Wie würdet Ihr die ideale Anlage für (nahezu) autarke Versorgung entwerfen?

  • Verbrauchsdaten

    Jährlicher Stromverbrauch: 18.000 kWh

    Jährlicher Brennstoffverbrauch: Gas 57.000 kWh


    Derzeitige Heizung

    Energieträger der Heizung: Erdgas

    Alter und Typ der der Heiztechnik: 1 älterer Brennwertkessel Buderus 40 kW, 1 Solvis 16kW mit 750l Schichtspeicher

    Ist bereits eine Solarthermie vorhanden: ja

    Vorhandener Heizungspufferspeicher und Größe: 750l

    Art der Warmwasserbereitung und Vorratsvolumen: Frischwasser aus Solvis

    Gibt es ein besonderes Strom-/Wärmeverbrauchsverhalten: Aquarien und 2 Koi Teiche

    Hydraulischer Abgleich durchgeführt:

    Temperaturen der Heizkreise: 1 Geschoss Fußbodenheizung, sonst Heizkörpe, die mit 55 Grad gut funktionieren

    Art der Heizkörper:


    Immobilie und Rahmendaten

    Beheizte Fläche, Anzahl Bewohner: insgesamt 390 m2, 6 Personen

    Art und Baujahr der Immobilie: Massiv 1980

    Erfolgte Modernisierungen:

    Weitere geplante Modernisierungen:

    Zweiter Abgasstrang für BHKW frei: ja

    Erdgasanschluss vorhanden oder möglich: ja

    Zusammenschluss von Nachbarhäusern möglich:



    PV Anlage alt 20 kW, abbezahlt, bis 2031 noch 7.000,- pro Jahr Einspeisevergütung

    Geplant : BHKW Neotower 4 oder 5

    Zusätzliche Pv Anlage 20 kW

    E3 DC Speicheranlage mit Notstrom bzw. Inselbetrieb, 36 kWh Batterie

    Luftwärmepumpe 12 kW


    Ziel : weitestgehende Autarkie, Netzanschluß (Strom) nur noch für Notfälle / Störungen, Vorhalten eines 2000l Flüssiggas-Tanks für den Fall, daß die Erdgasversorgung ausfällt (Blackout)

    Strom- und Brennstoffkosten sollten von derzeit 9.000€ auf weniger als 3.000€ zu reduzieren sein, später , bei Auslaufen der EV der alten PV Anlage evtl. noch weniger.


    Was haltet Ihr davon ?

  • Ich vergaß zu erwähnen : Es soll nichts eingespeist und auch nichts gefördert werden. Keine Bürokratie, keine Bevormundung....

    Das unhöfliche Weglassen einer Begrüßung und dem Dank für diese kostbare Informationsquelle hier bitte ich zu entschuldigen und möchte das hiermit nachholen.

  • Was du so geschrieben hast scheint zu passen, aber


    1. Solltest du sicherstellen das es nicht nur Notstrom sondern auch wirklich eine Funktionierende Insel ist. (Mit Victron und BYD kommst du da bestimmt günstiger ans Ziel)


    2. Würdest du mit 40 kW PV, wenn du nicht einspeisen willst einiges an Strom verschwenden, was schade wäre.


    3. Bist du sicher das dir mit der BHKW und WP kombination auch an kalten Wintertagen genug Strom und Wärme zur verfügung stehen?


    4. Bin ich mir nicht sicher, glaube aber das du eine Erdgasanlage nicht so ohne modifikationen einfach mit Flüssiggas betreiben kannst.


    5. Stellt sich grundsätzlich die Frage wozu du so viel Geld für die Autarkie ausgeben willst, insb. der Gastank macht finde ich keinen Sinn. Ich vermute das du dir folgenden Gedanken noch nicht gemacht hast: Wenn es wirklich einen längeren Blackout gibt hast du nicht nur Probleme mit Wärme und Stromversorgung sondern als erstes auch mit Wasserversorgung und dannach mit Nahrungsversorgung. Weiterhin haben dann alle diese Probleme und wenn der Hunger groß genug ist werden die sich in ihrer Not umsehen wo sie diese Überlebenswichtigen Dinge herbekommen. Nach der Plünderung der Supermärkte werden sie also sicher zu dir kommen, denn da brennt als einziges ja noch Licht....

  • Herzlich willkommen im BHKW-Forum :hutab:


    Bevor man da etwas zu sagen kann, stehe ich etwas auf dem Schlauch... Einerseits ist da eine PV-Anlage am Laufen, die weiter einspeisen soll und die Du nicht anzapfen möchtest (obwohl das ja bei den 2011er Anlagen möglich ist), aber für den Eigenverbrauch willst Du nochmal 20 kW errichten, mit der Du nicht einspeisen willst?! Das Ding ist, dass Du mit einer 20 kW Anlage auch bei nur gelegentlichem Netzkontakt EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch zu zahlen hast. Und mit 20 kW hast Du im Sommer gewaltige Überschüsse und im Winterhalbjahr reicht es trotzdem hinten und vorne nicht.


    Da Du Erdgas hast, würde ich bei Deinen Verbrauchsdaten mal über einen BlueGen nachdenken. Dazu eine EEG-Umlagefreie PV-Anlage mit maximal 10 kWp. Natürlich beide Anlagen mit Überschusseinspeisung.


    Für den Aluhut sehe ich zwei Optionen: Entweder ein Fass Benzin und einen leisen Honda-Notstromer in der Garage einlagern - oder die E3DC-Lösung zusätzlich zu PV und Brennstoffzelle. Die E3DC-Lösung ist teurer als Victron und BYD aber eben auch Endanwednerfreundlich. Schaltet beim Stromausfall autmatisch auf den Akku, visualisiert die Stromflüsse, kann eine Ladestation ohne Programmierkenntnise direkt regeln usw. Nur sollte dabei klar sein, dass der Akku nicht so viel speichern wird, weil die Brennstoffzelle rund um die Uhr läuft. Weitere Verbraucher kann man vielleicht noch ein bisschen in die Mittagszeit legen und dann hat der teure Akku nicht mehr viel zu tun - außer ein gutes Gefühl für den Fall der Fälle.

  • Zunächst ganz herzlichen Dank für die ausführlichen Überlegungen und Antworten.


    betr EEG : Nach meinen Infos muss für selbst verbrauchten Strom weder EEG noch Steuer bezahlt werden, wenn nicht und niemals eingespeist wird und keine Förderung in Anspruch genommen wird. Wenn das anders wäre, wäre das Projekt in diesem Umfang gestorben.


    betr. Wärmebedarf : Wenn ich bei -15 Grad warm haben möchte, muss ich 4kW vom Bhkw bekommen, davon 3 kW für die Wärmepumpe, die daraus 7 kW Wärme macht + 8kW Wärme aus dem Bhkw. Dann wird es zweifellos knapp auch wenn die PV Anlage und der Stromspeicher noch mithelfen. Aber es würde funktionieren (kam nur zwei Mal vor in den letzten 10 Jahren).


    Und das ist auch der Grund, weshalb ich es aussichtslos halte, mit einem BZ System klar zu kommen.


    Betr. PV Überschuss : bis ich entscheiden muss, ob ich in 10 Jahren doch einspeisen, ist noch lange hin, bis dahin gibt es vielleicht weniger bürokratische / absurde Vorschriften.

    Die vier Nachbarhäuser würden sich sicher über verschenkten Strom für Springbrunnen, Brunnenpumpen und Klimageräte freuen.

    Vielleicht kriegen wir sogar einen Nachbarschaftsverbund hin zur gegenseitigen Krisenvorsorge.....

  • Wichtige Frage an die technischen Experten :

    Man liest überall, daß min. 5000 Jahresstunden für ein Bhkw erforderlich seien.

    Gleichzeitig sieht man Screens von Anlagen, bei denen tausende von Starts gezeigt werden.

    Gehe ich recht in der Annahme, daß eine möglich hohe Jahresarbeitszeit für die wirtschaftliche Rentabilität wünschenswert ist, daß aber für einen möglichst verschleißarmen Betrieb (lange Lebensdauer) möglichst geringe Taktung (Ein-Aus) wünschenswert ist (Vermeidung von Kaltstarts).

    Durch Wärmespeicherung möchte ich die Monate Dezember, Januar und Februar innerhalb der Modulation möglichst ununterbrochenen Betrieb erreichen, die restlichen Heizmonate mindestens 18 Stunden ununterbrochen.

    Der Neotower 4 hat einen Yanmar, der Neotower 5 einen Toyota. Welcher Motor ist zuverlässiger / langlebiger?

  • § 61a EEG: "wenn die Stromerzeugungsanlage des Eigenversorgers weder unmittelbar noch mittelbar an ein Netz angeschlossen ist [...] sich der Eigenversorger selbst vollständig mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt". Bedeutet bei einem Einfamilienhaus in der Praxis: Keinen Stromanschluss im Haus zum öffentlichen Netz, sonst EEG-Umlage auf Eigenstrom. Natürlich kannst Du auch ein Inselnetz fahren und einen Stromanschluss haben, aber dann unterstellt der Netzbetreiber sofort, dass der Stromanschluss zur Lückendeckung genutzt wird und kassiert die EEG-Umlage.

  • Dazu fallen mir 2 Dinge ein. Zunächst die Frage wie es denn aussieht wenn eine Insel betrieben wird und der Stromanschluss tatsächlich nur für die alte Volleinspeise PV vorhanden ist. Und zum anderen der Hinweis, das man EEG Umlage vermeiden kann wenn man Zeitversetzt baut. Also innerhalb von 366 Tagen maximal 10 kW PV in betrieb nimmt. Die nächsten 10 kW dann erst nach 367 Tagen und so weiter.

    Gehe ich recht in der Annahme, daß eine möglich hohe Jahresarbeitszeit für die wirtschaftliche Rentabilität wünschenswert ist, daß aber für einen möglichst verschleißarmen Betrieb (lange Lebensdauer) möglichst geringe Taktung (Ein-Aus) wünschenswert ist (Vermeidung von Kaltstarts).

    Ja, wobei du mit Laufzeiten pro Start von 2-3 Stunden gerade noch im grünen Bereich bist. Das mit der Rentabilität und hoher jährlicher Laufzeit kommt denke ich größten Teils noch von den alten Einspeisevergütungen (max. 10 Jahre) wäre also in deinem Fall belanglos.


    Die E3DC-Lösung ist teurer als Victron und BYD aber eben auch Endanwednerfreundlich. Schaltet beim Stromausfall autmatisch auf den Akku, visualisiert die Stromflüsse, kann eine Ladestation ohne Programmierkenntnise direkt regeln usw.


    Visualisieren kann Victron auch, man kann die Anlage sogar vom Handy aus überwachen, automatische Umschaltung auf Insel klappt in unter 20 Millisekunden, Ladestation kann sie nicht ohne weiteres regeln soweit ich weiß.

  • Dazu fallen mir 2 Dinge ein. Zunächst die Frage wie es denn aussieht wenn eine Insel betrieben wird und der Stromanschluss tatsächlich nur für die alte Volleinspeise PV vorhanden ist. Und zum anderen der Hinweis, das man EEG Umlage vermeiden kann wenn man Zeitversetzt baut. Also innerhalb von 366 Tagen maximal 10 kW PV in betrieb nimmt. Die nächsten 10 kW dann erst nach 367 Tagen und so weiter.

    Eine andere Anlage mit Volleinspeisung ist unproblematisch. Nur bei einem Anschluss mit Verbrauchsmöglichkeit ist sofort zu unterstellen, dass der dem Spitzen- und Reservestrombezug dient. Natürlich kann man das baulich alles trennen, sauber dokumentieren und dann jahrelang streiten. Aber genau das wollte der Threadersteller ja gerne vermeiden.


    Mehrere Anlagen bis 10 kW sind unschädlich. Maßgeblich sind ein zeitlicher Mindestabstand der "Inbetriebnahme" von 12 aufeinanderfolgenden Kalendermonaten (§ 9 Abs. 3 Nr. 2 EEG). Also nicht 367 Tage, sondern halt 12 volle Kalendermonate. Bedeutet man kann auch 20 kWp bauen und die Hälfte der Module einfach 12 Kalendermonate lang nicht "in Betrieb nehmen".

  • Mehrere Anlagen bis 10 kW sind unschädlich. Maßgeblich sind ein zeitlicher Mindestabstand der "Inbetriebnahme" von 12 aufeinanderfolgenden Kalendermonaten (§ 9 Abs. 3 Nr. 2 EEG). Also nicht 367 Tage, sondern halt 12 volle Kalendermonate. Bedeutet man kann auch 20 kWp bauen und die Hälfte der Module einfach 12 Kalendermonate lang nicht "in Betrieb nehmen".

    Danke, das wusste ich nicht. Gilt sicher auch für BHKW, oder?



    Der Neotower 4 hat einen Yanmar, der Neotower 5 einen Toyota. Welcher Motor ist zuverlässiger / langlebiger?

    Lässt sich nicht sagen, entscheidend sind die Einbindung, Heizungswasser, Laufzeit, Art der Wartung. Unser ältester neoTower 5 hat 44.000 Stunden mit Motor 1 (auch wenn da konkret der Kunde alles dafür getan hat, dass die Kiste das nicht schafft).


    Mir ist nicht ganz klar, was Du denn schon hast und was Du noch kaufen willst, aber bei dem, was Du an den Start bringen willst, bist Du locker im 6-stelligen Bereich, das ist Dir klar, oder? Der neoTower kann keinen Inselbetrieb, das ist Dir auch klar?

  • Mehrere Anlagen bis 10 kW sind unschädlich. Maßgeblich sind ein zeitlicher Mindestabstand der "Inbetriebnahme" von 12 aufeinanderfolgenden Kalendermonaten (§ 9 Abs. 3 Nr. 2 EEG). Also nicht 367 Tage, sondern halt 12 volle Kalendermonate. Bedeutet man kann auch 20 kWp bauen und die Hälfte der Module einfach 12 Kalendermonate lang nicht "in Betrieb nehmen".

    Danke, das wusste ich nicht. Gilt sicher auch für BHKW, oder?

    Ja, für BHKW steht es in § 2 Nr. 14 KWKG.

    mehrere KWK-Anlagen an einem Standort gelten [...] als eine KWK-Anlage, soweit sie innerhalb von zwölf aufeinanderfolgenden Kalendermonaten in Dauerbetrieb genommen worden sind

  • 9,9 kW PV Anlage Jahres- successive in Betrieb zu nehmen, ist schon schwer zu ertragen, aber was ist ein 10 kW KWK Anlage ? 10 kW elektrisch oder Gesamt (elektrisch +thermisch) ?


    Sorry, das mit dem Zitieren hab ich noch nicht drauf....


    Betr. Investitionsvolumen : Wenn man eine Lebensversicherung ausbezahlt bekommt, dann könnte man sich eine Super-Küche kaufen, oder auf Weltreisen gehen oder Gold kaufen, oder oder, aber doch sicher nicht das Geld auf der Bank liegen lassen bei null oder gar Negativzinsen.

    Man kann aber auch in Gerätschaften investieren, die, egal was an Turbulenzen in den nächsten Jahren auf uns zukommt, wichtige Grundbedürfnisse befriedigen können, Abhängigkeiten vermindern können oder aber Ausgaben reduzieren können.

    Was man in Rente nicht für Gas oder Strom oder Miete ausgeben muss, kann man für Lebensmittel oder Pflege oder medizinische Betreuung ausgeben.

    Ich habe 2009 wegen der Nichterlaubnis, Erdwärmebohrungen auf meinem Grundstück zu erstellen 4 Förder und 4 Schluckbrunnen a 10m Tiefe erstellen lassen für viel Geld. Mit einer 15 kW Heliotherm WP hatte ich etwas mehr als 2 Jahre Spaß mit einem Cop von fast 6 Wärme zu fördern. Dann sind die Brunnen wegen Mangan (nicht Eisen) verockert und ich musste erkenn, daß die Wasserbehörden das schon damals wussten, mich also in eine Falle laufen ließen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir unseren Garten umfangreich und teuer gestaltet, sodaß an Neubohrungen nicht zu denken war.

    Damals habe ich mich gefreut, weil ich für 55.000 kWh anstatt 2.750€ “nur” 1.650€ Wärmepumpenstrom zahlen musste.

    Wirklich bezahlt gemacht hat sich allerdings erst die 20kW PV Anlage, die mir im Jahr mehr als 7.000€ bringt, wenn auch mit diesem Entsetzlichen bürokratischen Aufwand....

    Jetzt habe ich viele Erfahrungen gemacht, kenne kalte und weniger kalte Winter, zwei sehr heiße Sommer , habe tagesgenaue Aufzeichnungen meiner PV Erträge und meiner Energieverbräuche.

    Ich habe eine 16.000l Regenwasser Zisterne in der Zwischenzeit als Wärmespeicher missbraucht und auch schon als Eisspeicher versucht zu nutzen.

    Würde ich heute den Schneid haben und alle noch verfügbaren Dachflächen ( auch auf der West, Nord- und Ostseite) nutzen und etwa 115 kW Pik installieren, dann könnte ich auch in den schlechtesten Monaten Dezember und Januar mit fast 2.000 kWh Ertrag rechnen und damit meine 11.000 kWh Wärme machen. Kostenlos und ( ich bin 64 ) mit hoher Wahrscheinlichkeit bis zum Ende meiner und meiner Frau Tage.

    Und wenn man ab Februar bis Oktober jede Menge Strom an ohnehin schon sehr nette Nachbarn zu verschenken hat, notfalls über 5 x 2,5 Quadrat 3x 16 A hat man zumindest mehr Chancen Solidarität und Lebensqualität zu erhalten, auch wenn mal dicke kommt in den nächsten Jahren, ( wovon ich mehr und mehr ausgehe).

    Stromverschwendung wenn man nicht einspeist? Das müsste man mir erklären.. Wer weiß, ob nicht in ein paar Jahren Power to Gas oder Fuel verfügbar ist.

  • 9,9 kW PV Anlage Jahres- successive in Betrieb zu nehmen, ist schon schwer zu ertragen, aber was ist ein 10 kW KWK Anlage ? 10 kW elektrisch oder Gesamt (elektrisch +thermisch) ?

    Immer elektrisch.


    Achso: Mit 20 kWp, 20 kWp und 5 kW BHKW bist Du vermutlich über dem, was der Hausanschluss hergibt. Theoretisch gehen 44 kW bei 63 A Anschlüssen - aber nicht Dauerlast. Müsste man auf jeden Fall vorab mit dem Netzbetreiber abklären, wie viel kWp Erzeugungsleistung der Anschluss hergibt.


    Du kannst auch die alte PV-Anlage auf vorrangigen Eigenverbrauch umstellen. Bei Anlagen aus 2011 gibt es den vergüteten Eigenverbrauch. So könnte man 20 kWp (alt), 10 kWp (neu und EEG-Umlagefrei) und eine Brennstoffzelle oder ein BHKW zusammen nutzen. Lässt sich mit einer Zählerkaskade über zwei Abgrenzungszähler alles machen. Aufgrund der Messkomplexität wird das aber sicher lustig mit dem Netzbetreiber. Kenne keinen Netzbetreiber der eine Kaskade über drei Anlagen in seinen automatischen Prozessen abgebildet bekommt. :popcorn: