Petition gegen EEG Umlage auf eigenproduzierten Strom

  • Und wer liest die dort? Nur beim Bundestag direkt gezeichnete Petitionen werden vom Petitionsausschuss bearbeitet. Alles andere ist von vornherein nur für die Plattformbetreiber von Vorteil und wird nach dem PR-Buzz beim Bundestag in die runde Ablage geschoben.


    -> https://de.wikipedia.org/wiki/…huss_(Deutscher_Bundestag)

  • Und wer liest die dort?

    Ich verstehe Deine skeptische Einstellung durchaus, aber bei dieser Petition sind immerhin mit Klaus Mindrup ein aktiver SPD-MdB sowie mit Josef Göppel ein ehemaliger CSU-MdB unter den Initiatoren. Denen sollte es doch möglich sein, bei entsprechend breiter Unterstützung das auch in die parlamentarische Arbeit einzubringen. Nicht zu vergessen, dass die (ansonsten von mir wenig geschätzte, aber mächtige) Landwirtschafts-Lobby hier gleichlaufende Interessen hat und im Zweifel auch über eigene Kanäle tätig werden kann.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

  • Auf eine solche Petition warte ich schon lange.


    Ich denke, jeder rational denkende Mensch sollte das unterstützen, auch wenn es ihn/sie nicht direkt betrifft. Ob etwas richtig oder falsch ist, hängt ja nicht zwingend davon ab, ob man selber profitieren kann oder nicht. Die EEG-Umlage auf erneuerbaren Strom ist per se Irrsinn, ganz unabhängig davon, was ich davon habe oder nicht. Bei KWK ist es sozusagen "nur" unlogisch und kontraproduktiv, bei PV ist es pervers. (mho)

    Auf jeden Fall! Sehe ich genau so