Kauf Dachs geplant

  • Hallo,
    bin neu hier... und interessiere mich für die Anschaffung eines Dachs. Ist gemischt genutztes Objekt (Gewerbe und Wohnen). Bisherige Heizung Öl zentral, ca. 40 kw.
    Ihr seid ja Dachs-Experten, wie ich dem Forum entnehme.
    Frage: Worauf muss ich beim Kauf achten ?
    Ich habe gelesen von dem Freischalt-Code. Was ist das ?
    Dann von Berechnungen, die stimmen oder auch nicht. Hmmm...
    Dann von Anbindungsproblemen mit Pufferspeicher. Es soll ein 1000 l -Speicher installiert werden, der auch von einer Solaranlage gespeist wird. Also dann im Kombipack Ölheizung, Solar und Dachs. Sinnvoll ?
    Was ist mit der Wartung ? Kommt mir sehr teuer vor. Kann das - wenn der Freischalt-Code (oder so ähnlich) da ist, jeder gute Installateur machen ?
    Worauf würdet Ihr heute achten, nachdem Ihr Eure Erfahrung gemacht habt ?
    Vielen lieben Dank.
    Vielleicht ein neuer "Dachs-Fan",
    blondi

  • Hallo blondi,


    was den Code angeht, gibt es nicht nur einen, sondern für unterschiedliche Ebenen einen. Der wichtigste hiervon ist der, den gewöhnlich nur der Dachs-Pfleger hat, weil hiermit sehr umfangreiche Einstellungen gemacht werden können und die Wartung bestätigt wird. Ohne diese Wartungsbestätigung bleibt der Dachs aus sicherhheitsgründen irgendwann stehen, da er ohne Wartung erheblichen Schaden nehmen kann. Es kursiert das Gerücht (kenne persönlich aber noch niemanden) dass man gegen Unterschrift diesen Code erhält, was aber den Verlust von Garantie und Kulanz nach sich ziehen wird. Was die Einstellungen angeht, kann hier auch einiges falsch gemacht werden, das der Tod des Aggregates nach sich ziehen kann.


    Was die Berechnungen der Wirtschaftlichkeit angeht kann man nicht von stimmen oder nichtstimmen reden. Es kommt drauf an, was man unter wirtschaftlich versteht. Wie lange man die Amortisationszeiten festgelegt haben will, die mögliche Eigenkapitalverzinsung etc. Es gibt viele Betreiber, die vorrangig die ökologische Sichtweise hier gerechnet haben wollen unter dem Aspekt, dass nach der Investition, ohne die Investition selbst weniger Betriebskosten entstehen sollen, andere wollen in sehr kurzer Zeit alle Investitionen durch die Kosteneinsparung wieder bezahlt haben. Hier kommt es zunächst mal auf die gewünschte Sicht des Betreibers an, ob sich ein BHKW "lohnt".


    Bei gleichzeitiger Nutzung von einer Bivalenten betriebsweise (BHKW + Kessel) und zusätzlicher Solarnutzung sollte auf eine saubere hydraulische Einbindung geachtet werden und der Pufferspeicher sollte auch möglichst groß gewählt werden, die angedachten 1000l sind hier möglicherweise ausreichend aber sicher untere Grenze.


    Was die Wartung angeht, sehe ich das auch so, dass diese doch nicht gerade billig ist. Sie sollte aber ordentlich in der Wirtschaftlichkeitsberechnung einberechnet werden. Einen x-beliebigen Installateur würde ich nicht an den Dachs lassen, da hierzu spezielle Kenntnisse benötigt werden, die die Firma Senertec dem Servicetechniker vermittelt. Jeder gute Installateur kann diese Kurse bei Senertec belegen, ich für mich habe mich entschieden, einen mit Erfahrung zu nehmen.


    Grüße


    Bruno

    Ich bemühe mich, garantiere aber keine Vollständigkeit und Richtigkeit, Beiträge ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung!
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  • Hallo, Bruno,


    danke für Deine hilfreichen Hinweise.
    Verstehe ich das richtig: Entweder unterschreibe ich einen teuren (Knebel-)Wartungsvertrag oder die Gewährleistung ist weg ?!
    Ist das überhaupt rechtens ? Die Gewährleistungsverpflichtung haben Händler bzw. Hersteller sowieso, gesetzlich, oder ? Wie lange ist eigentlich die Gewährleistung / Garantie bei Senertec ? ?(
    Noch eine Frage, bitte: Büro und 7 Personen in den Wohnungen => Reichen da überhaupt 1.000 l als Pufferspeicher incl. Solaranlage ? Was meinst Du ? Lieber zwei Stück aufstellen ? Oder anders: Können mehr Puffervolumen schaden ??


    Und: Woran erkenne ich einen zuverlässigen / fachlich kompetenten Installateur ? Der Verkäufer hat einen Installationsbetrieb. Ich kaufe also nicht bei Senertec bzw. eine Vertretung, sondern direkt beim Installateur. Nachteile, z.B. wegen der Gewährleistung ?


    Liebe Grüße und vielen Dank,
    Eva

  • Hi Blondi,


    Zitat

    Verstehe ich das richtig: Entweder unterschreibe ich einen teuren (Knebel-)Wartungsvertrag oder die Gewährleistung ist weg ?!
    Ist das überhaupt rechtens ? Die Gewährleistungsverpflichtung haben Händler bzw. Hersteller sowieso, gesetzlich, oder ? Wie lange ist eigentlich die Gewährleistung / Garantie bei Senertec ? verwirrt


    Das hast du falsch verstanden. Du mußt keinen Wartungsvertrag unterschreiben. Bruno meint wenn du den Code während der Garantiezeit von 2 Jahren haben möchtest dann ist die Gewährleistung in Gefahr. Du hast aber auch keinen Grund da etwas zu verstellen und somit benötigst du keinen Code. Nach der Gewährleistungszeit bleibt es dir offen aber ich würde mir das überlegen da dann auch keine Kulanzansprüche mehr bestehen. Kulanz gibt es übrigens bis 40000h Betriebsstunden wenn alle Wartungen von einem Dachspfleger durchgeführt wurden. Du kannst dir aber beim Kauf auch überlegen gleich ein Rundum-Sorglos-Paket zu ordern. Das mußt du halt durchrechnen.


    Zitat

    Und: Woran erkenne ich einen zuverlässigen / fachlich kompetenten Installateur ? Der Verkäufer hat einen Installationsbetrieb. Ich kaufe also nicht bei Senertec bzw. eine Vertretung, sondern direkt beim Installateur. Nachteile, z.B. wegen der Gewährleistung ?


    Einen qualifizierten Dachspfleger erkennt man am Status. Es gibt glaube ich Bronze,Silber,Gold. Einfach den Installateur darauf ansprechen und die Karte zeigen lassen. Auch fragen wieviel er schon eingebaut hat und betreut. Eventuell Referenzobjekte zeigen lassen und mit den Betreibern sprechen.


    Wegen Puffer würde ich sagen das 1000L reichen sollten. Genaues kann dir der Installateur berechnen.


    Gruß
    Tom

  • Hallo Blondi,


    Tom hat ja schon ausführlich geantwortet. Was ich noch fragen wollte ist ob die Solarthermie schon instaliert ist oder ob sie auch noch gekauft werden soll. Ich habe eine leicht andere Meinung zu dem Zusammenspiel von Dachs und Solarthermie als einige andere hier. Wenn die Solarthermie schon vorhanden ist, sollte man halt versuchen sie möglist gut einzubinden. Wenn aber noch keine vorhanden ist würde ich auch keine kaufen. Man hat noch höhere Anschaffungskosten und nimmt dem Dachs im Sommer die Laufzeit weg, wodurch die Armotiation stark verlängert wird. Wenn man ein günstig stehendes Dach hat würde ich Photovoltaik empfehlen. Aber wie schon gesagt giebt es hierzu verschiedene Meinungen und jeder sollte sich seine eigene Meinung hierzu bilden.


    Gruß Dachs

  • Hallo Blondi,


    hinzu kommt noch, daß die Rücklauftemparaturen der Heizkreise im Sommer höher liegen, da ja nur Warmwasser produziert wird und die Heizung aus ist. Wenn du jetzt den Dachs mal was länger laufen läßt, ist ein 1000er Puffer schnell mal unten auf 40 C° oder höher mit dem Ergebnis, daß die Solaranlage einen miserablen Wirkungsgrad bekommt.

    Ich habe 10m2 Solarkollektoren für einem 500l Warmwasserspeicher, der heizt das kalteTrinkwasser super vor und aus dem Dachspuffer wird nur bei Bedarf noch nachgeheizt!


    PS: wir brauchen aber auch einige 100l Warmwasser am Tag, also kein 4-Personenhaushalt!


    AxelF

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    Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!


    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

  • da hat Dachs vollkommen recht :]


    Zitat

    Wenn man ein günstig stehendes Dach hat würde ich Photovoltaik empfehlen


    Ist 1000x besser wie Solarthermie und du beschneidest deinen Dachs nicht in der Laufzeit ;)


    Gruß
    Tom

  • Zitat

    Original von Tom3244


    Ist 1000x besser wie Solarthermie und du beschneidest deinen Dachs nicht in der Laufzeit ;)


    Frage: Wenn man rein ökologisch die Rechnung z. B. dur reduktion der CO2 , Feinstaub, vermiedene Recoucen aufmacht, wie schneidet da Solarthermie im Gegensatz zu Photovoltaik ab? Denn eines muss klar sein, Solarthermie ist zwar ökonomisch gesehen nicht der Bringer, ökologisch jedoch dem Dachs um Welten im Vorteil. (Die Argumentation bitte keine Thermie, sonst kann der Dachs nicht soviel sparen erinnert mich an folgenden Spruch: Bloß nicht dämmen wenn ein Dachs im Keller ist @:pille :-(/ )


    Wie gesagt, immer sehen was man als nützlich empfindet, der eine sieht es ökonomisch, dann stimmt die Aussage von Dachs, der andere rein ökologisch. Nur um Missverständnisse auszuräumen und für die, die es nicht ohnehin anhand meiner Beiträge bemerkt haben: ich bin eher der ökonomische Typ.


    Grüße


    Bruno

    Ich bemühe mich, garantiere aber keine Vollständigkeit und Richtigkeit, Beiträge ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung!
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  • Bruno, ich denke sobald du vermeidest das Strom in Kraftwerken = Dreckschleudern erzeugt wird bist du ökologisch auf der besseren Seite. Die Wärmeerzeugung (Brennwerttherme usw.) hat einen wesentlich besseren Wirkungsgrad. @:-


    Kann aber sein das ich da auch falsch liege ?(


    Gruß
    Tom

  • Zitat

    Original von Bruno44


    Frage: Wenn man rein ökologisch die Rechnung z. B. dur reduktion der CO2 , Feinstaub, vermiedene Recoucen aufmacht, wie schneidet da Solarthermie im Gegensatz zu Photovoltaik ab? Denn eines muss klar sein, Solarthermie ist zwar ökonomisch gesehen nicht der Bringer, ökologisch jedoch dem Dachs um Welten im Vorteil.


    Hallöchen,
    ich sehe es auch so wie Bruno, wenn ich die Wärme einer Solaranlage sinnvoll nutzen kann, würde ich sie einer Photovoltarik vorziehen. Wenn ich unbedingt was in Photovoltarik machen will, kann ich mich ja an einem Projekt beteiligen http://www.greenvalue.de/index.asp ; es ist ja egal wo der Strom ins Netz gespeist wird @:-


    AxelF

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    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

  • Zitat

    Ihr seid ja Dachs-Experten, wie ich dem Forum entnehme.
    Frage: Worauf muss ich beim Kauf achten ?
    Worauf würdet Ihr heute achten, nachdem Ihr Eure Erfahrung gemacht habt ?


    Vielleicht ein neuer "Dachs-Fan"


    ^^ Also ich würde sehen das ein Dachs ins Haus kommt, der HR Dachs läuft mit schwefelarmen Heizöl ohne jede Probleme.


    Wie ich mich entschieden habe: http://www.Haus.Suefke.de


    auch der Thomas hat sich so entschieden: http://kwk-infozentrum.info/wi…ex.php?title=Thomas_Reger


    und auch viele andere...undso würde ich wieder entscheiden :-@

  • Die Leistung der Photovoltaik steht über der der Solarthermie. Damit werden diese Atomkraftwerke entlastet.
    Natürlich ist der Wirkungsgrad der Solarthermie bedeutend höher als der der Photovoltaik. Aber wenn die Solarthermie im Sommer Wasser bis zum Umkippen produziert bringt das ja nicht viel. Es ist eben noch nicht ganz so weit. Im Winter wenn wir gerne warmes Wasser haben bringt diese nicht viel im Sommer wenn wir uns beim Duschen abkühlen, könntest du alleine mit dem Wasserdampf eine Sauna aus deinem Bad machen.
    Aber ich möchte keinesfalls mißverstanden werden, ich selbst habe ja auch eine Solarthermie nebst einer Photovoltaik, die Nutzung der Sonne muß mehr einbezogen werden. Und jeder Kauf einer Solarthermie treibt die Entwicklung voran, so daß eines Tages vielleicht Wärme schon an düsteren Tagen gezogen werden kann.
    Jedes Grad von der Sonne erwärmt braucht die Heizung nicht zu arbeiten und egal welches Heizsystem, am besten, günstigsten und umweltfreundlichsten ist, sie bleibt aus.

  • Dachser , auch hier sind wir uns wieder mal einig :]



    Zitat

    Die Leistung der Photovoltaik steht über der der Solarthermie.


    Wenn man z.B. 1000KWh Wärme für Warmwasser mit Solarthermie im Jahr erzeugen möchte (bei einem Neubau) benötigt man im besten aller Fälle (fast schon Laborbedingungen) 2m² Kollektorfläche. Dies entspricht einer Ersparnis an z.B. Heizöl von ca. 120 Liter + vermiedener Abstrahl + Stillstandsverlusten von ca. 150 Liter. Macht zusammen ca. 270 Liter großzügig gerechnet (weil die Pumpe benötigt ja auch noch Strom).
    Um 1000 KWh Strom für Warmwasser im Kraftwerk herzustellen und zu verteilen benötigt man fast die 3-fache Menge !!
    Also ist es doch wenn man was investieren möchte sinnvoller in PV statt in Solarthermie zu investieren @:-
    Ich möchte aber keinesfalls jemanden davon abbringen eine Solarthermieanlage zu installieren (habe ja auch eine) denn es ist schon ein unbeschreibliches Gefühl zu baden und zu wissen das dass Wasser von der Sonne warm gemacht wurde :]
    Dies hier soll nur als Denkanstoss zu betrachten und der Entscheidungsfindung behilflich sein.


    Gruß
    Tom

  • Hi Tom,

    Zitat

    ist schon ein unbeschreibliches Gefühl zu baden und zu wissen das dass Wasser von der Sonne warm gemacht wurde


    Oh Mann - hast du merkwürdige Gefühle. Für mich ist warm gleich warm (aber auch satt=satt) ;)
    Dafür genieße ich den Tritt auf's Gaspedal :tongue:
    Nichts für ungut - jedem halt das seine. :]

  • Zitat

    Oh Mann - hast du merkwürdige Gefühle. Für mich ist warm gleich warm


    Also ich schließe mich TOM 100%ig an, wenn ein richtiger Sonnentag ist, genieße ich gern meine grosse Badewanne, ansonsten ist das Gefühl mit Dachswärme nicht ganz so gut, aber ohne Sonnenwärme und ohne Dachswärme bleibt die Badewanne leer. - Garantiert.


    Das hat etwas mit Umweltgewissen zu tun.


    @:-

  • Hallo, AxelF und Ihr anderen,


    verstehe ich Dich richtig: Deine Solarthermie macht das Warmwasser, Dachs kommt nur bei Bedarf hinzu ? Wäre auch logisch. Dagegen sagen hier einige, dass durch die kurze (oder ganz wegfallende) Laufzeit im Sommer die Dachs unwirtschaftlich wird. Wäre auch logisch. Solaranlage ist mit 4 Pannels schon vorhanden. Plus Ölheizung. Plus Super-Dämmung. Früher war Ölverbrauch im selben Objekt mehr als doppelt so hoch.


    Stellt sich nun die Frage, ob zusätzlicher Dachs noch lohnen kann ?! @:pille
    Denn ich kann mir vorstellen, dass der wegen der Solaranlage der Dachs eben nur im Winter läuft. Also im Sommer doch teuren Strom ?
    Bitte mal von der wirtschaftlichen Seite kommentieren. Ökologisch eh klar.


    Meint Ihr, dass ein Dachs, der im Sommer nicht läuft, immer noch sinnvoll sein kann ? @:pille


    Danke Ihr Lieben,
    blondi 8)

  • Zitat

    Original von blondi
    Hallo, AxelF und Ihr anderen,


    verstehe ich Dich richtig: Deine Solarthermie macht das Warmwasser, Dachs kommt nur bei Bedarf hinzu ? Wäre auch logisch. Dagegen sagen hier einige, dass durch die kurze (oder ganz wegfallende) Laufzeit im Sommer die Dachs unwirtschaftlich wird. Wäre auch logisch.


    Stimmt!


    Zitat


    Solaranlage ist mit 4 Pannels schon vorhanden. Plus Ölheizung. Plus Super-Dämmung. Früher war Ölverbrauch im selben Objekt mehr als doppelt so hoch.


    Wieviel Öl und wieviel Strom verbrauchst du denn noch? Daraus kann man Rückschlüsse auf die Rentabilität ziehen, im Sommer kommen auf jeden Fall kaum Betriebsstunden zusammen!


    AxelF

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  • Hallo,


    Stromverbrauch letztes Jahr 7.402 kwh. Ölverbrauch ca. 4.500 Liter.


    (vorher - vor Dämmung, aber noch ohne Solar ! - : rd. 8.000 Liter). :evil:


    Die 4.500 Liter sind also noch ohne Solar, da diese erst einige Wochen installiert, aber wegen Überlegung Dachs noch nicht angeschlossen ist.


    Was meint Ihr, rechnet sich dann der Dachs ? @:pille


    Liebe Grüße und vielen Dank,


    blondi

  • Hallo blondi !


    Puh, Grenzbereich @:-
    Wenn du das Geld auf der „Hohen Kante“ liegen hast und Spaß an der Optimierung der zukünftigen Dachslaufzeiten findest (meint: Dachs läuft hauptsächlich, wenn der produzierte Strom selbst verbraucht wird und nicht ans EVU verkauft werden muß), dann könnte das Projekt hinkommen.
    Aber das ein dickes Plus rauskommt muß ich verneinen ;(


    Unsere Wirtschaftlichkeitsberechnung von Senertec kam bei 45000 kwh Stromverbrauch und 15000l Heizölverbrauch im Jahr mit einem Dachs auf ca 5800 Betriebsstunden wobei 90% des produzierten Stroms selbst verbraucht werden sollten (85% haben wir geschafft).
    Den Strombezug vom EVU konnten wir so um über 22000 kwh senken (y)
    In dieser Größenordnung bleibt auf jeden Fall ein Plus was uns auch dazu bewegt hat einen zweiten Dachs zu installieren, der ist aber mehr ökologisch als ökonomisch zu begründen!


    AxelF

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