BHKW im Pflegeheim

  • dbitt Stimme ich voll und ganz zu. Was bisher nämlich nicht gemacht wurde ist die Investitionskosten über 10 Jahre abzuschreiben und dann das Ergebniss zu betrachten.


    alikante Entschuldige keine absurde Annahme sondern ein absurdes Rechenexempel. Es bringt halt niemand wieer wenn man mit 100kw im Jahr eine beispielrechnung anstellt.

  • Es zeigt wie absurd es ist irgendetwas allein an der EV Quote festmachen zu wollen nicht mehr nicht weniger.


    Ihr habt die ganze Zeit darüber diskutiert ob ein Neues größeres BHKW für den Fragesteller wirtschaftlicher wäre als das bereits installierte defekte Gerät. Gerade für diese Betrachtung sollte klar sein das ein größeres Gerät auch bei geringerer EV Quote wirtschaftlicher sein kann ( nicht zwingend sein muß )

    Dem Fragesteller geht es primär um die Wirtschaftlichkeit denn er muß mit seiner "Firma" Geld verdienen. Gesellschaftliche Probleme wird er dabei nicht lösen können also nutzt es niemand hier auf die Tränendrüse zu drücken.


    Grüße

  • Dietrich,


    1) könntest Du mal Deine Signatur den Vorgaben des Forums anpassen. Falls Du nicht weißt, was die Vorgaben sind, guck Dir einfach meine Signatur an.


    2) Stellst Du ständig unbewiesene Behauptungen auf. Könnte, evtl, vielleicht... Du könntest ja auch mal anhand von Zahlen rechnen, so wie ich das immer mache. Ein "scheinbar" bei der Einspeisung gibt es nicht, ein "vielleicht" bei Mathematik auch nicht. 2+2 sind eben 4. Definitiv, nicht vielleicht! Warum sollte man den Dachs reparieren? Warum ist das neue BHKW nach 10 Jahren Schrott? Hast Du eigentlich zu irgendeiner Behauptung Belege oder irgendwas, was nicht aus dem Reich der Märchen oder Vermutungen stammt?


    3) Wenn der Dachs des Themenerstellers doch so klasse ist, kannst Du ihn doch eventuell käuflich erwerben. Die Reparatur ist doch sicher ein Klacks für Dich und Du müsstest das doch auch deshalb schon machen, um ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft zu setzen. Außerdem kriegst Du die Reparatur doch sicher billigst hin und hast dann wieder eine funktionierende Anlage.... Die hält dann sicher noch viele Jahre, denn sie ist ja von Senertec.


    Falls Du das nicht willst: Wieso nicht? Dem Themenersteller hast Du es doch empfohlen, wieso machst Du es dann nicht?


    Also ran an das Teil, der Dachs ist sicherlich für 2.500 Euro käuflich zu erwerben. Kondenser ist auch dabei...

  • Was du bisher aber auch nich getan hast ist den wirtschaftlichen Vorteil unter Berücksichtigung der Anlagen und Installationskosten abgeschrieben auf 10 Jahre zu berechnen. Dann geht es nämlich recht knapp aus im Vergleich zum weiterbetrieb des Dachses.


    Wäre es eine HR Anlage und hätte ich nicht schon 2 Ersatzteilespender rumstehen hätte ich sogar Interesse an der Anlage, und bevor einer fragt, nur deshalb Ersatzteillager weil es bei meiner Objektgröße keinen Sinn macht mehr Leistung zu installieren.


    Ich schließe mich nun aber deiner Meinung an, da wie gesagt der rechnerische Vergleich, je nach möglichem Mehrverbrauch recht knapp ausgeht und es mir auf jeden Fall ökologisch besser gefällt wenn hier im Zweifelsfall mehr Strom Eingespeist wird und damit Kohlestrom verdrängt wird.


    Am Kondenser hab ich übrigens immer noch großes Interesse, falls die Anlage verkauft wird. Der wird ja inzwischen nicht mehr hergestellt da bei den neuen Anlagen bereits integriert.

  • Ich habe mich entschieden ein neues bhkw zu kaufen. Ich brauche Betriebssicherheit und kein hätte könnte möglicherweise. Ich habe in meinen Betrieb genug andere Baustellen die unsicher sind und wo sich die Unsicherheit nicht lösen lässt.


    Deshalb werdet ihr denn Dachs die nächsten Tage hier in Forum zum Verkauf sehen.

  • Thomas,


    ich möchte auf deine Fragen im letzten Post nicht mehr umfänglich antworten,

    aber ich hätte gern den Dachs von bwegner zum Leben erweckt, doch die Entfernung ist für eine nachhaltige Betreuung einfach zu weit,

    und ich habe derzeit 2 Gasdachse in der Aufarbeitung und kann deshalb den nun hier anfallenden nicht übernehmen,

    und ich habe 4 aufgearbeitete Gasdachse in der Wartung, die je bereits mehr als 20TBh störungsfrei laufen.


    Gruß Dietrich

  • Was du bisher aber auch nich getan hast ist den wirtschaftlichen Vorteil unter Berücksichtigung der Anlagen und Installationskosten abgeschrieben auf 10 Jahre zu berechnen. Dann geht es nämlich recht knapp aus im Vergleich zum weiterbetrieb des Dachses.

    Der rechnerische Beweis ist für Deine Aussage ist dann wo zu finden? Oder muss ich jetzt auch noch Deine wieder mal unbelegten Behauptungen rechnerisch belegen?


    dbitt

    Wenn Du dann die beiden Dachse repariert hast und die vier anderen keine Mucken machen, findest Du ja eventuell mal eine ruhige Minute, in der Du Deine Signatur den Vorgaben dieses Forums entsprechend anpasst.


    Ansonsten gibt es den schönen Satz


    Hic Rhodos, hic salta!

  • Hey, alles gut Ihr zwei. Ich weiß zwar nicht, was bei dbit in der Anbieterkennzeichnung gefehlt haben soll, aber es ist jedenfalls - soweit ich es sehe - gut so, wie es jetzt ist. Es muss auch nicht zwingend der Name vom Geschäftsführer angegeben werden, falls es Euch darum ging. Die Anbieterkennzeichnung soll nur klar machen, dass hinter dem Nutzernamen ein Unternehmen steckt und welches. Ich habe mir jetzt nur erlaubt, die Signatur bei Euch beiden und auch Alikante auf möglichst wenige Zeilen durch Kommata statt Zeilenumbrüche zu kürzen. Ich hoffe, das passt so für Euch, sonst bitte wieder ändern. Viele Zeilen sind viel zu Scrollen für alle Leser, das gilt es zu vermeiden. Ich schaue mal, wie man die Länge aller Signaturen eingrenzen kann. ;) Falls noch was dazu ist, bitte über das Kontaktformular melden oder ein Thema im Feedbackforum aufmachen und wir klären das für Euch, damit sich hier wieder auf das Thema konzentriert werden kann. :thankyou: