Beiträge von Hartmut49

    Hallo zusammen

    ich bekomme jetzt im Juni eine Vitovalor PT2 und einen Speicher Vitocharge (11 kw) montiert. Ich möchte in diese Konfiguration meine Fotovoltaikanlage (3kwpeak) integrieren. Die Förderung für diese Anlage ist ausgelaufen. Mein Ziel ist größtmögliche Autarkie vom öffentlichen Netz zu erreichen, also nur den Strom aus Vitovalor und Fotovoltaikanlage, den ich nicht benötige einzuspeisen. Dennoch möchte ich insbesondere für den Strom der Vitovalor die gesetzlich festgeschriebene Vergütung für selbst genutzten und eingespeisten Strom erhalten.

    Im Sommer möchte ich also den hauptsächlich den Strom der Fotovoltaikanlage selbst nutzen im Winter den der Vitovalor. Hierfür brauche ich einen funktionierenden Schaltplan, der auch den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Offensichtlich ist die Problematik neu, da meine Fotovoltaikanlage eine der ersten ist die nun aus der EEG- Förderung herausfällt. Vielen Dank für die Unterstützung.:)

    Hallo Aufbruch 03,

    Der Stand von vor einem Jahr war, daß mit dem Virolaror keine Einbindung von PV Anlagen möglich wäre. ?

    Ich habe mich des wege seinerzeit für m Solit Power endschieden

    Gruß

    Hartmut

    Hallo, und guten Morgen,

    ich meine das geht uns alle an ?

    Die BNA plant eine neue Missetat für da EEG nach der Förderung

    Danach soll der gesamte eigenerzeugte Strom eingespeist werden.

    Es soll kein Eigenverbrauch mehr möglich sein.

    Es gib eine Pedition die das torpetdieren soll,


    Unter dem Motto " Keine Enteignung von selbsterzeugten Strom "

    Ich bitte um Unterstützung

    Gruß

    Hartmut

    Danke Markus,,ich kann mir vorstellen,

    daß das Auseinanderechnen der EEG Abgaben aus den Anlagen etwas kompliziert wird ?

    Von welcher Anlage, ist wie viel in die Batterie geflossen ? mit wie viel Verlusten ?

    ich kann es ja halbwegs mit dem SMA Daten Manager nach vollziehen! Der Messstellen betreiber hat da aber keinen -

    Zugriff drauf.

    Apropo Westnetz,

    Heute kam eine verwirrend Mail von da, wegen meiner erneuten Anfrage

    Meine kompetent Frau N.. .. ist anscheinend im Urlaub.

    Der Quatsch, kam von Ihrer Stellvertreterin.

    Anscheined gehe ich d en Herrschaften von der Messabteilung, zu sehr auf den" Keks"

    Ich habe Ihr geantwortet, daß dann doch anscheinend nur ein externer Messstellenbetreiber helfen kann ?

    Das Problem ist dann aber für Westnetz, nicht gelöst,

    Aus meinen Erfahrungen, mit meinem Mietertstromprojekt ( Externer Messtellenbetreiber)weiß ich, das bei Westnetz nur ein Mann ist, der auf die Messung Zugriff hat, und sie evtl? sogar versteht ?

    Deshalb habe ich immer allerhand Probleme, daß die ,die Abrechnung, auf die Reihe bekommen

    Ich habe heute das 3. Mal bei Commetring, angefragt.

    Morgen frage ich noch mal vorsorg lich, bei Discoverie an.

    Gruß

    Hartmut

    Moin Neuendorfer

    Moin alikante


    Neuendorfer, das mit dem Mieter, das hast Du missverstanden.

    Mieterstrom habe ich auf einem andern Standort in der Vorbereitung, und noch einem anderen Ort seit 2018 realisiert.

    Diese Anlage, wo drum es hier geht ist meine Wohnadresse.

    Da s ander ist richtig ich habe auf diesen Standort, noch eine Vollenspeisung Bj. 2010 29,9 kwp

    Die wird aber, nicht über MK6 gemessen !

    Eine 22,8 kwp Überschusseinspeisung 2012 Marktintigration EEGAbgaben frei!! und noch eine Anlage 29,8kwp Bj 2016. mit ca 2,4 ct EEG Abgabe

    Und im Jahre 2016 hatte ich schon Stress mit Westnetz, mit der MK6 Messung und meinem damaligen Akku konnte ich die 10 % Eigenverbrauch, aus der 2012 er Anlage nicht generiern!

    Ich habe eine ander Elektriker, beauftrag, der meinte das mit 2 zusätzlichen Zählern, hin zu bekommen. Westnetz aber wollet mir keine 2 weieren Zähler genehmigen.

    Wie ich im Nachhinein hörte ,

    hatte Westnetz nicht die nötige Sofware um die enrspechende Abrechnung zu liefern.
    Ende 2019 bekam ich dann eine neue Batterie ( BYD)

    Es scheint nun, so daß ich 2020, das erste Mal die 10 % generieren kann

    Diese Batterie hat überigends, in der Mk6 Messung eine eigenen 2 Richtungzähler

    Das ist auch sinnvoll da ich für die Speicherverlust ja keine EEG Abgabe, und auch nicht keine Steuern zahlen muss.

    Doch wie ich das iim Moment sehe, müsste das ja auch ein Lastgangzähler sein ?

    Wie will man sonst wissen , aus welcher Anlage der eingspeicherte Strom, kommt?

    Es ist doch eine verdammt komplizierte Geschichte`?

    Euch beiden erst einmal meinen Dank, für Euere Hilfe !

    Ich warte erst mal ab, was mir die Frau N.... zurück schreibt?

    Dann versuche ich es noch mal bei Discoverie.

    Oder vielleicht medet sich Commetering, doch, noch ?


    Gruß,

    Hartmut

    Hallo,

    Discovery, sagten mir daß die nichts machen, was Westnetz , nicht möchte

    deshalb sehe ich das Warten auf eine Antwort von Commetering als sinnlos an .

    Ich werde bei der Fau N...... noch mal um eine genauere , verbindliche Erlkährung, bitten.

    Aus meinem Mieterstromprojekt weiß ich , daß das mit den Smartmeter recht teuer ist, und noch lange nicht Serienreif.

    Das hat mir der Herr von Emetering, auch bestätigt.

    Wenn wir dann doch irgendwann mit d en "tollen" Smartmetern zwangsbeglückt werden,

    darf das nach jetziger Gesetzeslage, ja "nur" 100€ je Zähler, kosten.

    Gruß,

    Hartmut

    Moin RKR,

    beim PV Mietrstrom, ( ich weiß nicht, ob da bei BHKW Mieterstrom, auch so ist?)

    muss der Lieferant. auf jeden fall 10 % unter dem örtlichen Grundversorgergtarif bleiben.

    Ich beweifele daß der bei Euch mitterweile über 33 Cent/ kwh liegt?

    Bedenken.musst Du aber auch daß der Lieferant, die USt und die EEG Abgaben für Dich leisten muss.

    Gruß,

    Hartmut

    Hallo, und guten Morgen,

    Westnetz, hat nun bei Ihrer Fachabteilung Messkonzepte noch mal etwa "gerührt"

    Die Antwort ist :

    Daß sie z. Zt. kein Messkomzept für Kaskardenschaltungen, haben , da eine korrekte Bilanzierung

    für den , für die Bilanzkreise der Stromlieferung, nicht gewährleistet wäre ?
    Sie bezweifeln auch daß, das ander Messstellenbetreiber können ?

    DA keine Ermittlung von Erzeugungsmengen erfolgen, sondern nur Zählerstände geliefert werden.

    Aus meinen Erfahrungen mit dem Messstellen EAH, mit Smartmeterrn ( nicht unbedingt die besten ! , und viel zu teuer),

    weiß ich daß ich als Leihe, das nur sehr schwer, nach rechnen kann, weil ich ja, nicht in die 1/4 Stundenmessung

    einsehen kann.

    Die Westnetz macht mir aber das Anngebot eine sogn. willkürte Vorrangregelung mit 4 Messenrichungen mit Lastgangzählern

    (Smartmeter??) da sie dann die Möglichkeit hätten, über virtuelle Zählpunkte de korekten Mengen zu ermitteln.

    Wenn ich denn was mit Smartmetern, machen muss ist mit da die Westnetz. im Mopment doch fast am liebsten,.

    Zumal sich Commetring, noch nicht gemeldet hat

    Sie machen mir aber aus meiner Sicht ein noch viel interssanteres Angebot:

    Ich soll den Bezug auf teilen.

    Einmal, auf das vorhadene MK6 (kein großartiger Umbau) und für das neue Bhkw auf das Messkonzept 3. oder 4

    Dann sind anscheinend kein Smartmeter, notwendig ?

    Nur ein Erzeugungzähler, und ein schlichter 2 Richungszähler als Einspeise- und Bezugszähler.

    Und meine bestehnden Anlagen, laufen wie gewohnt, weiter!

    Mir ist aber, noch nicht klar wie und ob mein bestehender 10 kw Akkuspeicher mit allen komplizierten SMA Verknüpfungen

    dort eingebunden wird ?

    Bekomme ich dann auc sogar 2 Bezugsrechnungen ? evtl sogar von 2 verschieden Lieferanten?

    Wenn mir hier jemand weiterhelfen kann. immer her damit!

    Dafür bedanke ich mich im voraus.

    Gruß,

    Hartmut

    Danke für Euere Antworten !

    Ich habe nun erst einamal bei Commetering, und auch bei Westnetz angefragt . Gerade die ,könnten sich ja auch mal rühren, daß sie bessere Messkonzepte anbieten ?

    Kann auch noch mal, bei Discaverie anfragen,

    Aber die geben sich ja , nicht so gerne mehr, mit " Kleinkröter" ab ?

    Aber für mich ist das alles doch wesendlich interessanter, als die Lösung von Westnetz.

    Gruß,

    Hartmut

    Hallo Alikante,

    der Vorschlag von der Westnetz wäre ja, wenn auch mit verdammten Bauchschmerzen zu verkraften?

    Ich sehe ja immer , wenn es in Richtung " dunkele Jahrezeit" geht wie viel Eigenverbrauch auch dann noch zu generiern ist,

    Wenn nur die PV Anlage groß genug ist ! und das ohne jegliche CO2 Belastung und Recoursenverbrauch.

    Gruß

    Hartmut