Beiträge von KaJu74

    Seit dem 18.12.2021 ist mein BlueGEN auf die Produktion von 1.000W begrenzt.

    Die Temperaturen im Modul sehen nicht gut aus und ich bekomme jetzt einen neuen Stack, da der Stack die demontage des Moduls wohl nicht überstehen würde.

    Da die Teile aus Australien kommen, ist noch kein Liefertermin bekannt. X/

    Ich berichte weiterhin, wie es hier weiter geht.

    Hallo zusammen,


    auch wenn es hier nicht um BHKW geht, würde ich gerne auf euer Schwarmwissen zurückgreifen.


    Ausgangslage:

    • Haus Baujahr 1960, Großteils Radiatoren, einige Fußbodenerwärmungen,
      Haus 1994 komplett neu isoliert und neuer Türen/Fenster.
    • 22kWp PV auf dem Dach.
    • 106kWh Speicher
    • BlueGEN Brennstoffzelle
    • Sieger Gasbrennwerttherme
      Ich konnte bei meiner aktuellen Heizung die Vorlauftemperatur auf 55°C reduzieren und habe das Haus trotzdem angenehm temperiert.
      Gasverbrauch aktuell: 49.543,49 kWh (aber man sieht, wie der Verbrauch drastisch gestiegen ist über die Jahre)
      Sind aktuell rund 2.500€ die ich für Gas bezahle.


    Die Heizung ist fast 20 Jahre alt und geht trotz regelmäßiger Wartung immer öfter kaputt.

    Und natürlich dann, wenn man sie am meisten braucht.

    Einfachste und kostengünstigste Variante ist natürlich wieder eine neue Gasbrennwerttherme zu nehmen.


    Ich überlege aber doch, ob eine Wärmepumpe nicht das nachhaltigere und auf Dauer günstigere Konzept wäre.


    Aktuell wird für mich eine Wirtschaftlichkeitsprüfung und ein Angebot für eine VITOCAL 250-A erstellt.

    Die hat bis zu 70° Vorlauftemperatur.


    Ab jetzt rechne ich und zwar optimistisch, ja ich weiß, vielleicht nicht 100 prozentig realistisch, da ich die Werte von 2018 vergleiche:

    Wenn ich jetzt von einer JAZ von 3 ausgehe und den Verbrauch von 2018 anlege (denn der erhöhte Verbrauch liegt ja hauptsächlich an der schlechter werdenden Heizung), dann wären das knapp 11.500kWh an Strombedarf. Natürlich einiges, wenn ich selbst wenig Strom über habe, im Winter.

    Ich habe das auch mal versucht zu ermitteln, wieder hier anhand von 2018:


    Macht rund 1425€ an Stromkosten.

    Zusätzlich den Strom, den ich nicht einspeisen kann. (6.132,20kWh) Also keine 850€ bei 13,54Cent/kWh Einspeisevergütung.

    Macht im Jahr also 2.275€ Kosten.

    Das wäre schon jetzt günstiger als die Gaskosten.

    Nicht mit eingerechnet sind Wartung, Schornsteinfeger usw..


    Habe ich grundsätzlich was vergessen?

    Rechne ich zu blauäugig?

    Was habe ich übersehen?


    Was ich bis jetzt noch nicht weiß ist, was die VITOCLA 250-A überhaupt inkl. Montage kostet.

    Dateien

    Ein Elektroauto ersetzt (im Normalfall) einen Verbrenner.

    Ich habe mit einem Tesla Model Y seit rund 10.000km einen Schnitt von unter 19kWh pro 100km (laut Bordcomputer)

    Mein letzter Verbrenner (S5 Cabrio, daher schlecht vergleichbar) hatte hingegen einen Verbrauch von 13L Super pro 100km.

    Was rund 130kWh/100km wären, wenn man 10kWh/L ansetzt.

    Von daher rechnet sich meiner Meinung nach ein E-Auto, wenn man ein passendes findet, immer.


    Ein Speicher ist eher ein Hobby, weil zusätzlich angeschafft.

    Der rechnet sich eher, je höher der Verbrauch ist.

    Durch mein Hobby (Koi-Teich) habe ich extrem viel Stromverbrauch.

    Dank PV, BHKW und Speicher habe ich trotzdem 98% Autarkie erreicht und brauchte nur 414kWh kaufen.

    Alleine " Update over the air" wäre eine Grund zu Tesla zu wechseln. Furchtbar jedes Mal in die Werkstatt fahren zu müssen

    Naja, was sagt es denn über die Technik, wenn ich dauern updaten muss?

    Nichts.
    Denn man bekommt immer neue Funktionen, die das Fahrzeug beim Kauf nicht konnte, auch nicht gegen Geld.
    Man hat es also nicht bezahlt, bekommt es aber gratis.

    Welcher Hersteller bietet so was noch?

    Mein 14 Jahre alter Diesel hat noch nie ein update gebraucht.

    War dein Diesel noch nie zur Inspektion?
    Falls doch, dann hast du nur nie mitbekommen, wie in der Werkstatt das Update gemacht wurden.

    Ich habe mal bei VW gearbeitet und weiß, wovon ich spreche.

    KaJu74 , Du bist ja offensichtlich zufrieden, aber warum schaffst Du alle zwei Jahre ein neues E-Auto an? Einfach nur aus Spaß, oder gibt es dafür einen technischen oder wirtschaftlichen Grund?

    Hallo


    es gibt technische Gründe, aber keine Defekte/Probleme.

    2014 mit den ersten Tesla gestartet. (S85 mit Heckantrieb)

    2016 gab es den ersten Autopilot und den Allradantrieb. (S75D mit Autopilot 1.0)

    2019 kam endlich das Model 3 und da wollte ich generell haben, da dass Model S mir eigentlich zu groß ist.

    Hier konnte ich zum ersten Mal "die volle Hütte" bestellen. (Model 3 Performance mit Autopilot 2.5 und FSD)

    2021 war durch Dänemark die Einkaufpreise so "pervers gut", dass ich mein 2 Jahre altes Model 3 verkaufen konnte und ein neues Model 3 LR kaufen konnte ohne etwas zuzahlen zu müssen. (Natürlich mit dem BAFA Zuschuss eingerechnet.)

    Dann kam das Model Y.

    Probefahrt gemacht und sofort verliebt.

    Erneut durch Dänemark war der Einkaufpreis so gut, dass ich mein Model 3 verkaufen konnte und ein neues Model Y LR kaufen konnte ohne etwas zuzahlen zu müssen. (Natürlich mit dem BAFA Zuschuss eingerechnet.)


    Mit dem Model Y LR bin ich sehr glücklich.

    Wenn das Model Y aus Berlin mit dem neuen Akku kommt, könnte ich mir vorstellen, noch einmal zu tauschen.

    Hallo


    seit 2014 fahre ich elektrisch.

    2014-2016 Model S85

    2016-2019 Model S75D

    2019-2021 Model 3 Performance

    2021-2021 Model 3 LR

    2021- jetzt Model Y LR.


    Ich werde, wohl auch nichts anderes mehr fahren, als ein Elektroauto.

    2019 war ich mit meinem Model 3 Performance in Italien.

    Rückfahrt von 1.050km in unter 12 Stunden, trotz Staus und Ladepausen geschafft.

    Hallo Heinz,


    das BlueGEN ist dieses Jahr bereits 4 mal ausgefallen.

    Mal mit Wasserverlust.

    Mal wegen Gasdruckschwankungen.


    Grundsätzlich bin ich aber immer noch zufrieden.

    Es nervt nur.

    Am Montag dem 11.01.2021 hat sich mein BlueGEN abgeschaltet. (Es ist gezielt runter gefahren)


    Grund: Wasserleckage wurde erkannt.


    Bereits am Mittwoch war ein Techniker vor Ort.

    Nach langer Fehlersuche hat er eine undichte Pumpe ausgemacht und die komplette Wasseraufbereitung getauscht.

    Dabei hat er dann die demnächst fällige Wartung vorgezogen.

    Dann hat er das BlueGEN wieder aktiviert.


    Jetzt muss es ja erst mal aufheizen.


    Allerdings dauert das länger als erwartet.

    Gestern um 17 Uhr hieß es noch:

    Zitat

    die Anlage hat aktuell 610 Grad, sie benötigt zur Stromproduktion 680 Grad.


    Die Temperatur müsste in ca 5 Stunden erreicht werden.


    Schönes Wochenende

    Denn selbst heute, noch keine Stromproduktion.


    Das ist merkwürdig.