Beiträge von bwegner

    Hallo,

    ich biete einen DACHS MSR2.

    Inbetriebnahme 2009

    Der Dachs steht seit Dezember aufgrund eines Fehlers, der einen Platinenfehler meint. Ob die Platine wirklich defekt ist, kann ich als Laie nicht beurteilen.

    Da die Förderung in diesem Jahr ausläuft und ich mich für ein neues BHKW entschieden habe, steht das Teil zum Verkauf.


    Ohne Garantie / Gewährleistung und ich nehme es auch bei Nichtgefallen nicht zurück. ;)


    Es muss abgeholt werden. Es gibt einen Aufzug, der 600 KG trägt.


    Es ist im Moment noch komplett angeschlossen. Abholung entweder durch jemanden der es fachmännisch demontieren kann oder nachdem es durch den Lieferanten für das neue BHKW demontiert wurde.


    Ich verkaufe es nur komplett.


    Preisvorstellung 1500 € VHB.


    Anbei ein paar Bilder usw.


    Gruß

    Ich habe mich entschieden ein neues bhkw zu kaufen. Ich brauche Betriebssicherheit und kein hätte könnte möglicherweise. Ich habe in meinen Betrieb genug andere Baustellen die unsicher sind und wo sich die Unsicherheit nicht lösen lässt.


    Deshalb werdet ihr denn Dachs die nächsten Tage hier in Forum zum Verkauf sehen.

    Ja, mir raucht der Kopf.

    Je mehr Leute man fragt, desto komplizierter wird es.


    Zusätzlich kam die lustige, aber durchaus sehr ernst gemeinte Empfehlung, ich sollte neues Wasser für die Heizung aus einer anderen Stadt holen, weil das Trinkwasser bei uns für heizwasser sehr ungeeignet wäre.


    Aber so ein Invest muss gut durchdacht sein. Deshalb ist es sicher nicht verkehrt viele Meinungen einzuholen.


    Ja, brötje Gaskessel verbaut. Der ist mir letzte Woche fast abgeraucht. Durch nächtlichen Service Einsatz und Neueinstellungen der Gasarmatur und späteren komplett Tausch dieselben, läuft das Teil wieder. Da bin ich echt ins schwitzen gekommen.

    Zur Wasseraufbereitung hat er nichts geschrieben.

    Elektro ist augenscheinlich nicht dabei.


    Mit der hydraulischen Weiche ist eine Systemtrennung gemeint.


    Mein Heizi empfiehlt mir ebenfalls eine Systemtrennung zu machen und die Hydraulik aufzuräumen.

    Er will mir ein Viessmann Vitobloc em 9/20 anbieten. Er würde gerne die ganzen Geräte von einem Hersteller haben, damit die Steuerung/Regelung überhaupt zusammen funktioniert.

    Ich habe auch ein Angebot von einem anderen Handwerker erhalten, der RMB anbietet.


    Er möchte, wie oben erwähnt, das Thema Wasserqualität mit einer hydraulischen Weiche (hygiene Schichtkombispeicher 800l) lösen.

    Mit der Weiche, einem Neotower M11 und ohne Aufbereitung des Wassers und sonstiger Filter bin ich bei ca. 38.000 €.

    Dann lag ich mit meinen Bauchgefühl, da Mal im Forum nachzufragen richtig.


    Ich melde mich per E-Mail.


    PV habe ich auf dem anderen Gebäude 11 kWp installiert. 85% Eigenverbrauch. Mit Gerüst hat das vor 3 Jahren 25000 gekostet.

    So, heute hatte ich einen Termin mit dem Handwerker für KW Energie Smartblock.

    Er empfiehlt mit keine Hydraulische Weiche, sondern statt dessen das Heizwasser (ca. 3700l) für 12.000€ neu zu befüllen, zu reinigen und eine automatische Dauerreinigung / Aufbereitung zu installieren.


    Dann noch verschiedene Datenlogger für 3.000€


    Und natürlich zu guter letzt ein smartblock16 mit neuer Abgaseinrichtung, verschiedenen Ventilen, hydraulische Überprüfung/Anpassung usw. für 51.000 €.


    Alles in allem ein stolzer Preis. Sicher sein Geld wert. Macht einen sehr patenten Eindruck.


    Trotzdem überlege ich mir für 25.000 € eine PV aufs Dach zu machen und muss mich um einfach nichts kümmern, hab Ruhe im Keller, muss kein Anträge stellen, nichts optimieren und einstellen.


    Im Prinzip bin ich schon ein bisschen Nerd, stelle aber fest, dass das mit dem Alter nachlässt und ich mich immer mehr über Systeme freue, die einfach unbeachtet ihren Dienst verrichten.

    Ich lasse mein Wasser regelmäßig kontrollieren und hatte keine Probleme mit Legionellen.
    Habe das Thema im Auge und wenn man mit vertretbarem Aufwand was dafür machen kann, dass es so bleibt, umso besser.

    sorry, bin kein Experte und bringe die Begriffe durcheinander.


    Der Warmwasserspeicher soll raus, dafür ein neuer Speicher rein und daraus holen sich dann die Senken ihre Wärme. Alle getrennt von einander.
    Das ist dann wohl eine hydraulische Weiche.

    Ich bin wirklich froh über das Input hier und dass ich mich auf den Weg gemacht habe bei vernünftigen Anbietern nachzufragen. Ich treffe immer mehr Leute, die gute Informationen geben für eine schöne Lösung.


    Gerade war der Heizi, der RMB anbieten wird da.
    Er hat den Vorschlag gemacht einen Pufferspeicher in Form einer thermischen Weiche einzubauen.
    Dieser würde durch Theme und BHKW gefüttert.
    Davon gespeist werden getrennt von einander:
    * Warmwasser
    * Heizkreis Neubau für Fußbodenheizung
    * Heizkreis Altbau für Radiatoren


    Dadurch würden drei Ladepumpen wegfallen, eine ca. 15m lange V/R Verbindung zwischen Neu- und Altbau und es wäre hydraulisch sauberer zu fahren.

    Ich telefonierte gerade mit dem Installateur (Jurna), der mir durch RW genannt wurde und er hat einige Punkte, z.B. wegen dem Wasser direkt angesprochen usw. Hat sich gut angehört.

    Ich habe gerade mit meinem Installateur telefoniert.


    Er wird das Wasser Filtern um die Din zu erfüllen. Dann werden die Filter eingebaut und dann der Dachs repariert.

    Ich lasse mir von Heizungsbauer so was einbauen:


    Beim Abscheiden der Partikel bieten sich Abscheider SpiroTrap oder Zeparo ZUD an. An Filtern empfehle ich Köpp. Der Filter/Abscheider sollte im Rücklauf vor dem BHKW / Gastherme eingebaut werden. Filter bedürfen jedoch einer regelmäßigen Wartung da sie verstopfen können. Bewährt hat sich die Schaltung erst eines Abscheiders wie dem ZUD und dann erst ein Filter. Ein Abscheider alleine fängt nicht alle Partikel auch wenn die Hersteller dies behaupten. Im Filter finden sich trotz Abscheider immer noch Partikel welche ohne Filter nicht aus dem System gekommen wären.


    Parallel werde ich den Dachs reparieren, in der Hoffnung dass er noch ein Jährchen oder so hält.
    Dann habe ich Zeit für die Entscheidung für ein neues BHKW.

    Vielen Dank für die umfassenden Infos.


    Ich bin in der Tat kein Schrauber - habe zwar technisches Verständnis und einen fähigen Hausmeister, aber solche Sachen müssen einfach robust funktionieren.


    Ich sehe folgende Möglichkeiten:


    Bestandsanlage reparieren und laufen lassen, bis sie komplett fertig ist.
    ODER
    Neues BHKW anschaffen in der Größe 5-7 kW


    Und egal was ich mache:
    Wasser nach DIN austauschen und die ganzen Abscheider einbauen lassen / prüfen lassen
    Kein Wärmetauscher / Systemtrennung

    Ich schaffe mir jetzt eine Marktübersicht für neue Geräte. D.h. Angebote von Senertec und RMB und vielleicht noch jemandem.
    Wenn Neu, dann muss ich schauen, wie ich das finanziere.


    Es bleibt für mich noch die Frage, ob es unwirtschaftlich ist, das BHKW ohne Förderung laufen zu lassen (ich habe >80% Eigenverbrauch).

    Wo bekomme ich eine gebrauchte Platine her?


    Was passiert wenn ich nächstes Jahr aus der Förderung laufe und weiter Strom produziere?
    Bekomme ich dann einfach die Einspeisung schlechter vergütet und gut ist?


    Laut Auskunft des bisherigen Service, sollten folgende Dinge getan werden um das Gerät überhaupt wieder ans Laufen zu bekommen:
    „eine Übersicht der Ersatzteile, die für die Reparatur Ihres Dachs BHKW notwendig wären.

    • Leistungseinheit MSR2- 643,50€ ohne Mwst.
    • Schalldämpfer intern- 299,90€ ohne Mwst.
    • Fernox Systemcleaner (Säure) 100€ ohne MWst.

    Hinzu kämen dann noch Anfahrt und ca. 3-4h Arbeitszeit.“



    Wenn das gemacht ist, bleibt das Problem mit der Wasserqualität. Der Servicemensch meinte, es wäre auch möglich, dass komplette Systemwasser zu tauschen und aus einer anderen Region eins zu bringen und zu entkalken. Die Systemtrennung wäre vermutlich die bessere Lösung.


    PV auf dem anderen Gebäude habe ich schon überlegt, aber das zieht einiges an Folgekosten nach sich:
    In den bestehenden Verteilerschrank müssten andere / neue Zähler rein. Geht aber nicht, da der im Treppenhaus ist. Ich müsste die ganze Hauptverteilung wegen Brandschutz in einen anderen Raum verlegen. Das kostet...

    Der Senertec Vertreter meinte, ich solle besser noch die alte Version nehmen. Die könne zwar nicht modulieren, wäre aber so stabil wie keine andere davor.
    Das Modulieren gäbe es eh nur, weil es die Mitbewerber hätten und man brächte es eigentlich nicht