Mein Abenteuer: Vitovalor Brennstoffzelle

  • Wir brauchen hier nicht fantasieren, Viessmann Werke ist wahrscheinlich auf die 27 Tage gekommen, weil Sie wahrscheinlich die Störungsmeldung per Mail zugrunde gelegt haben, die hatte ich abgeschickt, da man ja keine Bestätigung bekommt. Dies hat natürlich EnergyWorld zu verantworten, aber auch von Viessmann gibt es keine Terminbestätigung .
    Mit einem Satz könnte Viessmann alles aufklären , aber, sie wurde von Corona dahingerafft.
    Also , eine moderne Anlage speichert ja auch alle Werte. Huch man hat ja alles gelöscht. Ich habe ein IPhone , jeden Monat ein Backup und es geht nichts verloren.
    Es widerstrebt mir fast jetzt Werbung zu machen, aber mit durchschnittlich 17 KWh meinte ich : an einem Tag waren es 8 KWh und die nächsten 5 Tage konstant 18,2 - 18,5 KWh.
    Und noch mal zur Entschädigung , die Höhe ist ok. und ich bin auch zufrieden, die Höhe ist aber auch gerechtfertigt. Und man sollte nicht kleinlich sein, ich habe meine Rechnung gestellt, Firma Viessmann nicht.
    poggy64

  • Zum Thema Entschädigung:

    Mir hat der freundliche Herr B. (meine ich wirklich so) aus dem Viessman Customer Support erklärt, dass

    Viessmann Entschädigung zahlt wenn sie eine verzögerte Reparatur an der Brennstoffzelle zu vertreten haben.

    Dafür gibt es ja die Leistungsgarantie, das macht m.E. Sinn.

    Der HB darf ja an die BSZ nicht dran, nur an den Brennwert-Apparat, daher hat er das eher nicht zu vertreten.


    Bei mir konnte im Februar 2019 eine Pumpe der BSZ erst nach 30 Tagen geliefert und eingebaut werden.

    Viessmann hat mir dann für ca. 30 Tage 150 Euro Ersatz überwiesen. Das fand ich fair.


    Zum Thema Abenteuer:

    Ich fragte mich schon nach ein paar Wochen Betrieb, warum es überhaupt einen Leitstand bei Viessmann gibt,

    mit dem alle Anlagen online verbunden sind, wenn im Fehlerfall doch erst etwas passiert wenn man sich selbst meldet?!

    Die Anbieter von Großrechnern schicken oft schon Ersatzteile und Service-Mitarbeiter los, bevor der Endkunde

    den Fehler am Rechner bemerkt hat. Klar, die Dinger kosten deutlich mehr, aber im Grunde wäre für Viessmann

    dasselbe möglich.

    Zumindest eine zeitnahe Meldung "Problem erfasst, wir kümmern uns" wäre nicht zuviel verlangt.


    Grundsätzlich finde ich auch diese Dreierbeziehung Viessmann-HB-Kunde ziemlich bescheiden.

    Ich habe es etliche Male erlebt, dass Viessmann sagt "der HB kümmert sich" und anders herum

    der HB sagt "Viessmann wird sich melden".

    Am Ende passierte meistens nichts und der dumme Endkunde mit seiner bescheidenen Anlage für

    30.000 Euro wartet bis zum Sanktnimmerleinstag.


    Meine Anlage ist im April 2019 dank eines Wasserschadens kaputt gegangen.

    Viessmann war am nächsten Tag da (immerhin) und sagte der HB würde die Schadensregulierung einleiten.

    Pustekuchen, der HB hat sich bis heute (März 2020!) nicht blicken lassen, im August 2019 hat er dann

    ein Angebot für eine Ersatzanlage unterbreitet, aber das war auch schon alles.

    Seine Versicherung behauptete kürzlich sogar er hätte den Schaden gar nicht zu vertreten, dabei war

    außer ihm sonst keiner an der undichten Leitung, die er selbst neu verlegt hatte. Saubande.

    Dies ist sicher ein Extremfall, aber warum man sich mit sowas offensichtlichem ein Jahr rumärgern muss,

    kann ich auch nicht nachvollziehen.

    Ich habe vom HB und von Viessmann übrigens mehrmals eine Mitteilung über den Zustand der Anlage

    angefordert, aber bis heute nichts schriftliches bekommen.

    Nur die Aussage von Viessmann "Brennstoffzelle ist zerstört, Wasserschäden werden nicht repariert".


    Mit solchen Firmen möchte man doch zusammenarbeiten, oder?

  • Ich gebe Dir in allen Punkten Recht. Kann es sein, dass Du mal nach meiner alten Anlage ( 300P ) gefragt hattest ? Für die anderen Leser. Meine defekte Vitovalor 300P , für die eine PT2 eingebaut wurde , stand ca. 6 Monate im Keller und erst nachdem ich Standmiete berechnete, wurde sie abgeholt.


    Zur Entschädigung habe ich meinen Standpunkt schon mitgeteilt, geht die Anlage in der Garantiezeit kaputt, muss ich auch für jeden Tag entschädigt werden, aber Viessmann ist ja anderer Meinung. Bei meiner letzten Entschädigung musste ich um 6 Tage kämpfen, dass waren die 6 Tage, die von der hochmodernen Technik gebraucht wurden, den Schaden an Viessmann weiter zu leiten.


    Auch ich kann mich an Zeiten erinnern, als ich per Mail über eine Störung informiert wurde ,die ich selbst noch garnicht mitbekommen hatte. Aber dies scheint ja nicht mehr zu funktionieren.


    Bei der Gelegenheit, wer immer auch eine PT2 besitzt, WIE KANN MAN SO DUMM SEIN , DEN NORMAL-ZUSTAND DER ANLAGE MIT EINEM ROTEN LEUCHTBALKEN DARZUSTELLEN ? Und wenn eine Störung vorliegt, ist ein leichtes „ wabern“ zu sehen. Wen es wenigstens blinken.


    Die Sache mit der Benachrichtigung im Störungsfall, habe ich auch in der Viessmann-Community dargelegt, aber inzwischen habe ich den Eindruck, dass man sich bei unangenehmen Fragen, einfach „ dumm „ stellt. Ich mußte die Frage immer wieder konkretisieren, dass ich irgendwann keine Lust mehr hatte.


    Es ist alles „ gut und schön „ solange alles funktioniert, aber wehe es gibt ernste Probleme, dann ist vorbei mit „ lustig „.Ich habe es erlebt. Und dann mischen sich Leute in die Diskussion ein , die 0 Erfahrungen haben.


    Bei mir deutet sich das nächste Problem an. Vor kurzem habe ich noch angegeben, 18 kWh am Tag, dass ist vorbei, es geht abwärts, die letzten Tage: 16 , 10 , 8 , 5 , 0 , heute 11 KWh. Die Wetterbedingungen können wohl nicht besser sein , um 0 Grad. Und dank Corona, ist die ganze Familie zu Hause. Ich beobachte die Sache noch 7 Tage. Aber was wird als Antwort kommen, von Firma Viessmann? Die Anlage „ kann „ bis 18 KWh am Tag produzieren , und dann ?


    Poggy64

  • Hallo liebe Vitovalor Abenteurer,


    ich wollte mich eigentlich hier im Forum bedeckt halten, aber die eine oder andere Aussage möchte ich gerne kommentieren. Poggy64 kann ich von der Historie her verstehen, aber irgendwann muss dieser Unmut doch mal ein Ende haben. Bei der ersten Vitovalor 300-P kamen verschiedene ungünstige Konstellationen zusammen, die zu undichten Pufferspeichern führten, wo letztendlich nur ein Komplettaustausch auf Vitovalor PT2 zielführend war. Warum das mit der Retoure der 300-P adhoc nicht geklappt hat, ist vermutlich den verschiedenen erforderlichen Schnittstellen und mangelnden Informationsfluss geschuldet gewesen. Kurzum die 300-P ist raus, die neue PT2 jetzt drin und Entschädigungen hat es auch als Ausgleich gegeben. Die letzte Entschädigung sollte das berücksichtigte Zeitfenster klarstellen und die Grenzen aufzeigen, wo Meldedatum und Instandsetzung berücksichtigt werden. Das Thema sehe ich mehr als erledigt.


    In punkto Meldewege ist Euer Vertrags- und damit erster Ansprechpartner der zertifizierte Heizungsfachbetrieb. Egal ob es technische Rückfragen zu Nachoptimierungen gibt, Wartungen oder Störungen anliegen, geht nach wie vor der Meldeweg über den Fachpartner.


    Die Viessmann Leitwarte kann nur mit der Generation 300-P genutzt werden. Bei der neuen E³ Plattform PT2 gibt es die Vicare App, wo Ihr den zuständigen Fachpartner auf Eure Anlage freigeben könnt. Im Falle einer Wartung oder Störung hat der Fachbetrieb über die Aufschaltung per Vitoquide direkt den Überblick und verwertbare Informationen zur Verfügung stehen. Entweder nimmt er das selbst in die Hand oder löst eine Beauftragung über unseren Servicecenter aus. Der eine Fachpartner reagiert motiviert schneller, bei dem anderen kann es durch volle Auftragsbücher durch die Lappen gehen und verzögern. Darauf haben wir keinen Einfluss. Auch der Punkt, wo eine Störung anliegt und reagiert werden muss, sollte differenzierter betrachtet werden.


    Warum sollte der Hersteller im Störfall schon Ersatzteile und Techniker auf den Weg schicken, bevor es Kunde und Partner bemerkt haben?

    Hierbei solltet Ihr bedenken, dass der Wärmeerzeuger in ein komplexes Gebäudesystem eingebunden ist. Das ist nicht zu vergleichen mit einer Waschmaschine, Backofen oder sonstigem, wo man per Störcode den Fehler einordnet und das Ersatzteil vorsorglich versenden kann. Ganz anders hier, kommt es leider immer wieder zu bauseitigen Verursachern, wo der Fachbetrieb nicht selten zuerst nachbessern muss.


    Unangenehme Fragen und dumm gestellte Antworten von uns innerhalb der Viessmann Community sind mir nicht bekannt. Bis jetzt wurde immer Reaktion gezeigt und jedem geholfen, zumindest wurde der Pfad, den der Kunde einschlagen muss, aufgezeigt. Wenn die Laufzeiten der Brennstoffzelle nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen, ist da nicht grundsätzlich Viessmann der Schuldige. Dafür ist das Ganze zu komplex.


    Auf die "Dummheit der Auswahl", wie Poggy64 es in seinem letzten Beitrag beschreibt, möchte ich ebenfalls Bezug nehmen und den roten Lightguide kurz und bündig erklären. Das Pulsieren soll wie der menschliche Pulsschlag betrachtet werden. Langsames pulsieren heißt Standby oder Ruhemodus und alles in Ordnung. Schnelles pulsieren oder hoher Puls heißt Störung oder übersetzt aufgeregt nicht in Ordnung. Wer die dahinter steckende Logik "dumm" findet oder störend, kann den Lightguide gerne deaktivieren und fertig.


    Beste Grüße Herr B. ;-)

  • Liebe Viessmann Werke, habt herzlichen Dank für die umfangreiche Rückmeldung hier im Forum!


    Ohne auf den Einzelfall eingehen zu wollen ein generelles Feedback: Den störungsfreien Betrieb mit einer großen roten LED zu zeigen, die im Standby pulsiert und im Störungsfall blinkt, ist offensichtlich ein kapitaler Designfehler! Zu unauffällig, weil man das rote Geleuchte/Pulsiere gewohnt ist und noch dazu kontraintuitiv. Eure Unternehmensfarbe ist rot – geschenkt. Aber dann macht doch irgendwie Euer Logo rot hinterleuchtet, wenn Ihr es gerne rot beleuchtet mögt und zeigt den störungsfreien Betrieb wie früher und auch heute noch bei allen Marktbegleitern mit einer kleinen grünen LED (oder bei einer Brennstoffzelle meinetwegen einer blauen LED) und hebt das rote Geblinke mit dem roten LED-Streifen für die Störung auf. :hutab:Hier sollten die LED-Designer den Nutzwert einer Anlage für den Kunden im Blick haben und nicht nur das Corporate Identity auf Teufel komm raus in die Heizungskeller der Kunden tragen wollen – noch dazu auf Kosten der Nutzbarkeit der eigenen Produkte.


    PS: Dass die neuere Vitovalor PT2 im Gegensatz zur Vorgängergeneration auch im Rahmen eines Wartungsvertrages nicht mehr überwacht wird und der Betreiber selbst regelmäßig nachschauen muss, ob es noch rot leuchtet und pulsiert oder schon blinkt ist ein so gewaltiger Rückschritt ins letzte Jahrhundert, dass mir die Worte fehlen.:negativ: Und nein, wenn Ihr einen Wartungsvertrag verkauft, kann es nicht Aufgabe der Heizungsbauer sein, die mit der komplexen Technik ohnehin überfordert sind, dem Kunden zu erklären, wie sie dem Heizungsbauer eine Einladung über die ViCareApp schicken können, sondern Eure Aufgabe zumal Ihr die Daten aller Anlagen ohnehin sammelt und auswertet. Da kann es doch nicht zu viel verlangt sein, die defekten Teile und eine Meldung an den Kundendienst/Fachhandwerker zu geben. Das die Heizungsbauer ohnehin lieber auf das gewinnbringende Neuanlagensegment schauen oder gar auf den noch lukrativeren Sanitärbereich fokussiert sind habt Ihr ja ohnehin schon festgestellt. Da meint Ihr doch nicht ernsthaft, dass die als Hobby noch Eure Hausaufgaben machen und täglich nach allen Anlagen schauen. :wissenschaftler:

  • Hallo Herr B. / Viessmann Werke,

    (ich wusste nicht ob ich Ihren Namen hier preisgeben darf)


    ich sehe das mit der Überwachung genauso wie User Neuendorfer, möchte da aber noch 1-2 Blickwinkel

    hinzufügen:

    Wenn es die Möglichkeit der Fernüberwachung gibt, gepaart mit 5-/10-Jahres-Wartungsverträgen und

    Leistungsgarantien, warum wird das nicht entsprechend genutzt?!

    Ob nun per Leitstand oder App ist dann doch egal.

    Der HB kann hierbei meistens sowieso nicht helfen, warum den Umweg über ihn nehmen?

    Das verlängert nur die Kommunikationswege oder lässt die Anforderung im Sand verlaufen.


    "Warum sollte der Hersteller im Störfall schon Ersatzteile und Techniker auf den Weg schicken,

    bevor es Kunde und Partner bemerkt haben?"

    Weil Sie den Kunden eine High-Tech Anlage verkaufen, die bitteschön "die meiste Zeit" funktionieren

    sollte (Leistungsgarantie?). Dieses Vertragskonstrukt suggeriert einem doch die höchstmögliche

    Betriebssicherheit der Anlage.

    Sie müssen sicher nicht bei jedem Fehler den Techniker losschicken, manches kann vielleicht auch der

    Betreiber vor Ort klären oder unter Anleitung beheben.


    Aber wenn die Brennstoffzelle meldet "ich mach keinen Strom wegen Fehler xy", dann fällt gerade die

    Hälfte der Funktion der gesamten Anlage weg.

    Das ist ein kapitales Problem und kein Schönheitsfehler.

    Und wir reden hier nicht von Standard-Thermen für 2000-3000 Euro, sondern vom zehnfachen Preis.


    Wenn ich ein Auto für 30.000 Euro kaufe erwarte ich dass es fährt. Geht nur der Motor und das

    Getriebe nicht mehr, stelle ich es dem Händler auf den Hof und fahre mit einem Ersatzwagen weg.

    -Bei einer Heizung schwierig, das ist mir klar.


    Der HB hat von der ganzen Geschichte Null Ahnung, auf den braucht man nicht zählen.

    Ich weiß nicht wie es bei den anderen läuft und wieviele Anlagen überhaupt aufgestellt wurden.

    Aber soviele Aufträge kann mein HB aus Linsburg garnicht haben, dass sich seine erbärmliche

    Leistung/Verfügbarkeit irgendwie rechtfertigen liesse.

  • Hallo Zusammen,


    Brennstoffzelle im Keller ist nun mal so wie Anno dazumal ein Flugzeug zu Zeiten des Anfangs des letzten Jahrhundert zu nutzen.

    Mann musste da halt oft selber "Hand anlegen"....

    Wer sich das Abenteuer "traut", muss / sollte / könnte ein möglichst Versierter sein, der womöglich auch noch IT belastet ist und sich die Daten / Status / Werte / etc. aus der Anlage selber "zieht". (FHEM ->> VCONTROL300 läßt da grüßen)


    Es ist halt keine simple "Ölheizung" die man in den Keller stellt. Und sich nur dann mal an die Heizung und ans vergessene Nach-Tanken und Auffüllen des 20.000 Liter Tanks erinnert, wenn Heiligabend um 20:00 Uhr einem die Bude wegen fehlenden Brennstoff kalt wird. 8)

    Da kam früher sonst der jetzige Senior meines HB mit einem Kanister vorgefahren und hat mir (meiner Familie) das Weihnachtsfest gerettet.


    Heute sagt der HB meines Vertrauens (in meinem Fall) im FCU-Fehlerfall (meist): "Gut das Du dich bei mir meldest, ruf / meld dich doch bitte wie immer selber, Du kennst Dich besser aus........".


    Und "Gott sei Dank" läuft ja mein Vitovalor 300P sauber seit langer Zeit durch.


    Einstellungen an der Anlage sind von mir "angepasst", so das ich im ganzen Jahresverlauf einen durchgängigen und ruhigen Betriebszustand / Dauerbetrieb (ausser bei 30 Grad im Sommer) an meiner Anlage verzeichnen kann.

    "Er" produziert z.B im Monat März 2020 fast ganz genau 500 kWh. Eine Jahresproduktion von ca. 5.300 kWh ist auch nicht zu verachten, trotz das er schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.


    Zusammengefasst (mit dem Stress / immer wieder neuen Erlebnissen der dritten Art beim Netzbetreiber / Hauptzollamt / Unternehmemsgründung / Steuerabenteuer / Finanzamt / Energieberater / Schornsteinfeger / Elektriker / Messtellenbetreiber / Eichamt / etc. + usw.) würd ich aber niemals einem Normalsterblichen persönlich empfehlen sich eine solche Anlage in den Keller zu stellen.


    Trotz aller "widrigen" Umstände ->> Meine Entscheidung zu dem Abenteuer bereue ICH aber nicht.

    (nur meine Frau :saint:)


    Es rechnet sich für uns und ich habe etwas für die Umwelt getan!


    Gruß

    300P

  • Martin 123, ich stimme Dir in allen Punkten zu. Den Vergleich mit dem Auto wollte ich eigentlich schreiben.

    Und 300P , so wie martin 123 geschrieben hat , 30000 Euro, da sollte wohl alles funktionieren oder der Ausfall erstattet werden.

    Ich bin der Meinung, hier gibt es zwei Seiten, die Technik und die andere Seite : der Umgang mit dem Kunden, und wenn ich , in der Garantiezeit, um 15 Euro betteln muss, dann hat sich meine Meinung gefestigt : der „ kleine Kunde „ ist nichts Wert.

    Der Wintersport hat sich ja nun erledigt, aber bei jeder Veranstaltung, auf großen Plakaten: Viessmann. Die Millionen sind da.

    In meiner 3 jährigen Viessmann- Zeit , habe ich ca. 10 Viessmann-Einsätze und ca. 4 HB Einsätze erlebt. Ich habe nicht , 1 Mal !!! einen Abschlussbericht erhalten. Ob Viessmann oder HB dafür zuständig ist, ist mir egal. Es gibt auch keine Auftragsbestätigung.

    Jeder weiß ,wie es im Autohaus und bei 1000 anderen Firmen abläuft. Termin vereinbaren, Bestätigung erhalten, Auto wieder abholen, Rechnung / Arbeiten werden erklärt, danke für Ihren Besuch , „ auf Wiedersehen „.

    Hier die Realität : Anruf beim HB ( man kommt gut durch ) Antwort: es meldet sich jemand ( keine Bestätigung ) 1 bis 2 Tage später ruft Viessmann an , Terminabsprache ( keine Bestätigung ). Wenn die Arbeiten erledigt sind, gebe ich mein Unterschrift auf dem PC , und „ auf Wiedersehen „ . Hier werden die einfachsten Grundregeln missachtet.

    So, mein lieber Herr 300P , 500 KWh produziert, das glaube ich dir nicht. Ich hatte die 300P , sie produziert maximal 16 kWh am Tag. 31 X 16 = 496 kWh. Und kontinuierlich schon garnicht. Mein höchster Wert lag mal bei 400 KWh. Die PT2 hat eine Höchstleistung von 18,6 kWh. Mein höchster Ertrag waren 466 KWh. Die letzten 14 Tage sind es nur zwischen 6 und 8 KWh am Tag. Du gehörst wohl auch zu denen , die mit einem 200PS Auto nur 5 Liter Benzin verbrauchen.

    Poggy64

  • Dann entschuldige ich mich mal an dieser Stelle.
    Jetzt stellt sich mir die Frage : Was hat meine Anlage ? Schlecht gelaunt ? Corona ?
    Die Bedingungen können besser nicht sein. Nachts Frost , am Tage um 5 Grad, und wegen Corona sind alle zu Hause.
    Seit 2 Wochen liegt die Leistung der Brennstoffzelle bei 45 % .
    Wollen wir tauschen ? Ich habe zwar nicht die Leistung, aber einen schönen roten „Lightguide „

    Wahrscheinlich kränkelt meine Anlage, und der Puls ist zu niedrig.
    Gruß

    Poggy64

  • Ich könnte jetzt noch zusätzlich den zeitlichen Ablauf meiner 3 Viessmann-Montageeinsätze darstellen....mit zeitnahen SMS-Benachrichtigungen und Rückmeldungen vom HB und von Viessmann....aber ich glaube das ist nicht notwendig, sonst denkt ihr ich wär Hr. Viessmann selber und würd bevorzugt behandelt.


    Der bin ich aber nicht!!!!


    Auf der anderen Seite will ich aber auf nicht als der Werbende für Viessmann fungieren, bin es aber anscheinend, da alle hier meist alle anderen oft negative Erfahrungen hatten,


    Gruß + genug zu der Sache

    300P