Beiträge von GB_01

    @ Christof, "Das EEG schreibt hier vor, dass der Netzbetreiber den Strom abnehmen und vergüten muss."
    das erkläre mal der DB. Mein HA Kabel ist ein 4X25mm² Alu und die Bahn erzählt mir das ist nicht fit genug um Überschuss einzuspeisen.
    Mir wäre es auch allemale lieber, wenn ich den kompletten Strom selbst verbrauche.


    Sind den die geschätzten 35-40MWh ein Bedarf mit dem sich rechnen lässt??

    @KaJu74 Treffer ;) Die Liste passt fast genau. (habe nur eine Pumpe als Hauptpumpe mit 550 Watt aber eine zweite als Backup..., UV und Co past)


    Deswegen wäre ja auch die überschüsige Wärme eventuell kein Problem auch die könnte man ausserhalb der Heizsaison im Teich versenken.


    Lasst mich das nochmal klarer stellen: Vor dem Einbau meines Holzvergasers lag mein Ölverbrauch bei ca 4000 - 4500 Liter Heizöl pro Jahr. Mit dem Holzofen und auch nur dann wenn er permanent gefüttert werden kann, sank mein Ölverbrauch auf geschätzte 2000-2500 liter. Lebensumstände haben sich nun etwas geändert, daher wird mein Ölverbrauch wieder steigen und bei der neuerlichen Preiswentwicklung für Öl, lag eben die Überlegung nahe den alten Brenner (der eh schon rumzickt) in Rente zu schicken.
    Das Holz kommt leider nicht vom eigenen Berg und wird beim Förster gekauft aber selber zerkleinert. (er liefert mir die gewünschte Menge in 3m Stücken) Kosten Dafür ca 1300.-/Jahr
    Die Holzheizung würde ich dann auch nur noch als Spitzenlastgerät behalten wollen.


    In der Wohnung steht auch noch ein Kaminofen (nicht wassergeführt)

    Hallo Gemeinde,


    ich habe mich in diesem Forum angemeldet um hoffentlich etwas Hilfe/Beratung bezgl BHKW und alternative Energieerzeugung zu bekommen.


    Ich trage mich mit dem Gedanken meine mittlerweile fast 20 Jährige Ölheizung zu erneuern und parallel Strom zu erzeugen. Also was liegt näher als ein BHKW und eine kleine PV samt Speicher? :-)


    Zu meinen Eckdaten:


    Haus Bj 1905 - Klinkerbau, nicht extra wärmeisoliert aber Aussenwände ca 45cm dick (Dachstuhl mit 140er Dämmung isoliert, nicht bewohnt) , Genutzte Wohnfläche ca. 220m² (Mehr-Generationen-Haus)
    Heizung wurde vor ca 20 Jahren modernisiert, alles normale Heizkörper und läuft mit Heizöl (maximale Wärmleistung 30KW, Ölbrennwert Blue Matic Brenner mit nachgeschaltetem Wärmetauscher ) ursrpünglicher Ölverbrauch ca 4000 - 4500 liter /Jahr
    Parallel zum Öl wird ein Scheitholzkessel betrieben (Leistung ca 14 KW) - Jährlicher Holzverbrauch zwischen 30 und 15m³ Scheitholz somit wurde der Ölverbrauch auf ca 2000l/Jahr reduziert
    Pufferspeicher 800liter plus 200liter Warmwasserspeicher.


    Größter Posten der Stromverbrauch, ca. 14.000 kW/h / Jahr. das liegt ein meinem Hobby ...mein Gartenteich :D


    Der Teich benötigt alleine ca 10.000 kW/h pro Jahr. Die Technik läuft 24/7 also auch Nachts und im Winter. Stromverbrauch senken wäre theoretisch möglich aber den Aufwand scheue ich noch.


    Macht bei einer solchen Konstellation eine Kombi aus BHKW und PV samt Speicher Sinn?
    Gibt es Modellrechnungen, die man zu einer grundlegenden Betrachtung zu Grunde legen kann?
    Kann mir jemand einen unabhängigen Berater im Großraum Berlin empfehlen?


    Ein Problem, ich kann nicht einspeisen. Netzbetreiber ist die DB Netz AG und die Leitung zwischen Haus und EON Edis Netz ist angeblich nicht geeignet)


    Freue mich auf euer feedback :thumbup:


    Gruß
    Karsten