Beiträge von remag

    .....und das wird in 100 Jahren noch so sein, vielleicht nicht in Deutschland.....

    wage ich zu bezweifeln, aber jedem seine Meinung natürlich.


    Als Erklärung warum ich das so sehe, in allen Industrieländern wird der fossile Verbrauch kontinuierlich abnehmen.

    Aus Umweltschutzgründen, aus kostengründen, aus Nachhaltigkeitsgründen.

    Ob das jetzt in 2035 so ist, oder in in 2045, aber es wird so kommen.


    Und wenn die "großen" Verbraucher (Industrieländer) wegfallen, dann steigt der Preis für die immer kleinere Menge

    an fossilem Brennstoff der nachgefragt wird. Ich weiß, normal müsste der Preis fallen wenn die Nachfrage kleiner wird,

    aber es wird ein umgekehrter Skaleneffekt eintreten, der die Förderer/Transporteure/Raffinierer von fossilem Brennstoff

    die steigenden Kosten ebendieser Förderer/Transporteure/Raffinierer (Personal, Technik, Instandhaltung) auf immer

    weniger verkaufter Menge umlegen muss.


    Und spätestens dann tritt der Kipppunkt vollends zutage und die Fossilen sind dann (annähernd komplett) tot, weil dann einfach

    niemand mehr in diese Branche investiert.

    Keine Forschung und Entwicklung mehr, keine Investitionen in neue Ausrüstung/Maschinen mehr, kein frisches Personal mehr (wer will

    schon in einer sterbende Branche seine Ausbildung machen), kein frisches Geld mehr von Investoren.

    Und den letzten Absatz konnte man schon sehr gut in der Nuklear Branche sehen, genau das gleiche Problem.

    nur so als Tipp, studier den Fernwärme Vertrag genau, ob da andere Wärmeerzeuger zugelassen sind.

    Weil die Fernwärmebetreiber wollen gerade im Sommer auch Wärme verkaufen (fürs Warmwasser)


    Liegt die Fernwärme schon vor dem Haus in der Straße ?

    Weil normalerweise verlangen die nicht unerhebliche Anschlussgebühren. Da wäre mir mein Geld zu schade um ehrlich zu sein,

    und würde in eine eigene Versorgung/Heizung investieren.

    Gedankenspiel: du bist Eigentümer des Gebäudes und somit Vermieter der Einheiten.

    Du/deine Frau/irgendjemand anders/wahlweise auch mehrere Personen gründen eine "Versorgungsgesellschaft GmbH" oder ähnliches Konstrukt und vermietest dieser GmbH deine Dachfläche für PV und die GmbH betreibt dann auch die Wärmeversorgung.

    Wenn du deinen Mietern die Wärme zum Preis der Fernwärmepreisliste weiter verrechnest solltest du da ein gutes Geschäft daraus machen können. Wenn die GmbH eine Wärmepumpe betreibt natürlich überwiegend mit PV Strom wäre das mal die Rechenarbeit wert,

    vor allem weil Brandenburg ja eher milderes Klima hat (auf Frost bezogen)

    Natürlich wäre auch ein zusätzliches BHKW eine Rechnung wert.


    leben und leben lassen! Leider leben wir in einer Zeit, wo es oft nicht mehr um den gesunden Menschenverstand geht, sondern Rechthaberei und Streiterei immer mehr auf dem Vormarsch sind, und das Ganze noch begünstigt durch undurchsichtige, unnütze Gesetze und Vorschriften!

    Gebe ich dir theoretisch recht, aber wie gesagt lassen sich 95% der Fälle im Voraus erledigen wenn du wirklich einen unschlagbar günstigen

    Stromtarif anbietest. Was natürlich auch ein unternehmerisches Risiko ist, keine Frage.

    Das benötigt dann vielleicht auch ein 1-2 Jahre im Betrieb um den eigenen Stromgestehungspreis besser einschätzen zu können.

    So wie ich bin halt das Risiko einer einfacheren (billigeren) installation eingegangen, aber man kann ja einen zentralen Zählerplatz für jede Einheit

    im Haustechnikraum machen, ob ja jetzt ein EVU Zähler hängt oder ein eigener spielt ja dann keine Rolle.

    Wie sieht die Wärmeversorgung in dem Objekt aus ?


    Ich betreibe ein Wohn- und Geschäftshaus mit großer (produzierender) Gewerbeeinheit, 5 Wohneinheiten (meine inkl) und

    noch 8 Ferienwohnungen.

    Ich habe alle meine Mieter (also die 4 vermieteten Wohneinheiten) mit eigenem Unterzähler ausgestattet und der Bezug

    läuft natürlich über meinen Strombezugstarif und natürlich auch über den eigens erzeugten Strom (BHKW und PV)


    Wenn man den Mietern preislich entgegen kommt, ist der Wechselwunsch zu einem anderen EVU eigentlich nicht vorhanden.

    Das ist zwar nicht 100% rechtssicher für mich, aber ich habe es der einfachheit halber akzeptiert und bin damit bis jetzt gut gefahren

    (6 Jahre in Betrieb). Durch den Gewerbebetrieb habe ich einen vernünftigen Strompreis den ich 1:1 weiter verrechne und am

    BHKW und PV Strom verdiene ich somit ein wenig mit.

    Auch wäre interessant was es für einen Unterschied macht, ob man mit Salz enthärtetes Wasser oder Osmosewasser benutzt.

    Von den Kosten her wäre eine Wasseraufbereitung für die Brennstoffzelle auf jeden Fall günstiger und wartungsfreundlicher als

    diese Filter bzw. Stack Tauschaktionen.


    Wieviel Wasser "verbraucht" eigentlich die Brennstoffzelle pro Stunde oder pro Tag ?

    Wäre vielleicht auch eine Alternative die Wasserversorgung mit einem IBC Container mit destilliertem Wasser zu betreiben ?

    Ok danke für den Hinweis.


    Die Abrechnungen haben bis jetzt jahrelang einwandfrei jeden Monat funktioniert.

    Zum Jahreswechsel von 22 auf 23 haben die bei Bayernwerk wohl eine Softwareumstellung gehabt,

    dann gab es erste Probleme.

    Januar und Februar keine Abrechnung, dann im März Abschlagszahlungen (trotz RLM) und dann im Sommer

    korrektur der Abschläge und normale Auszahlung und jetzt seit gut 4 Monate Funkstille.

    Hat jemand auch den Fall daß Einspeiseabrechnungen sehr spät erstellt werden.


    Ich habe RLM Messung und bekomme normalerweise jeden Monat eine passende genaue Abrechnung.

    Nun schon seit mehreren Monaten nicht mehr.

    Nachfragen bei der Hotline sind mühsam, als ich endlich jemand dran hatte: Nein alles ok, Zählerdaten liegen vor, nur

    die Abrechnungsstelle hinkt etwas hinterher.


    Meine Frage wäre eigentlich nur ob dies andere Bayernwerk RLM Einspeiser bestätigen können.

    Ok, das klingt so weit plausibel. Dann werde ich so vorgehen bzw. mit dem Schornsteinfeger selbst sprechen, weil es kam

    nur ein junger Angestellter, vielleicht hat der den Kniff mit KWK noch nicht drauf.


    Aber rein interessehalber, warum kommen diese Messfehler bei KWK häufiger vor ?

    An was liegt das ?

    Misst das Messgerät den Co2 Gehalt und rechnet den dann in CO um ?

    Heute war der Kaminkehrer da und hat im Abgasstrang zuviel Kohlenmonoxid gemessen (2500ppm) und ich soll meinen Kundendienst anrufen.


    Nur vorab die Frage an was könnte das liegen ?

    Kann ich da selbst schon Maßnahmen ergreifen oder einfach abwarten bis der KD da ist ?


    Motor arbeitet mit Lambda Sonde und Lambda Regelung ist auch aktiv, also laut Display fehlerfrei.