Beiträge von igen

    Hallo und frohe Weihnachten,


    wer hat denn noch eine Krafstoffpumpe für einen Dachs 5.3 HR MSR 1? Vor 4 Tagen war schon mal die Sicherung rausgeflogen. Neu und lief.... Bis heute Abend bei der Bescherung!!

    Mitten im Betrieb geht die Anlage nach 25 Minuten aus (Mindestlaufzeit 60 Minuten)

    Ich in den Keller.... und die Sicherung schwarz. Die nächste auch sofort durch. Nun stehe ich da. Anlage soll im nächsten Jahr 25% Modernisiert erden. Aber bitte noch durchhalten bis dahin.

    Wer har Ideen?


    Spatz24 : Hättest du noch eine Pumpe?

    Hallo,


    Ich lese mit Interesse diesen Threat,


    Kann man die Leistungreduzierung auch per Ausleseeinheit am Einspeisezaehler anpassen?
    Also um die Einspeisung auf null zu reduzieren, wird eine Steuerung vorgeschaltet, die am Einspeisezaehler misst ob Strom eingespeisst wird. Daraufhin wird die Leistung in 0,1kw Schritten reduziert.
    Frage ist so was machbar?
    Gruss
    Igen

    Hallo,


    unser Dachs hat bald seine 10 Jahre rum.
    Somit endet auch der KWK Zuschlag fuer uns und somit macht es keinen Sinn mehr den Strom einzuspeisen.


    Bisher haben wir getrennte Bezugs und Einspeisezaehler.


    Wie koennen wir es hinbekommen den Strom im Haus zu verbrauchen und nachrangig den nicht verbrauchten Strom imheizmodul des Pufferspeichers zu "verbraten".


    Wer hat kostenguenstige Ideen?


    Vielen Dank


    Igen

    Ja, das ist klar, das man zumindest jeweils einen Erzeugungszähler und dann jeweils 1 Vor/Rücklaufzähler braucht. Interessieren würde mich was mit dem jeweiligen Anteil des erzeugten Stromes passiert. Sprich: Was passiert wenn man quasi die gleiche Mimik wie beim BHKW verbaut. Dann sehe ich doch ob und wie welcher Strom eingespeißt oder selbstverbraucht wird. Ok mit der Vorrangikeit ist das so eine Sache. Aber es darf dann nicht der Fall sein, daß der selbsterzeugte Strom der PV Anlage als KWK Strom abgerechnet werden kann. Wenn das dann nicht so ist, ist es für mich keine Frage es auch so vorzubereiten und zu verdrahten. Im schlimmsten Fall hätte ich dann meinen PV Strom selbst genutzt mit momentan 1ct./kwh Verlust und währendessen halt den BHKW Strom eingespeisst. Aber dafür hätte ich später dann auch keine Umrüstungskosten. Es geht also nur darum ob man die Einspeisung mit der 2 Insellösung wie oben beschrieben anschließen darf und sich selbst nicht um seinen solaren Ertrag betrügt.


    Was soll den der Schütz bewirken???


    vielen dank schon mal für die Antworten


    igen

    Ich betreibe seit Jahren einen Dachs. Nun habe ich eine PV Anlage errichtet. Ich wollte unbedingt die Eigennutzung des PV-stroms sicherstellen, da ich auf Dauer das als wirtschaftlichen Vorteile sehe. Bei den Vorgesprächen habe ich das Problem der korrekten Abrechnung und der techn. Verschaltung für Eigennuntzung des PV-Stroms schon gesehen. Der Solateur wollte das auch so umsetzten. Nun komme ich aus dem urlaub zurück und muß feststellen, daß die PV Anlage nur einspeist. Wer weiß von Euch wie man die korrekte technische Lösung zu erstellen hat? Nach einer vorläufigen Aussage meines EVU müssen dann 2 parallele Inseln geschaffen werden. Also: Erzeugungszähler und dann (Vor-Rücklaufzähler). Ist das korrekt? Oder gibt es technische Probleme? Gibt es eine technische Lösung für den vorrangigen Verbrauch des BHKW Stroms?


    Bitte dringend Antworten. Da der Solateur behauptet, daß es keine Lösung gibt und deshalb nur einen kleinen Zählerschrank eingebaut hat.


    Der wird aber doch defenitiv nicht reichen oder? (der Hauptzählerschrank ist bereits voll belegt und in einer Reihe kann man doch gar nicht 2 Zähler unterbringen oder doch?)
    Zur Info:
    Ich habe noch keinen zusätzlichen Erzeugungszähler für das BHKW (geförderter Eigenverbrauch) errichtet.


    vielen dank igen

    Hallo Leute,


    seit einiger Zeit muss ich feststellen, dass mein Plattenwärmetauscher meines Warmwassermoduls (Bj. 2003) (es sieht ganz anders aus als das SE30, das man so im Web findet) Kalkausschlag auf der Oberfläche hat. Genau genommen kommt er zwischen den Platten des Plattenwärmetauschers und vor allem an der Abschlußplatte (ganz vorne) hervor. Inzwischen tropft und leckt der PWT, so dass ich Angst habe, bei einer Spülung mit Säure den PWT zu killen und dann direkt abklemmen muß. (brrrrrrrrrrrrrr)!


    Wer weiß wie das Modul eigentlich heißt (auch SE30 1 Version oder so???)?
    Wer kennt die genauen Abmessungen und Leistungsdaten des Plattenwärmetauschers (Bei Senertec kostet der nämlich so um die 500,-€)
    Wer kann mir sagen, ob man das Teil evt. doch retten kann (Löten/Reinigen)?
    wie tauscht man den PWT am leichtesten?
    Gibt PWT's die gegen Kalk immun sind?


    vielen Dank schon mal

    Meine Rechnung geht aber mit 0,79l und 65ct - 6,11ct für also 8,7ct/kwh für die Erzeugung!


    Man sieht also,daß die Vergütung nicht mehr stimmt.


    Ich werde bis auf weiteres meinen Strom in Wärme umwandeln (Heizstab) und nur noch im Lastgang alles selbst nutzen. Dann spare ich die Wartungskosten und senke den Verschleiß. Als ergänzung werde ich mir einen Festbrennstoffkessel zulegen (ist ja allles vorhanden (Puffer usw.) die Einbindung ist ein klacks) und mein Holz verheizen.


    Vielen Dank an den Gestzgeber, der es nicht geschafft hat den Stromriesen bezüglich VNN die Meinung zu blasen.
    Außerdem scheint auch der EEX durch das oligopol beherrscht zu werden, so daß die Preise für die Vergütung fallen.


    @:-

    Hallo Bruno,


    du schreibst, daß du den PWT haljährlich entkalkst. Wie geht das? Benötigt man spezielle Pumpen o.ä.?


    Bei unserem PWT tritt inzw. eine kleine Menge Wasser aus die an verschiedenen Verschraubungen und am PWT zu Kalkresten geführt hat. Bisher sind nur die Vorderen Platten betroffen. Bringt eine Entkalkungsanlage Vorteile?


    ich wäre dankbar von Dir zu hören.


    viele Grüße
    igen

    Hallo,


    bei mir war der Fehler 22 das große Problem über einen Zeitraum von 2 jahren!!!!


    Unzählige male habe ich mit Salzsäure gespült auf anraten des Pflegers. Immer nur Kurzzeitige erfolge. Pumpe getestet. 2. Pumpe eingebaut. Themostat getauscht. AWT gereinigt. alles brachte nur wenig erfolg.


    Habe dann eine Reparaturanleitung von Senertec im Netz gefunden und bin konsequent danach vorgegangen.


    Ergo: der Vorlauf (Vom BHKW zum Speicher) saß zu. Obwohl mir der Pfleger versicherte, daß der Schlauch i.O. ist.


    Mußte mit einem Gewehrlaufreiniger den Schlauch freikratzen!!!


    Seitdem läuft die Anlage wie geschmiert!


    als doch mal die Schläuche testen.


    P.s.
    habe übrigends auch den Pufferspeicher geleert und entschlammt (1 ganze Schubkarre voll schwarzschlamm aus dem Heizungssystem) und vor dem Speicher und nochmals vor dem BWKW einen Schlammabscheider davorgesetzt.


    Nach numehr 1 Jahr ist der Restschlamm scheinbar abgeschieden, so daß praktisch kein weiterer Schlamm herausgefiltert wird.

    Alle,


    letzte woche war dann tatsächlich der Pfleger da und siehe da: ich hatte recht. Zunaächst wollte der Pfleger nicht glauben, daß der stellmotor defekt war und hat in schweinfurt angerufen. Die haben nach ausgestauschten Platinen, Kabelbäume defekt, Wackelkontakte an den Steckern und einem Update (gibt's so was für den Dachs????) gefragt. Ich / Wir konnten alles verneinen und haben dann nach den 20 min. Telefonat den Stellmotor getauscht. Ich hatte zum Glück schon den Pfleger auf meine Vermutung hingewiesen und aufgefordert einen Stellmotor mitzunehmen. 5min Einbau . Aus sicherheitsgründen habe ich noch das ventilspiel nachstellen lassen (Auslaß war auf 0,35 eingelaufen; hätte ja auch was mit Fehler 69 "Motorleistung zu klein" zu tun haben können)
    Außerdem habe ich noch en Abgasgegendruck mit dem digitalen Teil (ich habe nur die analoge Version) nachmessen lassen:


    Es ist amtlich!!!!!
    0,22 Bar gegendruck mit dem 1. Filter und inzw. fast 13000 stunden!!!
    Ich wollte schon mal einen Sekt für den Öllieferanten kaltstellen, denn wie schon gesagt, ich habe bisher außer einer kurzen Zwischentankung nur Heizöl EL getankt. Der Pfleger wunderte sich auch und bestätigte, daß wenn ich immer mal wieder zwischendurch nachmesse und unter 0,35 bar liege, ich den Filter nicht tauschen muß. Falls es dann so weit sei, sollte ich erst mal den AWT reinigen (dichtung und Leitblech hat er da gelassen und noch ein wenig zur Reinigung erzählt).


    Und der dachs läuft wieder.


    stellmotor um die 70 Eu


    Anfart und arbeitszeit 1h nochmal 100 Eu :
    das nächste mal mache ich das Selbst :D