Fragen zu Baustrom und Bauwasser

  • Hallo liebes Forum,


    mein Name ist Frederik Feldmeier und ich komme aus Nürnberg. Aktuell studiere ich Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität.


    Für ein Uniprojekt befrage ich Bauherren zu deren Erfahrungen bei ihrem Hausbau.

    Ich möchte herausfinden, wie der Prozess bei der Beantragung von Bauwasser und -strom für Sie abgelaufen ist. Für mich ist es interessant zu erfahren welche Stolpersteine Ihnen im Weg lagen und wie Sie mit diesen umgegangen sind.


    Nun zu meiner Frage an Sie:

    Wären Sie bereit mit mir ein Interview per Telefon / Videochat zu führen? Sie würden mir bei meiner Projektarbeit enorm weiterhelfen. Das bleibt natürlich alles anonym, die Daten werden nach 2 Wochen gelöscht, diese dienen lediglich meiner Analyse.


    Bei Interesse können sie mir gerne hier per Direktnachricht oder an die Mail-Adresse: r.feldmeier63@googlemail.com schreiben.


    Ich wäre Ihnen unglaublich dankbar!


    Viele Grüße

    Frederik Feldmeier

  • ich würde wohl meinen daß der Bauherr damit normal relativ wenig zu schaffen hat, und sich die Fachfirmen darum kümmern.

    Ich denke daß die Baufirma daß organisiert, weil das die ersten sind die beiden benötigen.

    (Wasser für Beton, Strom für z.B. Kran)

    50kw elektrisch Erdgas BHKW von Yados

    Absorptionskältemaschine aus BHKW-Abwärme

    Photovoltaikanlage 99,9 kwp

  • Ich habe mal meinen Baustrom für einen Neubau auf der gleichen Flurnummer einfach aus meinem Keller abgezapft - das Haus war mit 35A abgesichert und ich habe eine 32A Steckdose vom Elektriker an der Hauptverteilung inkl. eigner 32A Sicherung anbringen lassen.


    Die Stadtwerke hüpften zwar im Dreieck, aber ich stellte mich auf den Standpunkt ich habe für 35A bezahlt (Anschluss) und soviel darf ich auch ziehen - letztendlich wollten sie das Faß dann doch nicht aufmachen und haben mich gewähren lassen. Die Steckdose ist heute noch da - das Gesamtobjekt ist mittlerweile mit 100A abgesichert wegen der PV-Anlage und die Sache war wesentlich günstiger als die Installation eines Baustromkastens.

  • Ich komme aus Österreich und deswegen wäre das Telefonat ein wenig kompliziert. Aber wie wäre es mit einem Fragebogen? Diesen könnte ich auch an Freunde und Familie weiterleiten.

    Falls das Interesse besteht, gerne melden :)