Beiträge von hejo

    Ja ne... ist doch klar... ich will was gaaanz Verrücktes machen : Anstatt mir nen superteuren Sportwagen zu kaufen, beabsichtige ich, 80-130 T€ in die Hand zu nehmen und mir Gerätschaften anschaffen, die mir für die nächsten 15-20 Jahre die Kosten für bezogenes Erdgas bzw. Strom von 10.000,- auf 3.000,-€ reduziert, wahrscheinlich noch mehr, wenn ich von April bis Oktober sogar noch Strom fürs E-Auto kostenlos bekommen kann.

    Auf die 200-500€ pro Jahr EEG kommts mir eigentlich auch nicht an.

    Ich stelle mir vor, ich kaufe mir einen Garten zur Selbstversorgung mit Gemüse, Eiern und Kartoffeln und da kommt der Staat und will Formulare und Meldungen ausgefüllt haben und natürlich MWSt für die paar Gürkchen und Tomaten und Kartoffeln?

    Ist das wirklich so?

    Ich bin bereits unternehmerisch tätig, da ich meine 20 kW Anlage seit 2010 in betrieb habe und das auch weiterlaufen soll bis 2029.

    Ich habe aber von dem ganzen bürokratischen Mist und den Kosten mit Steuerberater etc. die Nase gestrichen voll!

    Ich möchte jetzt zusätzliche 10-15 kW PV (auch auf den West und Nord-Dachflächen) installieren, um im Winter mehr Ertrag zu haben. Zusammen mit einem 4-7 kW BHKW und einem Stromspeicher von 30-60 kWh will ich mich aber in Richtung völlige Autarkie bewegen und nur noch den Erdgasverbrauch an Primärenergie haben. Ich möchte nicht einspeisen und keine Förderung haben und, wenn das irgendwie möglich ist, natürlich auch keine EEG bezahlen für den selbst erzeugten Strom. Daß das grundsätzlich geht, kann man vielfach lesen. Bei der Frage nach dem "Wie" gucke ich jedoch derzeit in die Röhre.

    Kurzer, frustrierter Zwischenbericht :


    Von VIC, trotz wiederholtem Anschreiben : keinerlei Antwort.

    Von E3DC : bitte entschuldigen Sie zunächst die verspätete Rückmeldung. Eine von Ihnen angestrebte Insellösung ohne Anbindung ans öffentliche Netz ist mit unserem System nicht realisierbar. Freundliche Grüße.


    Kann mir jemand von Euch sagen, woran das liegt?


    Können die Anbieter nur noch nach vorgegebenen, bürokratischen Standardprozessen arbeiten?


    Mein Heizungsbauer ist fleissig am Arbeiten, hat auch bereits die Unterlagen von RMB und auch die neu PV Anlage nimmt Gestalt an.

    Ich hätte nicht für möglich gehalten, daß es jetzt an der Stromspeicherung hängt, wo die doch alle groß "Autarkie" in die Werbung schreiben.

    Kurzer Zwischenstand :

    Angebote für BHKW und PV Anlage sind in Arbeit.

    Ausführliche Besprechung mit meinem Heizungsbauer und einem "Sachverständigen" sehr positiv verlaufen. Ich habe weniger Denkfehler in meiner Konzeption, als befürchtet (siehe Excel-Tabelle ganz am Anfang).

    Betrüblich : Von E3-DC (und das ist ein Schlüssel-Baustein in meinem Konzept) habe ich trotz Urgieren nichts mehr gehört.

    In der Frage Inselbetrieb, Bürokratie- Verweigerung, Meldepflichten, EEG Umlage etc. habe ich um Beratung bei einem Fachanwalt angefragt.


    In Ergänzung zum bisherigen Konzept, erwäge ich, meinen offenen Kamin, der nur bei "gelegentliche Benutzung" noch betrieben werden darf umbauen zu lassen mit einem Wassereinsatz (Brunner) , um den Erdgasverbrauch noch weiter absenken zu können. Wenn man in Rente ist, sollte die Bewegung, um Holzscheite aufzulegen, wenn es richtig kalt draußen ist, ja gesundheitsförderlich sein. Und gemütlich ist es allemal.

    Thomas,

    mal so nebenbei :

    Wir haben eine Firma und wir bauen Nahrungsmittelmaschinen.

    Früher hat man etwas Neues entwickelt, war stolz, wie Lumpi, wenn etwas gut funktioniert hat, hat es den Kunden vorgeführt und ein paar Monate später gab es neue, innovative Produkte im Supermarkt zu kaufen.

    Heute verbringen wir mehr als 2/3 der Zeit mit Zertifizierungen, Compliance-Beratungen, Maschinensicherheit, Ethik Audits und all den Scheiss, ganz zu schweigen, daß wir zwei Leute damit beschäftigen nachzuschauen, ob Ersatzteile, die wir in alle Welt verschicken, nicht irgendwelche Embargo-Vorschriften verletzten oder für den Bau von Atombomben oder zu Folterzwecken verwendet werden könnten oder ob es sich um antikes Irakisches Kulturgut handeln könnte.

    Der Frust wird überall stetig größer! Der Spruch "Gut, dass unser Vater das nicht mehr erleben muss" ist gewichen dem Spruch : "Gott sei Dank haben wir ein Alter erreicht, daß wir wahrscheinlich nicht mehr erleben müssen, was die Folgen all der Idiotie sein wird in ein paar Jahren"

    Richtig Lust auf Gestalten und was auf die Reihe bringen..... wird immer seltener.... wir ja alles digitaaaaal


    Mit Frust stehst Du nicht alleine!

    Thomas, (so durfte ich Dich ja ansprechen)

    "Offenes Wort: Da ich mir sicher bin, dass Du die Sache eh nicht umsetzt, habe ich mich mit dem Lesen nicht so verausgabt. Ich denke aber, dass Du um die Anmeldung im MASTADA nicht herumkommen wirst, ebenso wie um die Anmeldung beim Versorger u.s.w.."


    Ich kann gegen Deine Meinung nicht argumentieren, fände die Vorstellung, hier zum Zeitvertreib herumzuphantasieren und die kostbare Zeit Anderer zu verschwenden jedoch schon merkwürdig.

    Ich werde die Anlage definitiv nicht realisieren, wenn damit unternehmerisch tätig werde, einen Steuerberater bezahlen muss und alle möglichen Meldungen machen und Auseinandersetzungen mit allen möglichen Institutionen führen muss! Die gestern hier verlinkte Schrift :

    https://asue.de/sites/default/…ung_Mini-BHKW_2019-05.pdf
    ist ein Albtraum!

    Ich gebe zu, daß ich mir (noch) nicht sicher bin, ob ich mich durch komplette Trennung vom Netz (notfalls durch gezielte Spannungsabweichung?)

    des Zugriffs der Bürokraten erwehren kann.


    VIC etwa schreibt :

    "

    Aufgrund der zahlreichen Nachfragen wurde der Gesetzestext des § 61 Abs. 2. Nr. 2 EEG, im Februar 2017 geändert.

    Zitat
    >> vorher EEG 2016: § 61 Abs. 2 Nr. 2 EEG entfällt die Pflicht zur Zahlung der EEG-Umlage, wenn der Eigenversorger weder unmittelbar noch mittelbar an ein Netz angeschlossen ist.
    Zitat
    Nachher EEG 2017: § 61 Abs. 2 Nr. 2 EEG entfällt die Pflicht zur Zahlung der EEG-Umlage, wenn die Stromerzeugungsanlage weder unmittelbar noch mittelbar an ein Netz angeschlossen ist. <<

    Es wird auch in Zukunft so bleiben wie die Clearingstelle festgestellt hat. Nachfolgend der exakte Wortlaut:

    Zitat
    >> 3.1.4 Erfordernis eines Netzanschlusses (Frage 1.c) Auf Anlagen, die nicht unmittelbar oder mittelbar (§ 8 Abs. 2 EEG 2009) an ein Netz für die allgemeine Versorgung angeschlossen sind (Inselanlagen), ist § 33 Abs. 2 EEG 2009 nicht anwendbar. Allerdings ergibt sich die Voraussetzung eines Netzanschlusses nicht zwingend aus dem Wortlaut des § 33 Abs. 2 EEG 2009 oder des § 16 Abs. 1 EEG 2009. Jedoch bezieht sich § 33 Abs. 2 EEG 2009 auf „Anlagen nach Abs. 1“ und stellt einen Bezug zu dem Vergütungsanspruch bei Volleinspeisung auch dadurch her, dass er in einem Fall von einer „Verringerung“ der Vergütungen spricht (§ 33 Abs. 2 EEG 2009 (a.F.)) und im anderen Fall einen Abzugsbetrag von dem Vergütungssatz bei Volleinspeisung regelt (§ 33 Abs. 2 EEG 2009 (n.F.)). Bereits darin ist ein Anhaltspunkt dafür zu sehen, dass das Gesetz voraussetzt, dass für den Strom ein Vergütungsanspruch nach § 33 Abs. 1 EEG 2009 bestünde, wenn er nicht selbst verbraucht wird. Ein solcher Vergütungsanspruch setzt aber wiederum voraus, dass ein Netzanschluss besteht, über den der Strom nach § 8 Abs. 1 oder Abs. 2 EEG 2009 eingespeist werden kann. <<

    Die Auffassung der Clearingstelle des Bundeswirtschaftsministeriums ist nicht immer dieselbe wie die der BNA. Daher wurde in letzter Instanz bei Gericht fest gestellt, dass bei unklarer Auffassung, immer der Auffassung der Clearingstelle zu folgen ist. Die Clearingstelle gibt exakte Empfehlungen für Ratsuchende bevor diese eine Investition tätigen.

    "

    Ich wäre bereit, notfalls die Zählermiete und den Basispreis für meinen Netzanschluss weiter zu bezahlen bei 0-Verbrauch, auch eine einmalige Registrierung oder Anmeldung tut nicht allzu weh.

    Für meine alte PV Anlage habe ich einen reinen Einspeisezähler, den sie mir von mir aus verplomben oder auf die bisher plausible Einspeiseleistung begrenzen können.

    Aber alles, was darüber an Dokumentationspflichten hinaus geht würde mein Projekt killen, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, bis bessere EU-Richtlinien (ich kann es kaum glauben, daß die EU einmal Vorschriften erlässt, die irgend etwas vereinfachen) die Situation verändern.

    Ich schaffe mir mit ordnungsgemäß erworbenen und versteuerten Mitteln Maschinen an, mit denen ich für meinen eigenen Verbrauch Strom und Wärme erzeugen kann. Diesen Strom und die Wärme gebe ich kostenlos weiter an meinen Sohn, meine Mutter und meine Schwiegermutter im gleichen Haus. Ich nehme niemandem etwas weg, schädige niemanden, im Gegenteil ich befolge konsequent das gemeinsame gesellschaftliche Ziel, den Verbrauch von fossilen Brennstoffen einzusparen und den CO2 Ausstoß zu minimieren.

    Das hätte ich schon gerne schriftlich, daß ich das nicht darf!


    Übrigens : Was ist "MASTADA"?

    D;, ich habe meinen Aufzughersteller kontaktiert und in bezug auf die Spezifikation von E3-DC angefragt, ob es Möglichkeiten gibt, die FU getsuerte Hydraulikpumpe ggflls. auf Kosten der Fahrgeschwindigkeit in der Leistung zu begrenzen.


    Betr. "Über den Tisch ziehen", ich befürchte nicht preislich über den Tisch gezogen zu werden, sondern in Bezug auf Schlampigkeit bei der Ausführung ohne "behördliche" Kontrolle....

    Thomas, Du rennst andauernd bereits offene Türen ein, musst jede Menge schlechte Erfahrungen gemacht haben mit superschlauen Spitzklickern, die alles besser wissen und alles erwarten 7 verlangen, aber nix bezahlen wollen.

    Mein Ziel ist, wie das Thema sagt, es richtig zu machen, möglichst wenig Kompromisse eingehen, mit Priorität auf Zuverlässigkeit.

    Daß das seinen Preis hat, ist mir, ich wiederhole mich, völlig klar!

    Nochmal die Eckpunkte :

    Ich will keine Anträge ausfüllen, keine Steuerbefreiungen, keine Zulagen, Genehmigungen, ich will unabhängig sein von Bevormundung und Kontrolle durch Behörden. Ich will weder EEG- Umlage zahlen noch Steuern auf meinen Eigenverbrauch.

    Das hat natürlich einen Preis, der besteht aus höheren Kosten in der Anschaffung, Überschuss-Produktion im Sommer und natürlich strikter Netztrennung / Einspeiseverbot / Insel-Betrieb.


    Ich weiß, daß jenseits der Zyklen-Rechnerei eine Batteriezelle, die nur zu 80 % geladen wird und nur bis 20% Kapazität entladen wird ewig hält. Mein Lexus mit seinen NiMh Zellen beweist mir das seit 14 Jahren, bei meiner Li Ion Batterie von 1,4 kWh, die ich seit 12 Jahren in meinem Liegerad in Einsatz habe und nicht mit einem 08/15 Ladegerät ,sondern mit einem einstellbaren Netzteil lade, weiß ich das ebenso.

    Der Batteriespeicher ist eine teure Angelegenheit, ja, aber letztlich unverzichtbar zum Erreichen von Unabhängigkeit und Stabilität.

    Ich vergaß zu erwähnen, daß ich einen Aufzug im Haus habe, derzeit, um zwei behinderten alten Damen noch einigermaßen Mobilität zu ermöglichen, in ein paar Jahren wahrscheinlich selber darauf angewiesen. Der Aufzug hat eine Pumpe von 14 kW, die derzeit 10-20 Mal für jeweils 90 Sekunden im Einsatz ist. Alleine dafür brauche ich eine leistungsfähige Anlage mit ordentlich Wechselrichterleistung und Batteriekapazität.


    Ich entnehme D; `s Ausführungen, daß die Batteriekapazität und das Wärmemanagement die kritischen Größen sind. Deshalb ist die (dreiphasige, modulierende) Wärmepumpe eine Schlüsselkomponente, die mir erlaubt, in den Monaten November bis Februar frei zu wählen zwischen Stromproduktion mit Abwärmenutzung und Nur-Wärmeerzeugung (BHKW+WP).

    Ab Mitte Februar oder Anfang März und bis September liefert meine PV Anlage den gesamten Strom für Haushalt und Wärme bzw. Kühlung im Sommer.

    Mein "Vorurteil", daß sich ein BHKW nur "rechnet", wenn es min. 5000 Bh läuft, hat sich als falsch herausgestellt. Dem ist es (fast) egal, wenn es zwischen März und Oktober stillsteht.

    Thomas lehrt mich, auf eine optimale Wartung des BHKW mehr zu achten, als auf theoretische Erwägungen und technische Daten.


    Was ich noch herausfinden muss ist, ob der Wegfall jeglicher behördlicher Einbeziehung dazu führen kann, daß die Lieferanten mit mir Schlitten fahren können, bzw. in technischer Hinsicht, ob die Geräte im Hinblick auf die Erfüllung idiotischer Vorschriften Eigenschaften und Einschränkungen aufweisen, die dem gesunden Menschenverstand ( und meinen Zielsetzungen) widersprechen.

    Whow, D; Danke für die Wahnsinns-Arbeit, die Du Dir gemacht hast! Da werde ich mich näher beschäftigen müssen, um das Konzept nachzuvollziehen. Aber es ist absehbar, daß ich in meinem Alter von allzuviel Schrauben und Selbstmachen absehen sollte. Mein oberstes Ziel ist ein zuverlässiger und möglichst störungsfreier Betrieb.

    Von der PV Technik, den Wärmepumpen und den Batterien weiß ich, daß das sehr zuverlässig arbeiten kann, wenn optimal konfiguriert. Die großen Fragezeichen sind bei dem Verbrennungsmotor des BHKW und da gilt es herauszufinden, mit welchem System man unter Berücksichtigung des lokalen? "Servicepartners" die besten Möglichkeiten hat.

    Es gibt da sehr viele Konfliktlinien : Garantie des Herstellers : Überwachung des Herstellers : Stillstand / Instandsetzungszeit : Bevormundung : Abhängigkeit : Verfügbarkeit von Ersatzteilen : Dokumentation/Offenheit : Verfügbarkeit von Hilfestellung und Know-How im Netz etc.


    Nochmals : Besten Dank!

    Danke, Thomas,


    betr. Netz : Das E3-DC S10 E PRO mit bis zu 39 kWh Batteriespeicher sollte ein ausreichendes Netz zum Betrieb des BHKW bereit stellen.


    Betr. Licht lockt Leute : Mit den Nachbarn zusammen haben wir gute Chancen.... nicht mehr und nicht weniger.. btw, ich hasse das Wort Prepper.


    Übrigens : Wie groß seht Ihr denn die Wahrscheinlichkeit, daß der Umstand, daß ich keinerlei Bürokratie haben möchte, keine Steuerbefreiung, keinerlei Zuschüsse und Förderung, keinerlei Anträge stellen möchte etc. dazu führt, daß die Firmen, die ich mit der Ausführung beauftrage mit mir Schiffschaukel fahren und mich gänzlich unkontrolliert über den Tisch ziehen?


    Thomas, Du bis leider 189 km weit weg....

    Herr Deus : das mit der Schnapsidee ist eine logische Konsequenz aus meiner Furcht vor einem Blackout, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit nicht nur von mir eingeschätzt wird nicht mit der Frage ob, sondern wann.

    Und mit mit 9x 6/12 Stunden x 17 kW oder gar 27 kW mit der Wärmepumpe reine Wärme kommt man schon sehr weit. Und da im Notfall die Suppe und das Babyfläschchen auf dem Gaskocher gekocht wird und der Treibstoff ( ohne Rücksicht auf Lebensdauer und Taktung) sehr sehr sparsam für dann wahrscheinlich sehr viel mehr Leute verwendet wird, wird man einige Wochen überleben können....


    "Dann gibt es Erdgas-BHKW und BHKW für Flüssiggas. Man kann die hin und her umstellen, muss aber wissen, wie..."

    Kann man das nicht lernen? Im Notfall gelten ganz andere Vorschriften und Regularien nicht mehr.....

    Ich kann schon sehr gut nachvollziehen, daß Ihr Mühe habt, meine Pläne nachzuvollziehen. Ist schon exotisch, 120-140k€ in die Hand zu nehmen und zu sagen : Ich will unabhängig werden.

    Bevor ich aber das Geld aufs Sparbuch lege und zu hoffen, damit die Rente aufzustocken, veranlasst mich extremes Misstrauen in die Handlungen von Frau Lagarde und unserer Politiker in Berlin und Brüssel, sinnvoll in Equipment zu investieren, das mir und meiner Frau ein warmes Zuhause sichern hilft, und zwar auch und besonders dann, wenn plötzlich unser Geld / Erspartes nichts oder nicht mehr viel wert ist.


    Ich fahre seit 14 Jahren einen Lexus RX400h, eines der ersten Hybridfahrzeuge nach dem Prius und nur meine Beziehung zu diesem zuverlässigen Auto hat mich bisher davor bewahrt, über die Anschaffung eine Elektro-Autos nachzudenken. Herrn Deus Begeisterung für den Kona könnte aber durchaus ansteckend sein;) Ob mein Hund dieses Auto so lieben würde, wie den Lexus.... wird man sehen müssen.