Ecopower 3/4.7 Ersatzteile Quelle Preise Lebenserwartung - zB. Schrittmotore - warum werden die ersetzt ?

  • Bei meinem Bhkw, das wohl erst in Monaten bespielbar wird, gab es einige Schrittmotore dazu.


    Mir stellt sich die Frage, was geht denn da an den Dingern kaputt ?


    Wo ist der Verschleiß - kann man die tatsächlich verschlissenen Teile nicht ersetzen ?



    Es ist doch einigermaßen ersichtlich, das es keinen Zweck hat sich mit Vaillant oder deren Techniker einzulassen.


    Gibt es eine "sinnvolle" Bezugsadresse für Dichtungen ?
    Vermutlich möchte ich den ZK einmal runternehmen und wohlmöglich den Kolben ziehen um bei der Gelegenheit die Buchse auszumssen und die Kolbenringe zu ersetzen, bzw. den Zylinder gegebenfalls nachhonen zu lassen.

  • Es ist doch einigermaßen ersichtlich, das es keinen Zweck hat sich mit Vaillant oder deren Techniker einzulassen.


    Diese Einsicht kommt bei dir schon vor der Anschaffung ? Ich hab dazu 3 Jahre Betrieb gebraucht... ;( - Glückwunsch, du hast leider nur allzu Recht :!:
    Warum die Schrittmotore aller 4.000 Bh "prophylaktisch" ersetzt werden müssen, kann dir am Besten der Buchhalter von Vaillant erklären - die Techniker wissen es nämlich auch nicht :wacko:
    Wenn du dich allerdings am Motor selbst (hoffentlich erst nach Garantieablauf) vergreifen willst, müsstest du schon mindestens eine gute KfZ-Instandsetzung an der Hand haben… Bei dem eigentlichen Motorinstandsetzer Fa. Schrick kriegst du keinerlei Unterstützung : Exklusiv-Vertrag mit Vaillant ! :evil:
    Schau mal in die technischen Unterlagen, dort steht: Lebensdauer 80.0000 Betr.-Std., nach 40.000 Bh Generalüberholung Motor. Wie sieht diese nun aus ? Der Motor wird gewechselt und wenn du Glück hast, kriegst sogar darauf Garantieverlängerung schriftlich, damit du damit die KWK-Zuschlagszahlung über die 10 Jahre hinaus beantragen kannst. Was mit dem ausgebauten Motor wird, hab ich noch nicht rausfinden können - es liegt aber nahe, das dieser werkseitig überholt wird und beim Nächsten als "neuer Motor" verkauft wird. Ob der dann allerdings nach 40.000 Bh den gleichen Lebenslauf nimmt, kann man in der Glaskugel lesen. Wenn du gaaaanz viel Glück hast, kriegst du ein "Kulanzangebot" über rd. 1.800 € Preisnachlass und kommst dann nur auf rd. 3.000 Euronen statt knapp 5.000 €. Wie macht es die PC-Drucker-Industrie ???
    Es wäre mal äußerst interessant erfahren zu können, wie hoch die Quote an Motoren ist, die real ohne signifikante Leistungseinbuße die 40.000 Bh-Grenze erreicht haben. Hier im Forum wird ja meist nur von teils extremen Ausfällen weit vor dieser Zeitgrenze berichtet - aber leider schon zu oft... :thumbdown:

  • Ich bin wie schon erwähnt nicht an Garantiekram interessiert.


    Sollte der Motor einfach nur noch Schrott sein - es wird keinen Schrick-Eco-Rasenmäher Ersatz geben, da die Preise UNREALISTISCH sind. Dafür lasse ich mir einen nagelneuen 7,4l V8 aus den USA schicken.


    Für die Summe kann ich Jahre bei offenem Fenster heizen. Alleine der Wartungsvertrag oder der Hirnlos überteuerte Wartungskit sind gänzlich wider der Natur. Damit will und werde ich mich nicht befassen.


    Im Falle eines unrettbaren Motors wird da ein anderer drangeflanscht. Ich habe schon ein paar Im Auge - wahrscheinlich zweizylinder. Entweder ein 90°V oder Reihenindustriemotor mit Wasserkühlung. Zündung? - naund - gibt auch Doppelfunkenspulen.


    Das Ecoding habe ich seit anbeginn im Visier. Inzwischen scheint es allgemein angekommen sein - das Ding rechnet sich leider nicht und verursacht in erster Linie Vedruß und Kosten. Es sei absehbar, daß gebrauchte Geräte in irgendwelchen Anzeigen für kleinstes Geld erwerbar sind. Kann man sich ja mal ein paar von hinstellen.... .



    Nunja, geht erst in ein paar Monaten los. Vermutlich macht es mehr Sinn, in eine BRennwerttheme zu investieren, denn die benötigt man in jeden Fall, wenn man ein Ecopowerding nutzen möchte.


    Die Typen in Gera - VALENTIN - habe ich auch mal kennengelernt. Ich sach mal so - das war nicht kauffördernd, eher abschreckend. Ich fragte mich immer, ob die nicht von Dritten Geld erhielten um Valtenin kaputt zu machen... - die sind letzlich ja dann auch verdient gescheitert.

  • Warum die Schrittmotore aller 4.000 Bh "prophylaktisch" ersetzt werden müssen, kann dir am Besten der Buchhalter von Vaillant erklären - die Techniker wissen es nämlich auch nicht


    Weil sie Reihenweise ausfielen und zu ungeplanten Ausfällen geführt haben. Das die Dinger nach Jahren immer noch ausgetauscht werden ist seltsam, aber ich kann mich noch an das Geschrei hier erinnern bevor die Motoren zum Ersatzteilpaket gehörten.



    mfg JAU

  • Was geht denn kaputt ?

    Ich weiß es, will Dir aber keine Angst machen, denn

    Das dauerhafte RUMGEJUCKE, bzw. überflüssige ANGTSEINFLÖSSEN funktioniert bei mir nicht und löst das Gegenteil aus !


    Kennt man auch die technischen Details zum Defekt ?

    Ja, aber ich verrate es nicht, denn sonst bekommst Du noch mehr Angst.


    Ich hoffe, Du hast meine Hinweise verstanden. :suchend:


    Das die Dinger nach Jahren immer noch ausgetauscht werden ist seltsam


    Nee, eigendlich nicht. Was meinst Du, was es wieder für ein Geschrei gibt, wenn es da dadurch wieder Probleme gibt. Du bist doch selber in der Branche und kennst die lieben Kunden. Deswegen klär ich meine Kunden auf und überlasse denen die Entscheidung, ob die das Risiko einer Störung in Kauf nehmen.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)


  • Nee, eigendlich nicht. Was meinst Du, was es wieder für ein Geschrei gibt, wenn es da dadurch wieder Probleme gibt.


    Ich verstehe warum der Motor gegen neu getauscht wird statt ihn zu reparieren und ich verstehe dass er getauscht wird.
    Was ich nicht verstehe ist das man sich mit der Lösung seit Jahren über Wasser hält statt das Problem anzugehen und zu beseitigen.


    Zitat

    Du bist doch selber in der Branche und kennst die lieben Kunden.


    Ne, da verwechselst du was.
    Ich arbeite bei einem Zulieferer, würden wir sowas nicht abstellen gäbs ein schlechtes Ranking und würden bei Neuaufträgen nicht mal mehr in Erwägung gezogen.



    mfg JAU

  • Was ich nicht verstehe ist das man sich mit der Lösung seit Jahren über Wasser hält statt das Problem anzugehen und zu beseitigen.


    Seit die eine Lösung (tauschen) haben gibt es das Problem nicht mehr. Ob die intern irgend etwas weiter untersuchen und testen lassen die nichts nach drausen. Damit kommen die erst, wenn es freigegeben wird. Und da entscheidet nicht einer sondern mehrere Abteilungen wie Entwicklung, Wartung usw. Jeder will was zu sagen haben. In so großen Unternehmen gilt, wer nix zu sagen hat ist selber schuld. Aber keiner will schuld sein, wenn es wieder schief geht.

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  • Aber auch du wirst zugeben müssen dass das Problem damit nicht wirklich gelöst sondern nur auf die Kunden abgewälzt wurde.


    Das kannst du aber von jeder Wartungsvorschrift behaupten, die ein Tauschen eines Bauteils nach einem Intervall vorsieht. Bestes Beispiel ist hier der Tausch der Steuerkette bei vielen PKW-Motoren nach 90.000 bis 100.000 km. Das sind mal gerade 2000 Bh (da ist der BHKW-Motor gerade mal eingelaufen). Problem auf den Kunden abgewälzt.


    Bei dem Stellmotor war es sogar so, dass, nach dem es viele Ausfälle deswegen gab, in die Wartungsvorschrift das Behandeln mit Silikonspray vorgeschrieben wurde. Hat aber nur eine minimale Verbesserung der Ausfallrate gebracht, weil viele es einfach nicht gemacht haben. Da blieb nur noch das Austauschen.

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  • Und eine Banane muß erst reif sein, bevor sie geniessbar wird...


    Mit ein grossen Problem war ist und bleibt, daß dieser überflüssige Lehrgang aus einem Heizungsfritzen keinen kundigen Mechaniker macht.


    Es kann sich um gute Heizungsfuzzis handeln, aber wie soll man denen einen Schrittmotor erklären - ?
    Ebenso haben die keine Vorstellung von Lambdawerten bei einem Motor, keine Ahnung von Zündung usw. Nur der VErsuch, sich über den Wärmewert einer Zündkerze zu unterhalten scheitert. Es ist doch albern 50€ für eine ZK auszugeben - dafür kaufe ich mir 50 Stück in Iridium...


    So ist es auch der Fa. Valtenin ergangen - bislang hatten die im Privaten eventuell einen Zweitakter und nun sollen sie über Nacht zu Motorenexperten herangewachsen sein - Lächerlich.


    Vailant hat die Probleme mitgeerbt und der gültige Weg sich KNOW HOW einzukaufen wurde weiterverfolgt - so mancher "erschrickt" sich sicher an dem Gedanken mit seinem Geld die Eskapaden des Schrickjünglings zu unterstützen... .


    Echte Ursachenanalyse ist ein Fremdwort, dem Monteuer ist´s egal, der Kunde leidet.



    BTT:
    Die allererste Erkenntnis wäre den ab Werk FALSCH montierten Mischer RICHTIGHERUM zu montieren. Eine für Schrittmotor-Gasmischer am Verbrennungsmotor übliche Praxis, eine Abweichung bedeuet Ausfall. Womit wir im KFZ-Bereich angekommen wären :)


    Dieser übliche, bekannte und zudem triviale Vorgang hat anscheinend noch keiner Umgesetzt, aber bislang ist es noch nicht einmal klar, WO das Problem liegt - das ist wie die Software entweder "Geheimsache" zum Gelddrucken, oder der Hersteller betreibt keine Fehleranalyse. Egal wird eh auf dem Rücken der Kunden abgewälzt.

  • Die allererste Erkenntnis wäre den ab Werk FALSCH montierten Mischer RICHTIGHERUM zu montieren.


    Vielleicht habe ich zu wenig Erfahrung, aber mir erschließt sich das Montageproblem nicht.


    So ist es auch der Fa. Valtenin ergangen - bislang hatten die im Privaten eventuell einen Zweitakter und nun sollen sie über Nacht zu Motorenexperten herangewachsen sein - Lächerlich.


    Du scheinst ja bestens informiert. Nur das zu Zeiten der Fa. valentin die ecopwer solutions in der Schweiz das technische Sagen hatte. Die Fa. Valentin machte den Vertrieb und ATS in Gera die Fertigung. Die Schweizer hatten sehr wohl ein Dipl.-Ing. Maschinenbau mit Fachgebiet Verbrennungsmotoren nur die Amis hatten kaum Motivation etwas zu ändern vor allen Dingen wenn es aus Europa kommt.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
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  • Ich erwähnte, daß das Mischerproblem NICHT von Installateuren/Elekrikern erkennbar ist, da denen der Zugang fehlt.


    Natürlich könnte ich die Details rauskloppen - aber mir ist beigebracht worden, das Du daran kein Interesse hast.



    Ein Akademischer Grad hat bekanntlich nichts mit Kompetenz zu tun. Der Motor kommt aus den USA - dann hat der Diplomierte Spezialist die Aufgabe der Auswahl gehabt ?


    TOLL - n´Rasenmähermotor - gute Wahl (dafür muss man zwingend studiert haben...)

  • Moin,

    Natürlich könnte ich die Details rauskloppen

    ich nehme mal die Rolle der "Interessierten Mehrheit" an und sage - klopp raus die Details.


    Zur Motorenwahl kann ich nur sagen das Briggs&Stratton einen genau so guten Ruf hatt(e) wie zb. Sachs und obendrauf zur Messenproduktion fähig war. Also warum hätte man vor 25?Jahren einen anderen Motorenhersteller nehmen sollen - und welchen.



    Grüße

  • klopp raus die Details.


    Kommt nix und nu???


    TOLL - n´Rasenmähermotor - gute Wahl


    Hab noch kein Rasermähermotor gesehen, der fast 100kg wog. Da möchte ich Deine Kommentare mal sehen, wenn Du einen Rasenmäher von mehr als 100kg durch den Garten schieben sollst. Ganz zu schweigen von dem Gasschlauch den Du hinterher ziehen musst. :whistling:

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
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  • Also habe ich gespielt, mal wieder.


    Es hat mich etwas gequält, daß ich den ersten Stepper aus meiner Gasmischersammlung nicht zum Fahren bewegen konnte, er klapperte nur dumm.


    Es handelt sich konstruktv um einen "can stack" Stepper, den ich erst über eine handelsübliche Schrittmotorensteuerung zum Leben erwecken wollte, was nicht klappte. Entsprechend suchte ich zunächst die Ursache in der etwas zu exklusiven Endstufe und habe mir dann eine eigene gebastelt. Dazu hatte ich zunächst keine Lust, aber die Lösung mit einer kleinen Mini SPS war dann auch ohne Löten in wenigen Mintuen umgesetzt.


    Der Gasmischer/stepper sieht exakt so aus wie hier:


    http://www.doerfler-elektronik…3-au-leerlaufsteller/ceci


    Es sei zudem "auffällig" - auch elektrisch entspricht der Gasmischer einem handelsüblichen Stepper von zB. Renault, Opel, VW usw. Der elektrisch IDETNISCHE STeckverbinder spricht eine eindeutige Sprache.


    Mechanisch seien belanglose Unterschiede, die man problemlos hin und heradaptieren werden können. Die Ersatzteilversorgung ist einfach und Vaillant wird nicht benötigt.


    Somit habe ich mir die Frage was geht kaputt selbst beantworten können -Vermutlich Dreck oder sonsiges lassen den Stepper tatsächlich ausfallen und machen diesen unbrauchbar.



    Der Drossellappestepper ist ebenso ein handelsüblicher Schrittmotor. Allerdings hat dieser eine ungedichtete Welle, so das ÖL IN und DURCH den Motor läüft, bzw. der Stepper volläüft. Unten ist das Lager mit einem Klebefilm/Klebchen verschlossen - das MUSS auch so sein, da nicht nur ÖL in den Stepper, sondern sonst LUFT durch den Stepper IN den Motor gelangen kann.


    Allerdings erscheint der Drosselklappenmotor unkritisch - eine Dichtung kann leicht ergänzt werden, die Lager kosten um 1€, die Mechanik ist primitiv.



    Zum Rasenmäher.
    Es erschlißet sich mir nicht. Gasbetriebene Rasenmächer sind keine Seltenheit - ebenso sind 100Kg auch kein Maß.
    https://www.endress-shop.de/de…s/_1igp08481329833659.jpg

  • Hier nun ein paar Bilders.


    Der Defekt war/ist ein defektes "Schubgewinde" im Plastik - alos Zentrum des Dauermagneten, welches die Schubstange antreibt.


    Es sei "leicht" erkennbar, das Schubgewinde ist ebenso wie die Zahl der Schritte pro Umdrehung zwischen den beiden Dingern identisch. Auch das Stößelgewinde ist ebenso gleich, wie der elektrische Widerstand, Spulenabmaße usw.


    Der Anschlußstutzen ist etwas modifiziert, das kann man recht einfach am Stepper abdrehen, oder am BING aufbohren - das sollte mit einfachen Mitteln problemlos möglich sein.



    (Der Ecomotor wiegt bestenfalls auch nur um 40Kg - ohne Ölwanne und Generator....)

  • Hier nun "fast" 1:1 Ersatz


    http://www.ebay.de/itm/LEERLAU…teile&hash=item5b0424fde8
    Incl. Versand frei haus 7,9€


    Von/für Lancia Dedra 835 1.6


    Teilehersteller/Anbieter: Q1-PART
    Produkttyp: Leerlaufregelventil
    Artikelnummer: 30540120


    Sei aber vollends BANANE, denn gibt man die Originalteilenummer bei Google ein ->
    https://www.google.de/search?q…kQ_AUoAg&biw=1200&bih=830



    Dann die Bilder ansehen. Das Ding sitzt bei nahezu jeder dusseligen gergelten Venturi als Gasregelventil - aber günstiger als 7,9€ -NÖ -> nur bei Ebay




    Im Vergleich zu dem aus dem Opel, paßt der ohne Umarbeiten - siehe Bild 6 - die Kante hat der vom Fiat nicht....



    Es MUSS! der Messingkegel umgeschraubt werden - dann passt es.


    Kann ja mal einer Ausprobieren und meine Empfehlung - gehört ins Sevicekit - jährlich erneuern.


    Wäre auch mal ne Messefrage, "Warum muß ein 5€ Ersatzteil 180€ kosten ?" :cursing: