Beiträge von ManfredB

    Besitz ist die Verfügungsgewalt über einen Gegenstand oder eine Sache.

    Bsp: Mietwagen auf Mallorca. Der Mieter ist der Besitzer. Der Typ, dem die Autovermietung gehört, ist der Eigentümer und bleibt der Eigentümer. Wenn der Mieter den Wagen zurückbringt, ist der Vermieter wieder Eigentümer und Besitzer.


    In punkto Rücksetzen Wartungszähler/Arbeiten an Gasanlagen kann man kein Besitzer sein, denn der Normalo darf das schlichtweg nicht, Punkt.

    Achso, der Mietwagen-Mieter ist Besitzer, obwohl er das Service-Intervall nicht zurücksetzen kann, aber man ist nicht Besitzer seines BHKW, weil man angeblich das Serviceintervall nicht zurücksetzen darf. Langsam wird es peinlich.



    Muss denn VW den Code rausrücken, wie ich den Serviceintervall am Auto zurücksetze?

    Ja, steht bei vielen Modellen in der Bedienungsanleitung wie das geht - ganz ohne Diagnosegerät.

    Ansonsten gibt es frei verkäufliche Diagnosegeräte.


    Warum? Weil VW zu blöd ist, das zu sichern? Das glaubst Du doch wohl selbst nicht.

    100% Zustimmung Thomas.

    Bei Gas ist der Ofen aus, da brauchts nen geschulten Fachmann mit Konzession.

    Immer diese Verbraucher die meinen daß sie alles selbst machen können und dürfen. Nein, dürfen sie nicht.

    Bevor hier weiter irgendwelche unbestätigten Gerüchte in die Welt gesetzt werden:


    Bitte nenne mir die gesetzliche Bestimmung (Strafbestimmung inklusive Paragraphennummer), die es unter Strafe stellt, Arbeiten an einem Gasgerät auszuführen, dessen Eigentümer und Besitzer man ist.


    Gerne kann auch BH-Hans_Dampf antworten oder alikante oder sonst jemand.


    Wir reden hier übrigens nicht von der zivilrechtlichen Seite bei Fahrlässigkeit, grober Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz. Die betrifft Euch als Installateure genauso (ebenso wie die strafrechtliche Frage in diesen Fällen).



    Und es hat nichts mit dem Thema oder Problem zu tun, aber die Anlage ist nicht Dein Besitz. Sie ist Dein Eigentum.


    So ein Unsinn. goingBHKW ist Besitzer UND Eigentümer seines BHKW.


    Wenn Dir die Begriffe nichts sagen, frag erst mal einen Fachmann, anstatt irgendwelche Spekulationen abzugeben.


    Und ansonsten bin ich sicher, daß Vaillant das Servicepaßwort herausgeben müßte, wenn man die verklagen würde.

    Wenn ich in einem bliebigen Browser bhkw-forum.de (also intern ausgewertet als http://bhkw-forum.de) eingebe, lande ich auf https://www.domain.de/



    Das ist neu und sehr unglücklich.



    Gleiches Verhalten bei www.bhkw-forum.de



    Man muß wirklich explitzit https://bhkw-forum.de/ eingeben, was die meisten Leute nicht wissen werden.


    Ihr müßtet in der Apache-Konfiguration eine Rewrite-Condition eingeben, wenn möglich.

    Ein Widerspruch zur Carnot-Gleichung wäre das nicht, weil es sich hier m.E. nicht um eine Wärmekraftmaschine handelt, die mit Gaskreisläufen arbeitet.

    Da muß ich widersprechen: Der Carnot-Wirkungsgrad gilt für jede zyklisch arbeitende Maschine unabhängig vom Prozeß, sogar für Solarzellen (hier ist der Carnot-Wirkungsgrad aufgrund der hohen Strahlungstemperatur der Sonne nur sehr hoch).


    Sonst hätte man sofort einen Widerspruch zum 2. Hauptsatz der Thermodynamik, da man mit der Maschine mit größerem Wirkungsgrad als dem Carnot-Wirkungsgrad eine Carnot-Wärmepumpe antreiben könnte, so daß per Saldo eine Maschine entstünde, die als einzigen Effekt Energie von einem kälteren Reservoir zu einem wärmeren transferieren würde.


    Also bei Tkalt = 20°C und Twarm = 80°C ist definitiv 17% der höchste mechanische Wirkungsgrad. Da kann man versuchen was man will...



    (Zum Thema Solarzellen: http://www.pro-physik.de/detai…clePdf/1107587/issue.html)

    Da das Ganze im Hick-Hack über die geäußerten Zweifel an der Reife des Produkts und die Kaptialstärke des Herstellers unterzugehen droht, wollte ich nur anmerken, daß es mich sehr freut, daß es jetzt zwei Benutzer zu geben scheint, die dieses Wagnis auf sich genommen haben und bereit sind zu berichten, und bei denen ich den Eindruck habe, daß es sich um "echte" Kunden handelt und nicht um Werbe-Accounts.


    Daher denke ich, obwohl bei so einem experimentellen Produkt natürlich zunächst Zweifel an der Massentauglichkeit angebracht sind, daß wir uns zunächst freuen sollen, an den Erfahrungen teilhaben zu können.


    In diesem Sinne möchte ich mich schon für weitere Bereichte bei den beiden Nutzern im voraus bedanken.

    im ertsen Leben war ich KFZ-Service-Techniker...
    von BHW's habe ich aber noch keine Ahnung.


    einige Überlegungen
    ein Fahrzeug was 30000h mit 50 km/h fährt würde in der Zeit 150000km zurücklegen.
    der Motor im Dachs ist wohl eine auf Lebensdauer ausgelegte Eigenentwicklung. 150000 km...ehrlich??

    Da liegt ein Rechenfehler vor, es sind 1.500.000 km, so lange hält ein Automotor normalerweise nicht...

    Der sogenannte Fortschritt bei der Technik ist eben teilweise vor allem ein Fortschritt für die Generierung von regelmäßigen Einnahmen für den Hersteller.


    Siehe auch die neuen Autos. Fuchteln ständig mit irgendwelchen Schraubenschlüsseln im Display rum, wollen gewartet werden, auch wenn sie hauptsächlich in der Garage stehen. Gehen drei Mal in den ersten 10 000 Kilometern auf Notlauf, weil irgendein Sensor zickt. Ich kann ein Lied mit einer Karre eines namhaften deutschen Herstellers davon singen.
    Steht die Karre 3 Wochen, ist die Batterie leer; laut Werkstatt Batterie kaputt, na sicher, neue Batterie hilft natürlich auch nichts. Dann braucht man lauter Spezialwerkzeuge, elektronische Lesegeräte, Krempel der so ausgefallen ist, daß auch freie Werkstätten zunehmend Probleme bekommen.


    Da lobe ich mir doch meinen alten VW von 1985. Da schaut man einfach auf den mechanischen(!) Kilometerzähler, nach 10 000 km kommt eine neue Ladung Öl + Filter rein, nach 30 000 km noch Kraftstoff- und Luftfilter. Fertig. Dann irgenwann noch Bremsbeläge.



    Ich weiß, man kann auch Glück haben, aber die Entwicklung der Produkte wird heute teilweise beim Kunden durchgeführt, wenn man da in einen ungünstigen Stadium Beta-Tester wird, dann darf man für den "Test-Spaß" auch noch kräftig zahlen.


    Bei der Software geht es ja auch schon los. Mietsoftware in der "Cloud" (SAP, Adobe, ...), alles möglichst unübersichtlich und außer der Kontrolle des Kunden, damit man schön abzocken kann.



    Zu den BHKWs: Ich habe das Gefühl, kleine Reparaturen gibt es bei vielen Anlagen, absolute Katastrophen sind eher nicht die Regel (Naja, außer man ist bei einem extremen Beta-Produkt gelandet, was es durchaus gibt, Sunmachine...).



    Zum Thema Wärmetauscher und Verschmutzung:


    Ist das eine Altanlage, bei der der Dreck aus den alten Heizkörpern kommt oder wurde vielleicht zu hartes Wasser eingefüllt?

    Hallo!


    Das ist ja wirklich interessant, dass VW sich auch mal an einer Wärmepumpe versucht hat.


    Ist das der 1,6 l-Saugdiesel (mit 50-55 PS im Golf)? Im Golf waren diese Motoren ja sehr langlebig, allerdings sind die Laufzeiten natürlich nicht mit der Wärmepumpe vergleichbar.


    Weißt Du bei welcher Drehzahl und mit welcher Leistung er in der Wärmepumpe betrieben wird? Wie sieht es mit der Laufleistung bis zur Überholung aus?


    Gibt es dann eine Außeneinheit, um die Wärme der Luft zu entziehen?

    Vielen Dank für die Information, wenn die Anlage wirklich durch staatliche Regelungen effektiv nichts gekostet hat, dann lohnt sie sich natürlich.




    Zum obigen Rechenbeispiel:


    Also habe ich nach dieser Rechnung für 1500,--€ 20 Jahre lang Warmes Wasser gehabt


    Das stimmt nicht: die 1500 Euro sind der Verlust im Vergleich zum Gasbrenner.


    Kosten konventionell mit Gasbrenner:
    5000 kWh * 6ct/kWh * 20 = 6000€


    Kosten Solarthermie (falls Anlage nicht kostenlos...):
    7000 € (nach 20 Jahren Schrott) + 20*25€ = 7500€


    Also -1500 € im Vergleich zum Warmwasser mit Gasbrenner (Gut der Brenner nutzt etwas mehr ab...).


    Bereitschaftsenegieverluste: Hatte vermutet, daß die 5000 kWh die von der thermischen Solaranlage in den Speicher eingelagerte Energie bezeichnen und nicht die Wasserentnahme.

    Man kann ja gerne sagen, daß gewisse Installationen ein Hobby sind, oder eine Einsparung fossiler Energieträger, und es einem gefällt, daß das Duschwasser auf dem Dach erwärmt wird.


    Aber wenn man von Einsparungen finanzieller Natur redet, ist diese Aussage über die Kosten einfach absurd, zumindest ohne weitere Erläuterung, woher die Finanzierung der Anlage kommen ist:


    PS: ich habe eine Solarthermie die sich für mich lohnt, ca. 5000kWh p.a. Ernte zu Kosten von 25€ p.a. Pumpenstrom


    Wo bleibt der Wertverlust der Anlage?


    Nehmen wir die 7000 € als zurückhaltende Schätzung für die Gesamtkosten. Nehmen wir mal an: 20 Jahre ohne Reparaturen und Wartungen, aber dann ist die Anlage Schrott. Dann macht das 350 € Kosten pro Jahr, also insgesamt 375 €/a.


    Einsparung
    5000 kWh/a * 6ct / kWh = 300 €/a


    Also insgesamt -20*75€ = -1500€, so daß von den 7000€ sind also noch 5500 € am Ende übrig.


    Aber die 7000 € waren ja mal vorhanden, oder - schlimmer noch - wurden von einer Bank geliehen.


    Dann der Alternativvorschlag:
    Nehmen wir mal an, man hätte die 7000€ in den DAX investiert und sind äußerst pessimitisch (in den vergangen Jahrzehnten ist man viel besser gefahren) und gehen von einer Rendite nach Steuern und Inflation von 2% aus.
    Naja dann wären aus den 7000€ geworden:
    7000€ * 1.02^20 = 10402 €.

    Wenn man ein Gerät zum Preis eines Autos kauft, kann man wohl auch erwarten, daß es in ähnlich reibungsloserer Weise wie ein Auto funktioniert, zumal es von der Technik um einiges einfacher ist.


    Daher ist die Wut durchaus berechtigt, wenn dann da so ein Paar sich Handwerker nennende Murkser kommen und es trotz des für einen Rasenmähermotor völlig übertriebenen Preises nicht hinbekommen, das Teil im x-ten Anlauf halbwegs zum Laufen zu bekommen.


    Und ja, glücklicherweise läuft es nicht bei jedem BHKW so, aber Einzelfälle sind die Totalausfälle und der haarsträubende Handwerker-Pfusch keineswegs, genauso wie die schon oft erwähnten sehr "kreativen" Wirtschaftlichkeitsberechnungen, mit denen BHKWs in völlig unpassende Objekte vermittelt werden. (Das mit dem Handwerker-Pfusch ist keineswegs auf BHKWs beschränkt; komplett unfähige Leute kann man teilweise auch in Vertragswerkstätten der Autohersteller finden: Kühlerventilor falsch gepolt anschließen; keine Einheiten lesen können, deshalb Vorderachse komplett falsch eingestellt, hintere Sitzbank beim Schweißen angezündet, usw. ...)


    Auch jetzt schaffst Du es noch nicht einmal eine Beschreibung des Problems zu geben - lieber schimpfst Du auf alle anderen (solche Verhaltensmuster kenne ich in erster Linie von zwei Berufsgruppen - fangen mit Lehr.. an und hören mit Juri.. auf ;-_ )


    Vielleicht mal den eigenen Text lesen und sich and "die eigene Nase fassen", anstatt zu hyperventilieren, wenn man mit bestimmten Berufsgruppen nicht zurecht kommt. Vielleicht hat der Herr ja ein Problem mit Juristen, weil er denkt, Gesetze und Regeln hätten für ihn keine Geltung ;-_ ... Dann wäre es aber höchst erfreulich wenn er mit ihnen nicht zurechtkäme... Also ab zur eigenen Nase!

    Leider ist der Ton (trotz div. Einstellungsversuche !) derart leise, das man (ich) wichtige Detailpassagen kaum verstehen kann. Hab's mir 3 x ange"hört" - nicht


    Einfache Möglichkeit, die Lautstärke stark zu erhöhen:


    VLC Player öffnen (z.B. portable von http://portableapps.com/de/apps/music_video/vlc_portable)
    Medien --> Netzwerkstream öffnen --> Einfach den youtube-Link reinkopieren --> Wiedergabe


    Auf das Bild klicken, dann Mausrad nach oben drehen, um Lautstärke zu erhöhen (bis 200 %).