Beiträge von PÖLDACHS

    Hallo Dachsfan,


    dann kann man an Hand der Nummern also keine Rückschlüsse darauf schließen wie oft der Filter schon gereinigt wurde b.z.w. wie alt er ist ??.


    wenn du 8000std bei einem Heizöler schreibst mußt du aber Schwefelarmes Heizöl aber ganz dick & fett unterstreichen--sonst ist nix mit 8000 std. Mein Senertec -Center --Dachspfleger hat mir gerade beim letzten Besuch erzählt daß er anschließend zu einem Heizöldachs muß der nach knapp 2x 2700 Std total zu war --- Abgasgegendruck bei ausgebautem R-Filter & gereinigtem A-Wärmetauscher -- 280 mbr !!!. --es stellte sich heraus daß der Schalldämpfer und der "Auspuff" zu waren --der Schalldämpfer musste erneuert werden . (y)


    na dann Prost Mahlzeit.


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo zusammen ,


    die ganze Diskussion hier "hängt leicht schief " --die Erfahrungswerte die ihr hier diskutieren sind Werte die für Heizöldachse zutreffen -- bei Pöldachsen sind die Gegebenheiten etwas anders . Bei Pöldachsen ist das "Verrußungsverhalten" anders wie bei Heizölern .Wie es DACHSFAN & DACHSER in Beiträgen einiges weiter zurück schon erwähnt haben sind die Abgaswärmetauscher bei Pöler komischerweise sehr sehr lange sauber . daraus lässt sich schleißen das auch der Schalldämpfer & der Kondenser viel länger "sauber" bleiben . Bei meinem Pöler ist mit fast 8000 Std der Abgaswärmetauscher noch nie gereinigt worden . sah beim letzten Service ( 6600 Std ) noch aus wie ein Heizöler nach 1000 Std .(sagte mein Dachspfleger ) . Was aber schlechetr ist verglichen mit einem Heizöler ist daß der ganze Ruß "fast ausschließlich" im Rußfilter hängen bleibt -- das führt auch dazu daß beim Pöler der Filter gegen "Ende" seiner Laufzeit viel schneller "voll" wird -- soll heißen wenn über 190 mbar gemessen werden, muss davon ausgegangen werden daß der Filter wahrscheinlich nicht mehr soviele Std hält wie er schon eingebaut ist . Diese ganze Problematik ist auch teilweise von dem Zustand der Einspritzdüse abhängig -- läßt die nach, steigt auch die Rußbildung .


    Der "Leistungsabfall" um 100 Watt wie in DACHSER "beklagt" ist wohl mit Tolerranzen zu begründen( es seidenn der Dachspfleger hat ein Söftwareapdate vorgenommen ) - Bei den Dachsen mit sogenannten " Leistungsnachführungsmotoren" ( ältere sollen den nicht haben --hat man mir gesagt ) erhöht sich die Motorleistung solange bis die Spindel an der Stellschraube ansteht und dann kommt bald CODE 163 -- Leistung zu klein -- die eingestellte Generatorleistung muß der Motor bringen solange bis die eingestellten Grenzwerte an Abgastemp b.z.w. Spindelanschlag erreicht sind .Wenn man die Generatorleistung um ca 500 Watt zurückstellt läuft der Dachs wieder weiter.( kann natürlich nur der Dachspfleger machen --bei mir geht das übers Modem )


    der DACHSER muß halt jetzt abwarten was weiter wird . Wenn er wirklich Pech hat dann hat er einen Filter erwischt der schon mehrmals gereinigt wurde ( man kann die Dinger nicht unentlichmal reinigen ). Die Firma die diese Reingung vornimmt muß allerdings eine "Funktionsüberprüfung" durchführen . Übrigens bekommen die Filter unten eine Nummer eingeschlagen -- was es damit geneau aufsich hat weiß ich noch nicht -- werd mich aber Erkundigen bei nächster Gelegenheit.


    @:-


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo Dachsfan ,


    du hast recht im Profil steht P-Öl'er --Inbetriebnahme : 17.7.2004.


    da muß es sich um einen nicht von Senertec umgebauten Dachs handeln -- also einen von den VWP ( wie der DACHSER einen hat ) oder eine sonstige wilde Ümrüstung , oder der Betrieber kennt den Unterschied zwischen P-Öl und Biodiesel nicht.


    ich kann mir nicht vorstellen daß es Probleme gibt wenn der Dachs vor dem Befüllen der Tanks abgestellt wird und nach einigen Stunden wieder gestartet wird. Das gilt natürlich nur wenn der Tank nicht schon leer war und der Dachs Luft gezogen hat .
    Diese Abschalten beim Tanken war schon bei meiner alten Ölbrennerheizung auch "Pflicht" --sonst hat der Brenner allen aufgewirbelten Dreck in die Filter gezogen .


    Wenn der Dachs aber Luft gezogen hat muß wohl oder übel entlüftet werden . Ist die Wegstrecke lang und liegt der Tank womöglich noch tiefer ist das schon eine mühseelige Sache--das Entlüften .


    In diesem Zusammenhang Hab ich auch schon bei meinem Dachsbetreuern aus Schweinfurt den Vorschlag gemacht ( auch schon schriftlich) daß die separate Betätigung der Kraftstoffförderpumpe auch unter "Betreibereben erweitert " zu Bedienen sein sollte . Ich hab diese Problem auch schon öfters gehabt wenn mir der Sprit ausgegangen ist. Dann muß ich auch 10-15 mal Starten ( schlecht) .


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo DACHSFAN ,


    Ja die Rücklauftemperatur ist bei - 6° nur noch bei ca 34° - 36° -- wenns kälter wird dann ist sie noch weniger -- dann wird für eine Heizkörperheizung etwas zu wenig . Der Dachs bringt nicht mehr --Laufzeit = 24 Std / Tag -- mußte Vorgestern den 5 KW-Heizstab einschalten :-(/ weil der Vorlauf nur noch 42° anzeigte


    die Abgastemp. am Dachsausgang ist z.Z. ca 141°-143° (laut MSR2 -- abgelesen) -- da wär doch bestimmt was zu hohlen ! oder ??


    den Bruttopreis kannst du mir ja sicher hier mal nennen -- hab echt keine Vorstellung davon .


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo an alle Kondenser-Besitzer ,


    ein paar Fragen zum Kondenser : @:pille


    1. in der Betriebsanleitung steht daß der Kondenser eine Leistung von ca 3 KWth bringen soll -- stimmt das ??.


    2. wieviel Abgastemperatur am Dachs ( nach dem Schalldämpfer ) sollten am besten vorhanden sein ??


    3. gibts Probleme mit Verrußen oder Ähnlichem ?? ( PÖl -Dachs )


    4. Wartung ??


    5. lohnt sich die Anschaffung ( Preis ohne Einbau )


    wäre nett wenn mir da jemand weiterhelfen könnte .


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo DACHSER


    :rolleyes: Hat der SERVICE -Mann an der Software nichts verändert -- ich meine eine andere Version aufgespielt ??


    normalerweise erhöht sich die Leistung um genau 0,5 KW ( bei MSR2 zumindest) dann wären 5,3 KW ja genau richtig .


    Das mit der Leistungsrücknahme bei erhöhter Abgastemperatur ist meines Wissens auch erst bei MSR2 mit neuerer Softwareversion der Fall .
    siehste desswegen sag ich ja , den Abgasgegendruck Messen ist sehr Aufschlußreich und sagt viel aus . Bei PÖlern ist es so daß der A.gegendruck am Anfang ca 89 mbar ist dann ziemlich schnell etwas ansteigt -- dann lange auf einem linearen Nivau bleibt -- gegen Ende der Laufzeit dann aber sehr schnell an die Abschaltgrenze hoch geht .
    Was bei dir genau los ist wird sich hier nicht genau klären lassen , schon weil du ja keine Messwerte von vor dem Öl -& R.-Filterwechsel hast .
    @:-


    PÖLDACHS

    Hallo ,
    Spezialöl ist richtig -- das gute Ohr -für was brauchst du das -stattdessen mußt du Messen und genau Einstellen .


    Von einem anderen Öl würde ich dir dringend abraten (so wie Bernd auch ). Du ( und auch viele andere hier )mußt eines ganz genau Bedenken --der Dachsmotor ist als "Langzeitläufer " (nenn ich ihn jetzt mal ) konzipiert worden -- extrem lange W-Laufzeiten und ,wenn alles normal läuft ,hat er auch eine hohe Lebenserwartung . Dies wurde ,so vermute ich mal u.a. auch mit extrem belastbaren Metalllegierungen der Lagerschalen und der Laufbuche erreicht . Das hat zur Folge daß NICHT jedes Additive eines beliebigen Motorenöls gut mit den Materialien klar kommt -- Reaktion u.s.w.. Es soll ja auch nicht unbdingt gut sein am Auto bei jedem Ölwechsel eine andere Ölmarke zu verwenden -- Jeder Hersteller braut da ja so sein eigenes Süppchen . Wenn du dann Pech hast reagieren deine Lager im Motor vielleicht etwas sauer .


    Das mit dem selber machen ist so eine Sache .Selbst wenn du KfZ Meister bist würde ich generell sagen NEIN -- es gibt sicher Grantieprobleme wenn was ist . Des weiteren hast du ganz sicher keine Messgeräte z.B. für den Abgasgegendruck b.z.w. die Abgastemp. Da werden jetzt viele sagen was soll den diese Nummer .Ich behaupte : Durch diese beiden Messungen kann man viel überden Zustand des Dachses sagen ( Zustand des Rußfilters u.s.w.) .Es sind noch einige Kleinigkeiten die zu einer sehrguten Wartung dazugehören --Es sollte meiner Meinung nach keiner ohne eine Einweisung etwas am Dachs rumschrauben (aber wer weist dich ein-dein Dachspfleger wohl kaum ). Es ist kein "alter Lanzmotor " der alles frißt und einfach so ewig zuläuft ,wie ich schon mal in einem Forum gelesen habe, sondern ein "Sensibelchen" der seine "Streicheleinheiten " braucht .


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo DACHSER ,
    Bei deinem Dachs wurde der W-Intervall NICHT von Senertec eingestellt --Das hat die VWP gemacht --ganz sicher . Ich weiß aber daß die VWP auch auf 2500 oder 2700 Std hoch gehen will ( Weiß ich von Dr Gruber pers. ) -bei voller Übernahme der Garantie durch die VWP .
    Das mit dem Testdachs weiß du ja von mir --richtig ist daß ab jetzt die Testdachse von Senertec mit 2500 Std eingestellt sind . Das letzte mal wurde bei meinem das Öl wie du schreibst bei 2700 Std gewechselt . Die P-Ölzumischung soll fast an der Grenze des vertretbaren gewesen sein -- die genaue %-Zahl kann ich dir im Moment nicht sagen . Laut Aussage von meinem Hochschul-dachspfleger wirds erst ab 10% kritisch -- das Mot.Öl soll nicht langsam dck werden sondern ziemlich schnell zu Jogurt werden -- das ist ja das gemeine an der Sache -- der Dachs solls vieleicht gerade noch rechtzeitig merken aber bei einem Automotor z.B. hast du fast keine Chance einen Motorschaden zu verhindern .


    Übrigens das mit den Ölanalysen ist so wie einige hier schon beschrieben haben nicht richtig .
    Zu einer Öl-Analyse gehören 2 Proben eine mit unverbrauchtem / ungebrauchten Orginalöl und eine mit dem gebrauchten Öl .Sonst hast du ja keine Vergleichwerte .


    Bei dir ist es vieleicht schon richtig alle 1400 Std zu wechseln .Deiner wird ja immer wieder kalt -kann ich mir vorstellen .


    Das festlegen von 1400 Std hat-- hatte-- NUR den einen Zweck , mann wollte sicher gehen das der Dachs das Überlebt weil ja keiner Erfahrungen diesbezüglich hatte --man wußte nur von Schleppermotorentests daß die üblichen Intervalle zu halbieren sind --dort herrschen auch etwas andere Bedingungen wie bei einem Stationären Motor . Das ist der wahre und einzige Grund für diese (Vorsichts)Maßnahme.


    Übrigens : bei den Dachsen mit 10000 und mehr Std von DACHSFAN handelt es sich um Gebrauchte Heizöler die er selber umgebaut hat --es ist dann wohl so daß etliche schon einige 1000 Std mit Heizölbetrieb drauf bekommen haben.Daß seine Dachse erst nach 2700 Std neues Öl bekommen ist schon so richtig .


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo ,


    eine kleine Ergänzung zu meinem obigen Beitrag . Wenn ich meinen Großhändler richtig verstanden habe ist schwefelarmes Heizöl fast das selbe wie eingefärbter Diesel ( Heizöl wird ja eingefärbt ) . Es soll kein oder fast kein Unterschied im Schwefelgehalt sein . Wenn dem so ist ist diese Diskusion ja umsonst !?!? .oder ??


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo Andy,


    Dein Vorschlag ist genau richtig . Das hat mit der Wartung direkt ja nichts zu tun -- gibt ja nur Aufschluß über das Wohlbefinden unserer "Haustiere" .


    Es sollten solche Vorschläge immerwieder in sollchen Foren wiederholt werden -- ich weiß nähmlich ganz sicher daß diese Foren auch von den Leuten in Schweinfurt gelegentlich gelesen werden . Die "sollen-dürfen-dürfen-sollen" hier nur nicht Antworten.


    Früher oder später glaube ich müssen die von ihrem "Podium " etwas herunter -- dazu ist die zunehmende Konkurenz nur förderlich .


    Ich würde sogar einen Lehrgang seitens von Senertec für jeden daran intressierten Betreiber für sehr gut halten . Das Netz der S-Centers ist ja eh zu großmaschig -- daher die z.T. hohen Anfahrpauschalen auf den Rechnungen . Deswegen sind die zum Teil froh wenn ein Heizungsbauer sich um den Dachs in seiner Nähe kümmert obwohl der in der Regel keine oder nicht viel Erfahrung b.z.w. Ahnung hat. Dieses Problem könnte mann so etwas in den Griff kriegen.


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo Andy,


    Dein Zitat unten sagt doch alles -- genau so ist es .
    Normalen Diesel ohne Steuer wirst du wohl nirgens bekommen -- glaube nicht daß es das gibt-- auch wir Landwirte müssen den vollen Steuersatz zuerst bezahlen -- bekommen am Ende des Jahres dann einen Teil der Mineralölsteuer zurück


    Ich hab auch schon bei meinem Diesellieferanten nachgefragt was schwefelarmes Heizöl mehr kostet als normales Heizöl --Ergebnis ca 5 cent / ltr mehr . Eine Garantie das es sich wirklich um schwefelarmes Heizöl handelt wird dir ein so ein "vorbeifahrender Straßenverkäufer " natührlich nicht geben b.z.w. bei Problemen wirst du den nicht mehr finden . Daher mein Rat kauf bei einem seriösen Großhändler ein -- da kannst du auch über den Preis sprechen und den auch packen wenn der dir Fusel andreht .


    Viele hier und in anderen Foren wollen es einfach nicht wahr haben daß der Dachs halt einfach auch nur ein Motor wie jeder andere ist der genau so hohe Anforderungen an den Treibstoff hat wie jeder andere moderne Auto-LKW- Schleppermotor . Die kann ich auch nicht ohne Folgen mit allem möglich Fusel und Ramsch "füttern " das geht auf die Dauer halt schief -- die Zeit der Vielstoffmotoren -- selbst bei der Bundeswehr ( früher z.B. der MAN -5 To ) sind halt vor allem wegen des Verbrauchs und der Umweltbelastung vorbei.


    Ein sehr gute Heizöl ist halt einfach unerlässlich . Das zeigte sich vor allem letzten Winter als die Preise sich überschlugen. Da wahren Verkäufer unterwegs die Heizöl mit speziellen Additiven günstig verkauften ( Es sollte weniger Ruß in den Heizkesseln geben ). Viele Dachsbetreiber haben solches gekauft . Die Folge war überdurchschnittliche Rußablagerungen im R-Filter im Abgaswämetauscher ja sogar defekte Schalldämpfer waren die Folge. Mein Sevice-Mann hat mir erklärt -er habe schon mit Hammer und Meisel die Rippen des Wärmetauschers reinigen müssen . Das selbe Lied hab ich auch von SENERTEC-Schraubern aus Schweifurt gehört die bei mir gelegentlich vorbei kommen .


    Es füht kein weg vorbei an Heizöl höchster Qualität-- damit ist alles gesagt.


    Gruß Manni

    Hallo Winterdachs ,


    Du kannst den Dachs eigentlich nicht mit deinen anderen Motoren vergleichen , weil beim Dachs die eingestellte Generatorleistung von 5,5 KW bedingungslos erreicht werden muß (beim Rußabbrand muß er sogar 0,5 KW mehr erbringen ) Um die geforderte Leistung zu erbringen steigert der Einspritzregler die Einspritzmenge wenns gefordert wird bis zum Spindelanschlag --dann ist Schluß .Das ist so wenn die Zersteubung der E-Düse nachlässt . Dieses Problem taucht bei deinen anderen Motoren insofern nicht auf weil dort die Leistung zwar auch langsam nachlässt ,dem Motor das aber eigentlich egal ist er zieht halt so schleichend immer weniger -- als erstes Problemmerkmal wird er wenns kalt ist schlechter Starten . Bis ein Fahrzeugmotor aus geht muß schon was besonderes passieren. Da ich den Umrüster deines Dachses nicht kenne weiß ich auch nicht was wirklich umgebaut wurde .


    Hier im Forum gibts den DACHSFAN der hat selbst schon etliche gebrauchte Dachse umgerüstet mit gutem Erfolg wie ich weiß. versuch mal Kontakt mit dem aufzunehmen .


    Mit den orginal Senertec -E-Düsen ( Heizöl-Düsen ) ohne richtige Vorwärmung wirst du ganz sicher das Problem NICHT los . Selbst wenn du Spezielle P-Öl - Düsen von Senertec bekommen solltest werden deine Probleme wahrscheinlich nicht weniger . Diese Düsen sind NUR zusammen mit einem anderen Kolben sinnvoll .


    Über 900€ für den Sevice ist natührlich eine Menge Holz . Das ist halt leider das Problem mit den SERVICE -Centern die keine Ahnung haben .
    Das ist auch noch ein Problem das noch sehr zu wünschen lässt -- daß jeder der grad möchte sich Dachspfleger nenen darf wenn er mal einen Tag in Schweinfurt auf Lehrgang war -- dan meint er kann jetzt abzocken .


    Wenn die E-Düse langsam Verkokt wird auch der Rußfilter viel schneller zu ( voll) . Das kann aber nur durch Messen des Abgasgegendrucks und der Abgastemperatur herausgefunden werden . Wenn der Filter fast zu ist ist das Verhalten des Motors ähnlich so wie wenn die Düse zu wird . Der Motor muß immer mehr leisten um das Abgas rauszudrücken . Das geht dem Motor ganz gewaltig an die "Knochen "


    Schreib mal wie der Umrüster genau heißt .


    Gruß PÖLDACHS

    Hallo Dachser --Hallo Dachsfan ,


    Beim Dachs von Dachser MUSS berücksichtigt werden das das Gerät ja von den VWP-Werkstätten umgebaut worden ist . Wenn wirklich ein anderer Kolben eingebaut wurde musste ja der Motor fast zerlegt werden . vieleicht ist die Toleranz auch dort zu suchen . Wie Dachsfan richtig schreibt ist die Motortemperatur sehr entscheident fürs richtige messen -- bei fast allen motoreinstellungen heißt es inder Regel -"Ventielspiel bei kaltem Motor "
    bei mir wurden auch bei jeder Wartung leicht unterschiedliche Werte gemessen --mal mehr mal weniger -- je nach dem wer mißt.
    Ich würde sagen das diese Werte ein Anhaltspunkt sind für das Nächste mal ,dann ist eine Beurteilung eigentlich erst möglich.


    Gruß vom PÖLDACHS