Beiträge von Benutzername

    Hallo,


    wollte erst noch (offiziell) abklären, ob ich die Daten einfach so veröffentlichen darf. Das Ergebnis... siehe Anhang...


    Die "Fördersumme pro Anlage" und "Fördersumme kumuliert" hab ich selbst berechnet. Ich hoffe das stimmt so ?(


    Eine weitere Differenzierung nach Hersteller o. Ä. gab es nicht. Ich denke, dass das aus Datenschutzgründen ggf. auch nicht möglich ist. Aber mit ein bisschen Hintergrundwissen kann man es ja grob einschätzen. Außer bei 1 kWel weil es da so viele Hersteller gibt die es sein könnten.


    Gruß Simon


    P.s: Danke... Ja nachdem die ersten 3 Namen nicht geklappt hatten, wurde ich etwas unkreativ und nahm das, was sowieso schon drinstand. Hat den Vorteil, dass man es nicht so leicht vergisst :thumbsup:

    Hallo ein kleiner Nachtrag.


    Ich hatte bezüglich der Kennzahlen eine Frage und hab mich daher direkt bei der BAFA gemeldet. Es ergab sich, dass die ~500 Anlagen falsch "geschätzt" sind:


    Die %-Angaben:


    12,5 % dieser Mini-BHKW-Anlagen weisen eine elektrische Leistung unter 3 kW auf, 47,5 % liegen im Leistungsbereich 3,1-10 kW und 40,1 % im Segment 10,1-20 kW“


    beziehen sich auf die „Leistung gesamt“ NICHT auf die „Anzahl“ der Anlagen.


    D.h. von einer Gesamtleistung (elektrisch) von 18.940,2 kW sind 12,5 % --> 2.367,5 kW kumulierte Leistung von Anlagen mit einer elektrischen Leistung von kleinergleich 3 kW.


    Aber: Stand 25.08.13 beträgt die Zahl der 1 kWel-Anlagen 2.360. Das sind ca. 45,7 % der geförderten Gesamtzahl (5.160) der Anlagen (diesmal wirklich die Anzahl :thumbsup: ).


    Wobei mir gesagt wurde, dass bei der Pressemitteilung "herausgerechnet" wurde, um einen realistischen Wert zu bekommen. Z. B.: Widerspruchsverfahren o. Ä.


    Liebe Grüße


    Simon

    @ Ecopowerprofi


    Dann wahrscheinlich Zahlen falsch gelesen/interpretiert :rolleyes: :whistling:


    Leider habe ich bisher nichts weitergehendes gefunden, was die Beschreibung der Zahlen anbelangt, aber bei einer Abschätzung von 500.000 könnte es ja gut sein, dass die Zahlen in dem Diagramm dem kompletten Jahresabsatz entsprechen. D.h. im Jahr 2012 wurden (Prognose) 404.100 Gas-BW verkauft/installiert. Dagegen die ~500 geförderten 8|

    BAFA-Mittel für Wärmespeicher oder für die KWK-Anlage?


    Bei der Förderung von Wärmespeichern schreiben Sie nur "Neu- und Ausbau" von Wärmespeichern...


    Bei der Förderung von KWK-Anlagen steht hier:


    http://www.bafa.de/bafa/de/ene…chriften/rili_minikwk.pdf


    (Seite 4)


    Weitere Anforderungen sind:


    „1. Vorhandensein eines Wärmespeichers mit einem Energiegehalt von mindestens 1,6 kWh pro installierte kWth, jedoch mindestens 6,9 kWh (entspricht im Falle eines Pufferspeichers 70 l pro installierte kWth, jedoch mindestens 300 l – bei KWKAnlagen mit mehr als 29 kWth ist ein Wärmespeicher mit einem Energiegehalt von 46,5 kWh bzw. 1600 l ausreichend),“


    (Seite 5)


    Nicht gefördert werden:


    „2. gebrauchte Anlagen und Anlagen mit wesentlichen gebraucht erworbenen Anlagenteilen (ausgenommen sind Pufferspeicher)…“


    VLG

    Hier:


    Vaillant eco10 diverse Fragen. Seite 8


    hatte jemand (fuchs 1978 ) mit dem 1.0 die gleiche Fehlermeldung:


    Zitat: "Ich hatte heute auch meinen ersten Ausfall nach gut 2500h. In letzter Zeit habe ich im Systemregler die Meldung KWK: A_F2.0_Überfrequenz (OFR) diese tritt haufenweise auf, beeinträchtigt jedoch nicht den Betrieb. Seit wenigen Tagen tritt zusätzlich die Meldung WAM: A_Kühlmittel Vorlauf zu hoch (kurz) ebenfalls ohne Beeinträchtigung. Heute Morgen fiel das KWK Modul mit dem Fehler KWK: SR_73.4_Störung in der Stromversorgung ECU aus. Dies konnte durch einen Reset des KWK Moduls behoben werden. Ich habe wie hier geschrieben beide Entstörknöpfe gedrück und dann den Systemregler neu gestartet. Danach lief es wieder kann. Ich habe es aber erst nach 12 Std. gemerkt."


    Vielleicht hilft das ja weiter.


    Gruß

    CH4 + 2 O2 --> 2 H2O + CO2 + Wärme


    D.h. mit dem maximalen CO2-Gehalt, hab ich auch die maximale H2O Konzentration die ich aus dem Methan bekommen kann. (daher die CO2-Messung). Folglich: führt man zu viel O2 hinzu (zu hohe Luftzahl), würde das die CO2 und H2O-Konzentration wieder senken. Neben der erwähnten CO/Rußbildung.


    Damit das Abgas kondensiert müsste ich eine relative Feuchte von 100 % erreichen und dann die Temperatur etwas runterschrauben damit das Wasser an z. B.: einer kalten Rohrleistung kondensiert. Relative Luftfeuchtigkeit steigt bei Temperaturabnahme.


    Die relative Feuchte von 100 % ist erreicht wenn der Partialdruck des Wasserdampfes den Sättigungsdampfdruck bei einer bestimmten Temperatur (Taupunkt) erreicht.


    ?( Das sollte so stimmen oder? D.h. bei dieser Abbildung (http://www.haustechnikdialog.d…en/Showimage.aspx?ID=2659) hat das Abgas des Heizöls eine relative Feuchte von 100 % oder?

    Hallo ich hab da mal eine theoretische Frage zum Abgastaupunkt:


    Ich gehe mal von folgender Aussage aus:


    Zitat: "Der Einfluss der Luftzahl bei der Verbrennung darf nicht vernachlässigt werden, da der Wasserdampftaupunkt von der Luftzahl und dem damit verbundenen CO2-Gehalt der Abgase beeinflusst wird. Je niedriger die Luftzahl (also je höher der CO2 Gehalt), desto höher ist auch der Wasserdampftaupunkt und damit der Nutzeffekt der Brennwerttechnik."


    Quelle: (http://www.caspers-gmbh.de/ind…ac60bd38cb494dd6e85829797)


    In dieser Präsentation (www.bs-wiki.de/mediawiki/images/Brennwerttechnik.ppt) auf Folie 32 sieht man das die Abhängigkeit der Taupunkttemperatur von CO2- bzw. Wassergehalt.


    Die Frage:


    Inwiefern ist der Wassergehalt vom CO2-Gehalt abhängig? Steigt der Wassergehalt, weil durch die Bildung von CO2 Wärme entsteht und die (somit wärmere) Abluft mehr Wasser aus der Umgebung aufnehmen kann?


    Und wieso kondensiert das Abgas mit höheren Wasserdampfanteil bei höheren Temperaturen.


    Ich finde leider immer nur Aussagen zu dem Thema aber kaum Begründungen. Ich hab mir versucht das bildlich/physikalisch mal vorzustellen aber ich komm auf keine richtige Lösung...


    Wäre schön wenn mir einer einen kleinen Gedankenanstoß geben könnte.

    Hey


    zu 1.: Die VDI schreibt zwar "für Einsatz von KWK-Anlagen", aber letzten Endes sind es ja nur die Verbräuche abhängig von der Lage innerhalb Deutschlands. Demnach würde ich sagen deine Aussage ist richtig.


    zu 2.: Sollte klappen. Beim Ein- Zweifamilienhaus liefert sie sogar Minutenwerte (15-min-Intervall ist bei Mehrfamilienhaus)


    LG

    Du könntest den Spieß umdrehen: "Wie lange muss das Bhkw z. B.: 1 kWel laufen um "wirtschaftlich" zu sein?"


    Dann machst du verschiedene Szenarien 1000, 2000, 3000 Bh und schaust was raus kommt. Hauptbrenner und Zusatzbrenner könntest dann auch als Annahme treffen z.B.: Hauptbrenner läuft 70 % der Zeit, Zusatzbrenner 30 % der Zeit.


    LG

    Ganz verstanden worauf du hinaus möchtest habe ich noch nicht, aber:


    Sobald du den Strom kaufst/verkaufst wird die Stromsteuer mit einbezogen... Es bezieht sich ja auf die "steuerfreie Entnahme" (Entnahme = Unentgeltlich - so stell ich mir das zumindest vor...)


    D.h. Stromsteuer einsparen kann letzten Endes nur der Anlagenbetreiber der seinen eigenen Strom nutzt.

    Nagut, d. h. ich muss dem FA klar machen ob ich nun Unternehmer sein möchte oder nicht.


    Hier hab ich ein nettes Beispiel online gefunden: (sogar recht aktuell 05.11.2012)


    http://www.iww.de/mbp/schwerpu…lockheizkraftwerks-f61748


    Das sieht für mich soweit ganz ok aus (zumindest mit dem Wissen, was ich mir bisher aneignen konnte)… Kritik?


    Ich glaube, ich versuche das mal anhand eines fiktiven Beispiels durchzuspielen. Derweil ganz begriffen wo nun tatsächlich USt anfällt und ggf. abgeführt wird - bzw. welche der beiden Versionen (Unternehmer/Kleinstunternehmer) sinvoll ist, hab ich noch nicht ganz.

    Meine persönliche Einkommenssituation liegt als Praktikant relativ weit unten ;) Weshalb ich das mit dem Steuerberater ersteinmal vermeiden möchte, da es bei mir nur um die Theorie geht... Das hier (leider) keine Steuerberatung gemacht werden darf ist mir bewusst. Aber ich dachte vielleicht zählt ein gewisser Erfahrungsaustausch nicht zur Beratung (bspw. ob jetzt nun der Einkaufs oder Selbstkostenpreis genommen wird). Online ist darüber leider recht wenig zu finden und wenn ich mir die offiziellen Urteile und Gesetze durchlese fang ich mit einer Frage an und hör am Ende des Tages mit 8 weiteren Fragen auf... D.h. bei den ca. 2 Wochen wo ich mich mit dem steuerlichen Thema beschäftige... :wacko:


    Das Einkommen hat auch einen Einfluss auf die Umsatzsteuer? Ich dachte das kommt dann erst bei der Ertragsteuer ins Spiel?