Brennstoffzellenheizung - macht das Sinn?

  • moin,

    Somit hätten wir amS ausreichend Luft mit ca. 800 Watt pro Stunde und könnten ein ggf. kommendes eAuto über Nacht (8 Stunden) mit 6,4kW laden. Nicht die Welt, aber dafür auch zum Spottpreis

    Da möcht ich Dich nicht desillusionieren aber ich kenn kein E-Auto das sich von 0 bis 100% Leistungsmodulierend laden lässt, schon gar nicht mit nur 800Watt - m.M. sind 1,5KW unterste Grenze . Hinzu kommt das bei geringer Ladeleistung die Verluste in % viel höher sind als bei Nennleistung und 6,4kWh sind nicht mal 50km.

  • Bedeutet also insgesamt (junior+senior) ca. 5 kW in 8 Stunden = 625 Watt.

    Da gehen durch den Austausch der alten Heizpumpe mindestens noch 30 W pro Pumpe weg. Wahrscheinlich kann man deshalb sogar mit 0,9 verfügbaren kW aus der BG 15 rechnen. Andererseits würde ich beim Laden des E-Autos nicht unter 2,3 kW gehen (Steckdose): Selbst wenn in Ausnahmefällen ein Laden mit weniger als 10 A möglich ist (ich glaube einige E-Mobile können bis runter auf 6 A) ist das vermutlich nicht sinnvoll, weil dann die Ladeverluste ins Kraut schießen.


    Beim Laden aus der Steckdose mit 2,3 kW über acht Stunden gibt das somit ca. 18,4 kWh pro Nacht. Das kann für 100 Kilometer reichen, aber je nach Auto, Fahrweise und Jahreszeit auch nur für 50-60 km. Wenn das Laden ausschließlich bei Grundlast erfolgt, kommen dann knapp 40% des Ladestroms aus der BlueGen. (Bei einer 11 kW Wallbox wären es gerade mal 8%.)

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 9,2 qm (brto.) Vakuumröhren (Vorgänger 14 qm Flachkollektoren 2004-2021, davor 8 qm 1979-2003)

  • Beim Laden aus der Steckdose mit 2,3 kW über acht Stunden gibt das somit ca. 18,4 kWh pro Nacht. Das kann für 100 Kilometer reichen, aber je nach Auto, Fahrweise und Jahreszeit auch nur für 50-60 km. Wenn das Laden ausschließlich bei Grundlast erfolgt, kommen dann knapp 40% des Ladestroms aus der BlueGen. (Bei einer 11 kW Wallbox wären es gerade mal 8%.)

    Die Frage ist immer auch eine der Ladeeffizienz. alikante hatte das Thema schon angesprochen. Es gibt Autos, da verliert man beim Laden mit 1,8 kW mal schnell 30-40 Prozent Energie und der 90 kWh Akku hat nach einer Nacht nur ca. 15 Prozent Ladung gewonnen. Kommt immer ganz auf das Fahrzeug an. Die meisten kommen mit 12 A schon deutlich besser zu recht und erreichen mit 14 A eine gute Effizienz. Ausnahme sind z.B. die meisten Renaults, die auch bei Wechselstrom den gesamten 22kW Drehstromlader hochfahren und ohne mindestens 11 kW Drehstrom nur sehr ineffizient zu laden sind.


    Und bei geringen Leistungen kommt auch da kaum etwas in den Akku. Selbst 9 kW brauchen schon gut eine Nacht, um heute gängige Akkus voll zu bekommen. Und was man auch nicht vergessen sollte: Den Fahrzeugakku will man nicht bei 100 Prozent lagern. Wir haben unsere Autos meist bei 40-70 Prozent stehen, was für die Tagesfahrten stets ausreicht. Möchte man aber spontan (in ein paar Stunden) eine weitere Strecke fahren, müssen mindestens 11 kW fließen. Und auch die inzwischen bei E-Fahrzeugen zum Stand der Tecnik gehörenden Standheizungen (für Kabine und Akku) laufen nicht selten erst ab 2,5 bis 3,5 kW aus der Dose überhaupt an und ziehen andernfalls Akkustrom - den man gerade nicht dafür einsetzen will, um die Reichweite zu erhöhen.


    Ich habe lange überlegt, ob eine Brennstoffzelle fürs E-Auto sinnvoll ist. Leider ohne sehr großen Heimspeicher (mit entsprechenden Verlusten) nicht wirklich. Jeder Parkvorgang an einem PV-Carport zur Mittagssonne bringt mehr. *lesen*

    Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:

  • moin,

    Somit hätten wir amS ausreichend Luft mit ca. 800 Watt pro Stunde und könnten ein ggf. kommendes eAuto über Nacht (8 Stunden) mit 6,4kW laden. Nicht die Welt, aber dafür auch zum Spottpreis

    Da möcht ich Dich nicht desillusionieren aber ich kenn kein E-Auto das sich von 0 bis 100% Leistungsmodulierend laden lässt, schon gar nicht mit nur 800Watt - m.M. sind 1,5KW unterste Grenze . Hinzu kommt das bei geringer Ladeleistung die Verluste in % viel höher sind als bei Nennleistung und 6,4kWh sind nicht mal 50km.

    Der e-Niro kann man mir 0,9 kW laden. Die Ampere - Einstellung erfolgt vom Fahrzeug aus. Das macht natürlich nicht viel Sinn.

    Dachs 5,3 MSR2 aus 2007, Solon 8 kWp aus 2003, Sharp 5,94 kWp aus 2004, Iventux 3,68 kWp aus 2009, Schott 4,53 kWp aus 2011, Sonnen 10 kWh aus 2017;

    Dachs 5,5 MSR 1 aus 2002, Dachs 5,5 MSR2 aus 2012, Varta 9 kWh aus 2016, PV 3,9 kWp aus 2004, Aleo 6,1 kWp aus 2021;

  • An meiner ZOE, die ich seit 1 1/2 Jahren fahre, kommen zuhause etwa 1,8 kWh in der Stunde an, der Rest geht zum Teufel, ist eben so


    Maddeen wird sich sicher kein E-Auto kaufen, weil er eine BSZ hat, sondern es ist einfach klasse, wenn man x kWh BSZ-Strom in das E-Auto packen kann, wie viel auch immer das sein mag


    Wieso einer 8 oder 10 Stunden lädt, weiß ich nicht, die Sklaverei ist ja abgeschafft. Man kann locker von 12 Stunden ausgehen, die man zuhause laden kann, sind dann eben bei 1,8 kWh an die 21 kWh oder aber 130-140 KM


    Deshalb braucht auch kein Mensch eine Wallbox, auch wenn jeder sich eine aufschwatzen lässt.


    Da Maddeen gesagt hat, er habe künftig viel Homeoffice, ist dies alles kein Problem und er braucht sicher keine WB....


    Anmerken muss ich aber beim Thema E-Auto, dass es mittlerweile gefühlt 100x so viele E-Autos gibt wie damals, als ich die ZOE gekauft habe, deswegen ist die Nummer mit dem kostenlos laden bei Lidl etc. mittlerweile reine Glücksache.

  • Noch mal danke für die Hinweise - man merkt - habe mich mit eAutos noch nicht wirklich beschäftigt. ;)

    Noch macht der Bi-Turbo aufgeladene Diesel viel Spaß.

  • Hi zusammen,


    ich bins noch mal. Das Thema mit der Erweiterung des Elternhauses hat sich auf Grund der erheblichen Kostensteigerungen und Ressourcenengpässe erledigt. X(

    Wir werden uns vermutlich nächste Woche bereits ein eigenes Haus kaufen.


    Das Haus hat aktuell leider eine Öl-Heizung.

    Hersteller: Fröling

    Modell: Bicitherm ATT 23 (Heizkessel) und TSP-T 190 Wassererwärmer.


    Soweit ich mich belesen konnte, muss man eine Ölheizung wohl zwingend nach 30 Betriebsjahren austauschen.

    Diese ist von 1999 - also ist in spätestens 8 Jahren Feierabend.

    Da ich aber generell kein Fan von einer Ölheizung bin (Platzverbrauch, extreme Preisschwankungen usw) möchten wir die Heizung ersetzen.

    • Das Haus hat lt. Energiepass einen Verbrauch von knapp 26.000 kWh (davon entfallen 4.500kWh auf WW)
    • Unser Stromverbrauch wird - ohne Eltern - ja nur noch bei den bereits erwähnten ca. 5000kWh liegen.


    Wenn ich die Diskussion aus den vergangenen Seiten richtig verstanden habe, macht jetzt aber eine BlueGen keinen Sinn mehr, da unser Strombedarf natürlich erheblich weniger ist. :/


    Laut der Exceltabelle von sailor773 würde sich die Vitolator tatsächlich auch nach ca. 20 Jahren rechnen , da ich zu den Angaben der Excel ja noch mit ca. 2000€ für den Gasanschluss (Haus hat aktuell keinen!) kalkulieren müsste.


    Die Frage die sich mir nur jetzt stellt ist, ob es bei uns - mit dem deutlich geringeren Verbrauch für Heizung, WW und Strom - überhaupt noch Sinn macht, in eine Brennstoffzelle zu investieren.
    Gerade auch, wenn mit z.B. 20 Jahren die Lebensdauer der BZ abgelaufen ist und ich ggf. neu investieren muss.
    Dann wäre es eine "Null-Nummer" ... wobei ich nicht weiß, ob die 9000€ für den Ausbau der alten Heizung für eine Ölheizung überhaupt passen. Habe gehört, dass die Entsorgung einer Ölheizung nebst Öltanks deutlich teurer ist, als die einer Gasheizung.


    Wäre bei dem geringen Verbrauch ggf. eine reine Gasheizung dann doch die wirtschaftlichere Wahl?


    Würde mich freuen, wenn der ein oder andere noch mal mit Rat aushelfen könnte.


    Vielen Dank und einen schönen Sonntagabend.

  • Die Entsorgung der Ölheizung kostet eigentlich Null Euro.


    Brenner/Kessel nimmt jeder Schrotthändler kostenlos mit. Öltanks, wenn sie leer sind kann man in Ebay kleinanzeigen zum kostenlos abholen einstellen. Wenn niemand interesse hat, kann man sie mit der Kreissäge teilen und innen reinigen, dann kann man die kostenlos entsorgen.

    DC gekoppeltes Eigenbau BHKW

    Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100

    2 Victron Multigrid

    28KWh Lifepo4 (32x 280Ah EVE Zellen, REC BMS)

    9,9 KWp PV u. 2,7 KWp PV

    WP Panasonic Aquarea 9KW

  • Oh - ich habe irgendwie nur Infos gefunden, wo sogar eine Nachweispflicht einer umweltgerechten Entsorgung erbracht werden muss, da es sich wohl um „Sondermüll“ handelt

  • Moin,

    Da ich aber generell kein Fan von einer Ölheizung bin (Platzverbrauch, extreme Preisschwankungen usw) möchten wir die Heizung ersetzen.

    Unabhängig von der Frage mit den 30 Jahren macht das in jedem Fall Sinn. Unmittelbarer Handlungsbedarf besteht aber wohl nicht, also könnt Ihr das restliche Heizöl jedenfalls noch verbrauchen oder (z.B. falls Ihr keine Handwerker bekommt oder nur zu obszönen Preisen) das Projekt ggf. auch noch ein Jahr verschieben.

    Stromverbrauch ... 5000 kWh

    ...

    macht jetzt aber eine BlueGen keinen Sinn mehr, da unser Strombedarf natürlich erheblich weniger ist. :/

    Stimmt.

    Laut der Exceltabelle von sailor773 würde sich die Vitolator tatsächlich auch nach ca. 20 Jahren rechnen , da ich zu den Angaben der Excel ja noch mit ca. 2000€ für den Gasanschluss (Haus hat aktuell keinen!) kalkulieren müsste.

    Ich hab' die Tabelle nur quer gelesen und nicht auf Unstimmigkeiten geprüft, aber mir sah es so aus als ob die Amortisationszeit mit 15 Jahren rauskommt. Das hielte ich bei aller Vorsicht noch für vertretbar. Grundsätzlich würde ich erwarten, dass sich eine Vitovalor bei 5.000 kWh Stromverbrauch rechnen sollte.


    Wichtig ist, dass bei der Vergleichsrechnung zwischen Gastherme und Vitovalor alle Kosten, die in jedem Fall kommen (egal wie hoch sie sind) für die Entscheidung belanglos sind. Hierzu gehört sowohl der Gasanschluss als auch die Entsorgung von Öltank und altem Kessel. Den Gasanschluss müsstest Du bei der Vitovalor nur einrechnen, wenn das Vergleichsobjekt beispielsweise ein Pelletkessel wäre, für den Du keinen Gasanschluss brauchst (oder wenn es eine Option wäre, doch beim Heizöl zu bleiben). Die Angebote solltest Du deshalb im Hinblick darauf überprüfen, ob solche Kosten aus irgendeinem Grund beim einen drin und beim anderen draußen sind, und ggf. entsprechend korrigieren.

    Die Frage die sich mir nur jetzt stellt ist, ob es bei uns - mit dem deutlich geringeren Verbrauch für Heizung, WW und Strom - überhaupt noch Sinn macht, in eine Brennstoffzelle zu investieren.

    Pauschal aus meiner Sicht: Bei 20 Jahren Amortisationszeit oder mehr wäre es Unsinn. Bei deutlich mehr als 15 Jahren würde ich immer noch abraten. 10-15 Jahre ist der Normalfall, da kann man das machen. Bei weniger als 10 Jahren sollte man erst mal nach einem Fehler in der Tabelle suchen. Sofern aber kein Fehler vorliegt, wäre man blöd wenn man es nicht macht.

    Habe gehört, dass die Entsorgung einer Ölheizung nebst Öltanks deutlich teurer ist, als die einer Gasheizung.

    Das stimmt, vor allem wegen des Öltanks. Aber

    wobei ich nicht weiß, ob die 9000€ für den Ausbau der alten Heizung für eine Ölheizung überhaupt passen.

    Hä? Neuntausend Ocken für den Ausbau eines alten Ölkessels, oder gar noch mehr?? Wir haben 2012 unserem HB für die gesamte Montage unseres BHKW EUR 2.568 netto bezahlt (48 Meisterstunden), da waren Abbau und Entsorgung des alten Ölkessels mit dabei. Letzteres hat nach meiner Erinnerung nicht mal einen Vormittag gedauert.


    Der ordnungsgemäße Abbau des Öltanks ging allerdings extra. Für einen 8.000 Liter Heizöltank im Keller (Erdtank ist vermutlich teurer) hatten wir damals Angebote zwischen 1.400 und 1.600 EUR brutto. Unser Tank musste zerschnitten werden, die oft noch vorhandenen X*1000 Liter Kunststoff-Tankbatterien sind mit Sicherheit günstiger. Ausführen tun das stets die Tankreinigungsfirmen: Deshalb würde ich empfehlen, solche Firmen direkt anzusprechen (evtl. klebt noch ein Zettel am Tank von der letzten Reinigung?) und sich mindestens zwei, besser drei Angebote aus der Region einzuholen. Eine Rolle bei der Auswahl des günstigsten Angebotes kann die Vergütung bzw. Verwendung für das Restöl spielen, je nachdem wie viel beim Ausbau noch drin ist. Den HB mit der Tankentsorgung zu beauftragen ist zwecklos, der beauftragt das nur weiter und nicht immer an den günstigsten Anbieter. Und ja, ein Nachweis über den ordnungsgemäßen Ausbau ist nötig, das macht aber m.W. die ausführende Firma.


    Gruß, Sailor

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 9,2 qm (brto.) Vakuumröhren (Vorgänger 14 qm Flachkollektoren 2004-2021, davor 8 qm 1979-2003)

  • Zum Thema Stilllegung Erdtank (6000 Liter) habe ich 3 Angebote von 770 - 1250 Euro plus Entsorgung Restmenge im Tank 50 Cent pro Liter … Sachverständigen-Abnahme ist inklusive …

    Der Tank bleibt in der Erde, obliegt dann mir, was ich damit mache …

    Viessmann Vitovalor PT2 seit Juli 2021

    PV-Anlage 29,67 kWp (86x Solar Fabrik 345W S2 Halfcut Mono Ost/Süd/West, SMA STP20000TL-30 und SMA STP10.0-3AV-40) seit Juli 2021

  • Die Entsorgung der Ölheizung kostet eigentlich Null Euro.


    Brenner/Kessel nimmt jeder Schrotthändler kostenlos mit. Öltanks, wenn sie leer sind kann man in Ebay kleinanzeigen zum kostenlos abholen einstellen. Wenn niemand interesse hat, kann man sie mit der Kreissäge teilen und innen reinigen, dann kann man die kostenlos entsorgen.

    Das ist Blödsinn.

    Kein Handwerker baut die kostenlos aus und schleppt sie noch durch die Gegend. Und wenn ein SHKler sie ausbaut, nimmt er sie auch mit.

    Die fachgerechte Demontage und Entsorgung von Öltanks ist auch Sache eines dafür ZUGELASSENEN Fachbetriebs. Ich möchte nicht in der Haut des Hausbesitzers stecken, wenn er das selbst macht und nachher die fachgerechte Entsorgung bei der unteren Wasserbehörde nachweisen muß.

  • Wenn man nichts selbstmachen kann oder will hast du sicher recht.


    Die Zwei Absperhähne für Vor und Rücklauf kann man selbst zu drehen. Kleine Wanne drunter und Überwurfmutter lösen, danach Verschlusskappen drauf.

    Absperrhahn Heizöl zu drehen, Wanne drunter, Überwurfmutter lösen, Verschlusskappen drauf fertig. Stecker Ziehen und den Kessel dem Schrotthändler mitgeben. Das ist erlaubt und für jeden Problemlos machbar. Man bekommt sogar einen Beleg wenn man fragt.


    Die Kunstoff Öltanks kann man leer machen und verkaufen, das ist keine illegale Entsorgung.

    Wenn man die leer macht, in zwei Hälften sägt, auswischt und zum nächsten Entsorger bringt, bekommt man vor Ort den Nachweis.

    Wo ist das Problem?

    DC gekoppeltes Eigenbau BHKW

    Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100

    2 Victron Multigrid

    28KWh Lifepo4 (32x 280Ah EVE Zellen, REC BMS)

    9,9 KWp PV u. 2,7 KWp PV

    WP Panasonic Aquarea 9KW