Beiträge von filou

    Die Medien haben ständig nur die Aussagen des UBA sowie der Wasserwerke bezüglich des Nitrat zur prime Time weiter gegeben. Natürlich passend zur NRW Wahl....


    Nochmals die Proben sind absolut nicht Repräsentativ....Will aber niemand wissen !


    http://www.spiegel.de/wissensc…trinkwasser-a-314868.html



    https://wasserhelden.net/ratgeber/produkte/hormone-filtern/


    https://www.test.de/Private-Ab…s-Risiko-1348505-2348505/


    Alles sehr alte Artikel...was ist seit dem passiert????


    Wasser wird teurer! Haupsächlich aber nicht wegen Nitrat und der Bauern .(bestätigt durch die Bundesregierung)


    Wenn die Autohersteller bei den Stickoxiden so betrogen haben das die Autos 10 mal mehr davon ausstoßen, dann wird deren Anteil am Nitrat im Grundwasser auch deutlich höher sein als bislang berechnet wurde.




    Ganz ehrlich.....


    Ich werde hier niemanden überzeugen können..aber Vielleich habe ich Leute,auch hier im BHKW Forum(Off Topic) zum Nachdenken gebracht die sich sonst mit diesen Zusammenhängen nie beschäftigt hätten.


    Wenn ich von den hohen Emissionen des Heizöl BHKW vorher gewusst hätte, dann wäre es ein Grund mehr für mich gewesen bei der Modernisierung von Heizöl auf Gas umzustellen. Auch wenn wir hier nur Propangas hätten einsetzen können.


    Aber wir werden hier immer weiter off-topic. Es geht ja eigentlich um die NOx-Emissionen von BHKW's - und da stellt sich halt heraus, dass ein BHKW, das wie ein Dieselmotor arbeitet, auch NOx-Emissionen hat wie ein Dieselmotor. Aus meiner Sicht ist das so lange kein Problem, wie derartige BHKW's klein sind und außerhalb der (verkehrsbedingten) NOx-Brennpunkte betrieben werden. Größere BHKW's werden dann eben auch einen SCR-Katalysator bekommen müssen: Da ist dann jedenfalls das Temperaturmanagement leichter als bei einem PKW, und man braucht keine Schummel-Software. Oder, noch besser: Man geht ganz von der Heizöltechnik weg und baut BHKW's, die z.B. mit Erdgas-Ottomotor und Dreiwege-Kat - oder zukünftig als Brennstoffzellen - emissionsärmer laufen.

    Völlig richtig ! Trotzdem sollte man bei den Antrieben immer die komplette CO2 Bilanz sehen..da ist der Diesel immer noch besser wie der Benziner.....Elektroautos müssen sich mit Gasbetriebenen (power to Gas) messen lassen..

    Probeentnahmestellen, welche die Grundwasserqualität kontrollieren, können sich jedenfalls nicht "direkt hinter Einleitungen von Kleinkläranlagen" befinden, da - hoffentlich - Kleinkläranlagen das Grundwasser nicht als Vorfluter benutzen

    Falsch genau das wurde gemacht (selbst vor Ort gesehen) denn jede Kläranlage entwässert in den Vorfluter den nächsten Bach oder Fluss. Die so gewonnenen Ergebnisse wurden nach Brüssel gemeldet. Deutlich mehr Messstellen wie die Bauern sie fordern würden im Durchschnitt deutlich bessere Messergebnisse für Deutschland ergeben.
    Hieran haben die Wasserwerke kein Interesse weil ihnen dann der Vorwand für höhere Preise fehlt....und das UBA möchte Wahlkampfhilfe für die Grünen und linken leisten....

    Also ich glaube jedenfalls eher den Zahlen einer staatlichen Behörde

    Ich kooperiere schon seit über 20 Jahren mit den Wasserwerken.Ich sehe jedes Jahr die Gewässerqualitäten die Immissionspunkte und die Schadstoff frachten. Nitrat ist seit 1990 rückläufig..trotz weniger Messstellen.


    Das unpopuläre Hauptproblem sind die undichte Kanalisation (trotz Regenwasser kommen nur ca. 70 % des Trinkwassers in den Kläranlagen an) und die damit verbundenen Medikamenteneinträge. Deshalb ist man gezwungen immer mehr Aktivkohle zur Reinigung einzusetzen. was diese aber auch nicht entfernen kann sind Hormone. Genauer gesagt u.a. die Anti Babypille.....Das werden sie aber nie vom UBA oder den Grünen oder den linken Journalisten hören.....Die Bauern mit dem Güllefass sind da viel präsenter .


    Steter Tropfen (über Jahrzehnte durch Medien und Politik) höhlt eben den Stein der Bildung !!!

    Leider ist es heute so und erst recht im Wahlkampf, das sogar ein Umweltbundesamt absolut Ideologie behaftet ist. Neutralität gibt es nicht und Fakten werden nicht ermittelt oder verdreht.


    Die Art und Weise wie es Immissionen und Grenzwerte kontrolliert ist absolut inkompetent !! Oder warum wurden Autos nicht im realen Verkehr überprüft ???


    Für die Meldung das wir angeblich viel zu viel Nitrat haben hat man 1200 ganz bestimmte Probenentnahmestellen ausgewählt und diese befanden sich nicht selten direkt hinter Einleitungen von Kleinkläranlagen im Außenbereich !


    1200 Stück für das ganze Bundesgebiet!! In den wesentlich kleineren Niederlanden hat man über 6000 Probeentnahmestellen !!


    https://www.topagrar.com/news/…s-Zahlenwerk-7789907.html


    Hier im Münsterland haben die Landwirte schon aus eigenem Interesse ihre Hausbrunnen direkt unter dem Maisacker untersuchen lassen---> alles Ok bis Nitrat nicht nachweisbar... Im nördlichem Ruhrgebiet (hohe Mark) direkt unterm Wald sehr oft um die 70mg/l.


    Abgesehen davon ist Gülle Stickstoff deutlich wertvoller für Bodenlebewesen und dem Humusaufbau.

    Wenn man die absoluten Mengen fossiler Brennstoffe die für die Beheizung der Gebäude in Deutschland verfeuert werden betrachtet dann kann ich mir kaum vorstellen das hier die NOx Menge nur 11 % beträgt....


    Ungesteuerte Öfen/Kamine etc. verursachen auch mehr NOx als gesteuerte Heizungsanlagen....


    Zum Nitrat siehe hier..


    https://www.uni-bonn.de/die-un…sseinformationen/2005/463


    https://www.bing.com/images/se…lauf&mode=overlay&first=1


    Die Stickstoffverbindungen fallen mit dem Regen nicht nur auf die Ackerflächen sondern auch auf die größeren Landesteile wie Wald ,Seen ,Straßen Häuser etc.


    http://www.rlv.de/nachricht/de…ht-wegen-nitratbelastung/


    Die Wasserwerke verkaufen jedes Jahr mehr Wasser (Neubaugebiete etc) ..statt neue Brunnen zu bauen pumpen sie pro Brunnen jedes Jahr deutlich mehr Wasser ab ...was zu höheren Versickerungsgeschwindigkeit führt und dem Boden und Pflanzen weniger Zeit lässt das Nitrat zu nutzen.


    Abgesehen davon nimmt die Düngung bei weiter steigenden Erträgen seit den 90 er Jahren wieder ab....in den 70-80 er Jahren wurde zu viel gedüngt....daher unser Problem heute..


    https://www.lanuv.nrw.de/filea…aft/nitrat/Stickstoff.pdf


    https://www.topagrar.com/news/…reden-wollen-7989883.html

    Senertec Dachs HRE 5.3: NOx 2150mg/m³
    Reindl BK 5.5: 1089mg/m³
    H&V DAH7500: 420mg/m³

    Wobei der Dachs unter den Heizölern den besten Gesammtwirkungsgrad hat.


    Wenn wir die hohen NOx Werte von Öfen,Kaminen und Pelletheizungen sehen dann ist eh alles egal.....


    Warum dann so unrealistische niedrige Grenzwerte bei den Diesel Autos ??? Die Hersteller hätten trotzdem nicht betrügen dürfen und sofort einen SCR Kat mit Harnstoffeinspritzung einbauen müssen.


    Auch wenn dadurch die Stickstoff (Nitrateinträge)ins Grundwasser wie bisher auch noch weiter steigen dürften....




    Meine Anfrage per Mail an Senertec wurde bisher übrigens nicht beantwortet....

    Hallo ich habe Ende 2015 noch eine 50% Modernisierung meines Senertec Dachs beauftragt und anbezahlt . Aufgrund von Lieferschwierigkeiten von Senertec wurde die Anlage erst im Februar 2016 modernisiert.


    Die BAFA hat die Anlage als hocheffiziente modernisierte KWK-Anlage (§ 5 Abs.3 S.1 ,1. Altern.KWKG aF ) zugelassen.


    Ich bekomme 5,41Cent KWK Zuschlag.


    Der Energieversorger hat mir allerdings auch die EEG Umlage berechnet sowie eine "reduzierte EEG Umlage gem.§61 Abs.1 Satz1 Nr.1 EEG für hocheffiziente KWK-Anlagen"...... :?::?::?:


    Ist das Rechtens???

    Du hast die Energiesteuer und die weiteren 10 Jahre Servicefullflatrate vergessen.

    Die Energiesteuererstattung verringert sich,bei abgeschriebenen Geräten die älter als 10 Jahre sind, nur um 1/3. Ok dieses Drittel kann man noch der Modernisierung als Gewinn zuordnen.


    Kannst du die Wartungskosten für die nächsten 10 Jahre in das Modernisierungspaket integrieren? :whistling::saint:

    Tja der Energieversorger konnte mir den entsprechenden Gesetzestext immer noch nicht vorlegen...allerdings ist er jetzt der Meinung das bei einem Mini BHKW auch ein normaler Zweirichtungszähler reichen würde.... :love::D
    Diesen muß ich natürlich mieten weil auch der Strombezug damit gemessen wird....aber ok...

    Verdreifachen ?? Wie soll das denn gehen?


    Selbst bei 8700 Betriebsstunden pro Jahr kommen nur (8700x5,3x0,054) max.2500 €/Jahr zusammen. Also 25000€ in 10 Jahren.. Dann dürfte deine Modernisierung ja nur 8300 € Netto kosten ????

    Ein Privatmann wäre kein Messstellenbetreiber....
    Mein Senerteccenter sagt auch das es von Netzbetreiber zu Netzbetreiber unterschiedlich gehandhabt würde...Die Zählergebühren könnte man aber durch den Einsatz eines externen Messstellenbetreibers evtl. etwas drücken...


    Bei der PV Anlage haben wir einen eigenen Einspeisezähler...diesen darf ich nach Ablauf der Eichfrisst nicht mehr durch einen eigenen Zähler ersetzen ..so unsere Stadtwerke...

    Hallo wer darf den Einspeisezähler für das BHKW stellen ?
    Der Netzbetreiber oder der BHKW Betreiber ?


    Unserer Energieversorger meint das die Betreiber eines BHKW oder einer PV Anlage den Einspeisezähler nicht mehr selber stellen bzw.Einbauen dürfen :?:

    Whow !!! Danke Gunnar :-)
    Bei meinem Dachs mit hoher Auslastung und hohem Eigenverbrauch ist dann die alte Förderung besser...
    Ich sehe es immer noch ein wenig Skeptisch wenn man bei der Modernisierung funktionierende Teile "verschrottet"und das Gerät dabei nicht effektiver wird....Aber angesichts der fast 150000 Betriebsstunden die das BHKW jetzt gelaufen hat werde ich wohl doch wieder aus meiner bisherigen "Heizöl bhkw Lethargie"erwachen :-)


    PS:Vergleich Propangas/Heizöl (Erdgasanschluss gibt es hier nicht)
    Habe die Brennstoffkosten der letzten 10 Jahre miteinander verglichen. Demnach kostete eine kwh beim Propangas Brutto ca.7,4 Cent und eine kwh aus dem Heizöl ca.7,1 Cent .Heizöl verursacht höhere Wartungskosten man bekommt aber auch ein wenig mehr Steuern vom Zoll erstattet...


    Wenn ich den Dachs in 2016 durch ein vollkommen neues BHKW ersetzen würde, müßte ich dann EEG Umlage auf den selbst verbrauchten Strom bezahlen?