Neue Heizung für DHH / Vitovalor sinnvoll?

  • Die Baum-Performance ist dieses Jahr ob der geringen Temperaturen unterdurchschnittlich :)


    Aber im Ernst, der Grundschatten mittags lässt sich anhand des Bildes gut erahnen. Denkt euch einfach die Fläche bis zum Fenster zu und ihr habt den Status Baum mit Blättern mittags. Nachmittags wird das schlechter....



    Bleibt ein L an mittelguter Solarfläche, die tatsächliche Größe reiche ich morgen nach.


    Heute ist Folgendes passiert: ich habe bei meinem bisherigen Arbeitgeber in der Luft- und Raumfahrt-Industrie gekündigt, um mich der Wasserstoff-Industrie widmen zu können.

    Dadurch sind nochmal 10000 € netto frei geworden.

    Setzen wir mal Idealismus voraus, was bleibt noch als Grund für das PV-WP Abenteuer?

    Wie lange brauche ich, um mein Hause entsprechend abzustimmen?

    Was kostet es an Nerven und Kohle, die Gesamtanlage wirklich ökonomisch ans Laufen zu kriegen?

    Ist dieser Aufwand noch im Verhältnis zum Stress, den ich mit dem (Papier-) Stress einer Brennstoffzelle habe?


    BITTE weiter Kontra geben. Ich brauche Argumente!


    remag : Wenn du in der Nachbarschaft wohnst, können wir uns meine Situation gern zusammen anschauen. Ich zahle Bier und Nahrung für den Abend!

  • Das PV-WP Abenteuer ist als solches nicht größer als das Abenteuer mit einer Brennstoffzelle. Nachdem ich allerdings das Bild von Deinem Haus und dem Baum gesehen habe, musste ich mich geistig von der Idee lösen, dass eine PV-Anlage bei Dir viel zum Betrieb einer Wärmepumpe beitragen könnte. An Deiner Stelle würde ich diese Lösung daher mit den bei Dir verfügbaren Bezugsstromtarifen rechnen. Sofern das nicht zu einem positiven Ergebnis führt (siehe unten) würde ich die Idee mit der WP-Hybridheizung fallen lassen.


    Bei Dir ist es einfach so, dass eine Brennstoffzelle wegen des niedrigen Stromverbrauchs die Mehrkosten im Vergleich zur einfachen Gastherme auch einschl. Förderung über die 20 Jahre ihrer Lebensdauer unmöglich hereinholen kann (siehe Anlage: Ich habe hier die Eintragungen in Zeile 67 auf die neue Gastherme bezogen). Wenn Du Dir also trotzdem eine BZ anschaffst, ist das in erster Linie Hobby. Dagegen ist nichts einzuwenden, nur solltest Du das bei deiner Entscheidung einfach wissen.


    Bei den anderen Alternativen solltest Du dieselbe Art der Rechnung anstellen, d.h. herausfinden ob deren jeweilige Mehrkosten im Vergleich zur No-Brain-Standardlösung (Gastherme und sonst nix) – abzüglich der jeweiligen Förderung – zu einer schnelleren Amortisation führen. Ich würde dann die Lösung mit der kürzesten Amortisationszeit wählen.


    Die PV-Anlage würde ich dabei unabhängig betrachten. Sofern sie mit Deiner Buche überhaupt geht, ist sie in jedem Fall ökologisch sinnvoll und dürfte sich auch ökonomisch rechnen. Im Parallelbetrieb mit einer Brennstoffzelle würde sie sich für die Wirtschaftlichkeit leicht nachteilig auswirken, im Parallelbetrieb mit einer Wärmepumpe leicht vorteilhaft. In Anbetracht der vermutlich geringen Größe der PV dürfte das aber für keine der zu betrachtenden Alternativen ein entscheidender Faktor sein.


    Was die ST betrifft: Wenn wie in Deinem Fall auf dem Dach nicht genug Platz für beide Anlagen ist und eine PV überhaupt möglich wäre, würde ich mich stets für die PV entscheiden.

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    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

  • ich bin wie so oft der ähnlichen Meinung wie Sailor, er hat auch vollkommen recht daß dein Dach für PV suboptimal ist.

    Wobei der Ertrag einer PV im Winter ist eh niedrig und der Baum hat dann auch keine Blätter. Könnte also zum Eigenverbrauch

    gerade im Winter schon was beitragen.

    Im Sommer wird die PV Anlage unterdurchschnittlich sein, wäre aber in deinem Fall nicht so schlimm weil dann auch weniger

    für die WP benötigt würde.

    Da sind wir dann beim Thema Idealismus angekommen, wenn du eine umweltfreundliche Co2 freie Heizung haben möchtest,

    wäre PV mit WP eine Möglichkeit die man ins Auge fassen kann.

    Und wegen Abenteuer: Photovoltaik ist simple Technik ohne Kinderkrankheiten und Wärmepumpen sind technisch auch einfach

    und wartungsarm. DAS sehe ich bei der Brennstoffzelle anders.

    Noch dazu kommt ja daß er den Strom der BSZ nicht ideal verbrauchen kann, was das ganze meines Erachtens komplett unattraktiv macht.


    Um das Abenteuer WP zu beginnen müsste man quasi eine Heizsaison mit der WP simulieren.

    Theoretisch sieht das so aus: Vorlauftemperaturen der Heizung auf WP Niveau runterdrehen, beginnend vielleicht mit 45° Heizungsvorlauf.

    Eine WP "lebt" vom Durchfluss (niedrigeres Delta zur Wärmeabgabe muss durch Volumenstrom ausgeglichen werden),

    das heißt du musst dann gleichzeitig deine Heizkreis Pumpe manuell auf volle Leistung drehen.

    Und dann beginnt die Arbeit, protokollieren, Außentemperatur, Vorlauftemperatur, Effekt in den Wohnräumen.

    Es sollte halt außen um die Null Grad haben, am besten mehrere Wochen am Stück für diesen Versuch.

    Wenn du mit 45° zufrieden bist (also es ist Warm in der Hütte), den Versuch mit 40° wiederholen (vielleicht auch in kleineren Schritten)

    Idealfall für eine Heizwärmepumpe wären 30°, halte ich bei dir für unrealistisch, du wirst zwischen 35 und 40° deinen

    "Idealmodus" finden, vermute ich.


    Hintergrund ist der daß man die Vorlauftemperatur finden muss, mit der deine neue Wärmepumpe quasi im 24/7 Modus dahinläuft.

    Eine Wärmepumpe ist ein Dauerläufer mit einem hohen Volumenstrom und sollte deshalb auch nicht in einen Pufferspeicher arbeiten,

    sondern direkt in den Estrich hinein, weshalb eine Fußbodenheizung im ganzen Haus sehr vorteilhaft wäre.

    Vorteil dieser "Estrich" Methode ist quasi immer die niedrige Rücklauf Temperatur, lässt die WP immer im optimalen Temperaturband arbeiten.

    Einen Puffer musst du ja aufheizen auf eine gewisse Temperatur, je höher aber die Temperatur wird desto niedriger der Wirkungsgrad der WP.


    Von den Anschaffungskosten her ist eine Wärmepumpe konkurrenzlos günstig, einen WP-Monoblock könnte man im Prinzip auch selbst

    auf- oder einbauen. Natürlich wenn handwerkliches Wissen vorhanden ist. Ansonsten kann das aber im Prinzip jeder Heizi.

    Es muss nur der Heizungsvor- und Rücklauf angeschlossen werden. Und du brauchst natürlich einen Platz wo die Außeneinheit

    Ihren Dienst verrichten kann ohne daß du Ärger mit den nachbarn bekommst.

    Bei Panasonic stehen 69db bei Heizungsvolllast im Datenblatt, normal ist das ja konträr zur Wetterlage.

    Also maximale Heizlast ist im Winter nachts, da hat man normal nicht unbedingt das Fenster offen.

    Würde es trotzdem dem Nachbarn nicht direkt vor´s Schlafzimmerfenster stellen.


    Es erfordert halt etwas Detailarbeit und man sollte sich dann auch mit seiner im Haus installierten Technik auskennen.

    Das gilt sowohl für Wärmepumpe als auch BSZ.

    Einfach so automatisch funktioniert das nicht.


    So kennt man jede Heizungspumpe beim Vornamen und weiß genau was gespielt wird.

    Beim Thema Wärmepumpe kommt es noch mehr auf Effizienz im System und bei der Hausperipherie an,

    das spornt zusätzlich an.


    Als Bonus ist eine WP co2 frei, oder hat zumindest den Co2 Fußabdruck den dein bezogener Strommix hat.

    Wenn du also Ökostrom kaufst, heizt du Co2 frei.

    Und das wäre eigentlich das Ziel das unsere Bundesregierung ausrufen sollte und meines Erachtens auch

    fördern sollte (was sie ja auch tun)

    Aber das heute noch jemand gefördert wird der eine Gasbrennwert Therme einbaut, leuchtet mir nicht ein.

    Wenn ich heute jemand fördere der von Öl auf Gas umsteigt und sich einen Gasanschluss ins Haus legen lässt,

    dann zementiere ich diese fossile Heizmethode mit Sicherheit für die nächsten 20-30 Jahre, weil dann kommt halt

    nach dieser geförderten Therme noch eine ungeförderte Therme rein.

    So kommen wir nie von Fossil weg, aber in 30 Jahren sollten wir komplett co2 frei, also fossil frei sein.

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    2 Mal editiert, zuletzt von remag () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von remag mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • und nochwas:

    bei deiner Verbrauchstabelle ist mir aufgefallen daß du HT und NT Tarif hast.

    Das würde ich unabhängig von der Heizmethode kritisch beleuchten, ein HT/NT Zähler kostet mit Sicherheit mehr

    als ein normaler Zähler an Grundgebühr und deine Strombezugspreise sehen auch nicht gerade so prickelnd aus.

    Der NT wäre ja noch schön, aber der HT ist zu hoch.

    Nachdem dein Verbrauch aber zu mindestens 2/3 im HT Tarif stattfindet würde ich das ändern.


    Zum Beispiel kostet bei EWS Schönau Ökostrom 29,2 Cent

    Zum Beispiel kostet bei Naturstrom ein spezieller Wärmepumpen Tarif mit eigenem WP Zähler 23,45 Cent als Ökostrom !!

    und ebenfalls bei Naturstrom normaler Haushaltsstrom als Ökostrom 28,95 Cent, nimmt sich also nicht viel zu EWS Schönau

    Und wenn du konventionellen Strom beziehen möchtest, kannst ja bei den gängigen Preisvergleichsportalen selbst nachschlagen.


    Und zu guter Letzt, danke für die Einladung, das können wir gerne machen.

    Ich komme aus Markt Schwaben, ist zwar nicht direkt Nachbar, aber auch nicht zu weit weg.

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  • Danke, dass ihr mir so viel helft und so viel eurer Zeit einbringt.


    Ich hab angefangen, mich in das WP-Thema einzulesen. Den Schatten suf meinem Dach behalte ich parallel im Auge.


    Prinzipiell habe ich jetzt schon ein Problem in 2 Räumen des Hauses. Ein Kinderzimmer und das Schlafzimmer werden mit der aktuellen Vorlauftemperatur gerade so warm. Beim Schlafzimmer ist das egal, war nur blöd, weil mir das als Homeoffice gedient hat, was ja irgendwann mal wieder vorbei ist.

    Die Idee mit der Simulation ist sehr gut. Dazu müsste ich die aktuelle Heizung noch 1 Jahr drin lassen. Allerdings wird aus dem oben genannten Grund nicht viel gehen.


    Noch eine Frage: Ihr redet über eine Luft-WP, oder?

    Könnte ich über eine Erd-WP nicht ein paar Grad mehr an nötiger Vorlauftemperatur erreichen und damit den Stromverbrauch reduzieren?


    Danke

    Jens

  • Noch eine Frage: Ihr redet über eine Luft-WP, oder?

    Könnte ich über eine Erd-WP nicht ein paar Grad mehr an nötiger Vorlauftemperatur erreichen und damit den Stromverbrauch reduzieren?

    Eine Erd-WP ist extrem teuer (nicht die WP selbst, aber die Verlegung der Soleleitung) und dürfte in eingewachsenen Gärten nur schwer realisierbar sein. Denk' mal allein an die Wurzeln der Buche.


    Wenn es darum geht die Vorlauftemperatur zu senken, helfen drei Dinge, die allesamt weit weniger Geld kosten und auch gefördert werden:

    • Energetische Sanierung, so weit technisch möglich und wirtschaftlich machbar
    • Hydraulischer Abgleich (für die Förderung eines Heizungstauschs sowieso vorgeschrieben)
    • In den kritischen Räumen leistungsfähigere Heizkörper einbauen.

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  • Hallo Jens, ja wir reden über Luft-Wasser-Wärmepumpen.

    Luft = quasi der Energielieferant hier ist die Außenluft gemeint

    Wasser = die Wärme der Wärmepumpe wird an einen Heizkreis mit Wasser abgegeben.


    Eine Wasser-Wasser Wärmepumpe wäre jetzt zum Beispiel eine Wärmepumpe die die Energie zum

    Beispiel aus dem Grundwasser holt.

    Auch ein Grabenkollektor wäre eine Wasser-Wasser-WP, da wird großflächig meistens im Garten eine "Fußbodenheizung" verlegt,

    ca in ein Meter tiefe. Und in dieser FBH zirkuliert ein Glykol Gemisch, und weil es bei einem Meter unter der Erde schon

    bedeutend wärmer ist als an der Oberfläche hast du mit so einer WP bei Frosttemperaturen einen besseren Wirkungsgrad.

    Eine Tiefenbohrung ist das teuerste und auch effizienteste. Grob gesagt wird dein Grabenkollektor 40-100m tief vertikal in die

    Erde gebohrt. Da hast du natürlich wesentlich angenehmere Temperaturen als an der Oberfläche. Was gut für die Effizienz ist,

    aber sehr teuer, daher meistens unrentabel.


    Aktuell sind Luft-Wasser-Wärmepumpen sehr stark zu empfehlen, das liegt an den verwendeten Kältemitteln.

    Es gibt noch R410a Anlagen, sind aber aufgrund F-Gase Verordnung nicht mehr zu empfehlen.

    Bei den Asiaten ist R32 angesagt, ökologisch besser als R410a und hat auch super Werte bei tiefen Außentemperaturen.

    Bei den europäischen Herstellern ist eher R290=Propan schwer im kommen, halte ich persönlich für die bessere Wahl.

    Erstens hat Propan keinen Co2 Abdruck = natürliches Kältemittel und zweitens hat es für unsere Breiten

    den perfekten Arbeitsbereich.

    Propan hat im positiven Temperaturbereich einen wesentlich besseren Wirkungsgrad als R32 und bei uns sind wohl 80%-90%

    der Arbeitstage der Wärmepumpe im Plusbereich. Du kannst mal im Inet suchen wo die Tagestemperaturen für München aufgelistet

    werden, auch beachten: eine Luft-WP läuft vorzugsweise am Tag, weil es da wärmer ist.

    Wenn du so eine Liste findest wo die Tage drauf sind wann es am Tag und natürlich in der Nacht negative Temperaturen hatte,

    würde mich interessieren ob es recht viel mehr wie 20 Tage sind.


    Und da kommt meines Erachtens auch das Problem mit der Wasser-Wasser Wärmepumpe ins Spiel,

    in der Übergangszeit und im Sommer sowieso kann es am Tag schonmal 20° plus haben, und in der Nacht

    vielleicht noch Frost. Das wäre aber so gesehen positiv für eine R290 WP.

    Am Tag volle Kanne laufen lassen, mit Vorlauftemperaturanhebung und in der Nacht wenn der Wirkungsgrad

    schlecht ist, mit Nachtabsenkung fahren und nur das allernötigste heizen.


    zu deinem Temperaturproblem:

    Du müsstest mal checken wie deine Heizkreise aufgebaut sind.

    Weil Fußbodenheizung und Heizkörper im gleichen Kreis sind eher kontraproduktiv.

    Das kommt halt jetzt drauf an was der Heizi damals eingebaut hat und quasi wie er das gelöst hat.


    Ich vermute Schlafzimmer und Kinderzimmer sind Räume mit Heizkörper ?


    Du bräuchtest eigentlich für deine Fußbodenheizung einen niedrigeren Vorlauf als für die Heizkörper.

    Und dann auch noch mehr Volumenstrom als beim Heizkörper.


    Schau mal welche Abgänge du bei deinem Heizungspuffer hast = Rohr aus dem Puffer heraus

    Was machen die Heizkreis-Pumpen ? Ist das eine oder zwei ? Wie werden die angesteuert ?

    Du hast jetzt einen Heizungspuffer oder ? Auf welcher Temp steht der ? Volumen ?

    Ist das ein Schichtenspeicher ?

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    2 Mal editiert, zuletzt von remag () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von remag mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • also:


    So wie ich das sehe, haben wir hier nur einen Heizkreis, der vom Kessel weggeht.

    Dazu ist das hier der Ausgleichsbwhälter:



    Das hier der Kessel mit Puffer


    Und das hier die Umwälzpumpe:



    Von dort aus geht es zur Fußbodenheizung in Küche und Wohnzimmer. Da haben wir damals anstelle des alten Radiators die Steuerung für die Fußbodenheizung eingebaut. Die seht ihr hier:



    So, wie ich das sehe, mischt die einfach Vorlauf und Rücklauf, um die benutzte Vorlauftemperatur für den Boden zu senken.


    Ansonsten sind nur Kinderbad und Elternbad mit einer Fußbodenheizung versehen. Dort haben die damals Fertigmatten mit integrierten Schläuchen verlegt. Diese sind über eine Mischbatterie direkt mit dem Radiator in den Badezimmern verbunden. Also auch gleiche und damit Hohe Vorlauftemperatur.

    In Wohnzimmer und Küche haben wir Kanäle für die Schläuche gefräst.


    Also, so wie ich das sehe, handelt es sich um einen Heizkreis mit hohen Vorlauftemperaturen. Die geminderte Vorlauftemperatur für die Fußbodenheizungen wird durch mischen mit der Rücklauftemperatur erreicht.


    So viel zunächst mal an Fakten und um detaillierter abschätzen zu können, ob eine WP Sinn macht.


    Jens

  • Die Wärmepumpe habe ich ja hier – ca. 20 Beiträge weiter oben – in die Diskussion eingeführt, deshalb hier noch mal eine Stellungnahme.


    Die genannten Vorlauftemperaturen sind für eine Wärmepumpe schlicht und einfach ungeeignet. Wenn da jetzt Anfang Mai (siehe Beitrag # 21) noch 60°C Vorlauf nötig sind um die Bude warm zu bekommen, stellen sich mir bei dem Gedanken an die VLT im Winter die Nackenhaare auf.


    Dach und Fenster sind saniert. Mehr energetische Sanierung ist nicht möglich oder nicht geplant, vermutlich weil sich das auch mit Förderung nicht rechnet.


    Die Heizkörper sind anscheinend auch neu (siehe Beitrag #1). Wenn hier der HB nicht bei der Bemessung massiv gepfuscht hat, entfällt also auch die Möglichkeit, insbesondere im Kinderzimmer durch Einbau eines leistungsfähigeren Heizkörpers das Problem zu beheben.


    Was mir auffällt ist, das nirgendwo ein hydraulischer Abgleich erwähnt wird. Der hätte eigentlich schon anlässlich des Einbaus der neuen Heizkörper gemacht werden müssen: Gibt es da Unterlagen dazu? Wenn tatsächlich ein HA gemacht wurde und das Ergebnis ist eine Vorlauftemperatur von 60°C Anfang Mai, dann ist das hier ein hoffnungsloser Fall. Die gewaltige Spreizung (Vorlauf = 60°C, Rücklauf = 32°C) zeigt, dass es jedenfalls im Heizungssystem keinen "Kurzschluss" gibt – das würde auf einen erfolgreichen HA hindeuten. Aber trotzdem habe ich den Verdacht, dass in den beiden kritischen Räumen entweder zu kleine Heizkörper eingebaut wurden (warum? war nicht mehr Platz?), oder dass diese aus irgendeinem Grund (Verstopfung? Absperrventil unten halb zu? Voreinstellung am Thermostatventil trotz HA falsch eingestellt?) nicht genug Heizwasser bekommen. Diese zwei Fragen würde ich an Deiner Stelle noch prüfen bzw. mit dem HB besprechen.


    Aber wenn aus der Ecke nichts mehr gemacht werden kann, solltest Du die Idee mit der Wärmepumpe final begraben.

    |__|:-)

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  • Ich habe versucht, meine "Hausaufgaben" für heute zu erledigen.


    Erstens: ein Hydraulischer Abgleich ist ganz offensichtlich damals nicht gemacht worden. Zum einen wohl, weil ich überhaupt keine Ahnung von der Sache hatte und desweiteren kann ich mich daran erinnern, dass ich selbst mal am Mischer zwischen Bad und Schlafzimmer geschraubt hab (nach tel. Anweisungen des HB), um da die Temperatur besser hinzubekommen.

    Auf der Rechnung ist auch nix zu finden.

    Das erklärt wohl die hohe VLT und auch die Probleme in dem einen Kinderzimmer.


    - Wieder was gelernt!


    Zum Dach: das hat gesamt 91m2 und genau 30°.

    Die Ausrichtung ist etwa 30° gedreht Richtung Osten:


    Hier noch der Schattenverlauf über den Tag:

    14:30 Uhr

    16:20 Uhr

    17:10 Uhr


    18:00 Uhr



    Interessant ist eigentlich gewesen, dass die gegenüberliegende Seite den Ganzen Morgen lang super bestrahlt ist.


    Desweiteren hab ich mich detaillierter mit WP auseinander gesetzt.

    Da gibt es auch Hochtemperaturmodelle. Anstatt 75/25 thermisch/elektrisch brauchen die 60/40.


    Macht vielleicht trotzdem Sinn. Die haben dann halt 2 Verdamfungskreise, die optimaler laufen können.

    Vielleicht ja auch eine Idee. Die sind extra für Altbauten gedacht.


    Jens

  • ein Hydraulischer Abgleich ist ganz offensichtlich damals nicht gemacht worden. Zum einen wohl, weil ich überhaupt keine Ahnung von der Sache hatte

    Du musst davon auch keine Ahnung haben. Du bist nur der Kunde. Aber dass der HB offensichtlich auch keine Ahnung hatte – insbesondere dass heutzutage noch jemand in einem ganzen Gebäude die Heizkörper austauscht ohne einen HA zu machen (ich hätte gedacht, das sei dafür sogar vorgeschrieben) – stimmt doch nachdenklich.


    Wie dem auch sei: Der Hydraulische Abgleich ist für jegliche Art der Heizungsförderung zwingende Voraussetzung und wird auch seinerseits gefördert. Er macht nicht unbedingt immer Sinn, insbesondere im Fall von Fußbodenheizung. Aber ein Fall wie Deiner, wo anscheinend im ganzen Haus eine abartig hohe Vorlauftemperatur gefahren werden muss, nur weil ein oder zwei Räume sonst nicht warm werden, schreit aus meiner Sicht förmlich danach. Du solltest das jetzt also als erstes mal machen lassen, und zwar von einem Menschen, der Ahnung hat.


    Sofern (was ich für möglich halte) dabei u.a. herauskommen sollte, dass die Heizkörper in den beiden kritischen Räumen schlicht unterdimensioniert sind, musst Du halt in Dreiteufels Namen die dort gerade erst ersetzten Heizkörper nochmals durch größere ersetzen (oder ggf. einen zusätzlichen HK einbauen). Das kostet jedenfalls weniger, als sich nur wegen der hohen Vorlauftemperaturen mit Sole-Wärmepumpen, Hochtemperatur-WP o. dgl. zu verkünsteln.


    Jedenfalls gilt: Eine WP braucht niedrige Vorlauftemperaturen, üblicherweise 50°C oder wenn möglich weniger. Das ist einfach Physik: Je höher die zu überwindende Temperaturdifferenz ist, desto schlechter der Wirkungsgrad. Und wenn eine niedrige VLT in Deinem Anwesen nicht realisiert werden kann, ist eine WP einfach keine vernünftige Lösung. Punkt. Einer Brennwert-Gastherme ist die Vorlauftemperatur dagegen egal, die braucht für einen hohen Wirkungsgrad eine niedrige Rücklauftemperatur. Und eine Pelletheizung kann bei praktisch allen Temperaturen betrieben werden.


    Was das Dach betrifft: Wenn die Aufnahmen heute oder gestern gemacht wurden, so heißt das doch, dass bei sommerlichen Sonnenständen die Dachfläche oberhalb des Dachfensters bis ca. 16:00h unverschattet ist und die Fläche rechts vom Fenster zumindest bis ca. 15:00h. Damit würde sich anbieten, jedenfalls die Fläche oberhalb des Dachfensters komplett mit PV zu belegen und im Grunde auch die Fläche rechts vom Dachfenster. Übrigens ist das Dach ja anscheinend (wegen der AD-Isolierung?) jetzt schon etwas höher als das vom Nachbarn. Da wüsste ich nicht was dagegen spricht, das Dach rechts bis kurz vor dem Rand mit PV zu belegen.


    Die 30° Neigung sind für eine PV ideal. Wenn das ganze Südwestdach tatsächlich 91 qm hat (bist Du da sicher?), würden mindestens 40 qm für eine L-förmige PV-Anlage oberhalb und östlich des Fensters zur Verfügung stehen. Das dürfte sich in jedem Fall lohnen.

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    Einmal editiert, zuletzt von sailor773 () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • Hallo zusammen, bloß eine kurze Zusammenfassung meiner Sicht. Rest folgt dann später.


    Heizung: ich denke das Problem liegt hier an einer oder mehreren Stellschrauben der Heizung selbst.

    Das Haus kann doch gar nicht so schlecht sein daß es mit 60° Vorlauf nichtmal warm wird.

    Das muss ein technisches Problem sein ?

    Die Lösung mit der Fußbodenheizung war zu erwarten bei einer nachträglichen Lösung.

    Natürlich hätte damals bei einer "Baustelle" gleich mehreres gemacht gehört aber ist halt jetzt so.

    Wie Sailor schon sagte, da muss jemand hin der Ahnung hat. Hast du einen "Vertrauens-Heizungsbauer"

    oder ist das solala ?


    zur PV, der Schatten sieht in der Tat nicht so übel aus.

    Die Sonne steigt ja im Sommer noch höher, das Problem trifft dich also in den Übergangszeiten am härtesten.

    (wegen eventueller Wärmepumpen Unterstützung --> schlecht für dich)

    Trotzdem macht das Dach von der Fläche her Sinn, vielleicht auch die andere Dachseite.

    Stell mal ein Bild von Googlemaps ein, die sind genordet, damit man abschätzen kann welcher Azimuth es genau ist.


    Rein rechtlich spricht die LBO dagegen, ist immer das gleiche Problem bei Reihen- oder Doppelhäusern.

    Es steht in allen LBO´s 1,25meter Abstand zur Brandwand, in Bayern und ein paar anderen Bundesländern wurde vor

    kurzem eine Ausnahme zugelassen, nämlich 0,5meter Abstand, wenn die Module "nicht brennbar" sind.

    Nach gängiger Meinung sind das dann Glas-Glas-Module.

    Einfach ranbauen würde ich nicht empfehlen, zum einen dürfte es der Solarteur nicht machen und er wird dich auch

    darauf hinweisen, weil sonst wäre er in der Haftung.

    Und wenn man weiß wie Trickreich sich Versicherungen verhalten im Schadensfall würde ich mir das auch nicht antun.

    Weil wenn deine oder Nachbars Bude gebrannt hat, hast du andere Sorgen als nen Gutachter der irgendwas sucht um

    den Schaden für die Versicherung zu minimieren.

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  • Guten Morgen,


    Und ein erneutes Danke für Eure Zeit!


    Zum Heizkörper im Schlafzimmer. Da hat der HB damals schon gesagt, dass der vermutlich unterdimensioniert ist. Nicht weil er blöd war, sondern weil er von anderen Voraussetzungen bei der Planung ausgegangen ist. Als er ihn hingehängt hat, war der Raum etwa 2,50m hoch. Dann hatten wir während der Baustelle die Idee, den Dachboden rauszuhauen und Sichtgebälk bis zum Giebel im Schlafzimmer zu haben.

    Optisch geil und auch super gedämmt. Den HK haben wir bisher nicht gebraucht. Ist jetzt nur im Homeoffice aufgefallen.

    Mit dem Rest seines Gewerkes bin ich auch mehr als zufrieden. Der fehlende HA ist das erste entdeckte Manko.


    Die 91m2 waren für das ganze Dach gerechnet. Südwest ist also etwa 45m2 zur Verfügung. Ich steig mal rauf und ermittle die Fläche über dem Fenster.


    Bis mindestens 13 Uhr steht aber auch die komplette Nordost-Seite zur Verfügung.


    Zur Bestimmung des Azimut hab ich extra den Kompass von Google auf meinem Bild eingeblendet. Ich messe das raus.


    Die Sache mit den Temperaturen und der daraus erwachsenen Wirtschaftlichkeit hab ich soweit kapiert, Thermodynamik sitzt berufsbedingt. Daher fand ich die Idee mit 2 gekoppelten Prozessen mit jeweils optimiertem Kältemittel echt interessant.

    Klar ist der Wirkungsgrad nicht so gut, wie bei einem Prozess und einer VLT <50°C. Dennoch will ich die Idee nicht gleich abwürgen. Ist ein valider Ansatz, wenn man möglichst regenerativ leben will und die baulichen Gegebenheiten nunmal sind, wie sie sind.


    Trotzdem sind meine Bestrebungen jetzt erstmal, die VLT runter zu bringen. Dazu die Frage:


    Wodurch ist die VLT eigentlich bestimmt? Einfach durch den Temperaturfühler des Brenners im Kessel? Wenn dem so ist, warum schwankt die dann während des Tages? Ich bin mir nicht sicher, ob ich euch vor 2 Tagen nur die hohe Temperatur genannt hab, weil der Brenner da grad geballert hatte, um das Brauchwasser warm zu machen.

    Vielleicht liegt das Problem einfach nur am Temperatursensor. Der ist halt schon über 20 Jahre alt...


    Den HA mache ich sowieso. Frage ist nur wann. Ich muss es machen, um die Förderung zu kriegen. Macht es da vielleicht mehr Sinn, das zu machen, wenn die ganze Anlage saniert ist? Wäre blöd, dass dann noch ein zweites Mal zu machen. So, wie ich das verstanden hab, ist der erste Schritt eine theoretische Analyse, aus der auch schon eine mögliche VLT hervor geht.


    Um weiter zu kommen, würde ich jetzt eigentlich langsam einen Energieberater einschalten und genau diese Fragen mit Fakten für meine Bude beantworten.

    Ich hatte bei Baubeginn auch mal einen da. Das war aber echt ein Trottel. Der konnte gar nichts und deswegen graut mir auch etwas vor diesem Expertenkreis.


    Ich wäre also sehr dankbar für Empfehlungen für die Umgebung München/Haar.


    Vielen Dank!

  • Wodurch ist die VLT eigentlich bestimmt? Einfach durch den Temperaturfühler des Brenners im Kessel?

    Ablesen kann man die Temperaturen (VL & RL) normalerweise an Thermometern in den Heizkreisleitungen. Im Tages- und Jahresverlauf wirst Du unterschiedliche Temperaturen sehen: Am Kessel oder am Mischer ist eine Heizkurve eingestellt, welche die Vorlauftemperatur im Heizkreis abhängig von der Außentemperatur regelt. Wenn bei Dir keine Thermometer eingebaut sind, kann man das auch mit einem Thermofühler messen, aber zumindest solltest Du ablesen können, was für eine Heizkurve eingestellt ist und wie demnach die Soll-Vorlauftemperatur beispielsweise bei +10°C, 0°C und -16°C ist.

    Den HA mache ich sowieso. Frage ist nur wann. Ich muss es machen, um die Förderung zu kriegen. Macht es da vielleicht mehr Sinn, das zu machen, wenn die ganze Anlage saniert ist?

    Nicht unbedingt. Beim HA wird die Heizlast Raum für Raum aus den Daten des Gebäudes ermittelt: Mit dem eingesetzten Wärmeerzeuger haben die nichts zu tun. Sofern dabei herauskommt dass in einzelnen Räumen Heizkörper vergrößert werden müssen, steht für diese Heizkörper natürlich eine Neuberechnung an: Dafür müssen die aber nicht eingebaut sein, es genügt ihre Daten zu kennen. Die eigentliche Einstellung am Kessel bzw. Mischer (errechnete niedrigere Heizkurve) und an den Thermostatventilen (individuelle Voreinstellung an allen Heizkörpern laut Vorgabe der HA-Software auf Basis der neuen Heizkurve) sollte man aber erst machen wenn die neuen HK auch eingebaut sind. Das spätere Ersetzen des alten Kessels durch einen anderen Wärmeerzeuger hat auf die Einstellungen keinen Einfluss, so lang die (neue) Heizkurve unverändert bleibt.

    Um weiter zu kommen, würde ich jetzt eigentlich langsam einen Energieberater einschalten und genau diese Fragen mit Fakten für meine Bude beantworten.

    Das halte ich für eine ganz ausgezeichnete Idee, zumal ein Energiegutachten sowieso für praktisch alle Förderungen Voraussetzung ist. Sofern Du aufgrund dieses Gutachtens noch irgendwelche Dämm-Maßnahmen ausführen möchtest, wären diese natürlich für die Auslegung der Heizung hoch relevant. Der hydraulische Abgleich sollte dann erst danach gemacht werden. (In aller Regel lässt sich nach Dämm-Maßnahmen die VLT deutlich absenken, weil die Heizkörper auf den Wärmebedarf der ungedämmten Räume ausgelegt sind.)

    Da hat der HB damals schon gesagt, dass der vermutlich unterdimensioniert ist. Nicht weil er blöd war, sondern weil er von anderen Voraussetzungen bei der Planung ausgegangen ist. Als er ihn hingehängt hat, war der Raum etwa 2,50m hoch. Dann hatten wir während der Baustelle die Idee, den Dachboden rauszuhauen und Sichtgebälk bis zum Giebel im Schlafzimmer zu haben.

    Optisch geil und auch super gedämmt. Den HK haben wir bisher nicht gebraucht. Ist jetzt nur im Homeoffice aufgefallen.

    OK, in dem Fall kann man dem HB keinen Vorwurf machen. Wärme tendiert nun mal dazu, in hohen Räumen nach oben abzuhauen... :)

    Aber wenn Du vor hast, die Nutzung dieses Raumes als Homeoffice beizubehalten, dann solltest Du in den sauren Apfel beißen und den Heizkörper gegen einen größeren tauschen oder einen weiteren einbauen. Und wenn (wie ich mich zu erinnern glaube) das Kinderzimmer auch zu kalt ist, solltest Du das dort gleich mit erledigen. Lass' das aber alles mit auf die Gesamtrechnung für den anstehenden Heizungstausch schreiben, dann kriegst Du die Förderung für alles.

    Ich wäre also sehr dankbar für Empfehlungen für die Umgebung München/Haar.

    Versuch's doch mal hier. So weit ich weiß, macht Hr. Hövel auch Aufträge im Münchener Osten.

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