EC-POWER XRGI-15 BHKW Totalschaden nach 50 % Amortisation

  • Unser EC-POWER XRGI-15 BHKW hat am 12. Februar 2018 bei ca. nur 50% der Amortisation den Geist endgültig aufgegeben. Diagnose: Totalschaden nicht reparierbar. Das ist ein kräftiger Schlag ins Kontor, weil 50% Amortisation bedeutet, dass von den ca. 50.000,- Euro Erstehungskosten nur ca. 25.000,- Euro eingespielt wurden. Damit liegt der Verlust bei ca. 25.000,- Euro.


    Die Frage ist jetzt: Wer trägt die Verantwortung (zuerst mal nicht juristisch) für diese Amortisationslücke von 25-tsd. Euro?


    Dazu hier die Historie:



    Die Vorgeschichte, die bereits hochspannend und für potenzielle BHKW-Käufer vielleicht lehrreich sein könnte kann man in diesen Beschreibungen nachlesen:


    Was ist los mit EC-Power - Ersatzteil-Lieferprobleme - EC-Power ...
    Was ist los mit EC-Power - Ersatzteil-Lieferprobleme...


    HILFE - KEIN SERVICE MEHR FÜR XRGI15 von EC-POWER? - EC ...
    HILFE - KEIN SERVICE MEHR FÜR XRGI15 von EC-POWER?...


    Endabnahme Unserer Neuen Bhkw Heizanlage - Müssen Wir Das ...
    https://bhkw-forum.de/index.php?thread/3810...unserer...





    Reparaturen und Stillstände vor 22.12.2016 wurden hier nicht dokumentiert.


    22.12.2016
    Stillstand BHKW: Stellmotor gebrochen
    Reparatur durch Fa. H.: Rechnung: Netzteil Power Unit ; Schlauch Kit; Ventildeckelabdichtung; Stellmotor: 2.065,65 Euro incl. MWSt.



    29.11.2017
    Störung Stillstand des BHKW


    04.12.2017
    Durch Fa. H. Störung bestätigt: „ Wartung fällig 1500h;
    Alle Adern des Kabelbaums sind spröde - müssen erneuert werden.
    Öldruckschalter muss bei nächster Wartung erneuert werden.
    BHKW wurde durch Fa. H. abgeschaltet - nicht lauffähig
    Rechnung: 340,- Euro incl. MWSt.



    20.12.2017
    Kundendienst: Wartung durchgeführt nach W.Plan; Ölkühler getauscht, Auf Dichtheit geprüft - i.O.
    15:00 BHKW läuft wieder
    Rechnung: 2.386,01 Euro incl. MWSt.


    27.12.201710:00
    BHKW fällt aus. Stillstand



    08.01.2018 BHKW läuft wieder
    BHKW konnte telefonisch wieder aktiviert werden (Durch F. H.)



    12.01.2018 BHKW geht anstatt 80°C nur noch auf ca.70°C
    Kurz darauf: Stillstand BHKW:


    Die Fa. H. kommt. Nachdem ein paar Schläuche abgenommen wurden die Diagnose: „es haben sich in den Schläuchen schleimige Ablagerungen festgesetzt. Es werden diese Schläuche ersetzt gegen neue. Das BHKW läuft danach wieder.


    BHKW geht anstatt 80°C nur noch auf ca.70°C
    12.02.2018 BHKW fällt ganz aus. Stillstand


    13.03.2018
    Fa. H. kommt und stellt Diagnose: „Zylinderkopfdichtung“ erneuern und Gerät spülen.
    Angebot von Fa. H.: „Zylinderkopf + Dichtung erneuern + „mit Motorenöl durchsetztes Kühlwasser spülen“: 2.215,19 incl. MWSt.
    Das Angebot wurde von uns angenommen trotz der hohen Kosten.


    BHKW steht still.



    08.05.2018
    Reparaturtermin, nachdem die Ersatzteile durch Fa. H. bestellt wurden (sehr lange Lieferzeit durch EC-Power). Zylinderkopf und ein paar Schläuche wurden demontiert. Danach sofort die Diagnose: Totalschaden, keine Reparatur mehr möglich.


    Totalschaden:
    Praktisch alle großen Kanäle und auch die kleinen Flüssigkeitsdurchlässe haben sich inzwischen komplett zugesetzt mit einer jetzt harten teilweise schleimigen Substanz (vermutlich Öl mit Wasser gemischt). Die kleinen Durchlässe innerhalb des Motors lassen sich nicht mehr reinigen. Man müsste den ganzen Motor komplett in alle Einzelteile zerlegen, was kostenmäßig nicht infrage kommt.


    Fa. H. schätzt, dass das BHKW bis zum heutigen Totalausfall nur ca. 50% der ursprünglich investierten Kosten (ca. 50.000,- Euro) eingespielt hat. Das wäre ein Verlust von 25.000,- Euro zuzüglich der ständigen Reparaturkosten.


    Rechnung von Fa. H.: Überprüfung BHKW - „Kopfdichtung defekt; Demontage Kühlschläuche, Ventildeckel, Ölkühler; „sehr starke Verschlammung in allen Kühlkanälen festgestellt“; „Rücklaufleitung voll mit Ölschlamm“
    Rechnungsbetrag: 1.947,15 Euro



    17.5.2018
    Das BHKW muss laut Fa. H. durch ein neues Gerät ersetzt werden. Fa. H. bietet im Austausch ein neues BHKW „Energiewerkstatt ASV15“ an für 67.528,93 Euro incl. MWSt. zzgl. Wasseraufbereitung.



    BILDER IM ANHANG:
    Diese Bilder zeigen den aktuellen Stand: Die Maschine ist zerlegt und steht jetzt so im Heizraum.













    ES STELLEN SICH JETZT DIESE FRAGEN...
    ...Wir würden schon gerne herausfinden, warum ein Schaden von 25.000,- Euro so einfach geschluckt werden muss oder ob hier Fehler von wem auch immer gemacht wurden. Frage: Hätte man (Fa. H.) das Zusetzen der Kanäle nicht in einem früheren Stadium feststellen können und dann frühzeitig eine Reinigung durch Spülen der Kanäle machen können, um das verhärten der Ablagerungen zu verhindern? Sollte EC-POWER da nicht mal helfend aktiv werden?


    Ich würde mich über wirklich helfende Kommentare freuen.
    Solarcampus



    ERGÄNZUNG:
    ...oder gibt es vielleicht doch die Möglichkeit, das BHKW zu spülen, um es wieder lauffähig zu machen? Das wäre natürlich die Rettung.

  • Als erstes würde ich (als Techniker) einmal etwas von der verkrusteten Masse herauskratzen und schauen ob es sich in Wasser, Kaltreiniger, Motorreiniger etc. auflösen lässt!


    Denn so wie es für mich aus den obigen Schilderungen hervorgeht ist offensichtlich die Kopfdichtung schön langsam kaputt geworden und es hat sich die Kühlflüssigkeit mit Motoröl vermischt und irgendwas davon hat sich abgelaget und verfestigt, fast alles an Ablagerungen kann man wieder wenn auch vielleicht schwer (chemisch) wieder auflösen und ausspülen.


    Ist aber mit Sicherheit eine "Scheißarbeit",!


    Zylinderkopfdichtungen werden von Spezialfirmen auch "nach Maß" angefertigt, bei den Ersatzteilpreisen welche hier oft genannt werden (und den teilwiese utopischen Lieferzeiten), würde ich auch darüber nachdenken!


    Nach den von Gockel ausgespuckten Ergebnissen ist der Motor ein 4-Zylinder von Toyota mit 2,2 L Hubraum, ich würde mich nicht wundern wenn es ein "modifizierter" PKW Motor wäre, das schließt gleichzeitig die Idee ein ob man nicht einen guten Toyota Automechaniker einmal drüberschauen lassen sollte!

  • Nach den von Gockel ausgespuckten Ergebnissen ist der Motor ein 4-Zylinder von Toyota mit 2,2 L Hubraum, ich würde mich nicht wundern wenn es ein "modifizierter" PKW Motor wäre, das schließt gleichzeitig die Idee ein ob man nicht einen guten Toyota Automechaniker einmal drüberschauen lassen sollte!

    Das ist leider vollkommener Blödsinn. Soll aber egal sein.


    Zum Problem: Ein BHKW ist niemals total kaputt, es sei denn, die Bude ist abgebrannt oder die Maschine ist geklaut worden. Im vorliegenden Fall kann man den Motor tauschen, diesen kann ecpower liefern oder IMT. Dann wird der Motor eingebaut und die Kiste läuft wieder.Die restlichen Bauteile können ggf. gespült werden oder müssen auch ausgetauscht werden, in Summe landet man dann aber bei unter 10.000 Euro.


    Dass da jetzt 25.000 Euro weg sind, ist dummes Zeug, denn die bestehende Installation Puffer etc. kann ja weiterverwendet werden. Es müsste auf dem Weg zum Status Quo aber jemand gemerkt haben, dass die Kopfdichtung oder der Zylinderkopf fritte sind, denn die Anlage muss primärseitig permanent Wasser verloren haben, das dann nachgefüllt werden musste. Da ist so einiges schief gegangen...

  • Moin

    Im vorliegenden Fall kann man den Motor tauschen, diesen kann ecpower liefern oder IMT.

    im Hinterkopf habe ich das dies bei EC-Power nicht so einfach möglich war. Es wird hier wohl die ganze Motor-Generator-Brücke getauscht weil die Ausrichtung zueinander vor Ort nicht sicher bewerkstelligt werden kann.


    Bei Solarcampus gabs doch Querelen mit dem Hersteller deshalb erübrigt sich die Frage nach Vollwartung und Gewährleistung ?!


    Ansonsten stimme ich zu, Ablagerungen analysieren und mit geeigneten Mitteln ausspülen aber dann die neuralgischen Punkte nochmal kontrollieren !!


    Grüße

  • Hallo Hans Dampf!


    Ich hab kein Problem damit, dass Du über meine Meinung behauptest "das ist völliger Blödsinn", aber bitte denk einmal genau nach!


    Einen Motor völlig neu zu entwickeln kostet alleine schon sehr hohe Summen, bis alle "Kinderkrankheiten" ausgemerzt sind vergeht nochmals sehr viel Zeit (in der das Produkt eigentlich noch nicht verkauft werden kann, oder es "reift" beim Kunden nach was man gemeinhin als "Bananenprodukt" bezeichnet.


    Und genau aus diesem Grund werden bewährte Großserienmotore mit relativ niedriger Literleistung entsprechend adaptiert und umgerüstet (Zylinderkopf, Ventile und deren Sitze, Nockenwellen, Lager und noch einiges mehr um eben die entsprechenden 40.000 Betriebsstunden mit vernünftigen Wartungsintervallen auf die Reihe zu bringen.


    Finaziell gesunde Firmen bieten dazu eine umfassende "Gewährleistungsnachbetreuung" wo erkannte problematische Baugruppen kulant getauscht werden, da aber der BHKW-Markt nicht gerade der Massenumsatzbrüller ist, wird an allen Ecken und Enden massiv gespart bzw entschlafen manche hoch bejubelte Produkte schon sehr bald nach der Markteinführung (Sunmachine, Vaillant Stirling etc.)


    Und spätestens 2 bis 3 Jahre danach gibt es nichts mehr (leider auch keinerlei Ersatzteile für die paar Maschinen welche noch laufen), was man in den entsprechenden Postings ja sehr genau nachvollziehen kann.


    In einem Punkt stimme ich Dir vollinhaltlich zu, der Schaden an der betreffenden Maschine ist nicht von heute auf morgen gekommen, ein Betreiber eines BHKW sollte im Idealfall ein Mensch mit technischem Gespür sein und immer wieder an seinem Kind vorbeigehen und ihm auf den Puls fühlen muß, viele Probleme kündigen sich lange voraus schon an.
    Da saftelt es ein bischen, da entsteht eine kleine Ölpfütze und immer wieder muß man Kühlflüssigkeit nachfüllen und so weiter, das alles hat irgendwo eine tiefere Ursache und auch veränderungen im Laufgeräusch signalisieren dass irgendetwas sich ankündigt.
    Die Karre laufen lassen bis es kracht ist die schlechteste Option!

  • im Hinterkopf habe ich das dies bei EC-Power nicht so einfach möglich war. Es wird hier wohl die ganze Motor-Generator-Brücke getauscht weil die Ausrichtung zueinander vor Ort nicht sicher bewerkstelligt werden kann.

    Das ist halbrichtig. Die Hersteller erzählen einem das, aber wenn man selber denken kann, fällt einem ein, dass ja auch die Hersteller nicht hexen können und die Einheit Motor/Generator nicht zusammen auf die Welt kommen. Mit den richtigen Gerätschaften und Sorgfalt und Know How ist es unproblematisch möglich, den Motor auch auf der Baustelle zu tauschen. Der Generator ist meistens absolut OK, den muss man nicht wegschmeißen.


    @Hannes/ESBG
    Der fragliche Motor von Toyota ist hunderttausendfach woanders verbaut. Das Hauptproblem bei allen Beteiligten, seien es die Hersteller, die Installateure und eben auch die Nutzer, ist, dass erstens alles, was in Hochglanzprospekten angepriesen wird, funktionieren muss, denn sonst gäbe es ja keine Hochglanzprospekte.


    Außerdem ist ein BHKW unendlich komplizierter, als einen Motor an einen Generator zu dängeln und den dann mehr oder weniger viel Krach machen zu lassen. Diejenigen, die dann jeweils auf den Messen das Rad neu erfunden haben, haben in Wirklichkeit keinerlei Ahnung vom Teufel, der im Detail steckt.


    Dann kommt auch noch der Heizungs-BAUER, der sowieso keine Ahnung hat. In Summe nimmt dann das Verhängnis seinen Lauf.


    Aber zurück zum Thema:
    Der Motor als solches macht locker 40-50.000 Stunden, wenn er denn im Gerät richtig verbaut wurde, die Anlagenparameter stimmen (keine Mörder-Vorlauftemperaturen, Umwälzpumpe Primärkreis ausreichend dimensioniert, Wasser sekundär VDI2035 etc.). Falls nicht, ist eben Sense...


    Was es bringen soll, hier für weiteres Geld die Ablagerungen etc. zu analysieren, kann mir ja mal einer erklären. Naja, man weiß dann wenigstens, warum das Ding verreckt ist, aber weiß man es wirklich? Und was hat man dann davon? Ach ja, man kann dann ja seine Rechtschutzversicherung bemühen...


    Warum manche keinen Vollwartungsvertrag abgeschlossen haben, aber hinterher jammern, erklärt sich mir auch nicht. Der Motor in dem konkreten Fall hier ist über einen langen Zeitraum dahin gereist, wo er jetzt angekommen ist. Wieso hat das niemand bemerkt?


    Fragen über Fragen....

  • Außerdem ist ein BHKW unendlich komplizierter, als einen Motor an einen Generator zu dängeln und den dann mehr oder weniger viel Krach machen zu lassen. Diejenigen, die dann jeweils auf den Messen das Rad neu erfunden haben, haben in Wirklichkeit keinerlei Ahnung vom Teufel, der im Detail steckt.


    Dann kommt auch noch der Heizungs-BAUER, der sowieso keine Ahnung hat. In Summe nimmt dann das Verhängnis seinen Lauf.

    Kann ich aus leidiger Erfahrung nur bestätigen, allerdings nicht bei solchen mickymaus BHKW sondern bei 250 bis 400 kW (el), wenn Hydraulik und Temperaturwunsch nicht passen ist alles ein Desaster!


    Versprochen wird vieles, (besonders in den erwähnten Hochglanzprospekten) was in der Praxis nicht machbar ist (zumindest nicht bei Dauerbetrieb), es gibt keine Kolbenmaschine welche ständig mit 100 bis 110°C Primärkreistemperatur betrieben werden kann, da machen weder die O-Ringdichtungen noch das Öl lange mit!


    Es ist mit den BHKW´s dasselbe Dilemma wie mit den WP, ungeeignete Verbraucher welche mit den realistisch erreichberen Temperaturen nicht betrieben werden können, bei den BHKW´s sind es die Absorberkälteanlagen (wo sich unter 95°C VL-Temperatur und einer Spreizung von teilweise kaum 10K nicht viel tut) und bei den WP sind es die Radiatorenheizungen welche aus einer 70/55° Zeit stammen und nun WP-tauglich gemacht werden sollen.


    Grüße Hannes

  • Mit den richtigen Gerätschaften und Sorgfalt und Know How ist es unproblematisch möglich, den Motor auch auf der Baustelle zu tauschen. Der Generator ist meistens absolut OK, den muss man nicht wegschmeißen.

    Was mich ja mit heruntergefallenen Kiefer dastehen lässt ist ja das du, weil Motor mit Generator extern zusammengebaut werden müssen, behauptest der Generator würde weggeschmissen nur weil der Motor kaputt ist.



    mfg JAU

  • Nee, habe ich nicht behauptet.... Der Hersteller baut Dir eine komplette Einheit M/G ein und behauptet, dass der Austausch nur des Motors auf der Baustelle nicht geht. Und sicher wird der dann den alten Generator nicht wegwerfen..


    Komischerweise kostet eine M/G Einheit knapp mehr (sind aber nur ein paar Tausender) als nur der Motor..

  • Nee, habe ich nicht behauptet....

    Nun, du implizierst sie lassen den Generator grundsätzlich mit ausbauen um gute Generatoren dann einfach wegzuschmeißen...



    Komischerweise kostet eine M/G Einheit knapp mehr (sind aber nur ein paar Tausender) als nur der Motor..

    Womöglich weil die eine Generator nicht einfach nur ab- und wieder anbauen sondern den auch prüfen und reinigen. Vielleicht sogar neu lagern.
    So kenne ich es von Industrieteilen die vom Service zurück kommen.



    mfg JAU

  • Vielleicht wird der Generator auch gegessen, ich weiß es nicht...


    Was ich aber weiß ist die Tatsache, dass man den Motor vor Ort tauschen kann und dann den alten Generator weiterverwendet. Was ich ebenfalls weiß ist, dass viele Endkunden in einem solchen Sachverhalt dann ein Angebot vom Hersteller haben, Kosten x Euro für Tausch Generator und Motor


    Dann wird auf dem Markt geguckt, ob man bei dem hohen Preis nicht was sparen kann. Hexenmeister 1 bietet Variante 1 an, kostet nur 1/3 von der Lösung, die der Hersteller angeboten hatte. Wird dann bezahlt, funktioniert aber nicht (Bsp: Guck doch mal im Internet, ist sicher auch nur n Automotor...).


    Geld ist aber weg....


    Und: Jeden Tag, an dem das BHKW steht, verliert man weiterhin Geld

  • Dann wird auf dem Markt geguckt, ob man bei dem hohen Preis nicht was sparen kann. Hexenmeister 1 bietet Variante 1 an, kostet nur 1/3 von der Lösung, die der Hersteller angeboten hatte. Wird dann bezahlt, funktioniert aber nicht


    Ich verstehe nicht worauf du hinaus willst, du argumentierst plötzlich in genau in die entgegengesetzte Richtung.
    Weil: Die Kunden die unbedingt 2/3 sparen möchten werden das auch tun wenn die Ersparnis nur noch 2/3-x000€ beträgt.



    mfg JAU

  • Und: Jeden Tag, an dem das BHKW steht, verliert man weiterhin Geld

    Oder man wirft dem schlechten BHKW kein gutes Geld hinterher, und baut es ab.
    So wie ich das sehe, war das eine reine Geldvernichtungsmaschine.
    Wenn man etwas handwerklich geschikt ist, holt man sich ein gebrauchtes für 4800€ dazu und hat vorerst genug Ersatzteile.
    Oder man fragt eine Motorinstandsetungsfirma, hier sollte es ja mit Zylinderkopfplanen, und Teile reinigen erledigt sein.
    Abgesehen davon, sollte es zwischen Motor und Generator Zentrierbuchsen geben, eine Wechsel des Motors oder Generators sollte daher absolut unproblematisch sein.


    Gruß
    Thomas

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