BHKW statt (alter) Gasheizung

  • Hallo,


    ich hab jetzt hier schon recht lange gelesen und gesucht, unsere Gasheizung steht zum Austausch an - vor dem Ukraine Konflikt, wär das Thema für mich durchgewesen, Gasbrennwert-Therme und fertig :) nun scheint es ja doch etwas diffiziler zu sein. Eine Idee wäre statt der bisherigen Gas-Heizung auf ein BHKW umzusteigen.


    Wärmepumpe ist zwar auch eine Überlegung, aber bei allem was ich bisher gelesen hab, nur schwer bei unserem alten Haus realisier bar.


    Meine Fragen zum BHKW: Ich bin nicht sicher, ob die tollen Amortisationsrechnungen der Anbieter in der Realität tatsächlich so hinhauen und ob das Gerät tatsächlich dann die Betriebsstunden erbringt, oder ob es nicht doch zu groß dimensioniert ist? Vllt hat jemand Erfahrungen in ähnlichen Gebäude/Wohn-Konstellationen?


    Wir sind derzeit 3 erwachsene Personen in verteilt auf 2 Wohnungen. Unser Senior mit 80 ist ganztägig zu Hause.




    Verbrauchsdaten

    Jährlicher Stromverbrauch: 6.000-8.000 kWh + E-Auto geplant

    Jährlicher Brennstoffverbrauch: 4800l




    Derzeitige Heizung

    Energieträger der Heizung: Flüssiggas

    Alter und Typ der der Heiztechnik: Buderus Gasheizung BJ 1994

    Ist bereits eine Solarthermie vorhanden: nein

    Vorhandener Heizungspufferspeicher und Größe: keiner

    Art der Warmwasserbereitung und Vorratsvolumen: GasHeizung

    Gibt es ein besonderes Strom-/Wärmeverbrauchsverhalten: nein

    Hydraulischer Abgleich durchgeführt: nein

    Temperaturen der Heizkreise: 60grad

    Art der Heizkörper: normale Wandheizörper BJ94, Tw. Modernisiert




    Immobilie und Rahmendaten

    Beheizte Fläche, Anzahl Bewohner: 3, 200qm

    Art und Baujahr der Immobilie: 1956, 1 Familienhaus mit Einliegerwohnung

    Erfolgte Modernisierungen: Dach gedämmt, Fenster tw. neu

    Weitere geplante Modernisierungen: eventuell Photovoltaik

    Zweiter Abgasstrang für BHKW frei: ja

    Erdgasanschluss vorhanden oder möglich: nein > Flüssiggas

    Zusammenschluss von Nachbarhäusern möglich: nein


    Danke & Gruß

    Jens

  • sowohl der Stromverbrauch als auch der Brennstoffverbrauch sind weit überdurchschnittlich hoch.


    Hier sollte zuerst angesetzt werden um den Verbrauch vernünftig zu senken.


    Kein Pufferspeicher vorhanden ? Bist du dir da sicher ?

    50kw elektrisch Erdgas BHKW von Yados

    25kw Absorptionskältemaschine aus BHKW-Abwärme

    Photovoltaikanlage 99,9 kwp

  • Also es gibt einen Brauchwasserspeicher, der aber auch so alt wie die Heizung ist, puffern tut er nicht.


    Der Stromverbrauch ist wie folgt ... unser Senior benötigt allein 2 TK Truhen, ich bin it Mensch und hab etwas rechentechnik laufen...


    Gas kann sicherlich reduziert werden, aber ich klatsche kein Styropur am die Fassade oder so nenn Sondermüll ... Fenster machen wir nach und nach..

  • Ich sehe das wie remag . 4.800 l Flüssiggas (vermutlich ohne Brennwertnutzung) entspricht ca. 32.000 kWh Wärmebedarf. Angenommen der Wirkungsgrad liegt bei der alten Therme um 90% (Hi), dann liegt der tatsächliche Wärmebedarf unter 30.000 kWh. Das wären immer noch 150 kWh/m2a, also nicht gerade prickelnd. Die Frage ist also schon, ob man hier mit Hilfe eines Energieberaters noch was machen kann.


    Was das BHKW betrifft: 6-8.000 kWh Stromverbrauch plus E-Auto könnten die Anschaffung eines kleinen BHKW (z.B. NeoTower 2.0) normalerweise schon rechtfertigen. Die geschätzten 30.000 kWh Wärmebedarf könnten (wenn am Haus nichts mehr gemacht wird) gerade noch reichen, um damit vernünftige Laufzeiten zu schaffen. Als KWK-Alternative bliebe ansonsten nur eine Brennstoffzelle: Meines Wissens gibt es für Flüssiggas-Betrieb nur die Sunfire mit 350-750 W(el) und 650-1250 W(th). Da würde ich aber abwarten bis geklärt ist, ob die Firma einen Investor findet und weitergeführt werden kann. Und in jedem Fall bräuchtest Du eine zusätzliche Flüssiggas-Therme für die Spitzenlast. (Die könntest Du also genau so gut auch gleich anschaffen.)


    Eine Wirtschaftlichkeitsabschätzung ist m.E. angesichts des Chaos auf den Energiemärkten derzeit nicht seriös möglich, für keines dieser Geräte.


    Zu den Alternativen:

    • Von einer monovalenten Wärmepumpe würde ich im gegenwärtigen Zustand des Hauses abraten. Bei dem hohen Wärmebedarf, im Bund mit der (zu) hohen Heizkreistemperatur, würden Dir die Stromkosten die Haare vom Kopf fressen. Eine PV-Anlage hilft da nicht viel: Bei so einem Haus würde ich einen PV-Anteil von ca. 25% des WP-Stroms für das äußerste der Gefühle halten.
    • Wenn Du nichts oder nur wenig am Haus sanieren kannst, aber eine große PV anschaffen willst, könnte in Deinem Fall (abgesehen vom BHKW) auch eine Hybrid-Heizung in Frage kommen. Das wäre eine Flüssiggastherme mit einer zusätzlichen Wärmepumpe: Letztere würde nur außerhalb der eigentlichen Wintermonate laufen – dann mit einem erheblich höheren PV-Anteil – und übers Jahr vielleicht die Hälfte des Wärmebedarfs abdecken, und zwar (weil die ungünstigen Wintermonate wegfallen) mit einer deutlich besseren Jahresarbeitszahl als eine monovalente WP. Sowas gibt es bei Erdgas auch in einem Gerät (z.B. die Viessmann Vitocaldens). Das hat regeltechnische Vorteile, aber ich weiß nicht ob es die auch für Flüssiggas gibt.
    • Und wenn man von den fossilen Brennstoffen weg will, käme für den, der's mag (und über einen geeigneten Lagerraum verfügt) auch eine Pelletheizung in Frage.

    Sofern Deine alte Therme nicht unmittelbar mit Exitus droht, würde ich an Deiner Stelle erst mal einen Energieberater holen und dann entscheiden, welche Sanierungsmaßnahmen noch sinnvoll sind. Daraus ergeben sich dann der zukünftige Wärmeverbrauch und wahrscheinlich auch die zukünftige (im Zweifel deutlich niedrigere) Heizkreistemperatur. Auf der Basis kannst Du dann entscheiden, welche der o.g. Alternativen am besten in Frage kommen. Und vielleicht haben sich bis dahin auch die Energiemärkte so weit stabilisiert, dass man wieder seriöse Wirtschaftlichkeits-Abschätzungen machen kann.


    Wenn Du aber unter Zeitdruck stehst, weil der alte Kessel jeden Moment ausfallen kann, könnte die flexibelste Lösung die Anschaffung einer neuen Flüssiggas-Therme sein. Dann kannst Du später nach den Gegebenheiten entscheiden, ob Du ein NT2 oder eine Brennstoffzelle nachrüstest, oder aber eine Hybrid-Wärmepumpe. Wie alles im Leben hat auch das seine Nachteile: Erstens könnte die Therme sich später als überdimensioniert herausstellen (wobei das bei einer Therme nicht so viel macht, die können alle modulieren). Zweitens müsstest Du Therme und Gastank verschrotten, falls Du Dich später doch für eine monovalente WP oder eine Pelletheizung entscheidest. Und drittens gibt es für eine Gastherme keine Förderung. Aber draufzahlen ist m.E. besser als frieren.


    Und nachdem das Dach bereits gedämmt ist (und man da voraussichtlich nicht mehr ran muss) kannst Du für alle Fälle schon mal eine möglichst große PV-Anlage installieren. Die passt grundsätzlich zu allen genannten Alternativen, besonders natürlich zu einer (späteren) Wärmepumpe.


    Gruß, Sailor

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 9,2 qm (brto.) Vakuumröhren (Vorgänger 14 qm Flachkollektoren 2004-2021, davor 8 qm 1979-2003)

    4 Mal editiert, zuletzt von sailor773 () aus folgendem Grund: Korrektur

  • Die Uralt Heizung ist wohl schon mit Flüssiggas wenn ich richtig lese ;)


    Wobei dann der Brennstoffverbrauch doch näher spezifiziert werden sollte, vielleicht in kwh

    50kw elektrisch Erdgas BHKW von Yados

    25kw Absorptionskältemaschine aus BHKW-Abwärme

    Photovoltaikanlage 99,9 kwp

  • Hallo Sailor,


    Vielen Dank für die Ausführliche Antwort, aber da ist wohl mit der Öltherme ein Missverständnis.


    Wir heizen mit Flüssiggas, so 35000kwh wären es derzeit. Groß Sanieren will ich ehrlich gesagt gar nicht - wenn ich 10.000 Euro in Fenster stecke und dafür 500 Euro im Jahr spare ist, frag ich mich ob das lohnt... ?


    Eure Denkanstösse nehm ich gern auf, was das Thema Energie sparen angeht, bis zu welchem Energiebedarf würde sich denn zb der Dachs 5 5 noch lohnen?


    Danke Euch,

    sailor773

    Ja ist kein Brennwert Gerät .

    Wir haben aber noch ZusatzPlatz für 50qm Photovoltaik auf der Garage, das würden wir schon in Betracht ziehen.


    Wenn man aber so alle Energiemassbahmen durchzieht könnte man gleich neu bauen || und wär vermutlich besser dran.. daher war ja die Überlegung ob so nen BHKW sich nicht zumindest trägt...


    Man könnte es auch einfach machen Gasheizung neu 12.000 zu Dachs 45.000 dafür kann man lange heizen 🙂 ..

    Einmal editiert, zuletzt von Neuendorfer () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von JayEs374 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • da ist wohl mit der Öltherme ein Missverständnis.

    Hab's gerade gesehen und im o.g. Beitrag korrigiert. Ändert aber kaum was an den Schlussfolgerungen. ;)


    bis zu welchem Energiebedarf würde sich denn zb der Dachs 5 5 noch lohnen?

    Nicht "bis zu", sondern "ab". Ein Dachs 5.5 wäre sowohl für deinen Strom- als auch für Deinen Wärmebedarf viel zu groß. Ich würde den Dachs 5.5 nicht unter dem zweieinhalbfachen Strom- und Wärmebedarf empfehlen, den Du hast. Vergiss' ihn (außer Du kriegst einen geschenkt). Das einzige konventionelle BHKW, das bei 30-35.000 kWh Wärmebedarf vernünftige Laufzeiten erreichen kann, ist der NT 2.0. Der käme dann auch schon auf ca. 9-10.000 kWh Stromerzeugung im Jahr.

    Wir haben aber noch ZusatzPlatz für 50qm Photovoltaik auf der Garage, das würden wir schon in Betracht ziehen.

    Würde ich machen, vorausgesetzt die Fläche ist unverschattet und nicht gerade nach Norden ausgerichtet. Zu den derzeit absehbaren Strompreisen lohnt sich nahezu jede PV-Anlage, auch in Kombination mit einem wärmegeführten BHKW.

    wenn ich 10.000 Euro in Fenster stecke und dafür 500 Euro im Jahr spare ist, frag ich mich ob das lohnt... ?

    Na ja, Du kriegst 20% Förderung vom Staat. Dann würde sich das bei den Zahlen in 16 Jahren amortisieren. Das ist jedenfalls kürzer als die neuen Fenster halten. Also ich würde das machen, aber jeder hat natürlich seine eigenen Vorstellungen was sich lohnt.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 9,2 qm (brto.) Vakuumröhren (Vorgänger 14 qm Flachkollektoren 2004-2021, davor 8 qm 1979-2003)

    2 Mal editiert, zuletzt von sailor773 () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von sailor773 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Vielleicht sollte man bei dem derzeitigen Energie Preis die Rentabilität ohne Einspeisung rechnen und das BHKW auch nur so nutzen.

    DC gekoppeltes Eigenbau BHKW

    Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100

    2 Victron Multigrid

    28KWh Lifepo4 (32x 280Ah EVE Zellen, REC BMS)

    9,9 KWp PV u. 2,7 KWp PV

    WP Panasonic Aquarea 9KW

  • Temperaturen der Heizkreise: 60grad

    könnte in Deinem Fall . . auch eine Hybrid-Heizung in Frage kommen. Das wäre eine Flüssiggastherme mit einer zusätzlichen Wärmepumpe:

    Wenn die 60° im Winter gelten, dann reichen in der Übergangszeit sicher 50° aus und die kann man heute mit WP locker machen. (Lambda gibt bei einer Außentemperatur von 7° und einem Vorlauf von 55° einen COP von 3,5 an). Mit möglichst viel PV-Unterstützung eine saubere Sache.


    p.s. wo liegen denn derzeit die Preise für Flüssiggas?

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Wenn die 60° im Winter gelten, dann reichen in der Übergangszeit sicher 50° aus und die kann man heute mit WP locker machen. (Lambda gibt bei einer Außentemperatur von 7° und einem Vorlauf von 55° einen COP von 3,5 an). Mit möglichst viel PV-Unterstützung eine saubere Sache.


    p.s. wo liegen denn derzeit die Preise für Flüssiggas?

    Mein Brüder haben 3 x Lambda bestellt. Ich bin gespannt ob die das halten was versprochen wird. Ich mache mir erst nächsten Winter darüber Gedanken was als nächstes zum Dachs in den Keller kommt.

    Dachs 5,3 MSR2 aus 2007, Solon 8 kWp aus 2003, Sharp 5,94 kWp aus 2004, Iventux 3,68 kWp aus 2009, Schott 4,53 kWp aus 2011, Sonnen 10 kWh aus 2017;

    Dachs 5,5 MSR2 aus 2012, Varta 9 kWh aus 2016, PV 3,9 kWp aus 2004, Aleo 6,1 kWp aus 2021; Solyco 11,6 kWp aus 2022,

  • Mein Brüder haben 3 x Lambda bestellt. Ich bin gespannt ob die das halten was versprochen wird.

    Ich auch – habe in diesem Thread zum ersten Mal von Lambda gehört und bin extrem neugierig wie die Erfahrungsberichte aussehen (vielleicht besser im Wärmepumpen-Unterforum). Falls die Kennlinien der Lambda-WP auch nur annähernd der Realität entsprechen, wären diese Geräte nichts weniger als der Game Changer auf dem Wärmepumpenmarkt.


    Das einzige was mir dabei Sorgen macht ist ein Spruch, den ich in USA gelernt habe: "If it sounds too good to be true, it probably is." Dass so eine kleine Firma auf eine Technologie kommt, an der sich anscheinend die Viessmänner dieser Welt bislang die Zähne ausgebissen haben...? Andererseits hat Edison auch mal klein angefangen. :)


    Die Firma sitzt in Brixen (Österreich), das ist ein Katzensprung von uns entfernt. Vielleicht sollte ich da mal hinfahren und mir das ansehen – evtl. zusammen mit dem Heizungsbauer meines Vertrauens...

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 9,2 qm (brto.) Vakuumröhren (Vorgänger 14 qm Flachkollektoren 2004-2021, davor 8 qm 1979-2003)

  • Das einzige was mir dabei Sorgen macht . .

    dito.
    Ich hab mal ausführlich mit einem Techniker telefoniert um mir erklären zu lassen, was sie denn anders machen. Naja, das meiste war etwas nebulös, weil sie den Wettbewerb nicht freiwilig füttern wollen, aber sie adressieren schon die richtigen Bereiche, wo bei anderen unnötig Effizienz verschütt geht.


    Dass so eine kleine Firma auf eine Technologie kommt, an der sich anscheinend die Viessmänner dieser Welt bislang die Zähne ausgebissen haben...?

    Zum einen sind die nakten Zahlen bei modernen Alternativen auch nicht schlecht, es kommt halt darauf an, wie viel man "über Alles" hinten noch rausbringt.
    Zum anderen gehe ich nicht davon aus, dass die Viessmänner und Co die großen Wärmepumpenentwickler sind, die bauen halt in ihre Systeme ein, was man aus Japan oder Taiwan liefert.

    Nicht zuletzt ist das eine Frage der Kosten. Hightech kostet oft auch high money und da kann unter Umständen eine kleine Firma deutlich effizienter arbeiten. Der Wasserkopf der Viessmänner will ja auch getragen werden.

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Ich bin schon öfters bei Firmen in Österreich gelandet, wenn es um das Thema Heizen geht. Die waren einfach immer um einen Tick besser. Mein eigener Heizungsbauer vor Ort baut schon lange keine deutschen Fabrikate mehr ein. Das hat bei ihm aber ganz praktische Gründe. Mit den Österreicher verdient er besser und der Service funktioniert hervorragend.
    Viessmann bietet die ganze Breite an was Heizen so zu bieten hat. Das ist, wenn es um Entwicklungen, geht kontraproduktiv.

    Dachs 5,3 MSR2 aus 2007, Solon 8 kWp aus 2003, Sharp 5,94 kWp aus 2004, Iventux 3,68 kWp aus 2009, Schott 4,53 kWp aus 2011, Sonnen 10 kWh aus 2017;

    Dachs 5,5 MSR2 aus 2012, Varta 9 kWh aus 2016, PV 3,9 kWp aus 2004, Aleo 6,1 kWp aus 2021; Solyco 11,6 kWp aus 2022,

  • "If it sounds too good to be true, it probably is." Dass so eine kleine Firma auf eine Technologie kommt, an der sich anscheinend die Viessmänner dieser Welt bislang die Zähne ausgebissen haben...? Andererseits hat Edison auch mal klein angefangen. :)

    Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass sich die Physik von Österreichern überlisten läßt ...... :saint:


    Selbstverständlich will ich nicht gegen die Produkte sagen, fast alle bauen gute Produkte aber meines Wissens eben auch Vaillant, Vissmann und Co.


    Wenn ich mal ins Datenblatt schaue Luftvolumenstrom bis 9.500 m3/h ist das schon ein heftiger Luftstrom ...Hydraulik Mindeststrom Wasser 1,4 m3 ( EU08L) bzw. 2,1m3 bei der EU13L