Einbau einer Brennstoffzellen Heizung in Bestand für und wieder.

  • Hallo Foris


    Nachdem schon hier bestimmt viel dskutiert wurde.


    Geht es um die Wirtschaftlichkeit ein kleinen Brenstoffzelle


    Eigentlich hätte ich so ein colles Teil Ja schon im Kelleer, aber duch die Insolvenz von EW Ernergie World muss ich wieder von vorne anfangen, und 40 000,-€ sind auch mal weg, müssen durch den Ra wieder beschafft werden. ( ist ein anderes Thema )


    Jetzt hat noch der Kaminkehr die Anlage madig geredet, und ich muss meine Frau wieder mal überzeugen


    Bestand Doppelhaushäfte 110m2 Bj 1989 alte ErdgasHeizung

    Stromverbrauch: -- 7000 Kw Kosten 250,-€ je Monat

    Gasverbrauch : -- 19 000kWh Kosten 180,-E je € Monat


    mir gefällt naturlich der Ökologische Gedandanke schon recht gut, und die bezuschussung.


    Wenn jemand einen Tipp hätte und könnte sagen die Anlage der Fa. xxxx ist topp.


    oder einen anderen, Tipp


    vielen Dank für Tipps

    mfg gerd

  • Bei 110 qm und ca 19.000kwh an Gas sehe ich dein Haus als ungeeignet an.

    Zudem was heisst "Wirtschaftlichkeit" - erwartest du einen Gewinn? Dann sind die Aussichten ebenfalls trüb.

    Brennstoffzellen sind keine Gelddruckmaschinen, und ohne genügend Laufzeit können die laufenden Kosten auch höher als die Einsparungen sein.

    Ne Vitovalor ist schon ein schönes Gerät - aber mit 1kw el wäre sie attraktiver.

    Die Bluegen macht zwar mehr Strom, Aber die 600,-€ jährliche Wartungskosten machen in meinen Augen auch eine Amortisation sehr schwer.

    Eine Kombi PV mit einer Wärmepumpe ist bei dir wohl sinnvoller.

  • Hallo GM 1967


    Vielen Dank für die Post, natürlich weiss ich dass eine Brennstoffzellen Heizung keine GDM ist.


    mir gefällt einfach der Gedanke mit der Heizung Strom zu produzieren da wir einen sehr hohen Stromverbrauch haben,

    an PV habe ich auch schon gedacht, mit der Wärmepumpe, glaube ich werdn wir Schwierigkeiten haben, eingewachsener garten, und keine zufahrt, nur vorne am Gehsteig.

    ich muss sowieso einen Energieberater mit ins Boot holen wegen den Zuschuss,

    Danke Dir mal erstmal


    gruss gerd aus by

  • Moin Gerd,

    Bei 110 qm und ca 19.000kwh an Gas sehe ich dein Haus als ungeeignet an.

    Da muss ich widersprechen. 19.000 kWh Gasverbrauch (bzw. der daraus abschätzbare Wärmeverbrauch) reicht für wirtschaftliche Jahreslaufzeiten einer wärmegesteuerten Brennstoffzelle wie die Vitovalor mit 0,75 kW(el) und 1,1 kW(th) locker aus. Soweit der Wärmeverbrauch da überhaupt noch eine Rolle spielt, wäre es höchstens interessant, wie viel davon auf Warmwasser entfällt: Je mehr, desto besser für die Laufzeit außerhalb der Heizperiode. Eine BlueGen BZ läuft dagegen mit 1,5 kW(el) und 0,85 kW(th) ohne Rücksicht auf den Wärmebedarf ganzjährig durch. Da ist der Warmwasserbedarf wichtig für die Frage, wie viel von den 20 kWh Wärmeerzeugung pro Tag im Sommer genutzt werden kann: Der Rest geht dann ungenutzt über Dach, oder man muss in dieser Zeit das Gerät drosseln.

    Stromverbrauch: -- 7000 Kw Kosten 250,-€ je Monat

    Damit lässt sich eine Vitovalor PT2 i.d.R. wirtschaftlich betreiben, vielleicht sogar eine BlueGen BG-15. Der Knackpunkt dabei ist, ob es bei den 7.000 kWh zukünftig voraussichtlich bleibt, oder ob noch Stromsparmaßnahmen drin sind. 7000 kWh Stromverbrauch für ein 110 qm Haus ist mehr als üppig, da würde ich als erstes nach Einsparmöglichkeiten suchen. Übrigens halte ich 3.000 EUR Kostenpro Jahr für 7.000 kWh Strom (das wären ja fast 43 Cent pro kWh!) für aberwitzig hoch. Für die Wirtschaftlichkeit einer Brennstoffzelle (oder auch einer PV-Anlage) ist das natürlich prima, aber – sofern hier nicht ein Druckfehler vorliegt – würde ich an Deiner Stelle (unabhängig von den Einsparmöglichkeiten) sofort nach einem günstigeren Stromanbieter suchen.


    Jedenfalls schätze ich bei der Vitovalor ca. 6.700 Betriebsstunden mit ca. 5.000 kWh Stromerzeugung, von denen (bei 7.000 kWh Verbrauch) mindestens 3.400 kWh in den Eigenverbrauch gehen dürften. Bei der BlueGen wären es wie immer 8.700 Bh mit 13.000 kWh Strom, womit ca. 6.200 kWh Eigenverbrauch möglich wären.

    Eine Kombi PV mit einer Wärmepumpe ist bei dir wohl sinnvoller.

    Bei dem genannten Wärmebedarf, zumal in einem unsanierten Gebäude und vermutlich ohne Niedertemperatur-Heizsystem, würde ich von einer Wärmepumpe abraten – außer vielleicht in einem Hybridsystem mit einer Gastherme (plus einer großen PV-Anlage), sofern sich das einschl. Förderung rechnet. Ich finde aber, dass bei den genannten Parametern eine Brennstoffzelle jedenfalls besser wäre.


    Fazit:

    • Wenn die 7.000 kWh eher weniger werden, und insbesondere wenn eine PV-Anlage möglich ist, würde ich hier empfehlen eine Viessmann Vitovalor PT2 einzubauen. Das ist das am weitesten verbreitete Gerät mit der Panasonic-Brennstoffzelle. Es gibt aber auch den Dachs 0.8 von Senertec mit derselben BZ. Beide Geräte laufen wärmegesteuert und haben für die Spitzenlast eine eingebaute Brennwert-Gastherme. Zu den Erfahrungen insbesondere mit der Vitovalor empfehle ich die entsprechenden Unterforen. Die PV-Anlage wäre hier sinnvoll als Ergänzung zur Stromversorgung außerhalb der Heizperiode, wo die BZ nicht durchläuft.
    • Wenn die 7.000 kWh stabil sind oder gar mehr werden und insbesondere wenn eine hohe Grundlast ansteht (z.B. durch einen Server-Betrieb) könnte auch eine BlueGen BG-15 in Frage kommen. Die 7.000 kWh sind allerdings aus meiner Sicht die untere Grenze für eine BG. In dem Fall würde eine PV-Anlage wenig bringen, weil die BG auch im Sommer durchläuft und mehr als genug Strom liefert.

    Gruß, Sailor


    Nota bene:

    Ich hab' gerade noch mal nachgerechnet, zahlst Du allen Ernstes 180 EUR/Monat (also 2.160 EUR/Jahr) für 19.000 kWh Erdgas?? Das wäre ungefähr das Doppelte von dem, was man in Bayern normalerweise brutto für Gas bezahlt. Bist Du sicher, dass Du Dich bei den Angaben zu den Kosten nicht vertan hast? Wenn die 180 EUR/Monat tatsächlich stimmen, solltest Du natürlich auch nach einem günstigeren Gasanbieter suchen. Sofern das aber ökologische Absicht ist (reines Biomethan oder sowas), würde das vor allem gegen die BlueGen sprechen, weil Du als Vergütung für den eingespeisten Strom (hier mehr als 50% der Jahresproduktion) nicht mal die Hälfte Deiner anteiligen Erdgaskosten bekommen würdest.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

    Einmal editiert, zuletzt von sailor773 () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • Hallo Soilor


    Vielen Danke für die ausführung . Die Brennstoffzellenheizung läuft doch durch schon wegen dem Warmwasser ?


    nochmal die Daten: Gasverbrauch 27 202 KWh kosten 1680,-€ im Jahr

    Stromverbrauch 7 700 kWh kosten 3060,-€ im Jahr

    den hohen Verbrauch kann ich mir auch nicht erklären, es wurde sogar schon der Zähler ausgewechelt, zumal wir nur 2 Leute sind, und alle Geräte schon gewechselt haben kein Gerät ist älter als 8 Jahre


    mir hat der Vitovalor PT2 auch überzeugt, ( aber nachdem der Kaminkehrer so schlecht über den geredet und Leute nach 6 Jahren wieder ausgebaut haben ist meine Frau nicht mehr so zu begeistert )




    gruss gerd

  • Stromverbrauch 7 700 kWh kosten 3060,-€ im Jahr

    den hohen Verbrauch kann ich mir auch nicht erklären, es wurde sogar schon der Zähler ausgewechelt, zumal wir nur 2 Leute sind, und alle Geräte schon gewechselt haben kein Gerät ist älter als 8 Jahre

    mh, dafür bist Du recht gefasst. Wenn Ich das Doppelte des "normalen" Stromverbrauches hätte würde ich alles auf den Kopf stellen um den Stromdieb zu finden.

  • Hallo alikante


    wir haben ein doppelhaus, und ich werde das dumme gefühl nicht los, das kabel aus versehen zum nachbarn verlegt worden.

    zumal der vorbesitzer auch schon soviel verbraucht hat wir wohnen jetzt seit 1994 im Haus

    das ist ein anderes Thema

    gruss gerd

  • das kabel aus versehen zum nachbarn verlegt worden.

    Stromfresser kann man finden, Da hilft oft schon die Beobachtung des Zählers. Und wenn man es nicht selber kann, darf das auch etwas kosten und der Elektriker muss das machen. Überschlägig fehlen Dir bisher mehr als €30.000. Wenn man einen Bandwurm hat, dann ist es keine gute Lösung, im Großmarkt das Essen billiger einzukaufen.


    Nebenbei: Bei der Analyse von hohen Stromverbräuchen stoße ich relativ oft auf die Angewohnheit, schnell mal einen Heizlüfter oder Heizstrahler zu nutzen. Nach dem Motto: "Das kann ja wegen ein paar Stunden nicht so viel sein". Aber ein gängiger Heizlüfter verbraucht am Tag (24h) ca. 50kWh (entspricht ca. €15). Da kommt schnell was zusammen, auch wenn keine Leitung zum Nachbarn geht.

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Aus meinen gemachten Erfahrungen heraus und den geposteten Angaben ist es wahrscheinlich, daß die BSZ wärmegeführt kaum über 2500 Bh/a herauskommt.

    Eine Wärmevernichtung (auch wenn nur zeitweise), wie die Bluegen sie macht, hätte ich bereits bei der Zulassung abgelehnt! Das ist keine Kraft-Wärme-Koppelung!


    Aber alles andere ist, ohne genaue Ortskenntnis und mit mehr Angaben, nur Herumraterei. Daher - suche die einen guten Fachmann vor Ort.

  • Hallo bluwi


    das mit den stromverbrauch, wie gesagt ist ein anderes thema, wir haben schon viel versucht, jedes zimmer aufgeschaltet, und zimmer ohne verbraucher ging der zähler hoch, hatten schon mal vor jahren einen energiebrater vor ort 2x8 std. 1600,- und ergebnis auch gegen null, daraufhin Zählertausch 500,-

    da keine abweichung musste ich es selber bezahlen-


    dane für den tipp


    einen schönen tag

  • Ich würde einfach mal nacheinander alle Geräte abstöpseln, und wenn dann immernoch der Zähler dreht, den Elektriker anrufen.

    DC gekoppeltes Eigenbau BHKW

    Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100
    48V 775AH (C5) Bater, 2 Victron Multigrid

    28KWh Lifepo4 (32x 280Ah EVE Zellen, REC BMS)

    9,9 KWp PV u. 2,7 KWp PV

    WP Panasonic Aquarea 9KW

  • nochmal die Daten: Gasverbrauch 27 202 KWh kosten 1680,-€ im Jahr

    1680 EUR für 27.200 kWh Erdgas sind – was den Preis betrifft – OK. Vorher hattest Du geschrieben 19.000 kWh für 180 € im Monat. :/


    Was nicht OK ist, jedenfalls nicht für ein Haus mit 110 Quadratmetern (immer vorausgesetzt diese Angabe stimmt), ist der Verbrauch an sich. 247 kWh pro Quadratmeter im Jahr ist nicht schlecht, das ist grottenschlecht. Setzt man den Wirkungsgrad Deiner Gasheizung mit 80% an, bleibt ein Wärmebedarf von immer noch knapp 200 kWh/m2a. Das ist immer noch schlecht. Der Ersatz des alten Heizkessels ist daher erforderlich, reicht aber nicht mal im Ansatz aus um in diesem Haus einen brauchbaren Energieverbrauch hinzubekommen

    Die Brennstoffzellenheizung läuft doch durch schon wegen dem Warmwasser ?

    Ich schätze den Warmwasserbedarf von (wie wir jetzt wissen) zwei Personen auf maximal 160 Liter = 6 kWh pro Tag. Dafür kann eine PT2 mit 1,1 kW(th) gerade mal sechs Stunden am Tag laufen. Die BG-15 würde technisch bedingt durchlaufen. Wenn man sie auf ein Drittel der Leistung drosselt, würden immer noch ca. 7 kWh erzeugt (eher mehr, weil bei Drosselung zu erwarten ist, dass der elektrische Wirkungsgrad schlechter wird). Das hieße, dass im Sommer ein Teil der Wärme ungenutzt über Dach geht.

    ich muss sowieso einen Energieberater mit ins Boot holen wegen den Zuschuss,

    Solltest Du!! Und zwar nicht nur "wegen dem Zuschuss", sondern weil in diesem Haus offenbar weit mehr Sanierungsmaßnahmen nötig sind als der Ersatz des alten Heizkessels. Davon abgesehen dass solche Maßnahmen auch gefördert werden: Nachdem Geld bei Dir keine Rolle zu spielen scheint (anders kann ich mir die Geschichte mit dem Strom nicht erklären), der ökologische Gedanke aber schon, rate ich Dir die Sanierung so schnell wie möglich anzupacken. Das ist auch von erheblicher Bedeutung für die Frage einer Brennstoffzelle: Wenn Du ein 110 qm Haus auch nur halbwegs anständig sanierst (ich rede hier noch gar nicht von KfW XY-Standards), müsste der Wärmebedarf in den vierstelligen Bereich zurückgehen. Und dann ist es sehr wohl möglich, dass die von GM1967 empfohlene Wärmepumpe (plus PV-Anlage) tatsächlich – anders als im aktuellen Zustand – die bessere Alternative sein könnte.

    Stromverbrauch 7 700 kWh kosten 3060,-€ im Jahr

    den hohen Verbrauch kann ich mir auch nicht erklären, es wurde sogar schon der Zähler ausgewechelt, zumal wir nur 2 Leute sind, und alle Geräte schon gewechselt haben kein Gerät ist älter als 8 Jahre

    Immer unter der Voraussetzung, dass die Zahlen diesmal stimmen: 3.060 € geteilt durch 7.700 kWh gibt einen Strompreis von knapp 40 ct/kWh. Das ist zwar weniger als der mit Deinen ursprünglichen Angaben errechnete Betrag, aber immer noch aberwitzig hoch, zumal bei einem solchen Stromverbrauch. Du solltest Dir daher sofort einen günstigeren Anbieter suchen.


    Und ganz abgesehen von der energetischen Sanierung: So lang nicht geklärt ist, wo der hohe Stromverbrauch herkommt, hat es absolut keinen Zweck, eine Brennstoffzelle anzuschaffen. Wenn Euer Verbrauch dann auf einen vernünftigen Wert von vielleicht 3.000 kWh zurückgeht, wäre eine BZ in jedem Fall eine teure Fehlinvestition.


    Fazit: Du solltest, in dieser Reihenfolge,

    • einen günstigeren Stromanbieter suchen (das geht heute noch)
    • den Energieberater holen und von dem einen Sanierungsplan für das Gebäude ausarbeiten lassen
    • die Ursache für das Stromleck suchen und beseitigen lassen (es ist undenkbar, dass zwei Personen ohne besondere Umstände 7.700 kWh im Jahr verbrauchen)
    • und dann, auf der Basis des zukünftigen Wärme- und Stromverbrauchs, eine Entscheidung über die zukünftige Strom- und Wärmeversorgung des Gebäudes treffen. Es würde mich sehr wundern, wenn sich eine BZ dann noch rechnet.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

    Einmal editiert, zuletzt von sailor773 ()

  • Wenn Energieberater, dann suche gründlich nach einem guten.

    Energieberater ist kein Beruf - so darf sich nach einem Lehrgang (und davon gibts verschiedene) eigentlich jeder nennen. Und die Empfehlungen sind dann dementspr. verschieden.

    Bei völlig Fachfremden können da auch unmögliche Verschläge herauskommen.

    Der Maurer/Verputzer wird vornehmlich ein WDVS vorschlagen, ein Heizungsbauer eine neue Heizung.

    Wichtig ist, das gesamte Haus zu betrachten und eine sinnvolle und umsetzbare Lösung zu finden.

  • Vielen Dank


    für die Antworten, Ich werde einen Energie Berater ins Boot holen,

    ---jetzt ein wenig mehr Zeit habe 3 Häuser für meine Kinder mitgebaut bin Zimmerer- Dachdecker+Spengler, und seit 10 Jahren in Rente aber und wie es so ist hat der Schuster die schlechtestern Schuhe.


    werde weiter berichten


    liebe grüsse gerd aus by