Beiträge von MarAlz

    Wie schon geschrieben. Die Kosten dafür wirst du so schnell nicht wieder hin bekommen.


    Was aber möglich wäre:

    Die Anschlüsse vom HK2 nehmen (falls dieser belegt ist versuche diesen trotzdem mit einer Umschaltung oder so zu nutzen, da der Rücklauf vom HK1 nach ganz unten in den Speicher lauft und die Schichtung im Speicher noch mehr kaputt macht als die Zirkulation bei euch)


    Könnte folgend funktionieren: mit einer kleinen Pumpe und einer Notheizung oder einer Art Durchlauferhitzer.


    Oder ganz elegant mit einer kleinen Brauchwasser Wärmepumpe dann könntest du einen eleganten halbwegs sauberen bivalenten betrieb schaffen.


    Back top topic.

    Und ein kleines Update.


    Batteriespeicher ist nun drinnen und ich habe seit Mitte Februar nur noch knapp 9 kW eingespeist.



    Jetzt die negative Nachricht.

    Seit ca. Anfang März ging die Brennstoffzelle ohne Angabe von Gründen Mal täglich Mal nur einmal in der Woche für 1-2.5 Stunden im Standby.

    Manchmal gibt es für 1-5 Minuten Leistungseinbrüche auf 400-500W


    Der zusätzliche start wird aber nicht gezählt.


    Vor ca. 2 Wochen hatte ich das erste Mal folgenden Fehler:


    Error: E.12.194 in Board: GTW-36

    Categorie: Fehler Sicherheitsgruppe Brennstoffzelle

    Message: CO-Test


    Dieser Fehler muss am Display quittiert werden bei mir lief dann alles wieder.


    Zum Glück habe ich einen kurzen Draht zum vertriebler von Remeha, dass ich nicht die Meldekette (Stille Post) einhalten muss, da es auch an einem frühen Freitag Nachmittag passierte

    Anlagenbetreiber >> Heizungsbauer >> Remeha >> Fachabteilung


    Leider sind die symptome bei der Anlage etwas diffus Speicherkarten Inhalt an Remeha geschickt.




    Der Fehler ist leider gestern wieder aufgetreten.

    Da ich aktuell auf Rügen Urlaub mache kann ich ihn nicht quittieren. Die Brennstoffzelle ist gesperrt aber der Kessel läuft weiter.


    Habe heute Meldung bekommen, dass ein Techniker sich das Mal bei mir anschauen wird.



    Ich melde mich wenn es was neues gibt.




    Ach ja. Es gibt in der aktuellen IKZ Haustechnik einen Bericht über meine Anlage.

    Ich glaube du meinst eher Netzbezug statt bettbezug. ( Ich war er am überlegen ob jetzt etwas kommt , dass die Wohnung nicht warm genug ist.)


    Ich habe zwar nur nen victron aber kann es evtl. Sein, dass die Anlage so Parametriert ist, dass immer ein Bezug von 120w "übrig" bleibt?


    Bei meiner Anlage habe ich es so eingerichtet, dass immer versucht wird eine Einspeisung von 20w zu haben.


    Schaue da ggf. Mal in den Einstellungen

    remag er hat si h halt vertippt. Den vertipper finde ich aber gut. Da steht nämlich wer bei Meinungsverschiedenheiten Entscheiden darf wenn der Grund wichtig genug ist. ( Natürlich Zeit und geld auf dem Weg dorthin vorhanden)


    Tommmi in 146 steht, am Ende aber auch, dass es so lange gültig ist bis ein neues verabschiedet wurde.


    Und die Mehrheit der Einwohner Deutschlands ist wohl dafür das alte zu behalten, da sie Parteien wählen die dem aktuellen Grundgesetz der treue schwören, da es doch schon ein Recht gutes ist.


    Auch wenn Deutschland eine Menge Bürokratie hat ist der Föderalismus etwas gutes was ich mir in anderen Ländern wünschen würde.


    Es erschwert autokratien ungemein.



    ###################

    Edit


    2018 ist die BRD GmbH auch nicht Konkurs gegangen die gibt es noch immer. Und die heißt auch nicht BRD GmbH sondern "Bundes­re­publik Deutschland Finanz­agentur GmbH" und ist halt dafür da, dass Deutschland an den Finanzmärkten Geld aufnehmen kann oder halt bei Überschuss Anlegen.


    Die "BRD GmbH " gibt es auch erst seit dem jahr 2000


    Warum eine GmbH? Nur ein Beispiel: Die Mitarbeiter sind dort nicht so starr angekettet wie bei einer Behörde und auch komplett ohne Beamten.

    Unser Wohnort hat auch ein paar tochter unternehmen als GmbH. ( Müllabfuhr, Straßenbetrieb, Bäderbetriebe, Stadtmarketing etc. )

    BHKWFiasko da bin ich voll bei dir.


    Meiner Frau reicht es um nach bisherigen Erfahrungen 4 Stunden zu überbrücken.

    Wohnen seit 2 1/2 Jahren hier im Haus und hatten bisher 6 Stromausfälle von 30 Minuten bis 4 Stunden ( 2x Trafo 1x Lastschalter in der Straßenverteilung 3x altes Mittelspannungskabel+ Feuchtigkeit im Boden.)


    Das reichte ihr um die mittel in unserer Haushaltsplanung freizustellen 😇


    An ganze Blackouts glaube ich nicht unbedingt jedoch erwarte ich Brownouts angekündigte zeitlich begrenzte abschaltungen.



    Die dürften abgedeckt sein und somit den WAF Faktor erhöhen.



    Natürlich auch ein Hauptgrund war die höhere Selbstnutzung des Stroms. Ohne E-Auto würde unser Strombezug bei null liegen.



    Mal schauen ob und wie man das noch ohne großen Aufwand hinbekommen kann.

    Ich kann mich nur auf das berufen, was meine Bekannten bei den Stadtwerken / Netzbetreiber gesagt haben.


    Idr. Bleiben die mechanischen Gasdruckregler aktiv und füllen das 50mBar Netz aus der Hochdruckleitung, die durch den Ort geht, nach.


    So lange genug druck in der Hauptleitung ist und nicht durch einen starken Druckabfall die Ventile sicherheitsmäßig schließen, bekomme ich weiterhin gas und es dürfte kaum noch andere Gas Abnehmer mit einen Notstrommoppel an der Gastherme hier im Ort sein.


    Zu der Googleantwort mit den 24 Stunden. Da handelt es sich um einen deutschlandweiten Stromausfall. Hatte ich mir letztes Jahr auch schon alles gegoogelt.



    Dann habe ich wenigstens noch 24 Stunden um den Moppel in ruhe Anzuschließen.

    Heute Mal ein kleines Update:


    Ich habe jetzt endlich einen Batteriespeicher bei mir verbaut:

    Victron Multiplus 2 3000 GX, 10kW 51,2V Batteriespeicher, Elgris Smartmeter


    Im Notstrombereich liegen folgende Bereiche:

    Wohnräume, Dunstabzugshaube, eLecta300


    Im nicht Notstrombereich sind folgende Stromabnehmer:

    Herd, Ofen, Spülmaschine, Trockner, Waschmaschine, 3 Räume im Anbau, Keller, Draußen Bereich (mit Wallbox)



    Gestern endlich mal den Stromausfall Test gemacht.

    Ext. Spannung ausgeschaltet:

    Brennstoffzelle bleibt eingeschaltet und produziert laut kwk Portal weiterhin Strom.

    Jedoch schaltet das ENS/Inselnetzüberwachung für 4-5 Minuten ab und macht laut Multiplus keine "Einspeisung" danach läuft alles so, als ob nichts wäre.


    Anlage lief dann 25 Minuten als Insel ohne Probleme.


    Ext. Spannung wieder eingeschaltet:

    Multiplus erhöht die Frequenz bis auf 55Hz um Sich zu synchronisieren ENS schaltet wieder ab (über 54,5Hz) und Brennstoffzelle läuft intern weiter.

    Multiplus schaltet kurz darauf wieder zu und nach weiteren 4-5 Minuten wird wieder Strom von der Brennstoffzelle eingespeist.


    Test ist ein voller Erfolg.

    - Ein Inselbetrieb ist möglich.

    - Die Brennstoffzelle kann bei vollem Akku durch Frequenzerhöhung abgeschaltet werden.

    - mein Bonus: Das Gasnetz hier im Ort wird mechanisch druckgeregelt und liefert bei einem Stromausfall weiterhin Gas.


    Zitat

    Heizkurve ist jetzt 60 zu 15 und Steigung 1.4.

    Da Würde ich ggf. anpassen.



    60 °C. ist die maximal freigegebene Temperatur.

    15 °C ist der Wert, den das "Heizungswasser" bei 20 °C Außentemperatur haben soll, um die Wohnung theoretisch auf 20 °C zu Heizen.

    1.4 ist der Multiplikator pro grad draußen kälter als 20 °C.


    Der wert „Wärmeführung“ den du auf 25 °C gestellt hast, erhöht die eingestellten 15 °C um 5 °C auf 20 °C


    Hier mal eine Tabelle, um es Dir besser verständlich zu machen.


    Außentemperatur20°C10°C0°C-10°C-15°C
    Heizwasser bei: 60, 15, 1.4 Wärmeführung 20
    ggf. Zustand bei Übergabe
    1529435760 (64)
    Heizwasser bei: 60, 15, 1.4 Wärmeführung 25
    Dein Ist Zustand
    20344860 (62)60 (69)
    Heizwasser bei: 60, 20, 1.4 Wärmeführung 20
    Beispiel mit einer angepassten Min. Temp.,
    dass die Wärmeführung fürs Gewissen "normal" ist
    20344860 (62)60 (69)
    Heizwasser bei: 57, 21, 1,2 Wärmeführung 20
    Meine Werte als Beispiel
    (Ich bin aber noch ein bisschen am einstellen.)
    2133455757 (63)

    Moin, ich habe auch eine eLecta300.


    Zum Service muss ich sagen, dass dieser durch die geschulten Fachhandwerker vor Ort geschehen soll.

    Eigentlich sollen die Monteure, die bei dir zur Montage waren, eine Schulung von Remeha auf die Anlage bekommen sollen. ( Bei mir haben sie diese leider wegen Corona etc. erst kurz nach dem Einbau bekommen.) Dafür war aber der Vertriebler gefühlt die hälfte der zeit da und hat denen schon vieles erklärt.


    Manchmal denken sich aber auch Firmenchefs, die Anlagen werden wir so oder so nicht mehr verkaufen und die werden dann nicht zur Schulung geschickt.


    Zitat

    Heisswasser: Ob Einstellung „Hahn“ ca. 1 Min. warten ( nur kurz wärme, bei mehrmaligen Verwendung z.B. 3 Min. Kommt kaltes Wasser ) oder auch bei „Thermisch + Hahn“ ( das selbe Erlebnis, nur das bei nicht Verwendung immer wieder das Wasser aufgewärmt wird, unnütz ) und bei „Thermisch“ auf Dauer die Temperatur wohl erbracht wird, sehr Kosten intensiv .

    Nur der zu erst Duscht hat so einigermassen warmes Wasser zu Verfügung, danach wird es ungemütlich, warm, kälter, kalt, lauwarm, kalt.

    Mich würde die Hydraulik der Warmwasserleitungen interessieren, wie die das ggf. geändert haben.


    Bei mir habe ich auf "Thermisch & Zapfen" mit einer Nachlaufzeit von 3 Min gestellt, die beiden Differenz Temperaturen bei thermisch jeweils auf das Maximale eingestellt (ergibt, glaube ich ein deltaT von 20 °C) damit wird die Zirkulation gestartet, wenn man a) den Wasserhahn öffnet oder b) die Temperatur im Zirkulationsrücklauf bei mir z.B. auf 30 °C abgesunken ist.


    Morgen beim Aufstehen einmal kurz den Wasserhahn für 10 Sekunden dann gemütlich ausziehen und warm duschen, da die Rohre noch leicht angewärmt waren.


    Vorteil der Einstellungen im Sommer ist, dass der Speicher nicht immer zusätzlich vom Kessel mit geheizt wird und somit die Laufzeit der Brennstoffzelle verringert.


    Zitat

    Im Haus erreichen wir eine Raumtemperatur von 19,5°C höchstens bei Eingabe „Wärmeführung“ 25°C.

    Ich glaube da müsste mal im Menü (Mit Passwort) die Grundtemperatur und ggf. der Steigungswinkel angepasst werden. Die Monteure waren beim Hydraulischen Abgleich ein bisschen zu optimistisch.

    Zitat

    Neben Erscheinungen: die Fließgeräusche wurden mit der Einstellung „ Differenzdruck variabel „ etwas gesenkt, aber immer noch störend, endlos in betrieb, kannten wir so nicht von unsere alten Heizung!

    ggf. noch einmal die Entlüftungsfunktion laufen lassen oder sonst bei der UWP wieder zurückstellen jedoch mit einer anderen Pumpleistung.


    Zitat

    Es gibt noch andere mir nicht verständliche Erläuterungen z.B.: Pufferspeicher wieso noch zusätzlich aufheizen über Zeitprogramm , was soll das bringen? Die ist bei mir deaktiviert. eig. benötigst du sie nicht wirklich, da du ja eine eingebaute Frischwasserstation hast.

    Ist die z.B. bei Viessmann nötige Legionellenfunktion, da es dort einen großen Trinkwarmwassertank gibt.


    Zitat

    Die Daten werden unregelmässig zu verfügung gestellt, wenn man Remeha KWK-Connect online aktiviert. Mal nicht die Aussentemperatur oder nur die Historie oder mal auch alles.Das Problem habe ich bei mir noch nie gehabt. Da kann ich als leider nichts zu sagen.

    Zitat

    „Nach meiner Hochrechnung verbraucht diese Heizung viel mehr Energie als unsere alte Heizung, also keine Kostenersparung über die Zeit, ausserdem hierbei somit nicht Umweltgerecht!“

    Das wird die Anlage auf jeden Fall.


    Laut der Rechnung von Remeha ist man mit einem jährlichen Energieverbrauch von 20.000 bis 22.000 kWh im mindest Bereich der Wirtschaftlichen Möglichkeit.


    Rechnen wir mal optimistisch.


    Durch die neue Heizung liegt der neue Energieverbrauch bei geschätzt 19.000 kWh

    Ihr kommt mit der Brennstoffzelle auf 5.000 Betriebsstunden pro Jahr.

    Das ergibt eine Stromproduktion von 3.500 kWh

    Meine eLecta (Model 2021) hat einen ca. Mehrverbrauch pro 1 kWhel von 1,4533 kWh Gas, also in Summe ca. 5.100 kWh Gas


    19.000 + 5.100 = 24.100 entspricht ca. 2.400 l Öl um einen alten Vergleich zu haben.


    Jedoch werden 5.100 kWh Strom erzeugt, die man idr. Mindestens zur hälfte selbst verbraucht und den Rest vergütet bekommt.

    Zitat

    Passwort Das Passwort benötigen Sie, um die Daten des Inverters abzurufen. Es entspricht der MAC-Adresse der Netzwerkkarte, die in den Inverter eingebaut ist. Die Adresse finden Sie auf einem Aufkleber, der auf dem Ethernet-Port der Netzwerkkarte befestigt ist.

    https://www.steca.com/index.ph…t-User-en#productproperty

    Unter Manuals gibt es eine Mehrsprachige Anleitung zum Download


    Das Passwort ist dafür da falls der Wechselrichter mit dem Internet verbunden ist und nicht jeder deine Daten sehen soll.