Öl Heizung nach fast 40 Jahren modernisieren

  • Hallo, wir Überlegen unsere Öl Heizung zu erneuern.


    Leider ist KEIN Erdgasanschluss vorhanden. Ich habe nur eine Brennstoffzelle mit Flüssiggas gefunden. https://home.sunfire.de/de/anwendungen/einfamilienhaus


    Vielleicht könnt ihr mir bei der Entscheidungsfindung helfen.


    Geplant ist in Variante 1 einen Gas-Brennwert-Kessel zu installieren mit Solarthermie dazu würde ich dann eine Brennstoffzelle mit 750W el. und 1,25 KW th. stellen.

    (wegen der Förderung wenn ich richtig lese 30% auf die Maßnahme... Den "Wirkungsgrad" der Solarthermie würde ich dann so steuern, dass die Brennstoffzelle möglichst hohe Laufzeiten erreicht...)


    oder Variante 2 RMB Energie BHKW mit bis zu 5 KW el. , den Spitzenlastkessel kann aufgrund der "hohen Thermischen Leistung" durch einen Elektroheizstab ersetzt werden.


    hier meine Vergleichsliste:


    Vergleich:




    BHKW 2.0




    Heizöl




    Pellets




    BHKW 5.0




    Brennstoffzelle mit Gaskessel




    KWK




    Gas




    Investition




    21.339,00 €




    16.750,00 €




    30.000,00 €




    31.000,00 €




    25.000,00 €




    16.750,00 €




    Brennstoffkosten




    21.368,00 €




    22.750,00 €




    21.800,00 €




    25.905,00 €




    6.500,00 €




    19.405,00 €




    Brennstoffkosten Kessel




    5.550,00 €




    Strom Fremdbezug




    2.000,00 €




    7.500,00 €




    7.500,00 €




    1.000,00 €




    2.500,00 €




    Wartungskosten




    14.358,00 €




    2.000,00 €




    4.000,00 €




    10.846,00 €




    2.000,00 €




    2.000,00 €




    abzüglich Förderung




    -8.745,00 €




    -13.500,00 €




    -22.566,00 €




    -28.525,00 €




    -5.025,00 €




    Gesamt Kosten 10 Jahre




    55.870,00 €




    49.000,00 €




    49.800,00 €




    46.185,00 €




    40.605,00 €







    Wir haben bereits eine PV Anlage mit ca. 5,5 kWp und einen Speicher mit 7,5 kWh. Ich sehe das das Haus eine Grundlast von 750 - 1000W hat. Somit könnte die Brennstoffzelle die Grundlast komplett abdecken ....


    Verbrauchsdaten

    Jährlicher Stromverbrauch: 5000 kWh

    Jährlicher Brennstoffverbrauch: 40000 kWh


    Derzeitige Heizung

    Energieträger der Heizung: Öl

    Alter und Typ der der Heiztechnik: Bj 1983

    Ist bereits eine Solarthermie vorhanden: Ja aber defekt

    Vorhandener Heizungspufferspeicher und Größe: noch keiner

    Art der Warmwasserbereitung und Vorratsvolumen: von der Ölheizung, 300l

    Gibt es ein besonderes Strom-/Wärmeverbrauchsverhalten: Elektroauto, ZOE 110 52kWh

    Hydraulischer Abgleich durchgeführt: noch nicht

    Temperaturen der Heizkreise: > 60 °C

    Art der Heizkörper: Sockelleisten Heizung (Kupferrohr mit Metalllamellen zur Wärmeabgabe entlang der Wand in ca. 15cm höhe)


    Immobilie und Rahmendaten

    Beheizte Fläche, Anzahl Bewohner: 180m2 , 3 Bewohner

    Art und Baujahr der Immobilie: Einfamilienhaus Freistehend, Bj 1983

    Erfolgte Modernisierungen: -

    Weitere geplante Modernisierungen:-

    Zweiter Abgasstrang für BHKW frei:-

    Erdgasanschluss vorhanden oder möglich: unmöglich

    Zusammenschluss von Nachbarhäusern möglich: nicht möglich




    Ich Freue mich auf eure Kommentare ...


    LG Korbinian

  • Moin Korbinian,


    in Deiner Aufstellung sind – bevor man hier Ratschläge erteilen kann – noch ein paar Sachen zu klären.


    1) Wenn das Haus eine Grundlast von 750 W hätte (erscheint mir für drei Personen extrem hoch), dann wären das im Jahr allein schon (8.760*0,75=) 6.570 kWh. Etwas weiter unten schreibst Du aber, der Stromverbrauch sei 5.000 kWh. Das passt nicht zusammen. Wie hoch ist denn der Jahresverbrauch insgesamt tatsächlich, und wie viel davon ist derzeit Bezugsstrom?


    2) Wie viel kWh vom o.g. Gesamtverbrauch entfallen auf das E-Auto, und wie sind Eure Ladegewohnheiten? Damit meine ich, wie oft und jeweils wie lang wird das E-Auto üblicherweise zu Hause geladen, und zu welcher Tageszeit?


    Vorab lässt sich aber schon mal sagen, dass Du – wenn Du eine Brennstoffzelle anschaffen willst – die defekte Solarthermie am besten verschrotten solltest. Die Sunfire-Brennstoffzelle soll als SOFC vermutlich – wie die BlueGen – ganzjährig durchlaufen. Laut Prospekt lässt sie sich bei Bedarf auf halbe Leistung drosseln, aber selbst das wären noch (24*0,65=) 15,6 kWh Wärme pro Tag und sollte für den Warmwasserbedarf von drei Personen ausreichen. Die Solarthermie würde dementsprechend im ganzen Sommer mangels Wärmebedarf nichts bringen. Im Winter bringt sie auch so gut wie nichts, mangels Sonne (unsere schafft von November bis Februar gerade mal 10% der Jahresarbeit).


    Bei einem wärmegesteuerten BHKW wie dem NeoTower spart eine ST zwar Flüssiggas, kostet aber v.a. im Sommerhalbjahr viel Laufzeit. Sofern Ihr den Strombedarf dann mit Hilfe von PV und Speicher aus Sonnenstrom decken könnt, schadet das nicht sehr. Eine funktionierende ST weiter betreiben könnte man in dieser Kombination schon (haben wir auch gemacht). Aber die Investition in eine neue (oder für teures Geld sanierte) ST kann sich unmöglich lohnen.


    Besser würde eine ST nur zu einem Pelletkessel passen: Abgesehen von der Ersparnis beim Pelletverbrauch kann man damit den Pelletkessel im Sommer meist ruhen lassen und so den ungesunden extremen Teillastbetrieb des Pelletkessels deutlich reduzieren.


    Weitere Ratschläge würde ich ungern geben bevor die o.g. Fragen beantwortet sind. Allerdings dürfte die Variante 2 mit dem großen BHKW und dem Heizstab nur unter sehr außergewöhnlichen Umständen Sinn machen.


    Gruß, Sailor


    PS - Könntest Du Deine Tabelle z.B. in Excel erstellen und als Dateianhang hier hochladen? Das macht sie leserlicher, und an einigen Stellen sind wohl auch Angaben in die falsche Spalte gerutscht.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

    Einmal editiert, zuletzt von sailor773 () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • grundsätzlich schließe ich mich Sailor an daß hier noch ein paar Details kommen müssten, bevor man

    eine fundierte Meinung abgeben kann.


    Von meiner Seite wäre noch folgende Frage anzumerken:
    Wie groß ist euer Dach ? Und in welche Himmelsrichtungen ist es ausgerichtet ? Dachneigung circa ?

    Würde (auch nach Demontage der Solarthermie) noch mehr Photovoltaik drauf passen ?

    Ich würde raten die Photovoltaik auf jeden Fall zu vergrößern, weil deine Größenverhältnisse nicht passend sind.

    (Speicher zu groß, Photovoltaik zu klein, da bist du einer Falschberatung erlegen)

    50kw elektrisch Erdgas BHKW von Yados

    Absorptionskältemaschine aus BHKW-Abwärme

    Photovoltaikanlage 99,9 kwp

  • Danke für die erste Einschätzung ...


    Ich habe meine Angaben nochmal überarbeitet und einiges richtiggestellt, (Die PV Anlage wird im Sommer 10 Jahre alt und somit habe ich anhand der Zählerstände folgendes in Erfahrung gebracht)


    Strombezug durchschnittlich: 2357 kWh

    Stromerzeugung: 5700 kWh

    Lieferung 2990 kWh


    Die 750W Dauerlast war ein Fehler meinerseits weil ich beim Ablesen wohl die Spitze der el. FBH im Bad gesehen habe ...

    Laut Speicher haben wir eine Grundlast von 300W mit Spitzen bis zu 750W. Sorry


    Die Speicher Größe habe ich Selbst gewählt (bin Elektromeister) und weis das er etwas zu groß ist ... (Warum der so groß ist kann ich nicht alles erklären hängt aber mit dem Austausch eines Blei Säure Speichers zusammen)


    Also nun zu meinen Planungen, Überlegungen, Ich habe die Excel mal angehängt und deren werte noch etwas angepasst und natürlich in jeder Spalte die gleiche Grundausstattung an Heizungstechnik berücksichtigt. (Pufferspeicher, Warmwasserspeicher ect.)


    Auch die Verbräuche wie oben angegeben sind berücksichtigt...


    Ich weis das die Solarthermieanlage bei Brennstoffzelle und BHKW nichts verloren hat und Laufzeiten bzw. Erträge mindert. Aber ohne die Anlage gibt es ja keine Förderung beim Wechsel auf Gas und ich habe ja die Anlagen jetzt auf 10 Jahre gesehen...


    Was mache ich in 11 Jahren wenn sich ein Betrieb einer Brennstoffzelle ohne geförderten Strom nicht mehr rechnet ? Für mich ist also als Notfall und als Rückfallebene die "Standart Heizungsanlage" da und eine Brennstoffzelle also als Zusatz der hoffentlich gut Funktioniert und von mir aus auch 15 Jahre läuft.



    Zum Hausdach ... (Ich schäme mich etwas... Aber mein Vater war bisher nicht zu Überzeugen)


    Es gibt eine Fläche nach Süden da würden ca. 10 kWp drauf passen (Neigung um die 30°)

    Es gibt je eine Fläche nach Westen und Osten ich schätze so je 8 kWp (Neigung um die 33°)


    Ich weis nicht warum aber bisher wollte mein Vater die Flächen nicht belegen... Die Frage wäre auch was man dann mit dem vielen Strom macht ... Einspeisen ist ja das eine aber Selbstverbrauchen wird schwer... (Eine Flächenheizung wäre hald ein Traum... heizen kühlen usw....)


    wo wir also beim E-Auto angekommen wären ...


    Das E Auto wird im Moment kostenlos bei Netto geladen. Da die Anzahl der Fahrzeuge zunimmt und die beiden Kostenlosen Ladesäulen immer mehr belegt sind wir das wohl über kurz oder lang nicht mehr so praktikabel sein ... Meine Eltern sind im Ruhestand und können Theoretisch immer Laden... Es gibt von mir eine Steckdose die anhand vom Überschuss mit 10A Automatisch das Autoladen kann... Bisher konnte ich das noch nicht Testen da der PV Ertrag noch zu gering ist... Aber mit einem Akkuladegerät funktioniert es schon ... (Überschusssteuerung, Mindestladezeit, Verzögerung des Ladebeginns usw .... )


    Ich habe also noch keine wirklichen Erfahrungswerte zum Ladeverhalten zuhause ... 11 KW und 2,3 bzw 3,6 sind jederzeit möglich und haben unterschiedliche Vor und Nachteile ...


    Ich hoffe ich konnte jetzt etwas weiter helfen und konkretisieren...


    Danke für euer Hirnschmalz :-)

  • Nachdem E-Mobilität eine Rolle spielt, kann ich nur raten die PV auf das Maximum zu erweitern.

    Versuche das so schmackhaft zu machen, das man dann auch zu Hause kostenlos (kostengünstig) tanken kann.


    26kwp ist schon eine ordentliche Anlage, das lohnt sich.

    Und mach dir keine Gedanken über den Verbrauch des Stroms. Du hast ja eh schon einen Strom-Speicher, noch dazu ein E-Auto.

    Um den Schwenk zur Heizung zu kriegen, würde ich das Gas-Hybrid-System favoriesieren. Ich weiß aus dem Stehgreif nicht

    ob es das auch mit Flüssiggas gibt.

    Aber der Gedanke ist folgender: du hast 6-9 Monate Solar-Strom Überschuss (wenn die 26kwp Anlage kommt) und den kannst du mit

    der Wärmepumpe kostengünstig in Warmwasser und in der Übergangszeit vielleicht auch zur Heizungsunterstützung nutzen.

    Das sollte direkt vom Dach erfolgen, nicht über den Umweg des Stromspeichers. Der Stromspeicher sollte nahezu ausschließlich

    für Hausverbrauch genutzt werden (nicht fürs E-Auto und nicht für Heizung)


    Zweitens sind KWK Anlagen meines Erachtens völlig überflüssig in dieser Konstellation, genauso wie eine Solarthermie.

    Nutze die maximale Dachfläche für Photovoltaik.

    Nachdem das Gebäude BJ1983 ist, wäre auch noch die Frage ob es nicht sinnvoll ist, den Heizenergiebedarf etwas zu reduzieren.

    Wie sieht denn die Gebäudehülle aus ? Dach gut gedämmt ? Zustand Fenster ?

    Es gibt auch zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle Zuschüsse.


    Gerade noch gesucht und gefunden:
    Gas-Wärmepumpe-Hybridsystem ist auch als Flüssiggas Anlage förderfähig.

    Der Fördersatz ist genauso 30%, bei Austausch einer Ölheizung sogar 40%


    https://www.co2online.de/moder…rderung-fuer-fluessiggas/

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    Einmal editiert, zuletzt von remag () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von remag mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • remag hat ja schon das meiste gesagt. Aber noch mal zum Thema Brennstoffzelle:


    Du hast also einen Gesamt-Stromverbrauch von 5.067 kWh. Das könnte grundsätzlich den wirtschaftlichen Einsatz einer Sunfire ermöglichen. ABER mit dem Speicher und der PV-Anlage hast Du ja jetzt schon einen Eigenverbrauch von 2.710 kWh (=Autarkie 53,5%). Das ist von erheblicher Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit der Brennstoffzelle.


    Die Sunfire würde – sagen wir – 270 Tage während der Heizperiode mit Volllast laufen und 95 Tage mit reduzierter Last (um eine bessere Abwärmenutzung zu erreichen). Damit würde sie im Jahr (270*24*0,75 + 125*24*0,375=) 5.985 kWh Strom erzeugen. Daraus kann man einen Eigenverbrauch von ca. 3.700 kWh abschätzen (Autarkie = 73,5%). Zusammen mit der existierenden PV-Anlage und dem Speicher würdest Du voraussichtlich 100% Autarkie schaffen. Gleichzeitig hieße das aber, dass Du neben den derzeitigen 2.357 kWh Strombezug etwa 1.350 kWh PV-Strom durch Strom aus der Brennstoffzelle substituieren würdest. Dieser Teil des Stroms kann in der Wirtschaftlichkeitsrechnung für die BZ nur mit der entgangenen Einspeisevergütung bewertet werden, also nicht mit ca. 30 ct/kWh wie Bezugsstrom, sondern (je nachdem wann die Anlage in Betrieb gegangen ist) mit irgendwas zwischen 8 und 16 ct/kWh.


    Auf dieser Basis solltest Du folgende Systeme nach Kosten und Nutzen vergleichen:


    1) Brennstoffzelle (Sunfire) plus Flüssiggastherme ohne Solarthermie – es sei denn, Du erhältst für die Flüssiggastherme plus ST so viel Förderung, dass dies die Kosten für die ST übersteigt. Die PV-Anlage könntest Du in dieser Kombination so lassen wie sie ist.


    2) Hybridheizung aus Flüssiggastherme und Wärmepumpe: In diesem System solltest Du die ST nur herrichten, wenn das für ein paar hundert Euro machbar ist, denn ihr Nutzen ist gering und die Förderung kriegst Du so oder so. Die PV-Anlage würde ich in dieser Kombination wesentlich vergrößern – wenn insgesamt 26 kWp gehen, warum nicht? Dann hast Du jedenfalls acht Monate im Jahr genug Strom für Wärmepumpe, Haushalt und Elektroauto. Übrigens: Sofern Deine jetzige PV-Anlage noch für einige Jahre eine sehr hohe EEG-Einspeisevergütung erhält (bei IBN 2010 wären das z.B. jetzt noch 35 ct/kWh für neun Jahre), könntest Du Dir in dem Fall überlegen, die alte Anlage für die restliche Förderungsdauer auf Volleinspeisung umzuklemmen und nur die neue Anlage (die hätte dann immer noch 20 kWp) für den Eigenverbrauch zu nutzen. Einen separaten Zähler für die neue Anlage brauchst Du sowieso, wegen der unterschiedlichen Einspeisevergütungen.


    3) und nur zum Vergleich: Pelletheizung mit Solarthermie. Hier könntest Du die PV-Anlage so lassen wie sie ist.


    Die beiden BHKW-Vorschläge kannst Du vergessen, da beide für einen Strombedarf von 5.000 kWh (erst recht mit PV+Speicher) hoffnungslos überdimensioniert wären. Bei dem 2 kW BHKW sieht man das ja auch. Dass das 5 kW BHKW in der Kostenrechnung vergleichsweise gut aussieht, muss auf irgendeinen Fehler in der Rechnung zurückgehen: Zum Beispiel halte ich es für unmöglich, dass über zehn Jahre die Wartungskosten für ein 5 kW BHKW kleiner sein sollen als für ein 2 kW BHKW. Ich bin aber jetzt zu faul um nach den Fehlern zu suchen, weil ich von dieser "Lösung" schon von vornherein nichts halte.

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    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

  • Danke ... Ihr hab mir super weiter geholfen und neue Denkanstöße gebracht... Ich treffe mich in nächster Zeit mit dem Vertreter der Brennstoffzelle... und dann sehen wir mal was am besten passt ....

  • Wie gesagt, eventuell auch mal an den Wärmebedarf senken denken.


    Und irgendwann wird die kostenlose Stromquelle bei Netto auch versiegen, wer hat schon was zum herschenken.

    Deshalb aktiv die PV angehen. Energiewende kann nur funktionieren wenn alle mitmachen.

    Und wenn ihr teilweise Strom einspeisen müsst, ist das auch nicht schlimm, ein anderer Verbraucher benötigt

    genau dann den Strom.

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  • Guten Morgen Korbinian!


    Das klingt nach einem guten Plan. Ölheizungen sollen ab 2026 eh verboten werden. Eine Erneuerung oder ein Austausch machen auf jeden Fall Sinn.:thumbup: