Verbessertes Kaltstartverhalten mit Pflanzenöl - Erfahrungen

  • Das typische Kaltstartverhalten mit Temperaturen von unter 20°C
    tritt bei BHKW nur selten auf.


    Wenn man aber den Motorstart mit PÖL beobachtet ist er auch
    bei vorgeheiztem Motor ca. 40 °C und vorgeheiztem Öl 80°C
    noch bei weitem nicht so sauber wie mit Diesel oder Mineralöl.


    Ein Starten mit Diesel ist aber wegen der PÖL Vergütungsregelungen
    nicht erlaubt. Zusatzstoffe, Additive, Gase oder Alkohol in der
    Ansaugluft wirken auch nicht so stark, das ein schnelles
    Starten und sauberer Lauf, wie bei Diesel erfolgt.


    Selbst das Spielen mit dem Einspritzpunkt kann nur den Lauf aber
    nicht das Startverhalten verbessern.


    Ich würde mich sehr über einen Erfahrungsaustausch zu diesem
    Thema freuen !!
    :rolleyes:

  • Das hängt auch vom Wärmeverbrauch des Objektes ab, mein Dachs startet eigendlich nie unter 50 Grad, die durch die Wärme- und Schallisolierung des Herstellers im Dachs als Restwärme verbleiben.


    Aus wirtschaftlichen Gründen fahre ich morgens, Mittags und Abends für meine 6 WE einen Lastgang.

  • Hallo Elektriker,


    was für ein BHKW/welchen Motor hast Du denn??
    Bei mir werkelt ein Mitsubishi L3E.
    Da das teil wegen mangelnder Wärmeabnahme, zZ nur WW-Bereitung, zwei Tage steht und dann wieder 6Stunden läuft habe ich Quasi nen kaltstart mit Raumtemperatur 15-20C°.
    Um den Motor vorzuheizen gibt es bei meiner Woodward Steuerung den Punkt "vorlauf Hilfsbetriebe" dabei wird die Heizungs- und die Kühlkreispumpe angesteuert. Die Zeit ist variabel- steht wohl auf 30sec.
    Währenddessen wird auch eine elektrische Pöl-Heizung eingeschaltet die erwärmt das öl in den Einspritzdüsen und Pumpe bis 70°.
    Und last but not least laufen die Glühkerzen ca. 1 Minute nach.


    Mit dem Start an sich habe ich also keine Probleme aber die Motordrehzahl schwankt innerhalb der ersten Minute sehr stark. Ich kann nicht genau sagen ob das ein rein verbrennungstechnisches Problem ist oder ob die Gasregelung mir hier ein Schnippchen schlägt und sozusagen einen Schwingkreis bastelt weil evt.die Drehzahl erst verzögert folgt .
    Dafür hätte ich zwar auch schon ne lösung: Motor nach Zündung ohne Gas nachzuregeln also "statisch" tuckern lassen
    kann das aber noch nicht umsetzen da ich erst noch etwas über die Steuerung in Erfahrung bringen muß.


    Grüße aus dem Freistaat :-)


    PS: hab mal Googel gequält - Ihr seid also eine Elektronikfirma und wollt BHKW´s bauen?? Na denn ran an den Speck - der Markt braucht dringend Belebung bei den Micro BHKW .
    Oberhalb 15 KW therm. sind die Claim´s schon abgesteckt @:-

  • Wir testen zur Zeit eine BHKW-Anlage mit PÖL, welche als Aggregat
    einen Notstromgenerator der Nordhausener Motorenwerke besitzt.


    Es ist eine 6,5l Maschine mit ca. 50kW und wird mit 30kW Last getestet.
    Der Motor ist ein 4VD14,5/12-1SRW und besitzt keine Glühkerzen.
    Das Anlassverhalten wird durch ein Kaltstartgerät verbessert.
    Da die Einstellung bisher für Diesel optimiert war, hatten wir bei PÖL
    keinen sauberen Lauf.


    Aber jetzt, haben wir umgestellt !!
    Durch stärkeres Aufheizen mit anderem Startgerät springt das Gerät
    nach ca. 5s an und hat auch sofort einen sauberen Lauf !!
    Das Startgerät bleibt aber ca. 30s eingeschaltet, um den Brennraum
    anzuwährmen.
    Schaltet man das Gerät zu früh ab, entsteht der unsaubere Lauf und
    Schwingen, wie auch im oberen Artikel beschrieben.


    Was tut das Startgerät ?
    Nicht die Elektroenergie der Heizung (ca. 400W) heizt das Gerät !
    Durch das zerstäubte hocherhitzte Pöl entsteht eine Flamme im
    Lüftkanal, deren Leistung ca. 10kW beträgt.
    Und das wirkt Wunder !! (y)


    Grüsse der Elektriker

  • Moin,


    Aha also eine W50 Maschine mit max.125PS, wusste nicht das die keine Glühkerzen hat!! @:pille


    Flamme im Luftkanal ?? ist denn das Material an dieser Stelle für solche Temperaturen ausgelegt? Hab nicht wirklich Ahnung von so einem Motor - es ist doch aber ein Vor- bzw Wirbelkammermotor oder??


    Mfg

  • Hallo Alikante


    Dies ist auch eine Art Vorglühanlage sie ist bei diesem Motortyp Standard (Flammstrahlanlage) , entwickelt von Man. (y)
    und wird normalerweise von Hand betätigt . Ich hab auch einen solchen Notdiesel Bj.89 mit 6,8l und 60 Kva Leistung und als Notdiesel leistet er gute Dienste.


    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor


    GB1530


    PS Es ist ein direkt Einspritzer mit KolbebbodenKühlung

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

    Einmal editiert, zuletzt von GB1530 ()

  • Hallo !


    Zitat Elektriker:

    Zitat

    Der Motor ist ein 4VD14,5/12-1SRW und besitzt keine Glühkerzen.


    Ich habe anfang der 90er auch so ein Aggi gekauft.
    Letzten Herbst habe ich einen Ölwechsel gemacht, und wollte mal den Ölfilter wechseln, dabei ist leider die Dichtung draufgegangen.
    (Ein neuer Ölfilter lag noch in der Aggi eigenen Werkzeugkiste, mit samt einem Pfenig der DDR) aber leider keine Dichtung.


    Beim darauf folgenden Googeln habe ich einiges über den Motor gelernt, das er sehr häufig in alle nur denkbaren Maschinen verbaut worden ist, das er heute noch zu ca. 500.000 Stück in Vietnam läuft....
    Ende vom Lied war eine Adresse in Berlin, die mir binnen 24 Stunden das bestellte Ersatzteil zugeschickt hat! (y)


    Aber irgentwie bin ich zwischendurch auch auf einen Versuchsbericht einer Landwirtschaftskammer in den neuen Bundesländern getroffen, dort ging es um einen kompletten Forstbetrieb, dessen Fuhrpark auf PÖL umgestellt wurde. Dort hatte man mit den o.a. Motoren ähnliche Probleme, und man hat sich, wenn ich mich recht entsinne, damit geholfen, das die Flammanlage weiterhin mit Diesel versorgt wurde.
    Ich weiß zwar nicht was das EEG dazu sagt, aber eigentlich dürfte doch nach menschlichem Ermessen nichts gegen diese paar mL Diesel zu sagen sein...oder?


    Übrigens gibt es auch Nutzfahrzeuge mit dem Stern auf der Haube auf sonderwunsch mit so einer Anlage..


    @ Elektriker:
    Mein Aggi ist komplett von der FIMAG auf einen einachzigen LKW-hänger verbaut worden, und wenn ich mich recht entsinne, dann ist es ein Synchrongenerator, hast Du auch so ein komplettes Aggregat, oder hast Du nur den Motor, und diesen dann an einen Asynchrongenerator angeflascht?


    Gruß Dachsgärtner

  • Dachsgärtner
    Nach menschlichem Ermessen würde so ein bischen Diesel nichts ausmachen, das EEG verbietet dies aber. Dies ist im Vertrag ausdrücklich erwähnt und man riskiert den Verlust der Bezahlung nach EEG.
    Also nicht empfehlenswert.

  • @ DAchser,


    ich weiß das Biogasanlagen früher eher mit Zündstrahldieselmotoren, als mit Gasmotoren betrieben wurden, und auch heute noch werden Anlagen, die eine schlechte GAsqualität liefern, eher mit Zündstrahlern betrieben.


    In der Regel rechnen die EVU´s glaube ich den Fremdkraftstoffeinsatz von 5...10% aus der EEG Vergütung raus.


    Gruß DAchsgärtner

  • Hallo !


    Da sind wir ja ein ganzes Stück weitergekommen.
    Ich wuste garnicht, dass der Motor so verbreitet ist.


    Wir testen ein komplettes Aggregat aus Motor und
    Synchrongenerator. Wie schon oben beschrieben, hat
    der Notstromgenerator eigentlich 50kW.
    Aber er wird nur mit 30kW getestet, da später auch 30kW
    eingespeist werden sollen.
    Die 30kW sind eine gesetzliche Grenze, ab der sich die Genehmigungslage verändert.


    Das Beimischen von Diesel oder Heizöl zum Start ist erst
    seit neuer Gesetzeslage vollständig untersagt.
    Früher war es in geringem Umfang erlaubt. Möglicherweise
    gibt es noch Bestandsschutz für bestehende Anlagen.


    Wenn die neue "Flammstrahlanlage" ihren Dauertest bestanden hat,
    werden wir versuchen die blauen Wolken beim Starten zu reduzieren.


    Ich habe gehört, wenn man nicht im Leerlauf warm fährt,
    sondern gestaffelt schon Last anlegt, verkürzt sich die Warmlaufphase.


    Hat da jemand Richtwerte für das Verfahren ?


    Grüsse der Elektriker :]

  • Kurz nach dem Start etwa 50 % Last, dann 75 % ( nach Abgastemperatur) dann Nennleistung.


    Zum Thema Beimischen hast Du Recht, wenn die Anlage an einem neuen Standort ist, gibt es keinen Bestandsschutz.

  • Hallo, ich betreibe ebenfalls eine BHKW mit einem L3E Motor. Nach ca. 94 Betriebsstunden habe ich Motorenöl im Verbrennungsraum. Vermutlich Abstreifringe an den Kolben verklebt. Haben Sie keine Probleme oder können Sie eine Hilfe anbieten, um das Verkleben zu verhindern. Bitte um Rückantwort. Danke.

  • Hallo Manfred,


    leider kann ich nur bestätigen das die L3E Reihe nicht für Pöl geeignet ist.
    Bei mir haben sich ebenfalls die Ölabstreifringe verabschiedet, jedoch bin ich kein Schrauber.
    Bis ca. 800Betriebstunden lief das Teil mit 5KW elt. Leistung, allerding habe ich 8-12 Stunden Laufzeit pro Start.
    Bei ca 800Stunden dann die selben Problem wie bei dir, überdruck im Kurbelgehäuse, schwarzer Rauch und Ruß zur Esse raus, dauernd Öl nachschütten.
    Seit damals fahre ich mit 4KW elt.(habe nun 1800Stunden auf der Uhr) und nehme den erhöhten Kraftsoff- und Ölverbrauch in Kauf. Ich darf im übrigen kein Heizöl verwenden weil ich nach EEG einspeise. Warscheinlich wird die Kiste früher oder später nen Kolbenfresser bekommen oder wegen zu geringer Kompression nicht mehr anspringen.


    Ich halte die 3 Stunden Laufzeit für zu gering!! entweder ist dein Puffer zu klein oder du forderst enorme Leistung von dem kleinen Motörchen??
    Das spülen mit Heizöl ist zum einen verboten(EEG) und zum anderen völlig unsinnig. Du wirst mit 3Minuten spülen keine Beläge/Ablagerungen wegbekommen. Es gibt nur ein Mittel diese Beläge ohne den Motor zu zerlegen wegzubekommen - Bremsflüssigkeit!! Dazu gibts bei Dieselschrauber.de einige Treads.
    Die allgemeinen Hinweise zum PÖL Betrieb hast Du ja umgesetzt:
    - erwärmen auf 70°C
    - Einspritzdruck erhöhen
    - Einspritzzeitpunkt nach "früh" verschieben
    - länger Vorglühen (bei mir 1Minute)
    - kein Messing oder Kupfer in PÖL Leitung verwenden
    - spezielles Motoröl verwenden oder häufig Öl wechseln (250Stunden)
    - Laufzeiten maximieren !!!???
    Ansonsten kann ich nur sagen tausche den Motor gegen nen Kubota oder einen S4 Mitsu. Die sollen besser sein haben aber auch mehr Leistung.


    MfG Alikante


    PS ich bin echt Unhöflich, habe glatt vergessen Dich hier im Forum Herzlich Willkommen zu heisen - habs hiermit Nachgeholt :D

  • Hallo Alikante


    Du solltest mal mit Hololoy kontakt aunehmen.Der hat Erfahrungen mit dem Traboltfiltersythemn.Damit könnte man das Öl und Motor problem besser in den Griff bekommen.Da ist ein Nebenstromfilter der die Kleinkristalle aus dem Motoröl raus filter die entstehen wenn der Kraftstoff ins Motoröl gelangt.
    Somit bleibt das Motoröl sauber und die Kolbenringe fangen nicht an zu kleben.
    Sein Opel Omega läuft damit schon mehr als 100.000km Spitze und Ölwechsel macht er alle 50.000 Km.ich bin der Meinung das das unbedingt in Pöl Maschinen eingebaut werden sollte.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Ein Hallo !! in die Runde,


    nach langer Stillstandszeit ist ja wieder Bewegung in das Thema gekommen.


    Wir hatten bisher nur Ablagerungen in den Auspuffrohren und im
    Abgaswärmetauscher. Das aber auch nur, wenn mit reduzierter Leistung
    gefahren wurde. Bei 30kW el. wird das alles so heiß, daß es die
    Rückstände verbrennt - nehme ich an.


    Ob das auf die Kolbenringen auch übertragbar ist ?
    Mit welcher Leistung und Prozentsatz zur Gesamtleistung
    wird der Motor betrieben?
    Kann man die Anlage eine gewisse Zeit - zum Warmfahren - mit voller
    Leistung betreiben und erst dann zum gesteuerten reduzierten Betrieb umschalten ?


    Das Verhalten ist zur Gestaltung der Steuerung sehr interessant !


    Kommt das Verkleben durch Rückstände des Verbrennungsraumes oder durch Rückstände aus dem Motoröl ?


    Wer hat da Erfahrung ?


    Wie man sieht gilt immernoch der Spruch des Herrn Scheuermann:
    " Es ist gar nicht so leicht ein Stachelschwein zu kitzeln "
    (y)

  • Ja nö


    Laut Aussage des BHKW Herstellers ist es Ölkohle.
    Die wird wohl entstehen wenn sich Motoröl und PÖL am Abstreifring vermischen und dann zusammenbruzzeln.


    Das man das Zeugs wegbrennen kann bezweifle ich - zumindest an den Abstreifringen, an Ventilen kann das eher sein. Die Temperaturen reichen dafür einfach nicht - habe gerademal 330°C im Krümmer.


    Die Sache mit dem Traboldfilter hab ich auch schon überlegt. Aber es hat bei meinem Motor keinen Sinn (mehr) da ja hauptsächlich Konstruktive Probleme zu diesem Fehlerbild führen.


    Bei einem neuen Motor anderer Bauart oder gar nem PKW Motor halte ich diesen Feinstfilter für sehr Wirksam.


    MfG


    PS der L3E ist wohl für 6,6KW Dauerleistung bei 1500U ausgelegt hat also bei mir rund 60%.

  • Hallo Alikante


    weiviel Ölverbrauch hast du denn schon pro Bh ?


    Bei 19120 Bh habe ich auch meinen Motor zerlegen müssen (wegen Steuerketten) bei mir fing das auch schon an das Kolbenringe geklebt haben.


    Ich habe pro 24 Bh o,5 Liter Motor aufgefüllt.
    Da ich die Kolbenringe und Ventilschaftdichtungen erneuert haben, sieht nun der Ölverbrauch folgendermasen asu 240 Bh 0,5 Liter so wenig hat Bertha noch nie verbraucht.


    Ich finde das bedenklich das dein Motor so im Teillastbereich läuft, die Abgaszemperatur reicht bestimmt zum heiß räuchern, aber nicht zur selbst Reinigung des Motors. Mein Motorinstandsetzer hat mir erklärt das eine Motor ab 3000 U/Min sich von selber reinigt.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Zitat

    Original von GB1530
    Ich finde das bedenklich das dein Motor so im Teillastbereich läuft, die Abgaszemperatur reicht bestimmt zum heiß räuchern, aber nicht zur selbst Reinigung des Motors. Mein Motorinstandsetzer hat mir erklärt das eine Motor ab 3000 U/Min sich von selber reinigt.


    Das mag zwar in der Theorie gut klingen aber praktisch sieht das so aus:


    - Generator läuft mit 1500U also Motor auch Punkt
    - bei 5KW elt. gleicht der Motor die fehlende Kompression (wegen undichter Kolbenringe und Ventile) mit mehr Sprit aus -> das führt zu noch mehr Ablagerungen -> noch mehr Sprit etc.
    - dann bekommt die Kiste natürlich auch unverbrannten Sprit in den Krümmer -> Temperaturen über 500°C aber leider brennen die Ablagerungen nicht weg
    - die max zulässige Krümmertemp liegt bei 420°C


    Ölverbrauch liegt so bei 1 Liter/100Bh


    Ja ich wäre im Nachhinein auch besser dran wenn das Teil mit 3000U/min oder zumindest wie im Prospekt mit 2200U laufen würde. Aber was solls so ist das leben.


    MfG

  • Hallo,



    ich habe im Netz nachgelesen, dass durch entsprechende Additive dieses verkleben der Ringe verhindert werden kann. Wer hat damit Erfahrung, oder ist dass nur für den Verkäufer ein Gewinn.



    Grüße



    Manfred

  • Moin Manfred,


    wie weit bist Du mit deinem L3E gekommen?? Das "Wundermittel" mal ausprobiert??
    Hatte nochmal ein Gespräch mit nem Pflanzenö und BHKW Spezi, er meint der L3E sollte nicht mehr als 3,8KW Dauerleistung bewältigen müssen!!!


    Welche Additive meinst Du jetzt speziell??


    Mötoröladditive verlangsamen im allgemeinen die Polymerisation (auskristallieren der PÖL bestandteile)
    PÖL Additive erhöhen die Cetanzahl und bremsen die Oxidation des Pflanzenöles.


    MfG