Heizstab-Überschuss-Steuerung für überschüssigen Strom

  • Hallo zusammen,


    ich bieten Ihnen hier eine kleine "Plug and Play" Steuerung (fertig programmierte SPS) an ,
    die mit 4 potentialfreien Kontakten diverse Heizwiderständen in unterschiedlichen Leistungsstufen (einstellbar) zu und abschalten kann, natürlich in Abhängigkeit von überschüssigem Strom.


    Die Steuerung richtet sich an all die jenigen, die eine fertige Lösung suchen und ohne viel eigenen Zeitaufwand den selbst erzeugten Strom vor Ort bestmöglich ausnutzen möchten.


    Diese Steuerung setzen wir bereits in Photovoltaik-Anlagen unserer Kunden sehr erfolgreich ein, da diese Hersteller unabhängig und losgelöst von Wechselrichterkommunikation ist.
    Somit kann jegliche Form von "Generator" als Stromquelle eingesetzt werden.


    http://segelseite.blogspot.de/…kanlage-mit.html?spref=fb



    Es gibt auch die Möglichkeit, eine Wärmepumpe bestmöglich mit Überschuss-Strom zu betreiben.


    Im Anhang finden Sie Komplett-Set Preise, die Steuerung können Sie aber auch einzeln beziehen. Fragen Sie uns einfach an.



    Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, vielleicht hilft die Steuerung dem ein oder anderen weiter.


    Mit freundlichen Grüßen
    S. Barth


    Barth Elektrotechnik
    Pfrimmstr. 9
    67591 Wachenheim
    06243-909734
    -Rheinland-Pfalz-


    kontakt@elektromeister-barth.de
    http://www.elektromeister-barth.de


  • :thumbsup: jaaaa wir hatten mal darüber diskutiert, wie man einen 3 stufigen Heizstab mit nur 2 Relais ab Schwellwert 1000/2000/3000 Watt o. ä schaltet....


    Also ich nehm meine 3 Relais, das funktioniert perfekt und die sind sowieso "on Board" :thumbup: (siehe Schaltplan)



    Gruß ;)

  • Hallo,


    hat sich die Laufzeit des Dachses verringert?
    Da wir momentan ca. 10 bis 20 kwh nachts einspeisen, denken wir ist es sinnvoll den Strom im Puffer zu verbraten (Nachtspeicherheizung)
    und den Dachs mit den Betriebsstunden zu schonen.
    Hast du Werte wieviel die Laufzeit des Dachses sich verringert hat.
    Kann man an den smartfox eventuell wenn es nötig wird auch noch PV mit dranhängen.
    Bei unseren Wirtschaftsmarionetten weiß mann ja nie was die noch mit dem EEG machen!


    Gruss

  • Hallo,


    die kleinste Schaltschwelle ist 500 Watt Überschuss, da es technisch bei dieser Variante nicht anders realisierbar ist.
    (Wegen der S0 Impulse in Auflösung 1000imp/kWh die während des internen Messzyklusses der sich alle 10 sek aktualisiert, auflaufen)
    Theoretisch könnte ein Hutschienenzähler mit höherer Impulszahl dies verbessern, Nachteil jedoch, es wird wieder teurer.


    Wenn 500 Watt erreicht sind und ein zusätzlicher Verbraucher eingeschaltet wird, dann entsteht auch ein Gleichgewicht,
    also 500W Überschuss zu 500W zusätzlichem Verbrauch .


    Ist halt bei weitem günstiger als der Smartfox+Messwandler+Thyristorsteller in Vollwellensteuerung+Heizstab, ist halt eine Frage der Philosophie.



    Grüße

  • Hallo!


    @ oilinger: Geht auch mit PV zusätzlich. Der Fuchs ist ja eigentlich für PV in Ö entwickelt worden. In Ö gibt es wohl meist keine so hohe Einspeisevergütung wie in D.


    @ Barth Elektrotechnik: Der Messwandler ist beim Fuchs dabei, dafür braucht es aber auch keine zwei Zähler. Natürlich ist die Variante mit dem Fuchs teurer, aber halt auch effizienter. Für mich gab es nur die Variante ganz oder gar nicht. Einzige Alternative zum Fuchs wäre für mich die Stilllegung des Dachses gewesen.


    Viele Grüße
    Joachim

  • Hallo!


    @ oilinger: Geht auch mit PV zusätzlich. Der Fuchs ist ja eigentlich für PV in Ö entwickelt worden. In Ö gibt es wohl meist keine so hohe Einspeisevergütung wie in D. Über eine Laufzeitverringerung kann ich leider nichts sagen, da ich den Dachs mit reduzierter Leistung betreibe und somit eher mehr Betriebsstunden auflaufen. Fakt ist das die Wärmeleistung des Heizstabes in den Puffer geht und nicht irgend wo hin verschwindet.


    @ Barth Elektrotechnik: Der Messwandler ist beim Fuchs dabei, dafür braucht es aber auch keine zwei Zähler. Natürlich ist die Variante mit dem Fuchs teurer, aber halt auch effizienter. Für mich gab es nur die Variante ganz oder gar nicht. Einzige Alternative zum Fuchs wäre für mich die Stilllegung des Dachses gewesen.


    Viele Grüße
    Joachim

  • Hallo Dachstreiber,


    ich weiß, der Smartfox kommt ja auch aus Österreich, habe vor einiger Zeit dort mal angerufen, der ist ja noch relativ neu,
    damals kostete der Smartfox noch über 2000 euros.
    Kann man beim Smartfox auslesen wieviel Strom explizit im Heizstab verbraucht wird?


    Gruss

  • Hallo!


    Ja, der kann das sogar mitloggen und visualisieren. Frag mich aber nix dazu, ich habe die Funktion im Menü deaktiviert und die SD-Card gar nicht im Fuchs. Schau dir doch einfach mal die Homepage an. Da ist alles beschrieben.


    Viele Grüße
    Joachim

  • Da jammern die Kraftwerksbetreiber, dass bald mit Stromabschaltungen zu rechnen ist und dann zwingt diese Regierung uns, überschüssigen Strom im Heizstab zu vergeuden.Verlogener kann die Politik gar nicht sein.Irgendwann muss doch dieser von den Grünen erfundene Schwachsinn ein Ende haben!
    Ich erinnere mich noch gut an die "grüne Zeit", als die Solaranlagen mit Unsummen aus den Umlagen bezuschusst wurden, viele Anlagen existierten dann aber nur auf dem Papier, verteuerten aber immens den Strom. Der SSV kam damals in diesem Zusammenhang in Verruf. Den Grünen wars recht, Hauptsache , die Energie wurde teurer. Die Kritik, die auch ich damals übte, kam nicht aus Kreisen der Grünen.


    Wir müssen die abgeschalteten Kernkraftwerke ersetzen. Das wäre völlig problemlos möglich. Aber die Regierung verhindert das, indem sie diese unglaubliche Exergievernichtung belohnt und den Stromtransport behindert. ?(

  • Moin Bernd,

    viele Anlagen existierten dann aber nur auf dem Papier, verteuerten aber immens den Strom


    das ist ja nun wieder ausgemachter Schwachfug. Manche deiner Gedanken sind ja nachvollziehbar aber mit solchen Aussagen katapultierst Du Dich wieder ins Land der Träumer und Spinner.



    Grüße Marcus

  • Alikante, ich zähle mich immer noch zu den Grünen, aber damals konnte ich nicht anders, als meine grünen Freunde sehr kritisch zu betrachten. Der Sfv unter Leitung von Wolf Fabeck kam damnals sehr ins Gerede. Das war noch zur Zeit, als Genosse Erich festgebundenes Wild in der weiteren Umgebung von Schierke DDR-waidmännisch erlegte.
    Ich besuchte damals zusammen mit meinen grünen Freunden praktisch jede Veranstaltung, die sich mit alternativer Energie befasste. Dort lernte ich auch mehrere Betreiber solcher "getürkter" Anlagen kennen, die teilweise sehr offen darüber sprachen. Das konnte man, war doch das Wort "Energie muss teurer werden" in allen grünen Mündern (außer meinem). Ich habe noch heute einen solchen Kontakt und an die ganz große Glocke wurde diese schwarze grüne Seite nicht gehängt, obwohl die Vorfälle durch die gesamte Presse samt bundesweitem Fernsehen ging.


    So, jetzt schicke ich dies hier erst einmal ab, ehe es wieder im Nirvana entschwindet...

  • Ich werde einmal vorrechnen, was uns der selbstverbrauchte Strom kostet. Uns,das heißt, den Anlagenbetreiber und die Allgemeinheit.


    In Lippstadt betreiben wir sowohl ein BHKW, wie auch eine Solaranlage.
    In beiden Fällen Betrieb durch eine eigenes Unternehmen, also, Mehrwertsteuer- und Mineralölsteuer-befreit.


    Sprich, der selbstverbrauchte Strom wird mit einem geldwerten Vorteil von 26 Cent pro kWh, wie auch die Stadtwerke Strom verkaufen, berechnet. Macht bei 45% Spitzensteuersatz 11,7 cent Spitzensatzsteuer, plus Mehrwertsteuer. Dazu kommen ca 7 Cent Gaskosten, plus über 4 Cent Wartungskosten plus Abschreibung plus Sonstiges. Macht weit über 35 Cent pro selbstverbrauchter kWh. Dem gegenüber stehen 7 Cent, die die gleiche Wärme aus der Brennwerttherme kostet.
    Rechne ich noch die 4 Cent Verkaufserlös ab, bleiben immer noch 3 Cent, die teilweise durch die Umlage von 5,7 Cent ausgeglichen werden.


    Ich darf damit alle Betreiber von BHKWs warnen, den Selbstverbrauch per Heizstab anzukurbeln. Wer es dennoch tut und denkt, der selbst erzeugte Strom sei billiger als der zugekaufte, irrt in der Regel gewaltig. Nicht nur er, nein,wir alle zahlen tüchtig dabei drauf und fördern die Verelendung. Viele frieren schon heute, weil sie sich die unaufhörlichen Energiepreise nicht mehr leisten können. Die paria friert, während die wohlhabende Industrie den Strom billiger als je bekommt.


    Würde es nach Wolf von Fabeck gehen, wäre die EEG - Umlage auf 20 Cent angestiegen, wie Hans Josef Fell von den Grünen es deutlich macht.
    Zum Glück sind es nur wenige BHKW-Betreiber, die auf die hinterhältigen Versprechungen unserer Bundesregierung unter Herrn Altmaier und seiner Vorgänger hereingefallen sind, sodass die Umlage aus der BHKW-Zulage nur unter 0,5 Cent ausmachen.


    Herr Barth, sie sind so anständig und erwähnen in diesem Zusammenhang, die in diesem Zusammenhang diesen ungeheuren Betrug wenigstens abmildern kann. heizstäbe lohnen sich allenfalls für denjenigen, der schon unter die HarzIV-Grenze mit entsprechend geringem Spitzensteuersatz gefallen ist.
    Wer veinen Heizstab betreibt, sollte erst einmal das Finanzamt überzeugen, dass er den teuer erzeugten strom praktisch wegwirft und damit von dem angestzten geldwerten Vorteil keine Rede mehr sein kann.


    Darauf sollten Sie Ihre Kunden hinweisen, Herr Barth.


    Aus dem gleichen Grund lehne ich das völlig verfehlte EEG ab.

  • Ich besuchte damals zusammen mit meinen grünen Freunden praktisch jede Veranstaltung, die sich mit alternativer Energie befasste. Dort lernte ich auch mehrere Betreiber solcher "getürkter" Anlagen kennen, die teilweise sehr offen darüber sprachen.


    Idioten gibts überall, speziell in der "Grünen" Ecke nimmt das schon religiöse Züge an.


    Zitat

    Das konnte man, war doch das Wort "Energie muss teurer werden" in allen grünen Mündern (außer meinem).


    Und war es falsch? Wirklich Energie gespart wird doch erst seit es am Geldbeutel drückt...


    Zitat

    Ich habe noch heute einen solchen Kontakt und an die ganz große Glocke wurde diese schwarze grüne Seite nicht gehängt, obwohl die Vorfälle durch die gesamte Presse samt bundesweitem Fernsehen ging.


    Hm, kann ich mich nicht dran erinnern.



    mfg JAU

  • ...deshalb hat es auch keine Konsequenzen. Was sollten wir auch tun? Vielleicht das nächste Mal, in vier Jahren?
    Dann betreibt mal schön weiter Eure Ecopower1.0 und hofft dass sich die Industrie an dem ganzen Schwachsinn beteiligt!
    Vielleicht kauft die Euch auch noch eine wunderschöne Insel in der Südsee?
    Soviel ich weiß, benutzt die Industrie andere Motoren und nutzt kostenlos das längst abbezahlte Netz. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.


    Deutschland hat unter riesigen Gebietsverlusten den Krieg verloren und muss nun vom Export leben. Da ist für solche Spirenzchen kein Platz. Klar, haben wir in vier Jahren wieder die Macht, die Industrie herauszuwerfen und auf deren Gelände Sonnenblumen anzupflanzen...