Was soll nach dem Dachs kommen? NeoTower?

  • Deshalb sehe ich auch nicht, dass der Wegfall des EEG-Aufschlags da viel bringt

    Doch das ist sogar der springende Punkt das es sich lohnt. Beim gleichen verkaufspreis an die Mieter bleiben ohne EEG Umlage nämlich etwa 6 ct mehr im Geldbeutel des Vermieters. (Pro kWh)

    Das ist zutreffend, wenn die EEG-Umlage für BHKW-Strom fällt, aber nicht die EEG-Umlage im Allgemein. Wenn die aber im Kontext mit CO2-Steuer wegfällt (oder reduziert wird), dann springt der Hase auf den alten Beinen.


    Je mehr Infos Du bekommst, was denn noch zu bedenken ist, hier und da lauert Falle xyz u.s.w., desto unsicherer wirst Du, denn hier lösen Dir manche Leute Probleme, die Du ohne manche Leute gar nicht hättest.


    Falls Du Dich für a) entscheidest. solltest Du aber so ehrlich sein und Deine Signatur ändern, offen für Neues?????

    Christopherus_1975

    In dieser Darstellung sehe ich (ich hab auch mal eine Vertriebsschulung gemacht) ein typisches Verkäuferargument "denk nicht so viel, glaub mir einfach" und dann noch am Ego kratzen "wenn Du mir nicht glaubst, bist Du nicht offen".


    Ja, es ist ein Dschungel an Daten
    Ja, es ist mehr als mühselig sich da durchzukämpfen
    Ja, man braucht Hilfe von Experten

    Aber am Ende ist es dein Geld, das im Risiko steht. Da steht zunächst mal die Zahl 30k€, die Du als erstes bezahlen musst. Das würde ich (meine Meinung) nur tun, wenn ich sicher bin, dass ich die Chance und das Risiko verstanden habe.

    Ich sag ganz klar: Ich weiß es nicht, aber ich glaube auch nicht alles was man mir erzählt. Insbesondere wenn jemand immer wieder pauschale Behauptungen in den Raum stellt, die dann hier und dort nicht so ganz passen oder nicht nachvollziehbar sind.


    Wenn Du hier liest

    https://heizung.de/brennstoffzellenheizung/foerderung/

    dann steht da ganz klar, dass die Förderung auf 40% der Gesamtkosten beschränkt ist. Was da nicht steht ist, ob ich 40% auf Brutto bekomme, wenn ich nur netto bezahle. Das weiß ich nicht, aber ich würde es stark bezweifeln, weil dann der Gewerbetreibende fast 50% bekäme, wo der „normale“ Mensch nur die 40% hat. Wobei bei mir bei der Rechnung 40% von 30.000 auch nur 12.000 rauskommen und nicht 12.450.


    Was auch zu berücksichtigen ist: Wenn Du die 3600 ziehst, dann bringt der eingespeiste Strom nur noch ca. 4ct. D. h. einspeisen geht eigentlich gar nicht mehr. Nach meiner Rechnung bringst Du selbst bei 75% EV nicht nur Geld mit, Du hast die Bürokratie obendrauf für nix.


    Und noch eins zu a): Mit jeder Investition, die gerade mal so Null auf Null aufgeht nimmst Du Dir auch das Potential für eine spätere, evtl. sinnvollere Investition.


    Für mich sind zu viele Punkte unsicher, deshalb kann ich Dir keinen echten Rat geben. Nur einen, der immer geht: Mach nur was, was Du verstehst und lass Dich nicht von Sprüchen verleiten.

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Sorry, aber so langsam wird es blödsinnig und ich steige dann auch aus.


    Ich weiß aus zig realisierten Anlagen, welche Förderung der Kunde bekommt, denn die Anlagen gibt es ja und der Kunde hat jeweils auch die Förderung bekommen, deswegen ist es nervtötend zu diskutieren.


    Es ist so, dass die 40% ein Maximalwert sind der Investitionssumme, der BG wird mit maximal 12.450 Euro gefördert.


    Wenn diese dann kommen sollen, müssen 12.450 Euro 40% der Investitionssumme sein, bei Leuten, die die Mwst NICHT wiederkriegen mit Mwst und bei den Gewerbetreibenden ohne.


    Wie drei oder siebzehn Mal geschrieben kostet die Anlage fertig 26.000 Euro netto, der zwingend abzuschließende Vowa wird aber auch berücksichtigt, der schlägt mit 6.000 Euro zu Buche, muss aber erst in den Jahren bezahlt werden.


    In Summe stehen also 32.000 Euro auf der Tapete, 40% davon sind?????????? Neee, er bekommt aber dennoch nur 12.450 Euro.


    Wenn er bei der Anlage mit fast nur EV nicht die Sofortauszahlung KWK nimmt, kann ich ihm auch nicht helfen. Er wird dann sicher in den kommenden 10 Jahren Zweiunddreißigeurosiebenundzwanzig verlieren, aber wen juckt das?


    Wenn der eine oder andere (Vorsicht: Vertrieblergesülze) mal in der Lage wäre, anhand der Angaben der Leute, die hier Fragen stellen zu ermitteln, was die Leute denn wollen, würde man hier in dem konkreten Fall zu dem Schluss kommen, dass


    - Christopherus sich um nix kümmern will und seine Ruhe haben will, da er 50 KM weg wohnt

    - nicht selber schrauben oder sonstwas machen will/kann, da Büromensch

    - er investieren würde und es ihm, wenn die ersten beiden Punkte erfüllt sind, nicht auf 32 Euro verteilt auf 10 Jahre ankommt.


    Stattdessen wird hier mit mimimimimi ich weiß was und ich weiß aber noch mehr und es könnte aber und wenn dann...... argumentiert von Leuten, die die Praxis null kennen.


    Er kann sich also meinetwegen bei mir melden, er kann es auch lassen, ich hänge mich jedenfalls nicht auf, egal, was passiert.


    Glaube ich.....

  • Das ist zutreffend, wenn die EEG-Umlage für BHKW-Strom fällt, aber nicht die EEG-Umlage im Allgemein. Wenn die aber im Kontext mit CO2-Steuer wegfällt (oder reduziert wird), dann springt der Hase auf den alten Beinen

    Naja teilweise hebt es sich sicher auf, aber da BSZ ja mit CO2 armem Gas und nicht mit Kohle betrieben werden eben nur teilweise. Auf jeden Fall stimme ich dir zu solange die EEG Umlage noch für Mieterstrom existiert bringt es dem TS finanziell nix, ohne EEG Umlage muss man dann sehen wieviel Co2 Steuer aufs Gas fällig wird...

    Wenn Du hier liest

    https://heizung.de/brennstoffzellenheizung/foerderung/

    dann steht da ganz klar, dass die Förderung auf 40% der Gesamtkosten beschränkt ist. Was da nicht steht ist, ob ich 40% auf Brutto bekomme, wenn ich nur netto bezahle. Das weiß ich nicht, aber ich würde es stark bezweifeln, weil dann der Gewerbetreibende fast 50% bekäme, wo der „normale“ Mensch nur die 40% hat. Wobei bei mir bei der Rechnung 40% von 30.000 auch nur 12.000 rauskommen und nicht 12.450.

    Wenn es eine Prozentuale obergrenze gibt, dann gilt die selbstverständlich auf den Nettobetrag, ob hier die VoWa kosten noch addiert werden dürfen weiß ich nicht.

    2005 Dachs HR 5.3 mit Kondenser 51.000 Betriebsstunden

    2007 Dachs RS 5.0 mit Kondenser 32.000 Betriebsstunden

    2008 PV 12,9 kWp Süd 30° Volleinspeisung

    2019 BYD 13,8 kW und 3 x Multiplus II-48 3000 35-32

    2019 PV 9,8 kWp Ost West 10° Überschusseinspeisung

  • Ich weiß aus zig realisierten Anlagen, welche Förderung der Kunde bekommt, . .

    Deshalb hatte ich auch nach einer klaren Aufstellung von konkreten Zahlen gefragt, was Du bisher systematisch vermieden hast, weil das ganze Theme eben nicht so toll ist, wie Du es gerne darstellst. Z. B. hast Du nie erklärt, wie die 12.450 zustande kommen (was sich in 1,5 Sätzen erklären lässt) und es wurde nie erwähnt, dass der Wartungsvertrag ebenfalls mit 40% gefördert wird, was ja pro Jahr immerhin 240 Kröten ausmacht und das ist hier sicher nicht vernachlässigbar.


    Sorry wenn ich nicht einfach glaube ohne Plausibilitätsprüfung. Du hast auch schon behauptet, dass die Rechnung auch ohne Wärmenutzung bei 60% EV richtig Spaß macht und bei mir macht die da nicht mal mit Wärmenutzung Spaß.


    Bei 60% EV liegen die Einnahmen bei
    Eigenverbrauch 13.000kWh * 60% * €0,3 pro kWh = 2.300,-
    Einspeisung
    13.000kWh * 40% * €0,04pro kWh = 208,-
    Wärme 8700h * 0,6 kW * 0,06ct/kWh = 313,-


    Da kommen €2.821 Ertrag raus, bei direkten Gaskosten von €1.300 + 428 Wartung (600 – 40% Förderung + Mwst.) = € 1.728,-

    Da bleiben dann €572 (brutto) für die Amortisation der Maschine, was bei einem Maschinenpreis von 26.000 – 16.000 = 10.000 netto somit 11.900 brutto ca. 20 Jahre dauert, bis man auf Null ist.

    Offen gesagt macht das überhaupt keinen Spaß und deshalb solltest Du nicht erwarten, dass man dir einfach was glaubt, weil du ja alles so toll weißt.


    Für mich geht die Rechnung unter 80% EV nicht auf. Ich muss einfach min 80% Eigenverbrauch haben. Solange ich die EEG-Umlage hab, geht die Rechnung auch nicht auf, wenn ich den ganzen Strom an Mieter verkaufen kann. Wie das wird, wenn die EEG-Umlage durch die CO2-Steuer ersetzt wird ????

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Wo kommen in deiner Rechnung die 572 brutto her?

    Rechne ich 2821 - 1728 kommen grob 1100 € raus was für die so errechnete AfA von 1190 € aber knapp auch nicht reicht.


    Auf jeden Fall würde ich sagen bei den aktuellen Regelungen sind Mieterstrommodelle höchst kritisch umzusetzen!

    2005 Dachs HR 5.3 mit Kondenser 51.000 Betriebsstunden

    2007 Dachs RS 5.0 mit Kondenser 32.000 Betriebsstunden

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    2019 PV 9,8 kWp Ost West 10° Überschusseinspeisung

  • Was ist das hier doch für ein Wahnsinn....


    Also:

    Die Förderung für eine BSZ mit 1,5 kW Leistung liegt bei MAXIMAL 12.450 Euro, man bekommt 40% dessen, was die BSZ mit allem gekostet hat. Gemeint ist damit die BSZ, die Installation, Kabel, Schellen, Klemmen, Rohr, Isolierung, Stockschrauben, Rohrschellen, Dübel, Muffen, manchmal Bögen, anderes Gedöns, Herr Lehrer.....


    Und eben auch die Kosten für die Vollwartung für 10 Jahre. Beim BG0 also 6.000 Euro.


    Dies ergibt dann Summe x....


    Die Förderung wird dann ermittelt, in dem die schlauen Leute bei der KfW errechnen, wie viel denn 40% von x sind. Es wird ihnen aber einfach gemacht, denn der Käufer hat, wenn er schlau war, vorher einen Förderantrag gestellt. In diesem hat er angegeben, ob es sich um eine Privatperson oder um ein Unternehmen handelt.


    Dabei ist es mega egal, ob der Käufer nach der IBN der Anlage seinen Job kündigt, seine 50 jährige Frau gegen 2 25-jährige Blondinen tauscht und meint, nur noch von der BSZ leben zu können... wobei ich keinem dazu rate, das zu machen (den Job kündigen), denn sooo viel wirft die BSZ auch nicht ab.


    Wenn also der Kunde als Privatperson den Antrag 433 gestellt hat, ist die Bemessungsgrundlage der Betrag mit Mwst, sonst eben ohne.


    Wenn die Anlage jetzt 132.388 Euro kostet (mit oder ohne Mwst???), kriegt der Kunde 12.450 Euro Förderung

    Wenn die Anlage 10.000 Euro kostet, kriegt der Kunde 40% davon, also 4.000 Euro


    Kann man, wenn man will, überall nachlesen, man kann mich aber auch fragen.


    Zum Ertrag:

    Wenn wir hier mal von 80% EV ausgehen, sind dies 10.400 kWh und es bleiben 2.600 übrig, die eingespeist werden.


    Die 10.400 verkauft er für 28 (?) Cent netto, sind 2.912 Euro

    Die 2.600 speist er für 5 Cent ein, sind 130 Euro


    Den KWK-Zuschlag gibt es nicht, denn er hat die Einmalzahlung genommen und deshalb eben 16.000 Euro Förderung bekommen, was dann dazu führt, dass die Anlage 10.000 Euro netto kostet. Hatte ich das schon mal erwähnt?


    Er kriegt aber noch satte 121 Euro Energiesteuer zurück.


    An Gaskosten hat er bei 22.000 kWh und 4,6 Cent (hat er ja geschrieben) 1.000 Euro.

    Der Vowa kostet 600 Euro


    Von den Gaskosten kann er 24% umlegen, sind 240 Euro, also bleiben davon 760 Euro

    Vom Vowa kann er ebenfalls 24% umlegen, sind 140 Euro weniger und es bleiben 460 Euro.


    EEG-Umlage Letztverbraucher etwa 620 Euro


    Also:

    Einnahmen meinetwegen 3200 Euro

    Ausgaben meinetwegen 1800 Euro

    Verbleiben 1400 Euro


    Ach ja, die Abschreibung:

    Wo findet denn der Wertverlust statt, wenn er einen Vollwartungsvertrag hat? Wenn die Abschreibung relevant ist, wieso wird dann deren steuermindernde Wirkung unterschlagen?


    Ohne Abschreibung ist das Ding also nach <8 Jahren bezahlt, bei heutigen Strompreisen. Alles andere ist Blödsinn.

  • gut gerechnet nur ist sein Strombezugspreis 26,1 ct brutto


    sind dann 2281 netto statt 2912. Also eine Differenz von 630€ dann verbleiben in dem Beispiel 770€ p. a.


    Ja und dann ist die Maschine erst nach 13 Jahren bezahlt. Hält aber voraussichtlich nur 10...


    Ach ja, die Abschreibung:

    Wo findet denn der Wertverlust statt, wenn er einen Vollwartungsvertrag hat? Wenn die Abschreibung relevant ist, wieso wird dann deren steuermindernde Wirkung unterschlagen?

    Speziell dazu noch eine Frage: Weißt du überhaupt was Abschreibung ist? Steuermindernd ja klar, aber darum geht es erstmal nicht, denn dazu müsste die Anlage erstmal Gewinn machen.

    Beispiel, wenn du dir nen Tesla kaufst, und den regelmäßig in die Werkstatt bringst zur Wartung, ist der dann doch seinen Neupreis wert nach 10 Jahren??

    2005 Dachs HR 5.3 mit Kondenser 51.000 Betriebsstunden

    2007 Dachs RS 5.0 mit Kondenser 32.000 Betriebsstunden

    2008 PV 12,9 kWp Süd 30° Volleinspeisung

    2019 BYD 13,8 kW und 3 x Multiplus II-48 3000 35-32

    2019 PV 9,8 kWp Ost West 10° Überschusseinspeisung

    Einmal editiert, zuletzt von Der Dachs läuft ;) ()

  • Mit etwas Glück geht sie nach 9 1/2 Jahren kaputt, und hält nach der Garantiereparatur nochmal 9 1/2 Jahre.

    Wenns dumm läuft, ist sie alle 3 Jahre hinüber, und der Hersteller macht nach 6 Jahren dicht.



    Gruß

    Thomas

    Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100
    48V 775AH (C5) Bater, 2 Victron Multigrid
    9,9 KWp PV u. 2,7 KWp PV

    WP Panasonic Aquarea 9KW

  • Der Strombezugspreis ist doch egal, denn er verkauft den Strom doch weiter. Du kapierst den ganzen Mechanismus nicht.

    Er liefert Strom an seine Mieter, ein Teil kommt von der BSZ und einen Teil kauft er zu.


    Aber er verkauft allen Strom, deshalb entsteht doch auch hier bei dem Strom, den er zukaufen muss, ein kleiner Gewinn, da EK<VK


    Klar kann es sein, dass ein Hersteller den Bach runter geht, dass sind gerade bei einer BSz alle Berechnung für die Katz.


    Es ist deshalb am besten, garnix zu kaufen, am besten einen Kessel von Viessmann, die sind ja groß und haben Geld.


    Das Beispiel Tesla ist an den Haaren herbeigezogen und Blödsinn. Aber ich gebe mich generell geschlagen:

    Eine BSZ macht keinen Sinn und ist Geldvernichtung wegen der Abschreibung, weil der Hersteller, dessen Anlagen einwandfrei funktionieren, pleite gehen kann und weil das Coronavirus uns eh alle dahinraffen wird, ich huste auch schon, und zwar Euch allen was....

  • Danke nochmals an alle Verfasser der Beiträge,

    Am Wochenende werde ich mir mit einem weißen Blatt Papier die Zeit nehmen und alle 38 Beiträge nochmal in Ruhe lesen und die Fakten und Rechenwege nachvollziehen.
    Wie beschrieben gibt es keinen Zeitdruck, das System läuft ja, nur der Dachs ist kaputt.

    Gute Bezugspreise sind vorhanden, eine Investition wird kommen da Nachhaltigkeit für mich eine große Rolle spielt.

    Ich möchte auch nicht den Eindruck vermitteln das ich mit allem nichts am Hut haben möchte.

    Ich brauche nur zuverlässige Lösungen, da ich mit Job und Mieterthemen, Instandhaltung und wenig Privatleben schon genug eingebunden bin, da brauche ich nicht noch eine Stromproduzierende Heizung die die ständig defekte hat.

    Des Weiteren ist es für den Anfragenden angenehmer wenn ihr alle ordentlich und respektvoll mit einander umgeht und euch mit guten Argumenten austauscht.

    Das Thema der Aussenwirkung spielt ja auch eine Rolle für den Einkauf, Verkauf usw..

    Trotzdem freue ich mich über weitere Beiträge.

    Denke positiv und sei offen für Neues @:pille
    Wer es noch nicht weiss, unser Dachs läuft, erste Lebenszeichen 10.02.2010 16:16
    verstorben bei 51.000 Betriebsstunden 11/2019

  • Der Strombezugspreis ist doch egal, denn er verkauft den Strom doch weiter. Du kapierst den ganzen Mechanismus nicht.

    Er liefert Strom an seine Mieter, ein Teil kommt von der BSZ und einen Teil kauft er zu.

    Es ist aber denkbar unwarscheinlich das die Mieter freiwillig für den Strom vom Vermieter pro kWh 2 - 4 ct mehr bezahlen als der Strom vom NB kosten würde.

    Eine BSZ macht keinen Sinn und ist Geldvernichtung wegen der Abschreibung

    Das ist quatsch, nur ist es bei aktuellen Rahmenbedingungen schwierig KWK wirtschaftlich zu betreiben wenn man den Strom EEG Umlagepflichtig verkauft.

    Gute Bezugspreise sind vorhanden, eine Investition wird kommen da Nachhaltigkeit für mich eine große Rolle spielt.

    ||_ Respekt, find ich gut! Da wäre es dann ja auch möglich ein System einzubauen mit dem kein oder kaum Gewinn zu erwarten ist. Solange (dank Wartungsvertrag) ein Verlust äußerst unwarscheinlich ist wäre also alles wieder offen.

    Das Thema der Aussenwirkung spielt ja auch eine Rolle für den Einkauf, Verkauf usw..

    Trotzdem freue ich mich über weitere Beiträge.

    Könntest du bitte nochmal genaue Angaben machen zu welchem Preis du den Strom an die Mieter verkaufst, und ob das z. B. Steuer und Umlage schon mit drin sind?

    Die Bluegen kann ja trotzdem wirtschaftlich noch die beste Wahl sein, alternativen haben wir bisher noch nicht gerechnet.

    2005 Dachs HR 5.3 mit Kondenser 51.000 Betriebsstunden

    2007 Dachs RS 5.0 mit Kondenser 32.000 Betriebsstunden

    2008 PV 12,9 kWp Süd 30° Volleinspeisung

    2019 BYD 13,8 kW und 3 x Multiplus II-48 3000 35-32

    2019 PV 9,8 kWp Ost West 10° Überschusseinspeisung

  • Der Dachs läuft ;)


    Er hat absolut alles geschrieben, was man braucht... auch seine VK-Preis an die Mieter...


    Ich darf mich aus dem Thema verabschieden! Es ist einfach absolut nervtötend, wenn Leute Dinge nicht lesen, die ja geschrieben wurden, sich dann mit 60% Faktenwissen eine Meinung bilden, die dann rauströten u.s.w....


    Christopherus viel Glück für seine Entscheidung, endlich mal einer, dem es nicht nur um Geld geht und der auch investieren will, wenn sich die Nummer nicht nach 3 Jahren rechnet....

  • Ja ich weis, wollte bzgl. des Strompreises aber sichergehen das hier bzgl. USt und EEG nichts falsch rüberkam.

    Übrigens hast du nicht mit diesem Preis, nämlich 26 ct brutto sondern mit 28 ct netto gerechnet. Weshalb du aufgrund deines Rechenfehlers uns des Halbwissens beschuldigst ist mir jetzt nicht klar, hier geht es doch nur um Fakten. Bei Mangel an Fachwissen haben sowohl ich als auch insbesondere bluwi ja immer nachgefragt!

    2005 Dachs HR 5.3 mit Kondenser 51.000 Betriebsstunden

    2007 Dachs RS 5.0 mit Kondenser 32.000 Betriebsstunden

    2008 PV 12,9 kWp Süd 30° Volleinspeisung

    2019 BYD 13,8 kW und 3 x Multiplus II-48 3000 35-32

    2019 PV 9,8 kWp Ost West 10° Überschusseinspeisung

  • Hans_Dampf

    Das war doch mal eine recht klare Aufstellung. :thumbup:

    Man muss ja nicht Deine Zahlen nehmen. Da kann jetzt jeder die für ihn gültigen bzw. anzunehmenden Zahlen einsetzen und bekommt ein konkretes Ergebnis. :thumbup::thumbup:

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Einfache Reparatur geht auch. Sollte das schon einmal jemand geschrieben habe, dann habe ich das bei dem Schlagabtausch überlesen. ;-) Hab meinen Dachs generalüberholt gekauft. Mehr wie 600 Stunden Laufzeit ist bei mir nicht im Jahr.

    Solon 8 kWp aus 2003

    Sharp 5,94 kWp aus 2004

    Iventux 3,68 kWp aus 2009

    Schott 4,53 kWp aus 2011

    Dachs 5,3 MSR2 aus 2007

    Sonnen 10 kWh aus 2017


    Dachs 5,5 MSR 1 aus 2002

    Dachs 5,5 MSR2 aus 2012
    Varta 9 kWh aus 2016

    PV 3,9 kWh aus 2004