Beiträge von FMTS

    Mahlzeit, also normal sollte da auch beim RS eine Abgastemperatur von 400-450° stehen. Bei 200° passt irgend etwas nicht. Entweder ist der Fühler defekt, der Stecker ab oder iwi sowas in der Richtung.


    Wenn das Öl aus dem Loch vom Generator läuft, ist der simmering im Generator defekt. Das Öl läuft dann durch das Lager hinter dem Zahnrad durch den simmerring durch und eben aus dem Generator loch heraus. Der Generator sieht normalerweise kein Öl.


    Wurde denn zwischenzeitlich mal der kurbelhausdruck gemessen?

    Ok, verstanden. Ich würde mal die Leistung der Anlage auf 3kW runter stellen. Damit bekommst zumindest die Abgastemperatur kurzfristig in den Griff.


    Dann mal alles durchmessen. Wichtig ist auch der Kurbelhausdruck, denn wie oben schon geschrieben wurde, wenn der zu hoch ist, drückt es das Öl natürlich überall raus.


    Sollte der Kurbelhausdruck zu hoch sein, liegt die Vermutung nahe, dass die Kolbenringe festgebacken sind...X/

    Also am besten sollte die ganze Anlage mal durchgemessen werden. Drücke Abgas, Kurbelhaus, Ansaugrohr sowie die entsprechenden Temperaturen.


    Aber 600°C beim Heizöl? Schaltet der nicht schon bei viel weniger mit Fehlermeldung ab?


    Ich denke da passt auch was mit der Einspritzung nicht so richtig.


    Wie das mit dem Simmering am Generator gedacht ist weiß ich nicht. Also bei mir war noch keiner richtig kaputt.


    Ein paar tropfen über die Wartung halt, deswegen mach ich da aber nichts dran.


    Vielleicht kannst du auch noch etwas zum ganzen Umfeld der Anlage erzählen. Vor 6 Jahren war das Öl dick, jetzt nicht mehr? Was ist die Anlage gelaufen? Kann es sein dass der Motor an sich viel Öl verbraucht?

    Hallo und guten Morgen,


    schau mal mit einem kleinen Spiegel unten am Generator nach, wo es genau raus läuft.


    Ich vermute, dass der Simmering im Generator defekt ist. Dadurch läuft das Öl am Ablauf des Generator nach außen.


    Der Generator selbst sieht nämlich eigentlich kein Motoröl, nur wenn der Simmering defekt ist.

    Jo, und was bei diesen Fehlinstallationen bzw. Fehlauslegungen raus kommt, habe ich mir mittlerweile schon 3 mal zum Nutzen gemacht.


    Bestes Beispiel:

    EFH 180m2 mit einem Dachs HR aus 2005. In 10 Jahren knapp 15TBh Laufzeit. Und dann auch noch Kolbenringbruch.

    Dazu kam noch ein unfähiger Servicemonteur, der erstmal für über 1500,-€ wahllos Teile getauscht hat. Hätte er zu allererst einmal Kompression gemessen, wäre der Defekt sofort aufgefallen. Nee, da werden Einspritzpumpen, Einspritzdüsen, Vorförderpumpen und und und getauscht.


    Der Verkäufer wollte dann von BHKWs, Dachsen und vor Allem seinem Heizungsbauer nichts mehr wissen. Ich hab diese eine Anlage für 1500,- € inkl. Kondenser und einem breiten Grinsen aufgeladen und genauso schnell war der neue Kolben eingebaut. Anlage läuft wieder top!


    Es gibt unzählige solcher Fälle, aber wenn sich mal die Umstände anschaut, kann da am wenigsten das BHKW bzw. der Dachs selbst was dazu.


    Und wenn die Senertec von Anfang an eine Trennung zwischen Heiz- und Motorkühlkreislauf vorgeschrieben bzw. umgesetzt hätten, hätten die sich viel Ärger, Missgunst und Kosten gespart...


    Klar, heutzutage gibt es viel mehr Hersteller als vor 10 Jahren und wahrscheinlich dazu sogar auch brauchbare.


    Aber grundsätzlich steht und fällt so ein System durch die Installation und die Serviceleute.

    Was hilft ein Top Gerät, wenn das Gerät falsch eingebunden ist und man unfähige Leute hat die daran rum schrauben...

    Ich bin auch kein Elektromaschinenbauer oder sowas, aber ich weiß soviel, dass der Asynchrongenerator keinen Strom zur Selbsterregung benötigt. Zudem bin ich mir ziemlich sicher, dass der Generator erst bei Überdrehzahl zugeschalten wird, so, das immer Strom eingespeist und nicht gezogen wird.


    Die Inselanlagen waren aber auch leistungsgeregelt, die hatten doch als Gas Version sogar eine Drosselklappe, um eben wie ein Notstromer lastabhängig zu laufen.

    Ich hab im Bekanntenkreis auch leute, die so einen Inseldachs als Heizöl netzautark betreiben. Den gab es ja nur mit MSR1.

    Die haben sich da ein komplettes eigenes Stromnetz mit Batteriesystem, Windrad, PV und Dachs aufgebaut. Aber Details kenne ich leider nicht.

    Nein, die Schütze knallen genau bei 2450 U/min rein. Vorher läuft der Generator leer mit.

    Man hört das ja deutlich.


    Der Anlasser is da schon lang wieder raus.


    In meiner Anmeldung an die TEN stehen 32A Anlaufstrom.


    Auch wenn der Anlasser nur kurz rein geht, wird er halt dennoch kurzzeitig viel strom ziehen. Wieviel genau müsste man aber messen...


    Und ich seh am Zähler dass auch nur im Moment des Startens, also wenn der Anlasser dreht strom verbraucht wird, sobald der motor anfängt hoch zu tuckern, steht der Zähler.

    Moin, beim Dachs schleppt doch der Anlasser den motor nur bis auf ungefähr 300u/min. Den weiteren Drehzahlanstieg bis auf synchrondrehzahl macht doch der motor selbst...


    Glaub der Generatorschütz geht bei 2450u/min rein.


    Die notwendigen Anlassstromstärken stehen doch in den Anmeldeunterlagen vom Dachs drin. Also die, die an den Netzbetreiber gehen.

    Was wäre dir denn ein kwk System an Invest wert?


    Eine Kwk Anlage wird natürlich in deinem Gebäude kaum den invest wieder ganz rein fahren, das macht dein heizkessel ja aber auch nicht.



    Ein kleineres BHKW kommt in deinem Objekt dennoch auf mindestens 4000h Laufzeit pro Jahr, damit lässt sich dann schon was anfangen.


    Und wenn man es sinnvoll umsetzt, brauchst in deinem Gebäude nichtmal einen zusätzlichen spitzenlastkessel.


    Ich hab ähnliche Gebäudedaten und fahre mit bhkw und habe zusätzlich noch als sicherheit einen Heizstab im Pufferspeicher. Falls doch mal Probleme auftreten sollten.


    Heizkörper fahre ich 50°C Vorlauf bei 0° Aussentemp. Da kommen mit 15K Spreizung ca. 35 °C am Rücklauf an. Mit Warmwassermodul komme ich dann auf um die 30°C Rücklauf zum BHKW. Damit funktioniert auch die Brennwertrückgewinnung...;)

    Mit Analogmodem mag das stimmen, die waren doch auch nur zur Übertragung der Warnungen vorgesehen oder?


    Und bekommen die Leute mit Analogmodem überhaupt die Kommunikationspauschale?!?


    Aber, GSM ist halt auch nur ein Modem...😉 Von dem her hab ich nix falsches gesagt...

    Bei mir scheinbar doch, habe nur ein gsm modem mit d2 karte. Kein Ethernet.

    Klar gehr keine Standleitung, aber wozu auch, will doch kein Monitoring machen. Bzw. werden einmal pro Tag die vom Regler gespeicherten Daten abgerufen und auf dem Portal gespeichert.


    Wenn ich eine Fernänderung vornehme, dann wählt sich der Server im Dachs ein und ändert den Parameter entsprechend ab. Ich glaub das geht 100 mal pro Monat.


    Und ich bekomm Warnungen, Störungen und Wartungsmeldungen zusätzlich per sms.