Beiträge von boletus


    Dann habe ich da noch ein kleines Ass im Ärmel. DachsWeb brauch ich nicht. Da wird dem Dachs einfach der SenertecServer vorgegaukelt, das sollte unter Linux kein so großes Problem darstellen und schon habe ich meine Daten wann und wie oft ich sie auch immer mitloggen will.
    Als Erstes werde ich mir aber die Beschaltung der RJ-Buchse mal etwas genauer anschauen, ich bin da noch sehr optimistisch, was das anbelangt. Zuminest ist es ein Versuch wert.


    Also für mich sieht der Anschluss unter der Folientastatur, ein wenig versteckt, nicht wie eine handelsübliche TAE-Schnittstelle aus, sondern eher wie eine RJ45. Deshalb sage ich mal ja zu: Dein Dachs hat nen LAN-Anschluss".


    Den IR-Sender habe ich schon gefunden, nur möchte ich ihn garnicht nutzen, viel zu langsam.


    Probiert habe ich den Anschluss jedoch noch nicht, aber es wird wohl meine erste Amtshandlung heute Abend sein, wenn ich wieder zu Hause bin.


    Hallo Bruno44,


    dringend ist es jetzt nicht unbedingt , aber ich werde mich auf jeden Fall auch mal selbst damit beschäftigen, da ich von PC´s und deren Netzwerke schon ein wenig erfahren bin, um nicht zu sagen mich auf diesem Gebiet versiert fühle.


    Ich habe erste einmal vor nur ein von mir ausrangiertes Notbook direkt an den Dachs via LAN Cat5 anzustöbseln. Ich nehme mal an er wird mir dan schon was über die Leitung flüstern. Das Problem wird sein in welcher Form und mit welchem Protokoll er dies tut.
    Mal sehen was ich da so herausfinden kann, vielleicht genügt ein kleines selbst geschriebenes Programm zur Aufzeichnung und Visualisierung der Daten. Ich lass mich mal überraschen.


    Irgend einen tieferen Sinn muss ja wohl die Netzwerkschnittstelle haben, oder!? Also gehe ich mal davon aus, dass alle Daten sowie Einstellungen auch hierüber vorgenommen werden können.

    Hallo noch mal zusammen,


    ich suche immer noch eine geeignete Methode der Anlagenüberwachung. So wie von Bruno beschrieben, nur eben für die MSR2.


    Mir geht es auch nicht um das Veröffentlichen der Daten , sondern rein um einen permanenten Mittschnitt zu haben. Da ich selbst viel dienstlich unterwegs bin, komme ich nur sehr unregelmäßig zum Aufzeichnen der Daten. Ich hätte aber gern mal eine höhere Auflösung der Ablesung z.B. aller 10 min. Damit ich mir mal ein genaueres Bild machen kann. Sowie sollen diese Daten zum FineTuning benutzt werden.


    Nutzt jemand von euch den Netzwerkanschluss? Oder das Modem?


    Und noch ne Frage, wer von euch benutzt einen Heizkreisregler für den Dachs. Lohnt sich die Investition oder ist es ein nettes Extra für den prallen Geldbeutel. Z.Z. regle ich meine PufferHz allein mir der WW-Temp und das funktioniert bisher ohne nennenswerte Probleme.
    Einzigen Bonus den ich hier sehe ist der Mischer im RL der mir das Prozesswasser runterkühlt. Das hört sich gut an, aber dafür knapp 600 Euronen, na ich weiß nicht.


    Zukaufen musste ich lediglich 100 KW, und "verkauft" wird an 3 Großhaushalte. Der Rest ist eben Überschuss ans EVU . Dafür lasse ich mir aber auch noch eine geeignetere Verwendung einfallen.
    Alle Mierter wollten halt nicht mitmachen, zwingen kann ich nun mal keinen zu seinem Glück, oder besser gesagt günstigen Strom.
    Geldrucker ja, denn 500 € Reihngewinn pro Monat sind für mich mehr als erwartet.

    an alle,


    der Dachs läuft!!!
    Seit 21.12.2007 werkelt er nun in meinem Haus, die ersten 1000Bth sind auch schon auf der Uhr. 1500 KW wurden selbst genutzt, der Rest ging an die EVU . Die derzeitige Auslastung beträgt 100% und meine alte Hz Buderus lief ganze 4 Bth als Pufferheizung in 40 Tagen.
    Wenn das so weiter geht, kann ich behaupten, dass ich einen Gelsscheindrucker im übertragenen Sinne im Keller stehen habe. :)
    Echt toll das Gerät!!


    Welche Überwachungssoftware kann man mit einem PC für den Dachs nutzen, und wie??

    Zitat

    Original von Dachsgärtner


    Wasch oder Spülmaschine läuft (in der Heizphase jeweils 10 - 15 A), dann könnte es eng werden !


    Nein, ist nicht ganz der Fall, da diese Geräte nicht mit Kaltwasser sondern Warmwasser versorgt werden.
    Ein Aufheizen des Wassers ist im Normalbetrieb nicht notwendig.


    Für die Waschmsaschine reichen i.d.R die 50 ° nur bei Kochwäsche muss nachgeheizt werden.
    Für die Spühlmaschine reicht es eigentlich auch, außer es läuft ein Intensivprogramm mit 60-80°.


    Gruß mpoehl


    Das ist völlig Korrekt was Du mir rätst. Es ist mir auch bewußt.
    Jedoch wird mein gesamtes Haus nie 63 A ziehen. Es sind nun mal nur 6WE und nicht 10WE.
    Ich würde ja nichts sagen, wenn ich und mein Elekt. es nicht für völlig übertrieben halten würden. Ich sehe das als Schikane des EVU an, mehr nicht.


    Da EnergyConsulting mir hier dennoch Hoffnugen macht, werde ich das mal weiter beobachten. Das Unternehemen hat auf dieser Basis schon einige Rechtsstreite mit anderen EVU erfahren und für sich (den BHKW-Betreiber) gewinnen können. Das läßt hoffen.


    Ich muss erst einmal abwarten, was die KFW zur Finanzierung sagt. Meine Hausbank sagte mir gestern das dauert i.d.R. 10 Tage, dannch habe ich eine Zu- bzw. Absage.


    Ich konnte die Anlage nur in ein ÖkoPlusPaket des KFW stecken. Das übliche CO2 Programm umfasst leider nur Maßnahmenpakete wie Dämmung, Fenster, Heizung. Da es sich bei mir aber nur um eine einzelne Maßnahme handelt ist natürlich auch der schöne nom.Zinssatz von 2,85% auf 3,45% angestiegen.
    Das sind so Sachen die bei einer knappen Kalkulation eine wichtige Rolle spielen. Bei mir weniger, da die Gewinnspanne relativ hoch ist.
    Meine Amortisationszeit liegt jetzt bei 7,8 Jahren. Ich denke damit kann ich leben.


    Gruß mpoehl

    Der Wandler soll Strommessungen über 63A realisieren, EVU ist der Meinung, dass ich zu Spitzenzeiten mehr als 63 A über den Bezugszähler ziehen könnte.Und das kann ein handelsüblicher Zähler nicht mehr gewährleisten. @:pille


    2.Schrank ist notwendig, da EVU vollkommen räumliche und pysikalische Trennung zu meiner Anlage wünscht @:pille


    Würde ich nur einspeisen, ginge das dann komischerweise mit einem Zusatzzähler im selbigen Schrank !!!! @:pille @:pille @:pille
    Sie verlieren ja potenziell Kunden, und da machen sie es mir so schwer wie es geht.


    Mal sehen, EnergyConsulting habe ich gerade nochmal dazu befragt, die sind da etwas anderer Meinung. Vielleicht findet sich ja doch noch eine Lösung, bei denen alle was davon haben. Außer die "Dummen"


    Gruß Marco


    Ja das war mein Plan, jedoch spielt da mein EVU nicht mit. Nach langen Gesprächen und Verhandlungen mit Ihm erbrachte es keine Einsicht.
    2. Stromschiene kann ich vergessen, er schreibt mir vor, dass alles in einen seperaten Schrank muss. Die Zählerart wir anschließen von der einfachen Messerfassung auf eine mit Wandler umgestellt (1500Euronen), da mehr als 63 A gezogen werden könnten.


    Leider schreibt mir das EVU die Umbauten vor @:pille :-(/


    Alles in allem übersteigen dann die Mehrinvestitionen meinen finanziellen Rahmen
    Für nur 3 Mieter sind die Mehrkosten die Selben wie bei allen 6.


    Gruß mpoehl

    Hallo Leute,


    Meine Entscheidung steht ja nun fest.


    Aber ich habe noch folgendes Problem:
    ich habe mit meinen Mietern ausführlich über mein Vorhaben gesprochen. Und würde auf der Grundlage des Energy Consulting Meyer die Mieter mit meinem Strom versorgen wollen. Ich wäre in der Lage den Kompletten Bedarf des Hauses zu gewährleisten und noch ein paar KW einspeisen.
    Das hört sich doch eigentlich ganz gut an, oder?
    Aber nach dem Gespräch mit meinen Mietern musste ich feststellen, dass es Parteien gibt, die Interesse zeigen genauer gesagt sind das 3 und andererseits gibt es auch 3 Parteien die diese kostengünstigere Varriante ablehnen.
    Somit habe ich entschieden und werde den Zählerschrank für nur 3 nicht umbauen, denn die Mehrinvestitionen sind dann unverhältnismäßig hoch. Hätten sich alle zu einem Ja hingezogen, hätte ich es ohne Frage in Auftrag gegeben. Aber so ist es der Aufwand nicht wert. Schade für die Mieter die sich beteiligen wollten.


    Was mach ich also nun?
    Ich nutze den prod. Stom nur selbst.
    Oder ist es möglich den Allgemeinstrom (seperater Zähler) auch mit zu erfassen und am Ende des Jahres in den NBK normal abzurechnen. D.h. derzeit ca 500€ Stromkosten auf ca. 300 zu reduzieren? Oder verkaufe ich hier schon wieder indirekt meinen Strom.


    Der Allgemeinstromzähler ist von mir vertraglich bei den Stadwerken gemeldet, mein Wohnungszähler selbstverständlich auch.


    Wie sieht es hier rechtlich aus, wenn ich den Allgemeinstrom mit meinem Wohnungszähler zusammenlege und dann den Strom für den Allgemeingebrauch billiger den Mietern in der NBK anbiete, als das jetzt z.Zt. der Fall ist???


    Gruß mpoehl


    Wo finde ich den Vortrag im Downloadbereich?


    kannst Du mir einen Link schicken, ich habe gerade schon verzweifelt danach gesucht.


    Gruß mpoehl


    Ich Zitire mich mal selber. Neuster Stand bei mir ist ein Dachs muss her!!!


    Und zwar zu meinem Entscheidungswandel:


    - Keine genauen Kennzahlen für Ecopower verfügbar, bei Dachs schon.
    - Ich komme um einen Pufferspeicher nicht herum =Dachs SE
    - Ich habe mehrere Kostenvoranschläge vor mir liegen und muss sagen, dass Dachs das günstigste Angbot ist!!!!!
    - Das Ecopower-Modul ist ein wenig günstiger, jedoch die Installation ist der Hammer


    @ EnergyConsultingCMeyer


    von Euch habe ich ja nun auch ein Angebot, das alles hört sich sehr gut an. Jedoch wollte ich zuvor noch einen Kostenvoranschlag meines Elektikers des Vertrauens haben. Der wiederum sagt:"Ich weis nicht was sie da vor haben".
    Er brauch also eine Skizze des SChaltkastens mit ihren(ECCMeyer) Vorstellungen, aber die gibt es warscheinlich nur geben Bares, oder?
    Bevor ich ihnen also eine Auftragsbestätigung erteilen kann, muss ich die Kosten des Stromkastenumbaus in Erfahrung bringen.



    Grüsse mpoehl