Angebot für BlueGen BG-15 Brennstoffzelle

  • Hat irgendwer mal durchgerechnet wie viel eine Kilowattstunde elektrischer Strom kostet wenn man die Wärme einfach aus dem Fenster bläst?

    Das ist leicht. Die BlueGen verbraucht pro Betriebsstunde 3 kWh Erdgas und erzeugt 1,5 kWh Strom, d.h. der Verbrauch ist 2 kWh Erdgas pro kWh Strom. Ohne Wärmenutzung liegen die variablen Kosten für den Strom also bei 2x Erdgaspreis.

    Somit müsste ich vermutlich im Sommer zumindest nachts die Brennstoffzelle abschalten

    Das geht nicht aus technischen Gründen. Die BlueGen läuft ohne Rücksicht auf (Wärme-)Verluste 8.700 Stunden im Jahr durch.

    (wobei da etwa die Hälfte eingespeist werden würde wenn 1.5kW elektrisch erzeugt werden)

    Bei 10.000 kWh Stromverbrauch würde ich nach Standardprofilen erwarten, dass Du mindestens 7.600 kWh aus der BlueGen decken kannst. Wenn bei Dir die Grundlast im Schnitt tatsächlich 0,6 kW ist, macht das allein schon mehr als 5.000 kWh/a aus. Damit könnte der Gesamt-Eigenverbrauch meiner Meinung nach auch über 8.000 kWh steigen. Eingespeist werden dann wohl kaum mehr als 5000 kWh.


    Ohne das jetzt im einzelnen gerechnet zu haben glaube ich, dass sich eine BG bei Dir lohnen könnte. Ob allerdings eine Amortisation schon binnen zehn Jahren möglich ist, müsstest Du mit spitzem Bleistift rechnen. Nicht vergessen darfst Du dabei, dass Du zusätzlich zur BG auch eine Brennwerttherme anschaffen müsstest. Das bisschen Wärme, das bei einer thermischen Leistung von 0,85 kW (=20 kWh/Tag) vielleicht in den drei Sommermonaten verloren geht, dürfte dabei eher ein geringfügiger Faktor sein.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

  • Kosten Wartungsvertrag sollte man vielleicht schon mit rein rechnen.

    DC gekoppeltes Eigenbau BHKW

    Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100
    48V 775AH (C5) Bater, 2 Victron Multigrid

    28KWh Lifepo4 (32x 280Ah EVE Zellen, REC BMS)

    9,9 KWp PV u. 2,7 KWp PV

    WP Panasonic Aquarea 9KW

  • ... Dabei geht es mir auch darum, im Falle eines Stromausfalls die wichtigsten Geräte weiterhin betreiben zu können, also ein Abkoppeln vom Netz und anschließender Inselbetrieb. ...

    Hallo Manniw88,


    ich bin mir nicht sicher ob ein Inselbetrieb mit dem BG-15 überhaupt so ohne Weiteres möglich ist. Soweit ich weiss, muss er sich mit einer vorhandenen Phase syncronisieren. Da müsste dann vermutlich noch ein anderer Wechselrichter mit ins Spiel kommen.


    Falls es dazu nähere Informationen gibt, würde mich auch sehr interessieren wie man so etwas realisieren könnte.


    (wobei da etwa die Hälfte eingespeist werden würde wenn 1.5kW elektrisch erzeugt werden).

    Da sich der BG-15 mittlerweile auch vom Anwender modulieren lässt, kann man ihn ja für Szenarien mit nidrigen Bedarf herunterregeln.


    Ich habe eine ähnliche Grundlast wie du und regle den BG-15, mittels selbst erstelltem Wochen-Profil, nachts auf 800W herunter und speise dann fast keinen Strom mehr ein.

  • ich bin mir nicht sicher ob ein Inselbetrieb mit dem BG-15 überhaupt so ohne Weiteres möglich ist. Soweit ich weiss, muss er sich mit einer vorhandenen Phase syncronisieren. Da müsste dann vermutlich noch ein anderer Wechselrichter mit ins Spiel kommen.

    Vorgesehen ist der Inselbetrieb nicht, das habe ich auch schon herausgefunden. Was definitiv funktionieren würde wäre eine Batteriespeicher, dann wäre es aus Sicht des Gerätes kein Inselbetrieb mehr weil immer noch ein Netz anliegt. Das es eine Batterie ist weiß das Gerät natürlich nicht. Diese Lösung ist natürlich nicht gerade billig, so eine Batterie ist auch schnell mal 5 stellig, hilft aber natürlich auch dabei den Eigenverbrauch zu optimieren. Wirtschaftlich dürfte es aber doch eher nicht sein. Die Frage ist ob diese Abschaltung technisch notwendig ist oder ob es hierbei rein um das Erforderniss, dass im Falle einer Abschaltung durch den Netzbetreiber das Netz nicht durch private Erzeugungsanlagen nach wie vor unter Spannung, steht geht. Wenn es nur daran liegt dann gibt es diverse Geräte mit denen man solche Dinge realisieren kann, ich habe sowas auch schon einmal selbst in einem Gewerbebetrieb mit einem BHKW verbaut. Billig ist sowas aber auch nicht gerade.


    Da sich der BG-15 mittlerweile auch vom Anwender modulieren lässt, kann man ihn ja für Szenarien mit nidrigen Bedarf herunterregeln.

    Wie dynamisch kann diese Regelung sein? Ich kenne meinen Verbrauch zu jeder Sekunde, wenn die Regelung das erlaubt dann könnte ich also sekündlich neue Sollwerte vorgeben. Das macht aber natürlich immer nur dann Sinn wenn die Regelung entsprechend schnell reagiert (was ich mal vorsichtig bezweifle). Wenn man eine gewisse Vorlaufzeit benötigt dann kann man vielleicht immer noch z.B. auf den Verbrauch von Kühlschrank und Gefriertruhe reagieren wenn ein Temperatursensor vorhanden ist und man weiß ab welcher Temperatur diese wieder kühlen, auf viele andere Dinge wie Kaffeemaschine oder Fernseher kann man dann nicht wirklich reagieren. Eine Einspeisung dürfte wohl wenig Sinn machen, dafür ist die Vergütung scheinbar zu gering und es macht mehr Sinn dann auf reduzierter Leistung zu laufen.

    Nicht vergessen darfst Du dabei, dass Du zusätzlich zur BG auch eine Brennwerttherme anschaffen müsstest.

    Wofür bräuchte ich die denn? Kann ich nicht den bisherigen Ölkessel weiterhin nutzen? Der Wirkungsgrad ist so hoch das eine Erneuerung keinen wirklichen Sinn macht. Ich hätte also am liebsten die Brennstoffzelle daneben gestellt und irgendwie mit an den Warmwasserspeicher angeschlossen, wobei der vermutlich auch getauscht werden müsste damit er an 2 Erzeuger angeschlossen werden kann. Oder baut man dann einfach einen Mischer ein um bei erhöhtem Warmwasserbedarf dann zusätzlich den Heizkessel zu nutzen?

  • Wofür bräuchte ich die denn? Kann ich nicht den bisherigen Ölkessel weiterhin nutzen?

    Den kannst Du schon weiter nutzen, wenn er noch tadellos in Ordnung ist. Sofern der Ölkessel allerdings älter als 10-15 Jahre ist, oder wenn er keine Brennwertnutzung hat, würde ich ihn bei der Gelegenheit gleich mit ersetzen: Auch wenn er auf dem Papier noch einen ausreichenden Wirkungsgrad hat.


    Zur Modulation des BlueGen: Eine irgendwie stromgesteuerte Modulation halte ich weder für möglich noch – auch aus den von Dir genannten Gründen – für sinnvoll. Ich glaube der Hinweis bezog sich nur auf Deine im Ausgangsthread genannten Bedenken wegen der evtl. schlechten Wärmenutzung außerhalb der Heizperiode (so lang geheizt werden muss bringt man die Wärme immer weg, auch in einer verregneten Augustwoche). Du könntest also (wenn sich das für Dich rechnet) den BlueGen z.B. in den drei Sommermonaten runterregeln: Dann geht weniger Wärme verloren, aber es wird natürlich auch weniger Strom produziert. Ob sich das für Dich rechnet, musst Du selbst entscheiden.

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  • Zur Modulation des BlueGen: Eine irgendwie stromgesteuerte Modulation halte ich weder für möglich noch – auch aus den von Dir genannten Gründen – für sinnvoll. Ich glaube der Hinweis bezog sich nur auf Deine im Ausgangsthread genannten Bedenken wegen der evtl. schlechten Wärmenutzung außerhalb der Heizperiode (so lang geheizt werden muss bringt man die Wärme immer weg, auch in einer verregneten Augustwoche). Du könntest also (wenn sich das für Dich rechnet) den BlueGen z.B. in den drei Sommermonaten runterregeln: Dann geht weniger Wärme verloren, aber es wird natürlich auch weniger Strom produziert. Ob sich das für Dich rechnet, musst Du selbst entscheiden.

    Die Wärmenutzung sollte eigentlich kein Problem sein da der BG-15 nicht wirklich viel davon erzeugt. Ich speise die Wärme unten in meinen 500l Warmwasserspeicher ein und bin bis jetzt noch nie an die Grenze der Aufnahmefähigkeit des Speichers gestossen.


    Anbei ein Chart des Temperaturverlauf über ein paar Tage als der Rest der Familie im Kurzurlaub war und nur ich Warmwasser aus dem Speicher entnommen habe.


    Was die Modulation des BG-15 angeht, so ist Diese natürlich sehr träge und damit eine Strom-Bedarfsabhängige Regelung nicht möglich. Ich fahre den BG-15 Nachts, knapp über die Grundlast, herunter um unnötige Einspeisung ins Netz zu verhindern. Das ist im beigefügten Chart ebenfalls ersichtlich (ACHTUNG: Da die Werten von der Messeinrichtung kommen, sind Diese natürlich negativ).


    Ein Batteriespeicher wäre auch mein nächstes Ziel um die Verbrauchsspitzen (Kochen, Bügeln, Föhn etc.) entsprechend abzufangen. Ich habe mich mit der Technik noch nicht wirklich auseinandergesetzt, vermute aber, dass der Wechselrichter des Bateriespeichers auch eine vorhandene Netzspannung benötigen auf welche syncronisiert wird. Damit wäre dann, mal abgesehen vone der sowieso notwendigen Trenneinrichtung vom Netz, also auch kein Inselbetrieb möglich.


  • Ich habe mich mit der Technik noch nicht wirklich auseinandergesetzt, vermute aber, dass der Wechselrichter des Bateriespeichers auch eine vorhandene Netzspannung benötigen auf welche syncronisiert wird. Damit wäre dann, mal abgesehen vone der sowieso notwendigen Trenneinrichtung vom Netz, also auch kein Inselbetrieb möglich.

    Jein, das kommt ganz auf das Gerät an. Es geht natürlich beides, das ist alles eine Frage der Kosten. Stark vereinfacht würde man eine Batterie die Inselbetrieb-fähig ist zwischen Netz und Gebäude einbauen. Wenn das Netz wegfällt wird die Verbindung zum Netz unterbrochen und wenn es wieder kommt wird auf das Netz synchronisiert und die Verbindung wieder hergestellt. Das muss die Batterie natürlich unterstützen. Letztendlich ist das aber ein Problem was man mit genügend Geld erschlagen kann ;) Um das ganze noch etwas schwieriger und lustiger zu machen gibt es bei dem BlueGen die Besonderheit, dass es sich scheinbar um ein 1-phasiges Gerät handelt. Das ist für den normalen Betrieb nicht weiter schlimm, ein Zähler zählt ja die Summe über alle Phasen und der Speicher würde (wenn er auf 3 Phasen gleichmäßig bezieht) teilweise aus dem Netz geladen werden während der BlueGen dieselbe Leistung (auf einer Phase) einspeist und der Zähler bleibt stehen ( denn er sieht L1 = 500W, L2 = 500W, L3 = 500W - 1500W = -1000W, also L1 + L2 + L3 = 0W). Im Notstrombetrieb geht genau das aber nicht, denn dieses Netz fehlt ja. Da muss man dann mit dem Hersteller der Batterie vorher drüber sprechen wie soetwas gehandhabt wird und ob das Gerät damit klar kommt. Einfach eine Phase brücken geht meistens nicht, schon allein weil es bei 3-phasigen Geräten wie Backofen zu einer gefährlichen Neutralleiterüberlastung kommen kann wenn diese alle von derselben Phase versorgt werden. Wenn der Speicher das korrekt umwandeln kann und aus einer Phase drei macht wäre das alles kein Problem, nur billiger wird der ganze Spaß dadurch jetzt nicht gerade.


    Ich hab jetzt nochmal alles für mich durchgerechnet und meine Aufzeichnungen des Stromverbrauchs dazu herangezogen. Meine Anforderung wäre, dass sich das alles in 10 Jahren rechnen muss. Das wäre eine ziemlich knappe Sache, zumindest wenn ich das Angebot was hier mal jemand gepostet hat als Preis zugrunde lege, Steigerungen des Gaspreises (die leider scheinbar höher sind als die des Strompreises) berücksichtige und auch berücksichtige, dass Geräte immer effizienter werden und mein Stromverbrauch die letzten Jahre immer weniger geworden ist. Ich werde mir also mal ein Angebot einholen, da komme ich wohl nicht drum herum wenn ich konkrete Zahlen haben möchte.

  • Im Notstrombetrieb geht genau das aber nicht, denn dieses Netz fehlt ja. Da muss man dann mit dem Hersteller der Batterie vorher drüber sprechen wie soetwas gehandhabt wird und ob das Gerät damit klar kommt. Einfach eine Phase brücken geht meistens nicht, schon allein weil es bei 3-phasigen Geräten wie Backofen zu einer gefährlichen Neutralleiterüberlastung kommen kann wenn diese alle von derselben Phase versorgt werden. Wenn der Speicher das korrekt umwandeln kann und aus einer Phase drei macht wäre das alles kein Problem, nur billiger wird der ganze Spaß dadurch jetzt nicht gerade.

    Was den Notbetrieb angeht, kann man mit den 1,5kW sowieso nicht all zu viel anfangen. Ich habe mir schon bei der Verteilung der Phasen im Haus genau überlegt was an welcher Phase hängt und den BG-15 an die "wichtige" Phase angeschlossen. Sollte mal ein Batteriespeicher dazu kommen, würde Dieser natürlich auch auf dieser Phase angeschlossen. Für den Notbetrieb müsstge ich dann halt "nur" noch die Trennung vom Netz implementieren.

  • Für Kühlschrank, Gefriertruhe, Heizungsumwälzpumpe, Brenner einer Öl/Gasheizung und sogar für einen kleinen Server würde das wohl mit 1,5kW locker reichen. Vermutlich könnte man auch noch nen Fernseher mit laufen lassen. Kaffeemaschine, E-Herd etc. muss da natürlich ausbleiben.


    Alles kritische auf eine Phase zu legen kann man machen, allerdings kann es auch passieren das genau diese mal ausfällt (das hatte ich vor 2 Jahren mal, da fehlte dann Nachts mal eine für ein paar Stunden). Wenn man da genug Leistung selbst erzeugt ist das natürlich wieder egal. Sowas muss man alles bei solchen Überlegungen beachten.

  • Naja da geht viel mehr, erstens habt ihr da nicht nur die Leistung vom BG-15 sondern auch vom Batteriewechselrichter. In Kombi mit dem Multiplus2 wären dann 3,9KW problemlos möglich, ausserdem kann der Batteriewechselrichter kurzfristig auch mal locker 2Kw überlastet werden.

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  • Alles kritische auf eine Phase zu legen kann man machen, allerdings kann es auch passieren das genau diese mal ausfällt (das hatte ich vor 2 Jahren mal, da fehlte dann Nachts mal eine für ein paar Stunden). Wenn man da genug Leistung selbst erzeugt ist das natürlich wieder egal. Sowas muss man alles bei solchen Überlegungen beachten.

    Da gebe ich dir Recht. Wenn genau die "wichtige" Phase mal netzseitig ausfällt, wäre dass schon schlecht. Aber alle denkbaren Szenarien abzudecken ist sehr aufwändig. Ich hatte neulich ein netzseitiges Problem bei welchem auf L1, L2 und L3 die gleiche Phase im Haus ankam. Gemerkt haben wir das auch nur, weil die Drehstrom Durchlauferhitzer nicht mehr funktionierten.

    Aber ich glaube, diese interessant Thematik ist im Thread hier etwas off topic

  • Ich denke einem Durchlauferhitzer ist das völlig egal ob Drehstrom oder alle Phasen gleich.

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  • Zitat:

    Das geht nicht aus technischen Gründen. Die BlueGen läuft ohne Rücksicht auf (Wärme-)Verluste 8.700 Stunden im Jahr durch.


    Jetzt modulierbar ! Also in Grenzen regelbar.


    Ich denke einem Durchlauferhitzer ist das völlig egal ob Drehstrom oder alle Phasen gleich.

    Ja Ströme sind dann 3 mal so hoch, wenn im Stern angeschlossen !

    Oder wenn im Dreieck angeschlossen 0-Leistung

  • Ich denke einem Durchlauferhitzer ist das völlig egal ob Drehstrom oder alle Phasen gleich.

    Dem Durchlauferhitzer vielleicht, dem Neutralleiter der den 3-Fachen Strom tragen muss eher weniger. Dafür wird weder der Durchlauferhitzer selbst (also seine interne Verdrahtung) noch die Zuleitung in der Regel ausgelegt sein, mit dem Ergebnis das es sich erwärmt und irgendwann anfängt zu brennen wenn er lange genug läuft.