Eigenbau: Was spricht gegen einen Synchrongenerator?

  • Also nen syncro.Gen. muß du in der Drehzahl genau regeln können, sprich deine Motordrehzahl muß fein enstellbar sein. Nen asy. stört das nicht so, mußt den dann kompensieren was beim syncro. nicht nötig ist.


    Bei mir steckt ein fremderregter bürstenloser syncro drin, hat den Vorteil das er Verschleißfrei ist und Strom/Spannung per fremderregung einstellbar sind. Außerdem ist cos Phi immer 1 und das Teil läuft natürlich ne Rampe beim hoch- und runterfahren. Ein asy. (billigerweise ein normaler E-Motor nur andersrum) kracht Drehzahlgesteuert voll rein.
    Wenn du einspeisen willst brauchst du noch ne Netzüberwachung (Impedanz,Phasenwinkel,Ausenleiterspannung) üblicherweise ne ENS .


    ODER und darüber haben wir auch schon mal gesprochen,
    Du nimmst ein Gerät aus dem reichhaltigen Angebot der Wechselrichter für Windkraftanlagen!!! Dann kann dir alles egal sein, die Dinger machen aus fast jeder Spannung per Zerhacker 3~400V bis etwa 5KW.


    Mfg

  • Ich denke mal am simpelsten wär ein Solarumrichter,
    die sind abgenommen und enthalten meist alle Komponeneten auf die ein EVU wert legt!
    Beim Ecopower ist es ja auch so gelöst.
    Warum also das Rad neu erfinden?

  • Solarrichter OK - aber da braucht er ja primär Gleichstrom für!!!



    :D


    Zum Thema asyncron Generator hatte ich noch was vergessen. Mit nem asy. kannste den Diesel direkt starten, der Generator ist dann automatisch Netzsyncron. Ob das bei nem syncro. funzt weis ich net.

  • Nun ja, das Hauptproblem scheint mir ein PÖL-tauglicher, wartungsarmer Diesel zu sein, der wenig verbraucht und wenig kostet.
    Beim großen Auktionshaus stehen recht günstige Chinaimporte als Notstromaggregate rum. Die Motoren sind das interessante. Geregelt ist ja im Grunde alles (Öl, Temp, Kühlwasser...)
    Vielleicht sollte man da einfach nen asyn einbauen...Oder anfragen, ob´s die auch in asynchron gibt.