Beiträge von FMTS

    Ich weiß aus dem Stehgreif nicht genau für welche Richtung welches zuständig ist und wo bei laufender Vorförderpumpe alles Öl raus kommen muss. Muss ich morgen Abend mal schauen.


    Aber nochmal die Frage, der Spindelversteller zieht beim Start den Magnetanker hoch?!? Also wird die Pumpe von "null" Förderung auf "Betrieb" verdreht/gezogen?

    Also Schaden an der Pumpe ist wirklich selten! Aber ausschließen kann man es nicht.


    Zur Demontage die Leitungen der HD abschrauben, die beiden Schrauben raus und dann die Pumpe heraus ziehen. Da sieht man dann den Mitnehmer des Hubmagneten, der muss dann wieder richtig im Versteller der Pumpe eingehakt werden.


    Anzahl der Dichtungen sollten beibehalten werden, besser is natürlich den Spritzbeginn zu prüfen bzw. einzustellen.

    Hallo, also bei der Modernisierung bekommst du die letzte Version des MSR2. Den alten Dachs auf den neuen aufrüsten geht nicht, da ist doch einiges anders. Da müsstest dann eine 100% Modernisierung vornehmen. Also den Dachs austauschen.

    Außer man erhöht eben das Puffervolumen um die Leistung bei gleicher Spreizung zu erhöhen.


    Oder reduziert für den Nachtmodus die Vorlauftemp. Von 65 auf 50 grad, womit man immernoch problemlos duschen kann.


    oder man senkt die Vorlauftemp. grundsätzlich auf Bsp.ws. 60 grad


    Oder oder oder...


    Bei der Abnahmeleistung gibt es doch noch einige Möglichkeiten um das System trotzdem einigermaßen sinnvoll zu betreiben.


    Interesant wäre außerdem, wie das wasser zu den stationen kommt. Wird hier bedarfsgeregelt eine speicherentladepumpe genutzt, oder ist hier einfach ein fester Durchflusswert zu den Stationen eingestellt?


    Halt, ich seh gerade, dass die übergabestation ein normaler Heizmischer ist. Ja gut, da ist nicht viel mit bedarfsgerechter Regelung. Bekommt halt jeder 65 Grad und fertig...

    Du verstehst mich falsch.


    Die Anlage ist schlichtweg beschissen eingebaut und es besteht Handlungsbedarf. Im ersten Schritt muss das ganze vom Sachverständigen bewertet werden. Alles was die Installation und Arbeiten auf Serviceebene betreffen, fässt der Threadersteller ohnehin nicht an und werden wohl erst dann umgesetzt, wenn das Thema über den Sachverständigen zwischen dem Planungsbüro und den Auftraggebern abschließend geklärt ist oder eben die Gerichtssprechungen durch sind.


    Darüber muss aber hier auch nicht diskutiert werden.


    Aber warum sollte er auf Betreiberebene am Regler nichts machen dürfen. Das is nichts anderes wie WW-Temperatur oder die Heizkurve ändern...

    Unterm Strich und um zurück zum eigentlichen Problem zu kommen, ist dennoch fakt:


    - Es gibt auch ohne Installationsänderungen einige Möglichkeiten um die Anlage besser als aktuell zu betreiben.


    - Wünschenswert wäre natürlich eine komplette Umstrukturierung des gesamten Systems --> Anlage ins Erdgeschoss/Anbau, Erhöhung des Pufferspeichervolumens und sinnvolle Parametrierung der Steuerung auf die vorhandene Situation.


    Wer, wann und wie das dann umsetzt, ist an sich doch vollkommen unrelevant. Handlungsbedarf gibt es in jedem Fall.


    Und ob nun jemand in der Betreiberebene der Steuerung etwas ändert (Was er ja als Betreiber ohne Sondercode auch darf) ist vollkommen wurscht! Dafür gibt es ja auch die verschiedenen Bedienebenen.

    Aber das kann jeder handhaben wie er will...

    Er macht doch genau das Richtige:

    Zitat von Zermallmer04

    Wir haben einen Sachverständigen beauftragt der das Gemeinschaftseigentum begutachtet und die Restmängel aufnimmt.

    Sollte der Sachverständige nicht über das entsprechende Fachwissen verfügen, wird er sich ohnehin an entsprechende Personen wenden, die das System BHKW unabhängig vom zuständigen Planer hoffentlich richtig einschätzen können.


    Und was spricht dagegen, die Parametrierung bzw. Einstellung der Anlagensteuerung zu ändern?


    Alles Andere sind Maßnahmen, wenn sich keine Einigung finden lässt und das Gerät dort stehen bleiben und betrieben werden muss, wo es aktuell aufgebaut ist.


    Zudem hat hier kein Mensch was von einem Bitumenboden geschrieben...


    Aber klar, man kann auch warten bis das Ganze mit Sachverständiger und Co durch ist. Der Anlasser macht mindestens 15000 Starts mit, bis dahin ist also etwas Zeit...

    Also wegen Geräusche und Vibrationen. Es gibt da schon paar Maßnahmen. Kapsel mit Schwerschicht aus Bitumen und noch so komische Dichtleisten für die Einzelteilen.

    Ich hab bei meiner HR die Schwerschicht aus Bitumen drin, das hat schon eine positive Wirkung. Aber Wunder kann man da nicht erwarten.

    Bei dir wird auch eher der Boden das Problem sein. Evtl. gibt es auch dafür Sonderlösungen, da hab ich aber keine Kenntnisse drüber.


    Na zerlegter Transport wäre da ja möglich. Motor und Rahmen trennen, bist bei maximal 250kg pro Baugruppe.

    Zermallmer04


    Sobald die Eintrittstemperatur am Dachs größer 73 Grad ansteigt, wird die Anlage abgeschaltet. Egal ob nun Anforderung vorliegt oder nicht.


    Der Dachs läuft ;)

    Es ist beim Thema Brennwert eh die Frage, welche Rücklauftemp. aus den Übergabestationen in den Puffer zurück gehen. Die 14,5kW hast ja nur bei 30grad Rücklauf. Bei 45 bist schon eher bei unter 14 und so geht das weiter runter bis ab 55 Grad eh nichts mehr kondensiert.


    Deswegen ist mein Vorschlag wie oben beschrieben aber auch nur eine schnelle Übergangslösung. Damit die Anlage erstmal aus dem Takten raus kommt.

    Ja, grundsätzlich richtig, nur kommen ab 50...60grad Rücklauf auch nur noch um 13kW raus. Brennwert fällt ja dann flach. Dazu kommt noch, dass du oben auf 80 Grad und nicht auf 70 Grad gehst. Puffer unten dann auf 70 bis er aus geht. Damit kommst auf jeden Fall über 20kW thermisch, eher mehr, da ja Heizung aktuell auch noch zieht. Laufzeit sollte also mindestens 2h drin sein. Deswegen Mindestlaufzeit auf 3h setzen.

    Besser den Dachs mit hoher Rücklauftemp. ausgehen lassen, als im Stundentakt an aus. Zum Ende hin kommt ja nur für eine paar Minuten die hohe Rücklauftemp. am Dachs an.


    So betreib ich meinen im Sommer auch ab und an, wenn gerade viel Strom gebraucht wird...


    Aber ich bin vollkommen dabei, normal gehört in das Gebäude viel mehr Puffervolumen als der Standardspeicher...

    Hallo, ohne zu wissen wie der Dachs genau angefordert wird, sind leider nur Spekulationen möglich.

    Aber, mit der Art der Trinkwasserbereitung, scheint die Anlage primär auf Anforderung WW zu schalten. Als ersten Schritt könnte man hier die Mindestlaufzeit erhöhen, denn ich gehe nicht davon aus, dass die Anlage im Stundentakt mit zu hoher Rücklauftemperatur aussteigt, weil der Puffer Rand voll ist. Sollte dies der Fall sein, dann waren da wirklich richtige Profis am Werk!


    Als Sofortmaßnahme, und ohne die genauen Temperaturen im Puffer zu kennen, würde ich also mal die Mindestlaufzeit hoch setzen. Zum Beispiel auf 3h. Aktuell wird die wohl bei 1h stehen. Damit Dritteln sich zumindest die Anzahl der Startvorgänge. Alles weitere geht dann eigentlich nur durch alle Informationen der Temperaturen und Anforderungen über den Tag verteilt.


    Aber auch ich bin etwas erschrocken, dass der Dachs hier in so einem Gebäude ohne Zusatzbrenner und mit dem Standardpuffer monovalent eingebaut ist. Wer plant denn sowas?!? Mit dem Heizstab kann man im Falle eines Defektes den Krieg auch nicht mehr gewinnen.


    Aber diesbezüglich würde ich mal versuchen mit einem Center Kontakt aufzunehmen oder die Planungshotline bei Senertec zu kontaktieren. Die sollten da helfen können.