Beiträge von Bernhard K.

    Hallo Frank Dux,
    welche technische Ausrüstung hast Du?


    Stroboskop? dann ein Wandler auf den Zündkerzenstecker wickeln (ca,10Windu.)und eine Luftspule (auch ca.10Windg) Hallgeber des Stroboskops auf die Luftspule Spannung meist 12V anlegen Kerze rein Stecker mit Zündspule wieder montieren und anschliessenund bein Anlassvorgang anhand der Schwungscheiben-Markierung für den Zzp mit Lichtblitz vom Stroboskop überprüfen.


    Kompressionsdruckmessgerät? Kerze raus und den Druckschlauch vom Messgerät einschrrauben und starten. Druck solte sich in einer Startphase so über 18Bar aufbauen. Ansonsten Zylinderverschleiss, Kolbenringbruch oder ein Ventiel schliesst nicht richtig. Wann wurde das letzte mal die Ventielspiele überprüft?


    Druckmessgerät im mBar Bereich? Start-Gasgemisch zu fett oder zu mager meist eher zu fett. kann man aber nur mit Messgerät ordentlich einstellen bzw. Überprüfen.


    Soweit erstmal.
    Wünsche allen einen pflichtbewusten Osterhasen ansonsten mit der Bratpfanne drohen hilft meist :))


    Beste Grüsse aus dem Spreewald
    Bernhard K

    Hallo,
    habe mich in den vergangenen Tagen dem Startproblem meines "Ersatz-Dachs" ,ein Gasdachs mit MSR2 und noch der älteren Gasstrecke (runder Unterdruckgasregler), gewitmet. Der Dachs wollte manchmal auch nach 20-30 Startversuchen einfach nicht anspringen. Auch haben meist Kerzenwechsel, Druckprüfungen nach Inbetriebnahmehandbuch 22mBar gegebener Netzdruck / 12mBar Zwischendruckstufe-0,8mBar Unterdruckkapsel und auch Gasablassen aus der Startgasleitung nichts gebracht. ist dann aber manchmal plötzlich auch manchmal nach einer längeren Pause (0,5-1h) urplötzlich angesprungen und problemlos gelaufen. Habe es auch mit unterschiedlich warmen Motor versucht aber es liess sich kein richtiger Grund für das Nichtanspringen feststellen.
    Nun meine Frage an euch: gibt es irgendwo eine Startgaseinstellanleitung? Habe selbst eine Möglichkeit/Einstellweg gefunden möchte aber nicht "das Fahrrad neu erfinden" wenn ich die Anleitung hier reinschreibe.


    Beste Grüsse aus dem Spreewald
    Bernhard K.

    Hallo,
    suche zu dem Dachs NE oder WRA Steuerschrank und evtl. auch mit MSR1 dazu.


    Bitte alles an dazu passenden Teilen anbieten auch defekt.


    Beste Grüsse und ein gutes neues Jahr
    Bernhard K

    Hallo KWK,
    danke für dien Hinweise und vorweg habe den Fehler scheinbar gefunden und beseitigt.
    Im Einzelnen: habe gestern über einen Wandler ein Stroboskop an die Zündkerze angeschlossen und parallel zum Motorlauf mitlaufen lassen. Nach ca. wieder eine dreiviertel Stunde fing das Stroboskoplicht einzelne Aussetzer zu haben und kürze Zeit später war wieder Ende mit dem Motorlauf. Fehler 186.
    Habe dann den Zündungskasten aufgemacht, Gleichrichter geprüft, Siebkondensator auch, Zündfunke kam auch wieder und wollte schon den Zündkasten komplett wechseln, da ist mir aufgefallen das die Wärmeleitpaste unter dem Boschchip ausgelaufen war und das Alublech/Kühlblech ca. 2mm in der Mitte weggezogen war. Verursacht durch die linke Befestigungsschraube die unmittelbar unter dem Chip die Alurückwand hält. Durch festziehen der Schraube wird die Rückwand vom Chip weggezogen da hilft dann auch keine Wärmeleitpaste.
    Ein richtiger Konstruktionsfehler.
    Habe dann alles gerichtet und eine 25mm Distanzhülse um die Schraube geschoben. Chip mit Wärmeleitpaste wieder aufgeschraubt, 4 Stunden gestern und heute noch mal 4 Stunden ohne Fehlermeldung.
    Zu deine Fragen: Dachs läuft mit Erdgas mit ca. 20mBar Vordruck Leistung ist konstant auf 5,5 Kwh aber mir scheint manchmal die Qualität des Gases zu schwanken da die Regler- Markierung beim Lauf zu scheinbaren 95% auf der Markierung steht, so wie eingestellt, die restlichen 5 % steht die Markierung im Bereich zum Ende des Pfeils Also er nimmt er sich für die Kraft die er erzeugen muss mehr Futter.
    Noch eine Frage : gibt es Probleme mit den neuen (6mmDurchmesser) Motorabgas-Temperaturfühlern? Ich habe vor ca.1/2 Jahr den alten 3mm nach Defekt durch einen der Neuen ersetzt, auch die Grundeinstellung dafür geändert, zeigte auch zum Anfang immer so um die 520°C als maximal an vor ca. 4 Woche plötzlich 580°C Habe dann mal mit einem externen Messgerät die Abgastemperatur gemessen ergab 525°C.


    Wünsche allen hier im Forum ein gutes und erfolgreiches 2018 viel Gesundheit und Schaffenskraft
    Beste Grüsse aus dem Spreewald
    Bernhard K

    Hallo,
    habe seit einigen Tagen das Problem dass sporadisch der Fehler 186 am MSR2 ausgegeben wird und die Anlage mit 189 und FFEF den Dienst quittiert.
    "Fehlerbeseitigungstaste" gedrückt, Fehlermeldung weg und startet ohne Probleme im ersten Anlauf.
    Wie entsteht der Fehler? Zündanlage mit Hallgeber, Zündspule mit Stecker und Kerze haben keine Überwachung.
    Das Zündsystem wird nur mit 230V versorgt aber wie wird dann der Fehler 186 generiert??
    Oder ist das nur eine Scheinmeldung weil der Motor unvermittelter weise stehen bleibt?


    Wünsche allen noch ein ruhiges "Restjahr " und ein gutes und erfolgreiches 2018


    Beste Grüsse aus dem Spreewald
    Bernhard K

    Hallo.


    suche einige (10Stk.) Gehäuseverrieglungen (Vierteldreh-Schnellverschlüsse (snap in)) mit den Gegenstücken die im Blech eingeklinkt werden für Dachs.
    Können auch Gebrauchte sein.


    Suche auch noch diese Schwerschaumgummi-Abdeckung die unter den Anschlussarmaturen auf dem oberen festen Gehäuse aufgeklebt ist.


    Beste Grüsse aus dem Spreewald


    Bernhard K

    Hallo,


    das mittlere Lager (so man diese wahrscheinlich ganz verschwundenen Blechbörtelrand so bezeichnen kann) scheint wohl eine recht schwache Stelle zu sein. Lässt sich aber recht gut reparieren wenn der Schaden den Motoranker noch nicht zu sehr beschädigt hat. Dann ist auch der Lagersitz für eine neue Lagerhülse noch nicht beschädigt. Sinterbronze ist dafür ein recht gutes Material da es innerhalb der Metallstruktur Öl halten kann und somit ein recht lange Schmierung gewährleistet ist. Achtung in dem Lagersitz im Pressteil ist ein Bund. Dieser sollte am Lagernachbau mit bedacht werden.


    Beste Grüsse


    Bernhard K

    Hallo Gekritzel,
    der Sachs hat eine statischen Zündzeitpunkt ist eigentlich eine einfache Transistorzündung mit Hallgeber als Unterbrecher und 220V Netzteil als Stomversorgung. Kann mir nicht vorstellen das in dem Schaltkreis eine Abhängigkeit zur Drehzahl/Zündfunken/min mit integriert ist.
    Hab mal kurz überschlagen 10° sind in etwa 1,25mm ist ja doch recht normal. Habe mich da doch etwas von der Gradzahl irritieren lassen da man sonst immer nur nach mm einstellt.
    Aber der weisse Rauch war schon so wie beim Diesel der ein wenig zu wenig Kompression hat. Roch auch danach und hielt sich auch recht lange in der Werkstatt.
    Beste Grüsse aus dem Spreewald
    Bernhard K

    Hallo,


    bin neu hier aber lese schon seit geraumer Zeit mit.
    Habe mir aus "Spass an der Freude" einen recht betagten Sachs Gas BHKW mit über 100.000 Betriebsstunden bei fast 30.000 Starts (es soll noch der erste Motor sein) für recht kleines Geld (das Abholen war teurer) zugelegt. Dachte mir so: ein paar brauchbare Teile werden schon noch drann sein und in naher Zukunft noch mal einen etwas besseren zugelegt und so hat man einige Ersatzteile. Habe das Gerät zerlegt bis auf die Kurbelwelle (die lässt man in Ruhe wenn es nur irgend geht). Bin schon beim Auseinanderbauen auf einige Sachen gestossen die sich eigentlich bei der Laufleistung nicht so recht erklären lassen. Recht wenig/kaum Kesselstein, Motor oberflächlich staubtrocken, nicht eine Schraube festgerostet auch nicht im Wärmetauscher, nur der Wärmetauscher wurde scheinbar mal abgenommen und schlampig wieder montiert. Ansonsten war nur der Anlasser nicht mehr ganz i.O. es fehlte die mittlere Lagerbuchse. Habe eine Sinterbronze-Buchse gedreht und in das Presskunsstofflagerschild eingepresst und nun dreht er wieder wie neu. Laufbuchse innen den Kopfboden gereinigt und Ventile eingeschliffen und dazu noch die Lauffläche leicht gehont so hält das Öl wieder besser und die Einlauffase ist besser. Auf dem Kolbenboden und im Brennraum war eine weisse perlig verschmolzene Ablagerungen die nur durch schleifen zu entfernen waren ansonsten sah der Kolben recht ordentlich aus und hatte kaun merklichen Verschleiss ebenso die Kolbenringe.
    Alle O-Ringe erneuert und alle anderen Dichtungen und soweit alles wieder zusammen gebaut und den Motor mal mit eingeschraubter Kerze per Anlasser drehen lassen. Es kam zu meinem Erstaunen weisser Rauch, scheinbar ist das Öl welche sich bein Kolben einführen verwendet habe vorverbrannt (mein alter Treckerdiesel macht auch so :)) eigentlich unnormal. Habe dann mal die Kompression gemessen und habe einen Kompressionsdruck von so 16-18Bar / kp/cm² bei Anlasserdrehzahl (da würde sich so mancher Diesel freuen). Ist das richtig so hoch oder fehlen da Fussdichtungen um den Brennraun zu vergrössern ? Desweiteren ist mir aufgefallen das der Hallgeber für die Zündung bei 10° Vorzündung festgeschraubt war. Ist das Richtig so viel Vorzündung oder wie ist der richtige Wert der Vorzündung?
    Gibt es irgendwo vollständige Infos was alles bei den Wartungen erneuert oder geprüft (mit Werte) wird?
    Wo bekomme ich für das Steuergerät (1) die Zugangspassworte her oder gibt es eine Möglichkeit dies zu Ümgehen oder zu löschen?


    So viel erst ein mal.


    Beste Grüsse aus dem Spreewald
    Bernhard K