Beiträge von Bernigo

    Hallo zusammen

    Aus dem Beitrag



    bin ich auf das richtige Laden von E-Autos aufmerksam geworden, wonach die Ladeleistung nicht zu stark abgesenkt werden soll.

    Unser Kindertaxis ist seit dem 26.02. ein Golf VIII Style ehybrid. Dieser hat einen Akku von 13,4 kWh. Geladen wird er über eine Wallbox von VW mit max. 3,6 kWh. Laut App und VW e-manager kann ich die Ladeleistung um 50% reduzieren.

    Wir haben zuhause eine 3,6 kWh Photovoltaikanlage. Unser Händler sagte uns, im Sommer wenn die PV rund 2 bis 3 kWh bringt immer mit halber Leistung Laden, um den Eigenverbrauch zu optimieren und keinen Strom vom örtlichen Versorger zu beziehen, es geht zwar Strom verloren, aber das ist egal, da er "Umsonst" ist. Im Winter immer mit Vollast Laden um so günstig und effizient wie möglich mit Strom vom örtlichen Energieversorger zu laden.

    Ich selber habe diese "Ladetechnik" nicht hinterfragt, da ich berufsbedingt über wenig bis gar keine Grundlagen über Ladetechnik verfüge. Daher meine Frage, teilt Ihr die Auffassung vom Händler?

    Beste Grüße und vielen Dank für Eure Antworten


    Bernigo

    Was Dein Neotower 2,6 betrifft weiss ich nicht welcher Motor da verbaut i

    Der Motor kommt von Yanmar aus Japan. Die Firma ist selbst an RMB beteiligt. Dieser hat 3 Zylinder, 700 cm und konstant rund 1000 Umdrehungen per Minute unabhängig von der Modulation

    Die Regierung könnte ja mal die Bezugskosten von Gas steuerlich billiger machen

    .....sie macht ja gerade das Gegenteil! Durch die Co2 Abgabe werden fossile Energieträger immer teurer und dem Wahlprogramm der GRÜNEN zur BtW 2021 kann man entnehmen, dass diese Abgabe weiter massiv steigern wird. Lieber AKW-Strom aus Frankreich oder Kohlestrom aus Polen importieren, als national Erdgas durch BHKW s zu veredeln!

    Und natürlich war es ein Fehler, keinen Vollwartungsvertrag abzuschließen

    Hallo sailor773,


    das mit den Wartungsverträgen ist so ein Glücksspiel wie im Casino!


    Aufgrund der schlechten Erfahrung mit Senertec Dachs (völlig überdimensioniert) bin ich 2018 zu NeoTower 2.6 gewechselt und habe einen Vollwartungsvertrag über 15 Jahre abgeschlossen, der aber meinerseits jederzeit gekündigt werden kann.


    Mein NeoTower hatte gestern Geburtstag und ist 3 Jahre alt geworden mit 19.800 Betriebsstunden. Jede BH kostet 20 Cent Vollwartungspauschale zuzüglich USt. Insgesamt habe ich somit fast 4.000 Euro zuzüglich 760 Euro Umsatzsteuern an RMB überwiesen. Insbesondere im Sommerbetrieb bei gedrosselter Leistung von 1,5 kWh elektrischer Leistung und 20 Cent pauschale Wartungskosten je Bh ist dass sicherlich wirtschaftlich grenzwertig!


    Bis jetzt habe ich von folgenden Leistungen profitiert:


    -nach 7500 Std. wurde ein zusätzlicher Ölwechsel durchgeführt,

    -das funktionsfähige GSM-Modem würde gegen ein LTE-Modem getauscht,

    -die Mobilfunkkosten werden ab dem dritten Jahr übernommen (auslaufen der Garantie) und

    -die planmäßige Wartung bei 15 000 Bh wurde durchgeführt.


    In Anbetracht der Tatsache, dass der NeoTower in den ersten 2 Betriebsjahren Vollgarantie hatte, war der Einkauf der obigen Leistungen für 4.600 Euro sicherlich kein Schnäppchen! Trotzdem würde ich es immer wieder so machen!


    Wenn ich ständig Störungen und Wartungseinsätze hätte, wäre ich auch nicht zufrieden, und darüber hinaus kann ich einen angemessenen Teil als Heizkosten auf die Mieter umlegen. Wenn mein NeoTower nach 15 Jahren mit rund 100 000 BH immer noch friedlich seine Arbeit verrichtet und der Totalschaden im 16ten Jahr bei BH 115 000 Bh eintritt, dann ist es eben so!


    Millionär wird man mit diesen Geräten sicherlich nicht, das war auch nicht mein Ziel, sondern vielmehr einen Altbau 1952 mit 6 Wohnungen und 360 qm Wohnfläche zeitgemäß, wirtschaftlich vertretbar und umweltfreundlich zu beheizen. Dieses Ziel, glaube ich mit dem NeoTower erreicht zu haben.


    Beste Grüße und ein schönes Wochenende


    Bernd alias Bernigo


    Wenn mein Steuerberater das Ganze nicht als gewerbliches Modell hätte laufen lassen wäre der Verlust noch größe

    Kannst Du das mal näher erläutern, das verstehe ich als Finanzbeamter nicht! Der Betrieb eines BHKW´s sollte immer zu gewerblichen Einkünften führen! Privat ist m. E. ein BHKW nur dann, wenn es im selbst bewohnten EFH steht und jede kWh Strom und Wärme selber verbraucht wird! Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren!

    , denn Sie produzieren ja bei steigenden Bezugspreisen nicht mehr Strom der dann auch nicht besser besteuert wird.

    .....was soll denn besser besteuert werden, wenn der Gaspreis steigt?


    Über eine kurze Erläuterung würde ich mich sehr freuen!


    Beste Grüße


    Bernigo

    Ich würde der Kürzung für 2020 widersprechen und die volle Auszahlung verlangen ... Wie gesagt, meine Meinung.

    Ich schließe mich da ganz an, im Netz gibt es vom BKWK eine Word Datei, die Du ausfüllen und übermitteln sollst, wenn Du betroffen bist. Der BKWK will wohl die Kosten für eine Clearingmaßnahme übernehmen, soweit ich es richtig verstanden habe.


    Übrigens viele liebe Grüße Bernd, hatten ja stets einen netten Kontakt !

    Hallo Uli, danke für die netten Grüße. Du bist mit Deinem enormen Fachwissen eine sehr gute Bereicherung für dieses Forum.


    Wie siehst bin ich seit April 2018 von Senertec zu RMB NeoTower 2.6 gewechselt und sehr zufrieden. Laufzeit und Eigenverbrach sind optimal.


    Beste Grüße ins Ruhrgebiet


    Bernd

    Hallo Dachsfan,


    habe zwar keine Ahnung von der Thematik, aber zukünftig soll jeder eine Wärmepumpe haben, ein E-Auto fahen, grüner Strom soll in Wasserstoff umgewandelt werden und gleichzeitig steigen wir aus Atom und Kohlestrom aus, da muss der Baseload doch steigen, oder?

    ich kann nur über den baugleichen 2.6 berichten. Besichtigen gerne, die Anlage steht aber in NRW. Betreibe diese seit 9. April 2018, bis heute fast 18 000 Std. störungsfrei, wie es sein soll! Die Betreuung bzw. der technische Support von RMB ist sehr gut. Wenn Du was wissen willst, frag einfach!

    Beste Grüße

    Bernd

    Das würde ich so nicht unterschreiben, schließlich gab es Anfang 2018 immer noch den geleichen Dachs mit den gleichen "schlechten" Wirkungsgraden!

    Hallo didi970,


    ich selbst betreibe seit dem 9.4.2018 einen NeoTower 2.6 wie Du oben auch nachlesen kannst. Bis heute 17.600 Std. völlig problemlos und auch der Service ist perfekt. Das Modell 2.0 und 2.6 dürften identisch sein. Wichtig ist, dass das Objekt passt. Selbst ein 2.0 wird in einer Eigentumswohnung mit 60 qm nicht wirtschaftlich zu betreiben sein!

    Kein Vergleich zu Senertec. Ich habe von 2007 bis 2017 einen Dachs betrieben, und weis wovon ich Rede.


    Wenn das Objekt passt, wüsste ich nicht, was gegen den 2.0 sprechen würde.


    Beste Grrüße


    Bernd

    ich verstehe das so, dass der Spitzenlastkessel und das BHKW mit Gas betrieben werden und in einem gemeinsamen Raum stehen. Für diesen Heizraum gilt die Feuerungsverordnung, hier: in NRW

    Genau so ist es! Der NeoTower 2.6 hat insgesamt hat eine Brennstoffaufnahme von 9,2 kW, die Therme ist eine Wolf Brennwerttherme mit 20 kW Spitzenleistung, damit liege ich weit unter 50 kW. Ich werde die Kellerfenster erneuern und auf die Deckenisolierung verzichten, dann habe ich kein Problem mit der Entflammbarkeit von Dämmmaterial!

    Alles Gut Danke für den Hinweis und allen einen guten Rutsch


    Bernd

    Fenster schließen und Lüftungsschacht legen.


    Danke für die tollen Hinweise. So werde ich es nächstes Jahr umsetzen. Übrigens, an den Brandschutz habe weder ich der Schornsteinfeger bisher gedacht! Hoffen, dass es so bleibt.


    Beste Grüße

    Bernd

    In Worten einhundertvierzig Quadratmeter?? Aber doch nicht allein für den Heizraum!?


    Doch Sailor, das Haus ist 1952 gebaut, die Keller der sechs Mieter und der Waschküche sind durch eine einfache Ziegelmauer mit Holztüren verschlossen. Aufgrund der Rohrleitungen für Warmwasser und Heizung sind fast alle Keller durch einen Rohrdurchbruch verbunden. Daher sehe ich den ganzen Keller als einen Raum! Ist das unzutreffend?

    alikante. RMB sagt Bedarf an Frischluft für Verbrennung und Lüfter der elektronischen Regelung 60 Kubikmeter in der Stunde! Als Laie halte ich das für viel! Immerhin sind das 60.000 Liter Luft in der Stunde!


    Viele Grüße und vielen Dank

    Bernd