Beiträge von jzwayer

    Hallo andy-meyer,


    ich würde den Ölabscheider von wiltec Ölabscheider vorziehen. Preis 24,45 €. Der ist schmal gebaut und könnte evtl. innerhalb des Gehäuses verbaut werden. Da ist es warm und es entsteht weniger Kondensat (Wasser). Ich hatte einen Ölabscheider außerhalb des Gehäuses und musste das Kondensat separat auffangen.


    Gruß

    Hallo Ecojo,

    das BHKW ist ja inzwischen verkauft. Trotzdem zu Deiner Frage: der Speicher mit allen Anbindeleitungen steht noch. Zur Zeit habe ich 3 Speicher mit insgesamt 900 Ltr. Speichervolumen stehen: 300 ltr. Warmwasserspeicher, beheizt über Kessel und Solarthermie, 300 Ltr. Pufferspeicher Solarthermie für Unterstützung Heizkessel und 300 Ltr. Pufferspeicher ehem. BHKW. Ich denke zur Zeit über einen NeoTOWER 2.0 oder einen BlueGen nach. Deshalb bleibt der Pufferspeicher erst einmal drin.

    Gruß

    Im mittleren Bereich ist der Verschleiß meist am geringsten, weil hier sehr wenig Druck anliegt. Einzig die Kolbengeschwindigkeit ist hier am höchsten, Wenn du also wirklich im mittleren Bereich einen erhöhten Verschleiß hast, dann liegt das eher an der Ölqualität, der Viskosität oder vielen Kaltstarts.


    Edit, hattest du vielleicht mal irgendwann ein Temperaturproblem?

    Temperaturproblem: nur das übliche, wenn das Dreiwegeventil im WAM mal wieder fest saß. Dann automatische Abschaltung bei 85°C.

    Übrigens , das Addinol MG 40 Power Synt. benutze ich bereits seit 6 Jahren


    Ölqualität: eher nein. bis zum Ölwechsel bei 34124 Bh war Originalöl eingefüllt. Danach Addinol. Siehe Bericht fetti0 #15 siehe Beitrag fetti0.


    Kaltstarts: eher nein. Gerät lief in der Regel 23 Stunden/Tag.

    so dass die Abluft in den Abgasstrang mündet

    Diese Abluft ist ja auch nicht schlecht für die Umwelt (Vorsicht: Ironie).

    Wenn die Ventilschaftdichtungen, wie bei meinem Ecopower, 36TBh durchgehalten haben, kann es nicht daran liegen. Ich habe sie bei 34TBh ersetzt und trotzdem waren die Ventile nach ca. 2000 Bh wieder verkokt und danach nach ca. 500 TBh erneut. Dies lag nach meiner Auffassung daran, dass wohl die Kolbenringe hinüber waren und vermutlich der Zylinder bauchig geworden ist und somit Öl in den Brennraum gelangt und verbrannt ist. Auch die Tatsache, dass die Kompression dabei immer noch bei 11,5 bar lag, läßt darauf schließen, dass die Kolbenringe im oberen Zylinderbereich noch abdichten, aber in der Mitte nicht mehr und somit die Öldämpfe aus dem Kurbelgehäuse durchlassen.

    Hallo fetti0,

    ich hatte für meinen Ecopower 1.0 kurz vor der Stilllegung einen externen Ölabscheider eingebaut und die Abluft danach in die Kondenswasserleitung geführt. Ergebnis: Das Öl wurde abgeschieden, aber die verbleibenden Öldämpfe am Kondensat-Pumpensumpf in die Raumluft abgegeben. Unzumutbarer Gestank. Außerdem viel einiges an Kondenst an, das im Ölabscheider anfiel, weil nur mit Raumluft umgeben. Meines Erachtens geht es nur mit einem kleinen Ölabscheider (der seinen Namen auch verdient), der innerhalb des warmen Motorraumes sitzt und die Abluft dann wieder in den Luftfilter einleitet, unter Umständen mit einem zusätzlich vorgeschalteten Original-Ölabscheider. Da mit einem vernünftigen Abscheider und dem zusätzlichen Papier-Ölabscheider nur noch sehr wenig Öl anfällt, sollte sich eine Verkokung der Ventile deutlich hinausschieben, vielleicht sogar gänzlich vermeiden lassen.

    Ich hatte zusätzlich noch ein aschearmes Motoröl verwendet (ADDINOL MG40 Power Synth.). Hab aber keine Erfahrungen machen können, da die Anlage kurze Zeit später stillgelegt und verkauft wurde.


    Mit freundlichem Gruß und allen Mitgliedern, Forumsinteressierten und teilnehmern ein frohes Weihnachtsfest

    Verkaufe ein Blockheizkraftwerk, Fabrikat VAILLANT Ecopower 1.0, 1,0 kW elektrisch, 2,5 kW thermisch, bestehend aus dem Wärmeaustauschmodul WAM mit Pumpen und Steuerung und dem Motorenmodul KWK mit dem Honda Einzylinder-Gasmotor und der Gassteuereinheit. Baujahr 2013, 35.895 Betriebsstunden gelaufen. Defekt in der Abgasführung und im hohen Ölverbrauch. Hat bis zum 01.12.2019 mit ca. 900 W Leistung ca. 23 Stunden/Tag gelaufen. Verkauf an Bastler als Ersatzteillager. oder mit neuen Ersatzteilen im Wert von ca. 900.- € und Fachkenntnis wäre es wieder lauffähig zu machen. Verkauf auch getrennt möglich. Dann KWK = Motorenmodul für 600.- € und WAM =Wärmeaustauschmodul für 150.- €. Das KWK enthält den Honda-Einzylinder-Gasmotor, mit Generator und Regelungstechnik, Das WAM enhält die Heizkreis und Kühlmittelpumpen sowie die Steuerung. Demontage mit Entlerung aller Flüssigkeiten sowie abholbereite Aufstellung kann auch durch Verkäuferf erolgen.

    Barzahlung bei Abholung.

    zu meinem Bericht #271: Nein es macht keinen Sinn. Denn:

    wir haben heute entschieden, unser Ecopower 1.0 stillzulegen und dauerhaft außer Betrieb zu nehmen; mit anderen Worten zu verschrotten.

    Nachdem wir nach der letzten ZK- und Ventilreinigung und Reparatur des Abgasschalldämpfers beste Leistungswerte erzielt und leise Hoffnung auf die nächsten vier Betriebjahre hatten (siehe Bericht #268), fing der Eco1.0 Mitte November wieder anzu mucken: "Motor geht aus", "Motor startet nicht". Nach Entstörung als nächstes "Abgasgegendruck zu hoch". 20x entstört, 2x komplett vom Netz getrennt. Nichts hat geholfen. Nebenbei extremer Ölverbrauch (2 Liter auf 300 Betriebsstunden, aber Kompression bei 11,5 bar). Ich vermute: Kolbenringe verschlissen, Zylinder bauchig geworden. Kosten für notwendige Ersatzteile ca. 900.- €, zuzüglich Arbeitszeit für Austausch. Lohnt sich nicht mehr. Deshalb Ende des Gasspieles durch den Ecopower 1.0.

    Wahrscheinlich kein neues BHKW. Ich will kein neues Groschengrab.

    Wenn jemand interesse hat an Teilen der Anlage, bitte melden.

    Mit freundlichem Gruß aus Oldenburg

    mal ne Frage an die proff. Haustechniker:

    macht es Sinn, das so anfällige Dreiwegeventil im WAM des Ecopower 1.0 durch ein motorisch gesteuertes Dreiwegeventil zu ersetzen? Ich denke da z.B. an ein ESBE VRG130 mit Stellmotor ARA600 mit 3-Punkt oder Proportional-Regelung. Kostengröße ca. 185.- €. Jedes Jahr ein neues VTC 312 mit ca. 71.- €/Jahr, zuzügl. BHKW-Ausfall und nicht produzierter/verkaufter Strom. Paßt aber nur, wenn man es selber machen kann. Wenn man auf Vaillant und externe Installateure angewiesen ist, sieht die Rechnung natürlich ganz anders aus.

    Gruß aus Oldenburg

    Hallo Blizzard,

    bei den Werten würde ich mal vermuten, dass eine Reinigung der Ventile, des Brennraumes im ZK und des Kolbenkopfes fällig sind. Wieviele Bh hat der Kleine denn auf der Uhr?

    Situation war bei mir ähnlich. Nach Reinigung jetzt 1020W und 45% Drosselklappe. Lies mal die letzten Antworten im Thread "Erfahrungsberichte". An der Gasarmatur würde ich nicht rumfummeln. Es sei den Du bist G+W-Inst.Meister oder etwas ähnliches.

    Gruß aus Oldenburg

    An alle Ecopower 1.0-Betreiber,

    der Riss im Abgasschalldämpfer ist jetzt mit dem HG-Kleber geschweißt. Ist jetzt wieder eingebaut. Hält bombendicht und ist dauerhaft. Hab bei der Gelegenheit nochmals den Zylinderkopf demontiert, da ja die Leistung mit 880 W sehr schlecht war und die Drosselklappenstellung bei 85% lag. Außerdem hohe Vorlauftemperatur mit 84,5°C. Hatte immer wieder entlüftet und jedes Mal stiegen Luftblasen im Ausgleichsbehälter auf. Ursache: ZK-Dichtung undicht. Kühlwasser wurde verbrannt und Abgas bei der Kompression in das Külwassersystem gedrückt. Entsprechend sahen auch Ventile, Brennraum und Kolben aus. Alles voll mit Verbrennungsrückständen. Alles wieder sauber gereinigt. Jetzt läuft er wieder mit 1020 W und 45% Drosselklappenstellung. Temperaturen wieder normal. Für einen Ecopower 1.0 mit 35800 Bh, 34145 kWh erzeugter Leistung und immer noch 1.Motor nach 6 Betriebsjahren, schon eine ordentliche Leistung. Wenn da nur nicht die vielen kleinen Nicklichkeiten gewesen wären, die das Gerät immer wieder für mehrere Tage zum Stillstand gebracht hätten. Immer wieder Ablagerungen im Zylinderkopf und Dreiwegeventil. Jetzt neu Schalldämpfer, unzulängliche Wartungsleistungen durch den Servicetechniker (Ölauffangwanne übergelaufen, niedrigen Ölstand nicht erkannt). Wenn ich das alles durch den Servicetechniker hätte machen lassen müssen, ohne jeden Wartungsvertrag, wäre das Gerät nach 3-4 Jahren auf dem Schrott gelandet. Jetzt hoffe ich mal auf die letzten 4 Jahre.

    Gruß aus OLdenburg.

    Schon mal versucht, das Ding zu schweißen?

    genau das hab ich ja gemacht. Zwar nicht mit den von Dir erwähnten Hilfsmitteln, sondern hab ein altes Stecheisen erwärmt und über die Naht gezogen. Wie schon erwähnt, ist die Naht jetzt zumindest mal dicht gegen Kondenswasser. Ob sie auch dicht ist gegen den Abgasdruck. Weiß ich nicht, möchte ich auch nicht versuchen, denn die Demontage und Montage, insbesondere der Verkleidung hinten, seitlich und oben, ist doch recht aufwendig. Werde morgen den PP-Kleber bekommen und dann den geschweißten Riss damit überkleben. Dass sollte dann auch dem Abgasdruck standhalten.

    Trotzdem Dank an @Berndard_Konrad für die Tipps.

    Hallo fetti0 , hallo alicante,


    vielen Dank für Eure Mühe, auch wenn Eure Bemühungen leider nicht von Erfolg gekrönt sind. Ähnlich ist es mir bei unseren Honda-Händlern ergangen, egal ob Gartengeräte, Motorräder oder Kart-Sport.

    Werde jetzt nochmals kleben mit dem HG-Kleber. Das mit dem Industrieklebeband hat sind nicht als dauerhaft erwiesen; klebt nicht dauerhaft. Aber mit der Wärmebehandlung ist er wenigstens dicht. Eine feste Verbindung wird es hoffentlich mit dem HG-Kleber werden.

    Noch eine allgemeine Info: Der laut Wartungsplan gelante Austausch der Gasarmatur bei 36000 Bh wird nicht vorgenommen, wenn die Armatur bereits im Zuge der Sicherheitsmaßnahme getauscht wurde. Wenn dem so ist, klebt auf der Verkleidung ein runder grüner Button mit "LV2" in der Mitte und im äußeren Kreis die Monatszahlen. Der Monat, in dem der Tausch vorgenommen wurde, ist obenstehend, wie bei der TüV-Plakette.

    Nochmals vielen Dank an Euch beide mit

    Gruß aus Oldenburg

    stromsparer99

    Das Teil ist aber aus PP. Hab im Internet mal gesucht. PP hat eine wenig Energiereiche Oberfläche. Läßt sich nur sehr schwer kleben. Es sind nur cyanacralathaltige Kleber, also die üblichen Sekundenkleber, geeignet. Verbinden bzw. vorbereiten mit Wärme oder Primer ist sinnvoll.

    Hab jetzt erst einmal den Riß mit Wärme geschlossen und ein professionelles Industrie-Klebeband über den Riß geklebt. Vorher mit Aceton entstaub, entfettet usw.. Das Ganze soll ein paar Stunden ruhen. Wasserdicht ist es schon mal. Ob es dann auch dauerhaft hitzebeständig ist, werd' ich sehen nach Wiedereinbau.


    fetti0

    524052.