Beiträge von Energiepionier

    Dies freut mich, dass Vertreter, die die Innovation "dezentrale Energieversorgung durch BHKW"
    in Ihren Foren fördern wollen,
    nicht im Wettbewerb stehen,
    und sich gegenseitig Erfolg wünschen.
    Der Weg dorthin ist schwierig genug,
    und ein gemeinsamer Erfolg
    ist wichtiger, als persönliche Rivalitäten.


    Die Erfolge in den letzten Jahren, waren leider nicht sehr groß.
    Jetzt aktuell wird erst wieder die Mineralsteuer-Erstattung für Alt-BHKWs gestrichen.
    Vielleicht hätte eine gemeinsame, übereinstimmende Argumentation gegenüber den Politikern,
    mehr Erfolg gehabt.
    Aber welche politische Partei ist sich schon untereinander einig.
    So werden oft wichtige Ziele verfehlt.


    Ich werde morgen kommen, und mich informieren. Leider bin ich am Samstag verhindert.


    Es grüßt Euch Fritz

    Dies sollte auf den BHKW-Info-Tagem in Fürth, auch mal heraus gestellt
    werden. Hier sehe ich unsere Lobbyarbeit im Forum als gescheitert.
    Man hätte andere Wege beschreiten müssen, um dezentralen BHKW-Anlagen zum Durchbruch und zur Verbreitung zu verhelfen.


    Soweit musste es kommen!!! Das KWK-Gesetz und auch das EEG in
    Kombination mit PV-Strom, zwingt uns, den umweltfreundlich erzeugten
    Strom wieder zu verheizen.


    Wenn so etwas unsere Gegner, die EVUs und Politiker mitkriegen, dann werden wir auch noch in einem sehr schlechten Licht stehen.

    Soweit musste es kommen!!! Das KWK-Gesetz und auch das EEG in Kombination mit PV-Strom, zwingt uns, den umweltfreundlich erzeugten Strom wieder zu verheizen.
    Dies sollte auf den BHKW-Info-Tagem in Fürth, auch mal heraus gestellt werden. Hier sehe ich unsere Lobbyarbeit im Forum als gescheitert.
    Man hätte andere Wege beschreiten müssen, um dezentralen BHKW-Anlagen zum Durchbruch und zur Verbreitung zu verhelfen.


    Wenn so etwas unsere Gegner, die EVUs und Politiker mitkriegen, dann werden wir auch noch in einem sehr schlechten Licht stehen.
    Ich sehe dies nur als eine Verzweiflungstat von Tom, und verzeihe dies auch Tom, da ich weiß, dass er sich im innersten gegen sein "Vorheizen" sträubt.


    Neumitglieder werden sich fragen, welche anderen konstruktiven Alternativen sich denn sonst anbieten.
    Ich hatte einfache Lösungen (saldierender Zähler) vorgeschlagen. Zumindest zur Ankurbelung wären sie effektvoll gewesen. Den alten Hasen sind meine Vorschläge
    bekannt, welche ich hier nicht nochmal wiederholen will. Erst wenn alle Verbraucher auch den Strom in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit (intelligente Zähler) bezahlen,
    kann man uns BHKW-Betreiber zwingen, den Strom verbrauchsabhängig zu produzieren, und ihn nicht zu verheizen.


    Grüße von Fritz

    Es verwundert mich einwenig, dass zu dieser Veranstaltung ausschließlich Hotels empfohlen werden, die kein BHKW eingebaut haben,und Hotels empfohlen werden, die teurer sind, als Hotels, die keine BHKW Erfahrung haben, und Hotels empfohlen werden, die über teure Hotel-Reservierungssysteme, wie z. B. HRS, angeboten werden. Bekanntlich werden die Provisionen 12-15 % des Reservierungssystemes vom Hotelier
    aufgeschlagen.
    Mein verpachtetes Hotel Smart-Inn ist z. B. nur 10 km entfernt. Auch ich persönlich biete noch 3 Gästezimmer an (10 km entfernt), allerdings ohne Frühstück. Die neuen Administratoren lassen anscheinend lieber bei Hotels ohne BHKW buchen.
    Wie Ihr wisst, habe ich mein BHKW im Hotel seit 1 Jahr abgeschaltet, wegen Unwirtschaftlichkeit.
    Die neue BHKW Administration will angeblich die Förderung von BHKWs nicht wirklich fördern, dies habe ich auch schon aus vergangenen
    Kommentaren heraus gelesen.


    Es grüßt Euch ein BHKW Enthusiast alter Zeiten, bekomme auch keine KWK Vergütungen mehr.
    Diese BHKW-Zukunft wird sterben.


    Fritz, ein ehemaliger Energiepionier :(

    Hallo Marcus,


    Bei einem meiner Verfahren mit der Clearingstelle, wurde mir der Eigenverbrauch des PV Stroms nicht erlaubt, da meine PV aus dem Jahr
    2000 stammt. Darf ich jetzt auch den PV Strom selbst verbrauchen? und die von BHKW-Forum entwickelte Zählerkaskade verwenden?


    Dies wurde mir immer verweigert. Dann habe ich noch ein Problem. Der Netzbetreiber hatte vor 20 Jahren den Zählerkasten vor die Haustür
    gesetzt. Darin habe ich nur 2 Zählerplätze und 1 Platz für Rundsteuerempfänger (HT NT Umschaltung)
    Passt Eure Zählerkaskade da rein?

    Die Clearingstelle EEG bestätigt mit ihrer neuen Empfehlung 2011/2/2 den Anspruch von Anlagenbetreibern auf phasensaldierende Stromzähler und die Möglichkeit des gleichzeitigen Eigenverbrauches aus mehreren Erzeugungsanlagen.


    Aber nicht, wenn die Anlagen vor, "ich glaube vor 2004 installiert wurden. Da habe ich jahrelang mit auch der Clearingstelle gestritten.
    Und in der Praxis sieht alles immer ganz anders aus. Man hat immer mit dem Widerstand des Netzbetreibers zu kämpfen.
    Dieses KWK ist eine einzige Farce!

    Klar geht das, im gewissen Rahmen.
    Steuerung über IPSymcon und Messwerterfassung über Impulszähler 1-Wire.


    Klar geht das, im gewissen Rahmen.
    Steuerung über IPSymcon und Messwerterfassung über Impulszähler 1-Wire.

    Also dieses Thema habe ich schon mehrfach mit Tom besprochen, und hätte es beauftragt, wenn es so einfach zu realisieren gewesen wäre.
    Ich wollte bei meinem BHKW einen Stellmotor anbringen, der dann in Abhängigkeit vom Einspeisezähler die Leistung entsprechend reduziert hätte.


    Natürlich hat man dann einen verminderten Wirkungsgrad. Und wie Du selbst weißt, Bernd, lässt sich die thermische Leistung unwesentlich vermindern. Bei schwankender Leistung reduziert sich natürlich auch die Lebensdauer des Motors.
    Das alles sind keine wirklich glücklichen Lösungen. Ein BHKW reduziert laufen zu lassen ist nicht die Lösung.


    Ich gebe aber Horstje Recht, dass man versuchen muss , eine Einspeisung zu verhindern. Jede Art von Einspeisung ins Netz, ist derzeit
    ein "Betrug" vom KWK Gesetz.

    Es ist richtig, was Neuendorfer schreibt, die Clearingstelle ist nur für EEG zuständig, nicht für KWK.
    Tom und ich haben selbst schon 1-3 Verfahren dort laufen lassen. Es ging um das Thema gleichzeitiger Eigenverbrauch von EEG und KWK-Strom.
    Wie Ihr wisst bedarf es dazu sehr komplizierter Messeinrichtungen. Meist sind dann die erforderlichen Zählerplätze nicht vorhanden.
    Alle Verfahren bei der Clearingstelle sind äußerst langatmig (Beamte). Erst hört man nach Eröffnung eines Verfahrens Monate nichts.
    Ein Ergebnis kommt nach vielleicht 2 Jahren. Ich war sogar mit einem Mediator und mit dem Vorstand meines EVUs -EStW- in Berlin.
    Wir haben dort 2 lange volle Tage "meditiert" Heraus gekommen ist gar nichts. Es wurde ein weiteres Verfahren in Gang gesetzt.
    Wir schimpfen jetzt alle gemeinsam gegen die Clearingstelle, sowohl Tom, der Vorstand von den EStW und auch ich.


    Deshalb bin ich gegen so komplizierte Lösungen. Diese führen zum Streit, kosten immens Energie (Geisteskraft und Motivation) und führen
    zu keinem Erfolg.
    Wenn jetzt die "Deutsche Umwelthilfe" die KWK fördern will, so ist das zu begrüßen.
    Aber bitte bitte, keine komplizierten Lösungen, wo der Aufwand größer ist, als der Nutzen.


    Fritz