SenerTec Dachs 2.6 - Wer hat den Dachs geschrumpft?

  • Guten Morgen,


    der neue Dachs 2.9 soll auf der ISH vorgestellt werden, ich denke ab da bekommt man dann genauere Informationen.


    Aber 2,9kWel. bei 7,5kWhth. sind ja schonmal nicht schlecht. Die würden mir zuhause auch ausreichen...

  • Gibt es schon genauere Infos, oder zumindst ein Datenblatt in dem mehr steht als die Ähnlichkeit mit dem großen Bruder bzw. 2,9 / 7,5 kW Leistung oder muss man bis Mai warten?

    Der 2.9 ist der auf Stufe 1 begrenzte 5.5er Dachs - und deutlich preiswerter. Er kann aber nicht später auf 5,5 kw erhöht werden, es gibt ein paar konstruktive Unterschiede.

  • Der 2.9 ist der auf Stufe 1 begrenzte 5.5er Dachs - und deutlich preiswerter. Er kann aber nicht später auf 5,5 kw erhöht werden, es gibt ein paar konstruktive Unterschiede.


    Bleibt nur zu hoffen, dass der die Abgasgrenzwerte einhält. Beim großen "neuen" Dachs gibts da ja wohl Probleme, die den Vertrieb lähmen, wie man so hört...


    PS: Ich habe die Beiträge zum neuen Dachs aus dem Thema MFH Neubau mit Dachs oder Brennstoffzelle? hier in ein separates Thema verschoben, sonst wird es unübersichtlich...

    Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:

  • Der 5.5 läuft problemlos und schafft die Werte.

    Der "Große" 20kw hat wohl ein paar Probleme in der Vergangenheit gemacht - das soll mit dem neuen aber abgestellt sein..

    Der Motor des neuen 2.9 und 5.5 sieht fast aus wie der alte - ist aber wohl zu 80-90% neu entwickelt. ZB gibts den alten Schmieröl-WT nicht mehr, er startet über den Generator, MSR 3 Regler, 7000er Wartungsintervall....

  • Wie ich sagte - es ist ein auf 2.9 kw begrenzter 5.5er mit einigen techn. Änderungen. Damit ist eine Leistungserhöhung ausgeschlossen.

    Abmessung, Gewicht usw bleiben gleich.

    Versteh mich nicht falsch, aber für mich klingt das noch einer kompletten Quatschkonstruktion. Wenn der "kleine" Dachs der normale Dachs ist, der ja jetzt modulieren kann, kostet der in der Herstellung im Ergebnis das Gleiche wie der große Dachs. Klar: Kleinerer Wärmetauscher und kleinerer Wechselrichter können ein paar Euro sparen - aber dafür hat man kleine Stückzahlen im Einkauf (Rabattstaffel). Wenn SenerTec den großen Dachs günstiger anbieten würde, wäre der jetzt mit Modulation grundsätzlich wieder konkurrenzfähig - das würde dann wieder für Stückzahlen sorgen und der Dachs wäre auch wieder in der Realität "die Kraft-Wärme-Kopplung" und nicht wie heute "es war einmal...". Aber SenerTec scheint echt hart an der eigenen Abschaffung zu arbeiten. So grundsätzliche Konstruktionsfehler wie ein Wechselrichter unterm Motor (Gefahr austretender Betriebsstoffe, Temperatur, Vibrationen) hatten wir ja schon im Thema Neuer Dachs Gen2 mit MSR3 von SenerTec - jetzt auch mit Modulation erörtert. Die gleichen Fehler, die Vaillant beim Ecopower 4.7 gemacht hat, abstellen wollte, aber dann die Segel strich. Sorry, falsche Produktplanung und klare Fehlkonstruktion klingen nach weiterem Abstieg.

    Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:

  • Zitat von Neuendorfer

    Versteh mich nicht falsch, aber für mich klingt das noch einer kompletten Quatschkonstruktion. Wenn der "kleine" Dachs der normale Dachs ist, der ja jetzt modulieren kann, kostet der in der Herstellung im Ergebnis das Gleiche wie der große Dachs.


    Welcher Hersteller von BHKW macht das nicht so? Was spricht hier dagegen? Gerade das macht ja den Reiz der neuen BHKW-Hersteller aus. Die breite Marktabdeckung durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Leistungsstufen. Und hier decken genauso nahezu identische Motoren/Aggregate verschiedene Leistungsbereiche ab. Genauso läuft es ja auch im Automotivebereich...;)


    Klar, bei der einen (großen) Anlage wird mehr Gewinn raus kommen als bei der anderen (kleinen), aber am Markt entscheidet ja auch der Einstiegspreis solcher Systeme.


    Und ohne das System genauer zu kennen, das Grundkonzept in Frage zu stellen, naja...


    In anderen Treads wurde ja sogar das Thema Wechselrichter grundsätzlich angezweifelt. Dafür gibt es aber schon sehr viele PV-Anlagen oder Windräder, die nicht anders funktionieren.


    Meiner Meinung nach, erstmal den neuen genau unter die Lupe nehmen, und nicht voreilig über Dinge urteilen, die man so ohgne Weiteres garnicht bewerten kann.

  • Und du glaubst jetzt wirklich, dass die Techniker von Senertec nicht mindestens so schlau sind wie du?

    Ich bin mir sicher, daß der Wechselrichter schwingungsfrei montiert und vor austretenden Flüssigkeiten geschützt ist.

    Wenn so ein BHKW wirtschaftlich und sauber laufen soll, dann muß mit weniger Last auch der Hubraum reduziert werden, weil sonst der Wirkungsgrad nicht passt.

    Das gleiche gilt für Wechselrichter und Generator.

    Ich bin mir sicher, dass Hub und Bohrung etwas kleiner gewählt sind, auch wenn das Motorgehäuse identisch bleibt.


    Gruß

    Thomas

    Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100
    48V 775AH (C5) Bater, 2 Victron Multigrid
    9,9 KWp PV, 2,7 KWp PV

  • Zitat von Neuendorfer

    Versteh mich nicht falsch, aber für mich klingt das noch einer kompletten Quatschkonstruktion. Wenn der "kleine" Dachs der normale Dachs ist, der ja jetzt modulieren kann, kostet der in der Herstellung im Ergebnis das Gleiche wie der große Dachs.


    Welcher Hersteller von BHKW macht das nicht so? Was spricht hier dagegen? Gerade das macht ja den Reiz der neuen BHKW-Hersteller aus. Die breite Marktabdeckung durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Leistungsstufen. Und hier decken genauso nahezu identische Motoren/Aggregate verschiedene Leistungsbereiche ab. Genauso läuft es ja auch im Automotivebereich... ;) Klar, bei der einen (großen) Anlage wird mehr Gewinn raus kommen als bei der anderen (kleinen), aber am Markt entscheidet ja auch der Einstiegspreis solcher Systeme.

    Wenn es einen validen konstruktiv bedingten Grund für eine Differenzierung gibt: Super! Aber meist wird dies nur getan um auf Teufel komm raus Maschinen zu verkaufen. Ein paar Beispiele: Das Ecopower 4.7 war überzüchtet, weil man unbedingt an die Leistung vom Dachs wollte. Die gedrosselte Variante hatte deutlich weniger Ausfälle und eine längere Lebensdauer. Die Maschinen waren aber (zeitweise) identisch und man konnte als Betreiber den Softwareschlüssel zur Freischaltung "erwerben". Anderes Beispiel EC Power: Das 20er ist ein hochgezüchtetes 15er und das hat gewaltig Probleme gemacht. Ob das inzwischen besser läuft, keine Ahnung. Aber ein Gerät mit allen Kosten groß zu bauen um es dann gedrosselt mit kleinerer Marge günstiger zu verkaufen ergibt keinen Sinn, wenn man als Marktführer (wenn man der heutzutage überhaupt noch ist) bestehen will. SenerTec ist ja nun seit Jahren auf Talfahrt - ob man mit Installateuren spricht oder die Center-Fluktuation betrachtet. Mit attraktiven Preisen für die Maschine, die flexibel einsetzbar ist, dürfte man den Markt besser (zurück)erobern. Oder die Leute finden raus, wie man Drosseln aufheben kann. Meine Sony Kamera soll eigentlich auch nur 29 Minuten filmen: Die Gängelung lässt sich hacken und mein "DSL Modem" ist in wirklichkeit auch ein Router mit WLAN, der nur ein paar Softwareanpassungen von mir brauchte, damit es auch funkt(ioniert). Ich sehe die Welt eben aus Verbraucher(schutz)sicht und nicht mit der Verkäuferbrille. ;) Beim Dachs 2.9 wird die Frage sein, welche Teile genau abgespeckt werden. Also ob der Motor wirklich identisch ist, oder ob da auch etwas verändert wurde. Den mir vorliegenden Daten zu Folge gleichen die dem Gen2 auf Stufe I. Und dann halte ich die Limitierung für BWLer-Quatsch. Besser mehr flexibel einsetzbare Geräte, die 2.9, 4.1 und 5.5 können, verkaufen und den derzeit überteuerten Dachs mit attraktiven Preisen wieder in die Masse bringen. :hutab:


    In anderen Treads wurde ja sogar das Thema Wechselrichter grundsätzlich angezweifelt. Dafür gibt es aber schon sehr viele PV-Anlagen oder Windräder, die nicht anders funktionieren.

    Nein, werden sie nicht. Wechselrichter können sinnvoll sein für eine deutlich verbesserte Modulation - und die Einhaltung der Abgaswerte für die gewünschte Prüfdrehzahl, die ohne Drehzahlvariabilität auf 1.550 U/min festgenagelt wäre. Der Punkt ist aber, dass ein Wechselrichter es (wie jede Elektronik) gerne kühl, trocken, staub- und vibrationsfrei hat. Und das ist es unterm Motor im BHKW-Gehäuse nicht. Dort ist es heiß (da hilft auch die Flüssigkühlung wenig), vibriert, es kann Leckagen oder gar Schlauchplatzer (Dachsbetreiber kennen das) geben. Wenn das Wasser dann nicht direkt flutet, verdampft es auf dem heißen Motor und zieht in den Wechselrichter. Feine Sache: Der Ersatzteilvertrieb reibt sich schon die Hände.


    Und du glaubst jetzt wirklich, dass die Techniker von Senertec nicht mindestens so schlau sind wie du?

    Ich bin mir sicher, daß der Wechselrichter schwingungsfrei montiert und vor austretenden Flüssigkeiten geschützt ist.

    Doch, die ich vor Jahren mal kennenlernen durfte sind es. Die Frage ist nur, was Techniker und Ingenieure zu melden haben. Da kommt der Controlling-BWLer und sagt: Das muss billiger werden. Dann kommt der PR-Fuzzi und sagt: Das muss schick aussehen, dein Steuerungsschrank da geht mal garnicht und an die Seite gehört noch ein Touch-Display für die Broschürenfotos. Und dann kommt der Vertriebler und sagt: Aber alles in eine Kiste für den schnellen Einbau, da stehen die Handwerker drauf. Und dann wandert ein Wechselrichter vom belüfteten Wandschrank ins BHKW-Gehäuse. Zu welchen Problemen das führt kannst Du einfach nachsehen in den Themen zum EcoPower 4.7 - und beim EcoPower 20 war das auch nicht ganz ohne. Aber das wurde ja eingestampft, bevor es auf den Markt kam. Ich lehne mich jetzt zurück und sage in 1-4 Jahren wenn die Problemwelle kommt: Told you so. ;)

    Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:

  • Naja bei Vaillant liegts anders - Vaillant hat das ganze nur halbherzig gemacht. Für Senertec ist KWK das einzige Geschäftsfeld.

    Daß manches nur noch per Softwareeinstellung begrenzt wird an Leistung, kennt man von vielen Herstellern. Fakt ist beim Dachs, daß es eben nicht nur die Software sein wird.

    Wichtiger ist aber, daß viele Bauteile gleich und damit austauschbar sind. Das verringert die Lagerkosten und erhöht die Verfügbarkeit.

    Der Dachs Wechselricher ist luft- und wassergekühlt, und ja, über die letztendliche Haltbarkeit kann man vielleicht in 10 Jahren mal was sagen. Aber so lange kann man mit einem Produkt heute keine Entwicklung mehr machen.

    Für mich ist der neue 5.5er eine gute Maschine - nur die Software ist noch etwas verbesserungswürdig. Aber sie läuft

    Der 2.9er ist eine sinnvolle Ergänzung und schießt die Lücke zu der Brennstoffzelle. Natürlich auch, daß er preiswerter sein muß. Immerhin ist die Leistung geringer aber die Hardware ist (fast) gleich.

  • Also, erstmal Hut ab vor Neuendorfer, ich sehe die Sache genauso.


    Zu Vaillant lässt sich sagen, dass die BHKW ein Komplettierungsartikel waren, Zauberwort Systemanbieter.


    Zu Senertec lässt sich sagen, dass diese zum BDR Thermea Konzern gehören und den GF rausgeschmissen haben, warum wohl? Wenn die Sache diesmal nicht sowas von dermaßen zündet, wird Senertec einfach dichtgemacht. Juckt die Konzernmutter nicht für 3 Sekunden... Es ist Unfug, dass Senertec nur BHKW herstellt. Die hängen am Tropf der Konzernmutter und die hat wenigstens die letzten 4 Jahre ordentlich zugebuttert. Senertec lebt von der Substanz und das ist der Service der Altanlagen, die aber jedes Jahr weniger werden...


    Es ist von der Logik her schwer vermittelbar, wieso Maschine x mit dem Motor und Leistung y mehr kostet als Maschine y mit dem gleichen Motor und weniger Leistung. Hier wirklich substantielle Unterschiede zu sehen, die die Preisdifferenz rechtfertigen, ist hanebüchen.


    Und es ist sehr niedlich zu glauben, dass ein neues BHKW auf Anhieb funktioniert, das Gegenteil ist der Fall. Die haben ohne Ende Druck, die Kisten rauszubringen, da die alten Dachse unverkäuflich sind, da definitiv nicht auf der Höhe der Zeit. Ob dann dann an alle Eventualitäten gedacht wurde, stelle ich mal in Frage.


    Ein BHKW ist keine Tiefkühltruhe, die ich mir in den Keller stelle und dann 20 Jahre nix dran tun muss. Es gibt ohne Ende bewegliche Teile und Fallstricke, an die vorher keiner gedacht hat. Selbst wir wissen nicht alles und entdecken immer wieder Besonderheiten an den Maschinen, auf die man achten muss. Es ist schlichtweg normal, dass mal was an den Maschinen ist. Die Frage ist nur erstens, wie schlimm das denn ist und zweitens, ob sich dann der Installateur und/oder der Hersteller drum kümmern.


    Hieran ist meiner Meinung nach ecpower gescheitert. Wenn ich mal irgendwann lernen will, wie man Kunden verarscht und dann verliert, mache ich da ne Ausbildung

  • Irgendwo ist natürlich an den Aussagen die hier den neuen (egal ob 2.9 oder5.5) Dachs in Frage stellen etwas dran, ist ja schließlich ein neues Produkt. Ob und wie der sich nun am Markt und beim Kunden bewehrt, wird sich zeigen. Aber das Konzept dahinter ist ja grundsätzlich nicht verkehrt. Hoher elektrischer Wirkungsgrad in allen Leistungsbereichen, bei bekanntem Grundsystem.


    Dazu kommt aber, dass sich die Herren von SenerTec die Probleme an Anlagen bei über 35000 Stück anhören, anschauen, bezahlen, Kunden vertrösten, Kunden verärgern, etc. konnten.

    Und das sollen sie jetzt beim neuen alles vergessen und übersehen haben?

    Das bezweifle ich stark. Die hatten die letzten Jahre genug Zeit sich ihre Fehltritte und Reklamationen anzuschauen und diese zu verbessern. Und da gab es bestimmt mehr als bei allen anderen Anbietern zusammen;)


    Und wenn der Konzern keinen Bock auf die hätte, wäre die Bude doch schon längst zu und es würde überhaupt keinen neuen Dachs geben.


    Von dem her abwarten was da so auf der Messe präsentiert wird. Da sollen wohl die Hosen runter kommen...

  • Dann vergiss aber nicht zu fragen, ab wann Du denn die neue Kiste kaufen kannst.


    Ich selber sehe übrigens keinen Markt für Anlagen <5kW.... und bei 5 kW muss man schon sehr sehr viel Idealismus mitbringen oder einen sehr hohen EV haben. Drunter geht aber definitiv nix, es sei denn, man hat kein Erdgas, dann eben keine BSZ und man muss die ENEV erfüllen.


    Dies ist aber sehr selten der Fall

  • 5.5 seit Ende 2019,

    2.9 ab 05/2019 so steht es in der Messevorschau bzw. auf den Flyern...


    Bezüglich Sinn und Nutzen entscheiden unterm strich die Kosten der Anlage selbst, der pro kWh (Wartung) und die Einbausituation bzw. der Wärmebedarf.


    Wo eben nur 40000-50000kWh pro Jahr an Wärme benötigt werden, braucht man halt auch kein bhkw mit 5kWel. einbauen.

    Aber ein kleineres evtl. schon...eben bei entsprechendem EV...gerade in Anbetracht der Stromkostenpolitik...


    Klar erziele ich mit einem größeren BHKW mehr Gewinn, wenn denn die Kiste ausgelastet läuft, aber was hat da derjenige davon, der sowas nicht betreiben kann, da das Objekt eben nicht mehr her gibt.


    Aber das brauch ich hier im Forum glaub keinem zu erzählen...


    P.s. solange kein reines H2 aus der Leitung kommt, hat eine BSZ eigentlich keine sinnvolle Daseinsberechtigung...wenn dann mal 100% grünes H2 zur Verfügung steht, bin ich dabei...;)

  • Wo eben nur 40000-50000kWh pro Jahr an Wärme benötigt werden, braucht man halt auch kein bhkw mit 5kWel. einbauen. Aber ein kleineres evtl. schon...eben bei entsprechendem EV...gerade in Anbetracht der Stromkostenpolitik.

    Warum nicht? Ein Dachs HKA 5.5 BHKW, das von SenerTec mit Typenschild "2.9" verkauft wird, hat 60.000 Vollbenutzungsstunden KWK-Zuschlag. Ein Dachs 5.5, der vom Betreiber auf 2.9 eingestellt wird, hätte 113.793 "Nutzungsstunden" Förderung. Aber der kann auch mal auf 5,5 kW hochmodulieren, wenn das E-Auto lädt, die Sauna heizt, der Whirlpool kocht oder der Hausmann einen Kuchen bäckt. Das kann ein als 2.9 verkaufter Dachs hingegen nicht und dann wird teurer Netzstrom bezogen. |:-(


    Und der 2.9 bekommt schon bei der Installation nur rund 2.750 Euro BAFA-Förderung, wo der 5.5 rund 3.687 Euro bekommt. Das dürfte bereits ein größerer Unterschied sein, als ein abgespeckter Wechselrichter und kleinerer Wärmetauscher im Einkauf einsparen. |:-(

    Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo: