Beiträge von 300P

    Ich kann Dir folgende Ratschläge / Info geben:


    1.

    Du solltest am Besten den Strom "nur im selbstbewohnten Eigentum" (deine Wohnung) nutzen - keinesfalls Mieterstromodell - !!!

    Die anfallende Bürokratie läßt ansonsten da "stark" grüßen)


    2.

    Der Strom aus der BSZ wird in "Deinem Stromkreis" auf einer Phase eingespeist, nicht auf "irgendwelche Steckdosen" und über den 2-Richtungszähler des EVU saldiert und von Dir genutzt. (3.000 kWh ist schon m.E. etwas wenig für die BSZ)

    In welcher Welt wird denn noch so gedacht (bestimmte Steckdosen) :thumbdown::thumbdown::thumbdown::thumbdown:


    3. ...kann mich den Vorrednern anschliessen, denn wenn der Elektriker nicht in den Planungsunterlagen sieht wie das sein muss / geschehen soll....... Prost Mahlzeit - such einen anderen Elektriker deines Vertrauens aus - das wird sonst nix und gibt nur Ärger X(


    4. Evtl. Termin mit dem HB und der Viessmannvertretung in Deiner Nähe machen und einige offene Dinge erklären lassen.

    PS:

    Ich bin kein Viessmann-Mitarbeiter (o.ä.);)


    5. Such einen HB der schon einen Vitovalor installiert und dafür ausgebildet ist. :love:


    Gruß

    300P

    2,75 kWp PV-Anlage

    Nur aus Neugier: Konntest Du nicht größer bauen oder wolltest Du nicht? Mit dem Boliden von Speicher und der Vitovalor könntest Du doch mit einer größeren PV-Anlage locker auf 100% Autarkie kommen.

    A:

    Die Dachform ist leider Zwerchdach, mit gleicher Höhe + Länge, und 49 Grad Neigung.

    Somit wenig Fläche in die richtige Richtungen.
    Wer hat sich schon vor mehr als 20 Jahren Gedanken um die Hausausrichtung - Dachform wegen einer evtk. PV beim Bauen damals gemacht, schön war schon „genug“ von Aussen. Und der Strom war auch noch günstiger.......😭


    B:

    Bessere Hälfte hat „Bedenken“ wegen wenns Haus mal brennt und keiner löscht.😇


    C:

    Doppel-Garage bislang nur auf einer Seite des Satteldaches bedeckt.😎

    Mal sehen was das nächstes Jahr passiert.

    .....und der Netzbetreiber sagt....

    Gruß

    300P

    Bei 187 kWh in 16 Tagen sind das theoretisch ca. 360 kWh im Monat und so ca. 4.500 kWh bis 5.500 kWh im Jahr??


    Warum ist denn im Urlaub die BZ aus?

    Ist denn im Urlaub dann 0 kWh Verbrauch im Haus ??


    Mit meinem Vitovalor300P erreichte ich zuerst (ohne PV - ohne Speicher) bei einem Grundverbrauch von mehr als 350 Wh so etwa 45 % Autarkiequote und eine Eigenverbrauchsquote von 72 %.


    Dann, mit der zusätzlichen PV lag ich bei mehr als 60 % Autarkiequote und mehr als 72 % Eigenverbrauchsquote.


    Danach, mit der dann noch zusätzlich angeschafften Batterie, ergibt sich jetzt 90% Autarkie und 82 % Eigenverbrauchsquote.


    Gruß

    300P

    Nein, es ist nichts zwischen Vitovalor und Speicher zu installieren.

    Mh, ich will mich nicht aufdrängen - aber müsste da nicht ein Batteriewechselrichter zwischen ?? :popcorn:

    Da war sicherlich die reine Kommunikation gemeint. Die ist nicht an der Stelle notwendig.


    Das aber irgendwie der Batterie-Speicher mit einem WR dazugehört sollte logischerweise so sein.:zitat:


    Der Vitovalor muss auf jeden Fall mit Modus :rtfm:„Energiemanager aus“ betrieben werden.


    Gruss

    300P

    Hallo Zusammen,


    bei mir war/ist es der Vitovalor300P zu Anfang ganz allein gewesen.

    Damit war 46% Autarkie - 72 % Eigenverbrauch

    Bei ca 8.000 kWh pro Jahr möglich.

    (Jahreserzeugung ca 4800 - 5000 kWh)


    Nach ca. 12 Monaten hab ich noch eine PV nachgesetzt. (2,75 kWp)

    Ca. 65 % Autarkie - ca. 70 % Eigenverbrauch


    Nach einen weiteren Jahr dann eine LG10 Hochvolt mit SBS2.5 hinzugefügt.
    ca. 89 Autarkie - ca. 82 % Eigenverbauch


    Bin jetzt wohl für die nächsten 15-20 jahre erst einmal gut gerüstet, bis das die Brennstoffzelle (oder ich ;)) das zeitliche segnet.


    Gruß

    300P

    Hallo x-Bommel,


    stell doch einfach die Betriebsart "aller" Heizkreise (max3 Stück) auf "Abschaltbetrieb" ein. (geht beim Vitovalor-300P)

    ->>Im Herbst dann wieder zurück auf "Heizen + WW" stellen nicht vergessen.


    Theoretisch müsste dann der Zusatzbrenner komplett, wie von Dir gewollt, "aus bleiben".


    Gruß

    300P

    ........


    Was ich nicht weiß ist, ob a) das Gesetz inzwischen verabschiedet wurde, ..............


    b) wenn ja, ab wann es in Kraft tritt (rückwirkend geht ja wohl nicht) und c) ob der Entwurf bezüglich der 45.000 VBh auch so beschlossen wurde. Aber natürlich wird kein Hersteller oder Anbieter vor diesem Hintergrund sich trauen, einem Kunden Auskunft über die zukünftige Höhe der Pauschalzahlung zu geben. Vielleicht ist das der Hintergrund für das Gerücht.


    schau mal hier.... da ging es im März "etwas" weiter.....;)


    https://www.bundesrat.de/Share…_blob=publicationFile&v=1


    Gruß

    300P

    Hier die Lösung eines für mich manchmal "problemfindenden" Netzbetreibers bei einer meiner installierten Anlagen.


    https://iam.westnetz.de/-/medi…messkonzepte.pdf?la=de-DE


    Lösungskönigsweg = MK6 :saint:



    Z1

    Vom Netzbetreiber ->>geht auch mit anderen Meßstellenbetreiber

    - Messung des Bezug vom EVU

    - Messung der Gesamteinspeisung aller Erzeugeranlagen


    Z2

    Vom Netzbetreiber ->>geht auch mit anderen Meßstellenbetreiber

    - Messung "nur" Einspeisung der 1. Erzeugeranlage (BHKW - Vitovalor)


    Z4

    Vom Netzbetreiber ->>geht auch mit anderen Meßstellenbetreiber

    - Messung Bruttoproduktion (BHKW - Vitovalor)


    :!::!:KEIN Z3 eingebaut :!::!::!:

    (für die PV)

    Berechnung der PV Einspeisemenge über :

    Differenz der Menge Z1 - Menge Z2 = Menge der Einspeisung allein von der PV


    :!:Die Brutto-Messung mit dem eingebauten Zähler im Vitovalor wird nicht (mehr) anerkannt.:!:


    Eine zusätzliche Messung mittels des beim Vitovalor "gelieferten" M-Bus-Zähler ist so oder so egal. Der Vitovalor sollte in dieser Konstellation so oder so "ohne Energiemanager" eingestellt sein / werden.:)

    Wenn der M-Bus-Zähler trotzdem installiert werden soll/ist, dann muss er direkt vor / hinter Z2 eingebaut werden. Nur so bzw. nur dann wird die Messung (für die richtige Messwerterfassung als richtiger Wert für die Berechnungen des Energiemanager im Vitovalor) korrekt ausgeführt.


    Beachte zusätzlich:

    Die Phase zur Einspeisung des BHWK ist auf eine andere Phase wie die der PV-Einspeisung zu legen.

    Das SMA EM20 oder der Homemanager kann dann einfach auf die Phase der PV "sensibilisiert" werden. Dadurch ist die Regelung 70 % sichergestellt.


    Gruß

    300P

    Wenn ich es schaffe, gebe ich nachher mal "meine" Zählerei" rein.

    Ich habe ebenfalls einen Vitovalor und zusätzlich eine PV Anlage installiert

    (mit allen Anforderung / notwendigen Zählern für die Steuer / Netzbetreiber)


    Hat lange gedauert ehe ich das freigegeben bekommen hab:cursing:.


    3 Zähler (leider vom Netzbetreiber)


    1 x Zweirichtungszähler (Bezug / Lieferung)

    2 X "Einrichtung"-Zähler (sind aber Zweirichtungszähler - nur Lieferung wird abgefragt



    sowie


    1 SMAEM (für 70 % Begrenzung PV Lieferung)

    reichen daher aus8)


    Gruß

    300P

    Ja, das funktioniert sehr gut.

    Leider muss man bei einem Anlagenstandort in NRW trotzdem alles von Hand / Online weiter an den Netzbetreiber bzw. gewählten „anderen“ Stromlieferanten melden.

    Egal ob Einspeisung oder Bezug von Strom oder Gas.

    Gruß

    300P

    Ich könnte jetzt noch zusätzlich den zeitlichen Ablauf meiner 3 Viessmann-Montageeinsätze darstellen....mit zeitnahen SMS-Benachrichtigungen und Rückmeldungen vom HB und von Viessmann....aber ich glaube das ist nicht notwendig, sonst denkt ihr ich wär Hr. Viessmann selber und würd bevorzugt behandelt.


    Der bin ich aber nicht!!!!


    Auf der anderen Seite will ich aber auf nicht als der Werbende für Viessmann fungieren, bin es aber anscheinend, da alle hier meist alle anderen oft negative Erfahrungen hatten,


    Gruß + genug zu der Sache

    300P

    Hallo Zusammen,


    Brennstoffzelle im Keller ist nun mal so wie Anno dazumal ein Flugzeug zu Zeiten des Anfangs des letzten Jahrhundert zu nutzen.

    Mann musste da halt oft selber "Hand anlegen"....

    Wer sich das Abenteuer "traut", muss / sollte / könnte ein möglichst Versierter sein, der womöglich auch noch IT belastet ist und sich die Daten / Status / Werte / etc. aus der Anlage selber "zieht". (FHEM ->> VCONTROL300 läßt da grüßen)


    Es ist halt keine simple "Ölheizung" die man in den Keller stellt. Und sich nur dann mal an die Heizung und ans vergessene Nach-Tanken und Auffüllen des 20.000 Liter Tanks erinnert, wenn Heiligabend um 20:00 Uhr einem die Bude wegen fehlenden Brennstoff kalt wird. 8)

    Da kam früher sonst der jetzige Senior meines HB mit einem Kanister vorgefahren und hat mir (meiner Familie) das Weihnachtsfest gerettet.


    Heute sagt der HB meines Vertrauens (in meinem Fall) im FCU-Fehlerfall (meist): "Gut das Du dich bei mir meldest, ruf / meld dich doch bitte wie immer selber, Du kennst Dich besser aus........".


    Und "Gott sei Dank" läuft ja mein Vitovalor 300P sauber seit langer Zeit durch.


    Einstellungen an der Anlage sind von mir "angepasst", so das ich im ganzen Jahresverlauf einen durchgängigen und ruhigen Betriebszustand / Dauerbetrieb (ausser bei 30 Grad im Sommer) an meiner Anlage verzeichnen kann.

    "Er" produziert z.B im Monat März 2020 fast ganz genau 500 kWh. Eine Jahresproduktion von ca. 5.300 kWh ist auch nicht zu verachten, trotz das er schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.


    Zusammengefasst (mit dem Stress / immer wieder neuen Erlebnissen der dritten Art beim Netzbetreiber / Hauptzollamt / Unternehmemsgründung / Steuerabenteuer / Finanzamt / Energieberater / Schornsteinfeger / Elektriker / Messtellenbetreiber / Eichamt / etc. + usw.) würd ich aber niemals einem Normalsterblichen persönlich empfehlen sich eine solche Anlage in den Keller zu stellen.


    Trotz aller "widrigen" Umstände ->> Meine Entscheidung zu dem Abenteuer bereue ICH aber nicht.

    (nur meine Frau :saint:)


    Es rechnet sich für uns und ich habe etwas für die Umwelt getan!


    Gruß

    300P