Beiträge von kalydon

    Liebe Mitforisten,


    nach halbwegs sorgenfreiem Betrieb meines ecopower 4.7 in den letzten Jahren (Inbetriebnahme 06/2007, Erdgas, Motortausch in 2011) liefert das Gerät seit Tagen den im Betreff genannten Fehler. Die Lambdasonde wurde im November durch den Werkskundendienst ersetzt (die bei der letzten Wartung kurz davor durch meinen Heizungsbauer eingebaute Sonde war defekt- Garantieschaden). Seit einer Woche kommt aber nach jeder Fehlerrücksetzung innerhalb von 30 Minuten bis 6 Stunden dieser Fehler (Ziffer 2 an dritter Stelle der Fehlercodes im Display, manchmal dazu die 8 an vorletzter Stelle - das Gerät geht gleich in einen E1-Fehler). Leider kann der ecopower-Werkskundendienst erst übernächste Woche, was mir angesichts der vorhergesagten Temperaturen gar nicht schmeckt (Mietshaus, die installierte Spitzenlasttherme schafft es nur bis zu Außentemperaturen um den Gefrierpunkt alleine).


    Hat irgendwer eine Idee, ob/was man ggf. selbst unternehmen könnte? Ich kann mich ja nicht 24/7 neben das Gerät setzen und warten, bis es das nächste mal aussetzt, um den Fehler wieder zurückzusetzen.

    Der Vaillant-Kundendienst war heute da und hat den Patienten wiederbelebt. Die MOMO-Platine war defekt. Fehlender Öldruck war also nur ein Nebenschauplatz der verrückt spielenden Steuerung. In Einbaulage oben müssen auf der MOMO-Platine zwei dicht nebeneinander liegende rote LEDs permanent leuchten, außerdem am rechten Rand der Platine c.a. in der Mitte eine LED blinken. Letztere wollte bei der alten Platine nicht mehr (dies als Tip für diejenigen, die selbst nach Fehlern suchen, bevor man, wie ich, den Öldrucksensor oder ähnliches wechselt). Jetzt bin ich wieder etwas schlauer, um vsl. 600€ ärmer und um eine Schrottplatine reicher. Ob es irgend jemand gibt, der dieses Gerät kostendeckend betreiben kann?


    Der Servicetechniker wußte zu berichten, daß die komplette Steuerung beim Nachfolgemodell in einen Kasten an die Wand ausziehen soll - dies wurde hier schon vor Jahren von einem Mitforisten gefordert, um die Belastung der elektronischen Bauteile zu verringern. Ausziehen soll auch der Wärmetauscher, das 4.7 würde dann erheblich kleiner werden. Wir sind gespannt....

    nach Durchsicht der Fehlermeldungen über die Fernüberwachung meinte der Vaillant-Servicetechniker, daß die MOMO-Platine gar nicht mit dem "Rest" kommunizieren würde. Ich habe heute weiter gesucht: die Kabel sind am Öldruckgeber gekennzeichnet, aber ich finde nicht heraus, wo sie auf der MOMO-Platine ankommen (wollte auf den Rat hin nach dem ev. Kabelbruch suchen). Sind dort an den Kabelenden andere Kennzeichnungen?


    Außerdem: auf MOMO leuchtet nur eine LED, ich glaube zwei weitere LEDs auf der Platine zu sehen, die aber nicht leuchten. Müssen alle drei LEDs leuchten? (die 4 LED auf SPOCK leuchten hell, die ganz rechts ist aus, so wie hier im Forum schon beschrieben).


    Wenn jemand noch eine Idee hat, wäre ich um jeden Hinweis dankbar.

    Liebe Mitforisten,


    hab hier leider schon wieder ein Problem, hatte mich wohl zu früh gefreut. Mein 4.7 meldet permanent eine "1" auf der letzten Stelle der Fehlercodes in der Anzeige (dazu noch die üblichen Fehlerziffern wie "Kommunikation Steuerung" und dergl.). Öl ist frisch gewechselt (Wartung war vor 2 Wochen), Ölstand stimmt, das Gerät läuft aber gar nicht erst an, sondern meldet den Fehler schon "präventiv", auch nach Rücksetzen des Masterfehlers mit dem Mechanikerpassword. Habe vorhin den Öldruckschalter ausgetauscht (hatte noch den alten Motor rumstehen vom Motortausch und entnahm diesem den Schalter). Aber keine Änderung. Hatte jemand schon mal dieses Problem? Wenn das Gerät wenigstens anlaufen würde und dann verkünden würde, es hat keinen Öldruck, würde ich mir das noch gefallen lassen und annehmen, daß die Ölpumpe (hat der Schrick-Motor das überhaupt?) nicht mehr funktioniert, aber so?

    liebe Mitforisten,


    vielen Dank für eure Tips: die Leckage war dann doch zu finden anhand der verräterischen Krusten an der Schlauchschelle, die den Überlaufschlauch vom Kühlwasserausgleichsbehälter an das metallene T-Stück unter dem Behälter verbindet (Bild anbei). Ich habe den Schlauch etwas gekürzt und die Schelle neu angezogen. Seitdem (vor c.a. 10 Tagen) bleibt der Kühlwasserstand stabil.


    ecopowerprofi: der Abgas-Wärmetauscher wurde beim Motorentausch mit gewechselt, Begründung: Öldämpfe aus dem verschlissenen Motor könnten den Katalysator beschädigt haben; wurde damals auf "halb-Kulanz" mit angeboten, hab ich dann machen lassen. Außerdem wurden auch alle Schläuche neu gemacht. Insofern hatte ich von Anfang an Hoffnung, daß es nicht daran liegen sollte.

    nach längerer Abstinenz hier im Forum wegen anderer Projekte (und weitestgehend störungsfreiem Betrieb meines 4.7!) muß ich mich jetzt doch mit einer Frage melden.


    Mein ecopower "verbraucht" derzeit sehr viel Kühlmittel, ich kann c.a. jede Woche etwa einen Liter in den Ausgleichsbehälter nachfüllen. Eine offensichtliche Leckage kann ich nicht feststellen. Als ich im Oktober von einem längeren Auslandsaufenthalt zurückkam, fehlten über 2 Liter - das Gerät war aber deshalb nicht auf Störung gegangen. Hat jemand der Experten eine Idee, was da vor sich geht? Es ist der "neue", kugelförmige Ausgleichsbehälter verbaut, nachdem sich die früher verbauten Behälter aus dem Autoteilezubehör nicht bewährt hatten wegen fehlender Überdruckableitung (vgl. dazu meine "Abhandlung" hier im Forum).


    Gerät geliefert 12/06, Inbetriebnahme 07/07, R-Motor 07/11 nach 23.351 Betriebsstunden eingebaut, jetzt 38.864 Betriebsstunden.


    Nachdem ich mir die Zeit nahm, alle Beiträge zum Thema "ecopower" seit Ende 2013 nachzulesen, kann ich sagen (vielleicht habe ich auch nur Glück), daß das Gerät seit Einbau des "Schrick-Motors" in 2011 wesentlich betriebsstabiler geworden ist. Dieses Jahr hatte ich noch keinen einzigen Ausfall. Ich hoffe, daß das so bleibt. Mir bangt vor der nächsten Wartungsrechnung, denn bisher hatte mein Heizungsbauer noch die "billigen" Wartungskits auf Lager.


    viele Grüße an alle

    als Eröffner dieses Freds ein Nachtrag:


    das Ausgleichsgefäß ging bei mir innerhalb von Monaten noch zweimal kaputt (jeweils das Febi-Bilstein-Gefäß). Beidesmal aber keine Anschlußstutzen-Brüche, wie beim ersten Mal, sondern die Gefäße sind jeweils durch Überdruck auf der Oberseite gerissen und Kühlmittel trat so lange schleichend aus, bis ich es entweder gemerkt habe oder das Gerät in Störung ging.


    Ich hatte dann die Nase voll und habe auch das im Vorbeitrag genannte neue Gefäß bei ecopower bestellen lassen.


    Diese Gefäß hat nun allerdings eine Überdruckentlüftung über den blauen Deckel in einen angeschweißten, nach unten offenen Kanal auf der Rückseite (motorseitig, auf beiliegendem Bild nicht zu erkennen). Offenbar ist das doch sehr wichtig, denn die VW-Teile bzw. deren Nachbauten haben das nicht.


    Desweiteren kommt diese Gefäß mit einem neuen Haltewinkel samt Gegenplatte für den Geräterahmen. Man braucht aber nur den neuen Winkel einhängen. Der Anschluß für einen Sensor im Bild vorne (bei mir BHKW-kabelseitig nicht vorhanden, ev. bei den neueren 4.7ern?) ragt allerdings in die Dämmfolie des Seitenteils. Mit der links am Behälter sichtbaren Schlauchhalterung wußte ich auch nichts anzufangen.


    Funktioniert seit März jedenfalls einwandfrei, ärgerlich nur die hohen Kosten. Verstehe auch nicht so ganz, warum das Gerät jahrelang mit dem VW-Teil ohne Belüftung funktioniert hat und mit den Nachbauteilen die Überdruckschäden auftraten. Vielleicht weiß da jemand eine Erklärung

    was mir noch eingefallen ist: während der Abkühlphasen zwischen den Entlüftungsversuchen muß die Entlüftungsschraube geschlossen werden, sonst zieht das System wieder Luft rein und zwar in einer Menge, daß man es pfeifen hört! Das geht implizit aus der obigen Beschreibung von ecopowerprofi hervor, soll hier aber noch einmal betont werden. Dieser Fehler in der 1. Runde kostete mich ev. einen zusätzlichen Versuch.


    Interessieren würde mich nach wie vor, ob ein solcher Schaden bisher nur bei mir passiert ist und ich also ein (besonders schlechtes) VW-Teil im BHKW hatte oder ob das auch anderen schon widerfahren ist. Der Behälter wackelt ein wenig in der Blechaufnahme, und diese wackelt ein wenig in dem Scharnierbolzen, in dem sie steckt (bei laufendem BHKW). Das ist aber ev. sogar günstiger wegen der Vibrationen, als wenn der Behälter "bombenfest" befestigt wäre?

    dank der Tipps von unserem Mitforisten ecopowerprofi: Gerät über die Menüführung abschalten und dann komplett vom Stromnetz nehmen mittels Hauptschalter, danach war der hohe Meßwert weg, und auch die dazugehörige Fehlermeldung.


    Entlüftung hatte erst beim vierten Versuch geklappt. Es fehlten insgesamt 2,5 Liter Kühlwasser! Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet, da erstens in den Ausgleichsbehälter nur c.a. 1 Liter hineinpassen und 2. die Pfütze unter dem Eco nicht sonderlich groß war. Nach jedem Entlüftungsversuch konnte ich über den Ausgleichsbehälter c.a. 0,6 Liter unterbringen. Wie ecopowerprofi schrieb: an den Schläuchen rütteln, Entlüfterschraube beim Probelauf offen lassen. Erst beim vierten Anlauf trat dort das Kühlmittel im Strahl aus, vorher kamen nur kleine Tropfen, das reichte natürlich nicht. Nachahmer, Achtung Gefahr! Spannungsführende Stromleitungen, außerdem alles brüllheiß, sicherstellen, daß einem das Kühlmittel bzw. der Wasserdampf nicht auf die Haut oder gar in die Augen geht! Nicht selbermachen, wenn einem die Gefahren nicht bewußt sind!


    Richtig blöde ist, daß man das BHKW nicht spontan zum laufen zwingen kann als Laie, jedenfalls dann, wenn, wie jetzt im Sommer, kaum Wärmebedarf anliegt und der Pufferspeicher noch von gestern (Solaranlage) gut gefüllt war. Da hier aber vor Jahren mal der Tip kam, daß bei ecopower in Gera die Unterlagen ungeschützt auf dem server lagen und ich mir die damals auch runtergeladen hatte, hatte ich auch das Servicepasswort und konnte das Gerät über die dann zu erreichende manuelle Steuerung anlaufen lassen. Leider reagiert die Steuerung viel zu langsam, wenn man den Motor wegen Temperaturanstieg wieder abstellen möchte (also die Drehzahl auf "0" setzt). So ging das Gerät dreimal in Störung wegen zu hoher Kühlmitteltemperatur. Also auch noch den Masterfehler zurückgesetzt. Der Tip von ecopowerprofi, in einem solchen Fall mit dem unter der linken Seitenwand befindlichen An/Aus-Motorschalter das Gerät abzustellen, ist sicher der bessere Weg, aber diesen Tip hatte ich im Keller dann doch erst einmal wieder vergessen.


    viele Grüße an alle, kalydon

    Liebe Mitforisten,


    wir haben ja immer wieder viel Spaß mit unseren sensiblen Haustierchen, mir ist jetzt was nettes passiert, das will ich doch unbedingt der interessierten Öffentlichkeit nicht vorenthalten (natürlich würde mich auch interessieren, ob das schon mal jemand anderem passiert ist):


    Ermüdungsbruch der beiden Anschlußstutzen des Kühlmittelausgleichsbehälters.


    Zur Abwechslung mal im Sommer, aber Freitag nachmittag, wie sich das gehört.


    ecopower 4.7, Inbetriebnahme 06/2007, 24.000 Betriebsstunden, Umbau auf Schrick-Motor vor 12 Monaten


    War eher zufällig im Keller, das Gerät lief nämlich seit Ende April ohne auch nur eine Störungsmeldung produziert zu haben, daran mußte ich mich auch erst einmal gewöhnen.
    Meldung "Rücklauftemperatur zu hoch, BHKW gesperrt", "Motortemperatur 106 Grad". Zum Glück fiel mir gleich die Pfütze Kühlflüssigkeit neben dem Gerät auf. Also Deckel auf, dann das hier, Ausgleichsbehälter war natürlich leer (Bild 1).


    Gleich in der Preisliste geschaut, die hier vor Jahren mal rumgeisterte (Preisstand 2008) 55€ netto; Einbaukosten durch den Handwerker noch nicht gerechnet.


    Also den Behälter rausgeholt - was grinste mich da an? (Bild 2) VW, Teilenummer: 171 121 407F. Meine Laune wurde nicht besser, als der örtliche VW-Händler zu wissen glaubte, daß das Ding vom Golf 2 nicht mehr lieferbar sei (wo ich doch, seit 23 Jahren, inzwischen drei Altbenze am Start habe mit Baujahr vor 1983, für die ich bisher noch jedes Teil bekommen habe).
    Na ja, Internet kann, in Erwartung der Belastungen im BHKW auch nicht das billigste Teil um 5€ genommen, sondern Febi-Bilstein, Teil-Nr. 02136 (Bild 4). Superschnelle Lieferung über Heinrich Wild KG, Regensburg. Kosten mit Versand 21,97€. Dieser Behälter kommt ohne Deckel für das Kühlwasser und ihm fehlt der Anschluß für den Kühlmittelsensor. Dieser wird aber beim eco 4.7, im Gegensatz zum Golf, nicht gebraucht und war beim Originalbehälter mit einem schwarzen Schraubstopfen verschlossen. Den blauen Schraubdeckel für den Kühlwassereinlaß vom alten Behälter übernehmen.


    Da solche Schäden meistens am 24.12. um 16 Uhr auftreten, würde ich jedem ecopower 4.7-Betreiber empfehlen, das Ding nach 5 Jahren Laufzeit präventiv auszutauschen oder sich zumindest das Ersatzteil hinzulegen. Den BHKW-Belastungen ist so ein Billigplastespritzgusteil einfach nicht dauerhaft gewachsen.


    Nächster Teil der Übung: wie bekomme ich die abgebrochenen Reste der Stutzen aus den Kühlmittelschläuchen (Bild 3)? Den dünnen Schlauch hätte ich noch kürzen können, nicht aber den dicken. Bei dem dünnen ging es mit Reindrehen einer Holzschraube, dann rausziehen (vorher natürlich die Schlauchschellen lösen). Bei dem dicken Stutzen war nur mit Zertrümmern mit einem Hammer (auf den Schlauch dreschen) ein Ergebnis zu erzielen. Dabei natürlich darauf achten, daß die Bruchstücke alle raus kommen: zur Sicherheit Schlauch nach unten halten und etwas Kühlwasser auslaufen lassen.
    Behälter an seinen Platz, Schläuche angeschlossen. Kühlmittel nachgefüllt (hatte zum Glück noch schönes da vom letzten Tausch). Über dem Abgaswärmetauscher ist an der höchsten Stelle eines Rohrbogens eine Entlüftungsschraube, wie bei einem Heizkörper und auch mit einem solchen Schlüssel zu bedienen. Nun ja, Kühlmittel wollte da nicht austreten, also war die Idee, mal das Ding laufen zu lassen und nach einer Weile entlüften.


    Leider behauptet die Software immer noch, die Rücklauftemperatur liege bei 106 Grad, und das 5 Tage nach dem Schaden. Habe schon zweimal versucht, den Fehler zurückzusetzen und über die Schornsteinfegertaste einen Probelauf zu erzwingen, aber keine Chance. Was tun?


    viele Grüße, kalydon

    Gruß an alle,



    dank der schnellen und unkomplizierten Hilfe von unserem Mitforisten "ecopowerprofi" (über die Fernüberwachung) läuft das Maschinchen wieder rund (Korrektur des Gas-Luft-Mischungsverhältnisses, war wohl zu "fett" eingestellt).
    @delfin: Ich kann leider nur am Display die angezeigte Lamdasondenspannung beobachten. Die ecopower-software dürfte auf meinem Mac leider nicht laufen. So kann ich weder zur Stellung der Drosselklappe noch zur Stellung des Gas-Luft-Mischers etwas sagen. Zum Thema "Lamdasonde": die war neu mit dem im letzten Jahr eingebauten Motor, insofern rechne ich hier nicht mit einem Defekt. Allerdings deuteten einige Fehlercodes der vergangenen Tage auf Probleme mit der Lamdasonde hin. Die Fehlermeldungen der letzten beiden Tage meldeten aber lediglich "Unterdrehzahl". Da ich in meinem bisherigem Leben nur mit rustikalen Vorkammer-Dieselmotoren zu tun hatte (oder eben nicht: die funktionieren einfach), fehlt mir leider auch ein Stück weit das Verständnis für die Vorgänge bzw. Zusammenhänge beim Gasmotor.

    Liebe Mitforisten,


    gestern und heute fabriziert mein Maschinchen (Eco 4.7 von 06/07, seit 07/11 mit Schrick-Motor) permanent Notabschaltungen, die dann zum E1-Fehler führen ("zu viele Abschaltungen"). Heizi nicht da, macht verlängertes Wochenende, was ich ihm gönne, außerdem war die Wartung gerade erst vor einem Monat. Stand jetzt zweimal daneben und habe erlebt, wie sich im Teillastbereich (60-70% Leistung) die Drehzahlen wellenartig, im Abstand weniger Sekunden erhöhen und dann wieder senken. Das schaukelt sich in kurzer Zeit immer weiter auf, bis der Motor abgewürgt wird. Hat jemand ev. eine Idee, ob/was ich als Laie unternehmen kann, um übers Wochenende zu kommen? Das Phänomen tritt im Vollastbetrieb nicht auf, soweit ich beobachten konnte. Im Moment habe ich das Gerät abgeschaltet, da die Solarthermie gut Leistung bringt und ich nicht alle drei mir möglichen Fehlerrückstellungen in kurzer Zeit "verschießen" will.


    schönes Wochenende an alle, möglichst ohne Störungen bei unseren Haustierchen.....

    Ich habe das schon an anderer Stelle dargelegt, aber da das natürlich nicht jeder im Überblick hat: ich muß zur Ehrenrettung von ecopower und der Vollständigkeit halber auch hier an dieser Stelle erwähnen, daß die Wechselrichter (bisher) auf Kulanz getauscht wurden, aber: beim "letzten" Defekt im Frühjahr half da leider nur noch eine massive Intervention meines Heizungsbauers und meines Anwaltes. Trotzdem ist mein Vertrauen in das Produkt nachhaltig gestört und es kostet viel Kraft, die man woanders besser bräuchte, um solche Streitereien "durchzustehen".