Beiträge von BB-Dachs

    Ja hallo Peter,
    endlich in Betrieb, klasse (y), freut mich für Dich ...


    Tja, Peter, wir sind eine WEG und somit chronisch etwas klamm in der Kasse, da muß ich manchmal etwas schärfer rechnen, vor allem, weil noch weitere Umbauten anstehen. Außerdem fehlt mir auch noch eine gute Quelle für PÖL (habe nur Preise um 1€/l gefunden). Vielleicht kannst Du mir da ja helfen ...


    Was den MSR1 angeht, gerne, aber dann lieber am Telefon oder wir treffen uns mal, ich bin nicht so effizient beim Tippen ... die Nummer hast Du ja ...


    Grüße aus Böblingen
    Stefan Müller

    Hallo zusammen,


    der gebrauchte Heizöl-Dachs unserer WEG hat jetzt die erste Heizperiode in seinem neuen Heim größtenteils hinter sich gebracht und die erste Tankfüllung ist fast durch (2.200L).
    Wir haben letztes Jahr in der WEG vereinbart, dieses Jahr über eine PÖL-Umrüstung zu reden.


    Vom Jahresverbrauch rechne ich derzeit mit 3.000-4.000L, beim Strom sieht es derzeit so aus, daß wir 1/3 selbst verbrauchen und 2/3 einspeisen und danach wieder zurückkaufen.
    Da aufgrund des Alters eine KWK-Anmeldung nicht lohnt, haben wir darauf verzichtet und bekommen somit nur EEX und VNNE .
    Meine Überschlagsrechnung ergibt einen Vorteil von ca. 500-800€/a bei Umrüstung auf EEG.


    An sich wäre also alles klar, wäre da nicht die KWK-Novelle:
    - ein ebay-Ratgeber schreibt, EEG-Anlagen sollten dieses Jahr noch in Betrieb gehen
    - mein Dachs-Bauer meint, die KWK-Novelle kommt im November und solange sollte man noch abwarten
    - Ich habe mir diverse Threads hier im Forum durchgelesen und habe eher den Eindruck, es ändert sich nur was für Heizöl- und Gas-BHKW.


    Gut, ich habe die Gesetzesvorlage noch nicht gelesen, aber an die, die es haben:
    Was dürfte sich nach dem gegenwärtigen Stand für EEG-Anlagen ändern?
    Sollte man sich eher beeilen oder eher abwarten?


    Grüße aus Böblingen
    Stefan Müller

    Hallo rosisosi,
    die Anleitung für den Heizstab steht in der Anleitung für den Dachs S.
    Da sind auch Einbindungsvarianten aufgeführt und Schaltpläne.
    Diese Anleitung bezieht sich jedoch auf das Programm E, Du wird also ein paar (unwesentliche?) Unterschiede zu Deinen Programmen A, B und S finden.


    Grüße aus Böblingen
    Stefan M.

    Zitat

    Original von Dachs
    Da es hier um längere Lastgänge handelt ist es richtig was BB-Dachs schreibt. Je höher die Fühler sitzen desto mehr Platz bleibt unterhalb der Fühler für den Lastgang übrig. Die Laufzeiten des Dachses über die Wärmeanforderung würden dadurch natürlich verkürzt.


    Stimmt, Dachs, das hätte ich vielleicht noch dazuschreiben sollen.
    Vielleicht in der Version, die Tom abstellt, falls ich die editieren kann.


    Grüße aus Böblingen
    Stefan M.

    Zitat

    Original von Bernd der Dachsausbeuter
    Dem Stromzähler ist es doch eigentlich egal auf welcher Phase er belastet wird wenn es ein salidierender Typ ist.


    Stimmt, Bernd, aber nur dann.
    Und wer weiß das schon von seinem Zähler? ICH jedenfalls nicht.


    Das andere Problem ist, wie sind die Objektleitungen dimensioniert. Wenn die meisten Großverbraucher auf einer Phase hängen, fliegt schnell mal eine Sicherung. Oder das Kabel glüht, weil man früher ganz gerne größere Sicherungen eingebaut hat als man sollte (mein Vorbesitzer war auch so einer).


    Bei konsequenter Ausnutzung der Lastgangzeiten werden die Lastspitzen wahrscheinlich höher. Deswegen ist es sinnvoll, die eigene Elektrik gut zu kennen. Ich jedenfalls schlafe ruhiger, seit ich ein paar Modifikationen vorgenommen habe :).


    Grüße aus Böblingen
    Stefan M.

    Zitat

    Original von Bernd der Dachsausbeuter
    Bitte schreib etwas dazu, scheinbar gibt es dazu noch Aufklärungsbedarf.


    Was ich hiermit tue ...


    Achtung!
    Alle von mir gemachten Angaben beziehen sich auf den Dachs mit dem Regler MSR1! MSR2er und Dachs-Solo-Betreiber müssen diese Angaben für Ihren Regler verifizieren und ggf. anpassen!


    Wärme- oder Stromführung
    Der Dachs ist immer wärmegeführt, auch dann, wenn man Stromführung vorgibt. Der Unterschied besteht lediglich in einer anderen Vorgabe der Sollwerte.


    Lastgang
    Der Lastgang dient dazu, die Stromproduktion des Dachs auf den Strombedarf des Objektes abzustimmen. Zu diesem Zweck wird in der Heizkurve (intern und automatisch über den Regler) ein anderer Sollwert vorgegeben. Der Sollwert wird für die Dauer des Lastgangs auf 90°C gesetzt.
    Es gibt 4 verschiedene Arten des Lastgangs:
    1. Interner Lastgang über den Regler
    2. Externer Lastgang über das Freigabe Modul (Kontakte X2 5/6)
    3. Digitaler Lastgang über Fühler 2
    4. RS 232 Lastgang
    Im Folgenden schreibe ich über den internen Lastgang.
    Eine weitere Möglichkeit besteht über die Anforderung hoher Sollwert, das lasse ich hier aber außen vor.


    Stromführung oder Strom- und Wärmeführung
    Bei Stromführung ist die Solltemperatur während des Lastgangs 90° und außerhalb des Lastgangs 10°, diese Stellung ist also nichts für Warmduscher, es sei denn, es ist noch ein 2. Wärmeerzeuger vorhanden.
    Bei Strom- und Wärmeführung ist die Solltemperatur während des Lastgangs 90° und außerhalb des Lastgangs der Sollwert aus der Heizkurve.
    Bei monovalentem Betrieb empfehle ich Strom- und Wärmeführung.


    Sommer-/Winterbetrieb
    Der Sommerbetrieb wirkt ähnlich wie die Stromführung, nur wird hier auch die Anforderung hoher Sollwert ausgewertet.
    Bei monovalentem Betrieb empfehle ich Winterbetrieb.


    Spitzenpufferbetrieb
    Wenn der Spitzenpufferbetrieb auf NEIN steht, wird der Puffer immer komplett durchgeladen und der Dachs schaltet erst über den internen Generatorfühler ab.
    Wenn der Spitzenpufferbetrieb auf JA steht, wird der Puffer nur zwischen Fühler F1 und RF geladen und der Dachs schaltet bei Erreichen des Sollwertes aus der Heizkurve ab.
    Der Parameter Spitzenpufferbetrieb steht nur im Programm S zur Verfügung.
    Für den Lastgangbetrieb sollte der Spitzenpufferbetrieb auf JA stehen.


    Bedeutung der Fühlerplatzierung
    Da der Dachs im Spitzenpufferbetrieb nur zwischen Fühler F1 und RF auf den Sollwert der Heizkurve aufheizt, ist die Position dieser beiden Fühler ein entscheidender Faktor für die mögliche Dauer und somit die Effizienz der Lastgänge.
    Liegen die Fühler höher, können längere Lastgänge gefahren werden.
    Liegen die Fühler tiefer, ist die mögliche Lastgangzeit kürzer, weil weniger Wärme aufgenommen werden kann.
    Meine Empfehlung: Das Puffervolumen zwischen F1 und RF muss mindestens so groß sein, dass der Dachs volle Heizleistung bringt, bevor der Vorlauffühler die untere Heizkurvenbegrenzung unterschreitet.


    Takten
    Takten erfolgt, wenn innerhalb der Mindestlaufzeit eine Abschaltung über den internen Generatorfühler erfolgt.
    Ich vermute, dass dieses Problem mit Spitzenpufferbetrieb JA und einigermaßen geschickter Fühlerplatzierung aus der Welt sein sollte.


    Optimale Temperaturen
    Die hängen vom beheizten Objekt ab! Wer z.B. Brauchwasser über den Dachs macht, sollte die Heizkurve so einstellen, dass immer die nötige Temperatur für die Brauchwasserbereitung zur Verfügung steht.
    Meine Empfehlung: der Heizkreislauf, der ganzjährig gebraucht wird, bestimmt die untere Heizkurvenbegrenzung.


    Lastgangzeiten
    Dem Dachs können je 3 Lastgangzeiten für Mo-Fr und Sa-So vorgegeben werden. Nachteilig ist hier nur, dass für Zeiträume über Mitternacht hinweg 2 Lastgangzeiten programmiert werden müssen (xx:xxh-24:00h und 00:00h-xx:xxh).
    Die Lastgangzeiten werden berücksichtigt, wenn Lastgang intern auf JA steht.


    Maximale Abschaltung
    Da muss ich leider passen! Wahrscheinlich lädt dieser Parameter ebenfalls den Puffer komplett voll.
    Meine Einstellung: maximale Abschaltung NEIN.


    Weiteres Optimierungspotential: Tag- und Nachtbetrieb
    Wenn man weiß, dass der Wärmebedarf in der Nacht geringer ist, oder auch tagsüber, weil dann alle am Arbeitsplatz sind, kann man den Tag- und Nachtbetrieb nutzen.
    Im Nachtbetrieb kann der Sollwert um bis zu 64° abgesenkt werden.
    Meine Empfehlung: da der erste Frühaufsteher und die letzte Nachteule die Schaltzeiten vorgeben, würde ich hier sehr vorsichtig vorgehen und diese Funktionen erst wenn alles andere rund läuft ausprobieren.


    Mindestlaufzeit
    Als empfohlene Mindestlaufzeit wurden hier im Forum schon 60 Minuten genannt.
    Meine Empfehlung: die Mindestlaufzeit über den Parameter Mindestlaufzeit eingeben, da diese Laufzeit auch dann erreicht wird, wenn die Lastgangzeit kürzer ist.


    Ansteuerung von Verbrauchern
    Über den Ausgang X2/7 Ölförderpumpe kann man – am besten mit einem Relais – Verbraucher mit Strom versorgen, wenn der Dachs gestartet wird.
    Achtung: dieser Ausgang wird bereits bei der Startvorbereitung freigegeben.
    Meine Empfehlung: auch wenn das ein 230V-Ausgang ist, Sicherheit bzw. Dachsschutz geht vor. Immer ein externes Relais verwenden.


    Offene Punkte bzw. weiterhin Handarbeit
    Da der Wärmebedarf über das Jahr unterschiedlich ist, muss man die Lastgangzeiten im Sommer ggf. verkürzen und im Winter ggf. verlängern, je nach Strom- und Wärmebedarf .
    Die wichtigste(n) Lastgangzeit(en) muss jeder für sich selbst herausfinden.


    Elektrische Fallen
    Wer den erzeugten Strom optimal nutzen will, sollte auch die elektrische Lastverteilung in seinem Objekt gut kennen. Wenn z.B. auf Phase L2 alle Großverbraucher hängen und auf L1 und L3 nur das selten benutzte Kellerlicht, wird einem die ganze Lastgangprogrammierung nur wenig Ersparnis bringen.
    Je nach Bastellaune und persönlichen Überzeugungen gibt es hier verschiedene Möglichkeiten, den Stromverbrauch und die elektrische Lastverteilung zu ermitteln.
    Ich bin da selber auch noch dran!


    Ich hoffe, das hat jetzt alle Fragen beantwortet.
    Habe ich irgendwelche Fragen vergessen (Techdachs, Bernd, Spornrad, AxelF, Dachsgärtner)?
    Oder habt Ihr Rückfragen?


    Grüße aus Böblingen
    Stefan M.

    Hallo zusammen,
    also ich mache schon eine ganze Weile an der Stromführung rum und bei mir funktioniert das bisher ganz ordentlich!
    Ich muß mal ein bißchen in meinen Unterlagen wühlen, dann kann ich gerne mehr dazu schreiben. Aber ein Hexenwerk ist das nicht.


    Grüße aus Böblingen,
    Stefan M.

    Grüß Dich Ave und willkommen im Forum!


    Die Anschaffung eines gebrauchten Dachs würde ich mir gut überlegen, ich habe es getan und kann es nur bedingt empfehlen.


    Bei den gegenwärtigen Rapsölpreisen habe ich meine EEG-Umrüstung jedenfalls erst einmal zurückgestellt, eine Umrüstungsadresse aus dem Raum TÜ könnte ich Dir aber nennen.


    Was meinst Du mit 50%-Regelung?
    Und wer ist dein EVU? Bist Du bei der EnBW?


    Grüße aus Böblingen
    Stefan M.

    Hallo zusammen,
    erst mal langsam mit den jungen Dachsen :D ...

    Zitat

    Original von Dachser
    Wenn der Dachs läuft, wird das Heizwasser durch eine Pumpe mit dem Vorlauf in den Pufferspeicher/oder in die Heizungen gepumpt.Das Wasser läuft im Rücklauf zurück über den Kondenser in den Dachs rein.


    Der Rücklauf müsste doch eigentlich über den Puffer gehen und erst dann in den Dachs.

    Zitat

    Original von Dachser
    Nur was passiert, wenn der Dachs aus ist, der Puffer geladen ist? Der Puffer wird entladen, klar, aber zirkuliert das Wasser dann über den Dachs zurück, oder wird der Dachs hierbei abgeschaltet?


    Zitat

    Original von Dachser
    Und ich wollte eigentlich wissen, ob das Wasser im gesamten Rücklauf zirkuliert, also im Motor des Dachs auch, oder ob der Rücklauf zum Dachs irgendwie unterbrochen ist, so daß nur die Verbindung Pufferspeicher Heizung besteht?


    Ich denke, s.o., also durch den Puffer. Hat der Dachs nicht eine interne Pumpe? Die müsste ausgeschaltet dann zumachen.
    Würde sie das nicht, würde man ja heißes Wasser aus dem Puffer mit kühlerem aus dem Dachs mischen, was meines Erachtens nicht wünschenswert wäre.

    Zitat

    Original von alikante
    Wenn Dein Dachsmotor noch Stunden nach Abschalten deutlich wärmer bleibt als die Raumtemperatur dann zirkuliert Wasser durch den Dachs.


    Mein Dachs bleibt nach dem Ausschalten auch noch eine ganze Weile ziemlich warm. Das ist mit dem Dachs-Rücklauf schon anders. Ich würde sagen, das hängt auch von der Dachs-Isolation ab. Die Restwärme muß ja auch erst mal aus dem Gehäuse raus ...
    Gruß
    Stefan M.


    PS: Hydraulikschema -> http://www.hansscholz.de/enerp…/Dachs_Hydraulikfibel.pdf
    Der Dachs ist immer parallel zum Pufferspeicher.

    He Jungs,
    was geht denn hier auf einmal ab 8o ich hatte nur nach ein paar Fühlern gefragt :rolleyes: und auf einmal geht hier der Krieg los 8o das hab ich nicht gewollt ;( ;( ;(.


    Ich wollte mit meiner Frage zwar keinen Verkaufsthread für DigiEnergy eröffnen :rolleyes: aber es kommt hat leider doch immer wieder vor daß Threads in eine ganz andere Richtung als vorgesehen abdriften :O.


    Ich habe mir gestern abend sogar überlegt ob ein eigener Thread oder Forumsbereich für das DigiEnergy-Thema sinnvoll wäre, Interesse scheint ja, wie man den Nachfragen entnehmen konnte, durchaus vorhanden zu sein.
    Das mein Thread dadurch etwas entglitten ist, konnte ich jedenfalls verschmerzen ^^, ich habe es auch nicht als aufschwatzen empfunden.
    Nachdem ich es überschlafen habe, könnte mich sogar ein DigiEnergy light (oder lite, wie manche jetzt schreiben) interessieren, das nur die Heizungssteuerung macht (y) alles nur eine Frage des Preises und der Funktionen.


    Da ich die Originalinhalte nicht kenne, hoffe ich, daß die Beteiligten nur einen schlechten Tag hatten.
    Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn wir hier weiter kontrovers diskutieren könnten.
    Grüße an alle ^^
    Stefan M.


    PS: Ich will mit diesem Beitrag keine neue Diskussion beginnen (siehe Bernds Beitrag), bin aber für PNs offen.

    Dachs:

    Zitat

    Original von Dachs
    Du brauchst die Fühler im Programm S im monovalenten Betrieb eigentlich nicht,


    außer F1 ;)

    Zitat

    Original von Dachs
    aber was stört dich an der Anzeige "Bivalenzzeit aktiv"


    es dient nur der Verwirrung :rolleyes: und den Fühler könnte ich auch anders einsetzen

    Zitat

    Original von Dachs
    Das einzige worauf du bei dem Fühler VF achten solltest ist das er im Puffer etwas wärmer wird als der Fühler F1.


    ?( Ist das jetzt eine Empfehlung, eine Warnung bzw. wie meinst Du das?
    Ich hätte den VF jetzt abgeklemmt bzw. gegen einen Widerstand getauscht ...

    Zitat

    Original von Dachs
    Mit dem Fühler F2 hast du die möglichkeit noch eine weitere Temperarur an irgend einer Stelle zu messen und am Dachs sichtbar zu machen.


    Ich wollte den VF zunächst als F2 anklemmen, um die Schichtung im Puffer zu prüfen 8)


    Dachsfan:

    Zitat

    Original von Dachsfan
    Ist die Fachpersonalebene nicht für`s Fachpersonal @:pille ?(


    Gut gekontert ;)

    Zitat

    Original von Dachsfan
    Der MSR 1 Regler ( der vor ca. 20 Jahren auf den Markt kam) kann verschiedene Aufgabenstellungen lösen. Die Fühler werden z.B. für die Ansteuerung eines externen Wärmetauschers genutzt um Warmwasser zu erwärmen.


    Aber wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Sollwerte nur für das Programm E mit einem anderen EPROM.

    Zitat

    Original von Dachsfan
    Ich verstehe die Beiträge nicht, warum muss man sich mit nicht verwendete Fühler "rumschlagen" ?


    Ich habe nicht das Gefühl, daß ich mich "herumschlagen" muß. Beim Betrieb meines Dachses spielt auch etwas technische Begeisterung mit, insofern ist mir das Verstehen des Gerätes wichtig.
    Ich habe auch schon öfter Fehler in Anleitungen gefunden, daher frage ich lieber, bevor ich falsche Schlüsse ziehe.


    Die Umrüstung auf DigiEnergy werde ich wahrscheinlich nicht machen, ist wahrscheinlich zu groß für ein einfaches 2 Familienhaus.


    Grüße
    Stefan M.

    Dachstreiber:
    Danke, Joachim, das hilft schon mal weiter bzw. sagt mir, daß ich es richtig verstanden habe.


    @me.Ahrendt:
    Nein, ich nehme es Dir nicht übel. Ich will meinen Dachs nur verstehen.
    Klar, das bessere (DigiEnergy) ist der Feind des Guten (MSR1). Aber über eventuelle Aufrüstungen will ich frühestens nach der ersten Heizperiode nachdenken.


    Grüße
    Stefan M.