Stromspeichersystem 15(30) kWh

  • Stationärer Stromspeicher mit Batterie bestehend aus:
    - Wechselrichter SMA Sunny Island 6.0 H 11
    - Remote Control SMA SRC 20
    - Speedwire Interface SMA SW-DM SH0
    - Energie Meter SMA E-METER-10
    - Lade-Steuerung SMA Sunny Home Manager
    - Bleiakkumulator Sunlight 4 PvS 48V 620 Ah
    - Akkumulator-Stahltrog DIN A
    - Batterieverbindunglaschen
    - Akkumulatorsicherungskasten NH00
    - Batteriesicherungen NH00 125A, 2 St.
    - Kabel H07V-K 1x50², ca. 8m
    - Kabelschuh M10x50², 8 St.
    Preis 10.900,-€
    incl. 19% MWSt und Versand innerhalb D
    Es handelt sich um ungebrauchte Neuware.


    Andere Batteriekapazitäten auf Anfrage.



    Individueller Stromspeicher mit unserem Batteriesystem


    Die ideale Lösung für neue wie auch bestehende BHKW- und/oder PV-Anlagen ist unser Batteriespeichersystem, das allen Anforderungen des Förderprogramms der KfW entspricht. Unser Battereisystem zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität aus. Es stellt rund um die Uhr die selbst erzeugte Elektroenergie bereit und vermeidet die Einspeißung zu unrentablen Preisen. Flexibel in Sachen Speicherkapazität und Anlagenleistung bietet wir mit diesem System für nahezu alle Anforderungen eine optimale Lösung für intelligentes Energiemanagement und einen optimalen Eigenverbrauch.
    Unser Stromspeichersystem erfüllt alle Anforderungen für die seit 01.05.2013 geltende Speicherförderung des Bundes. Dadurch ist die Erweiterung einer BHKW- und/oder PV-Anlage mit einem Speicher gleich doppelt attraktiv.


    Die Vorteile auf einen Blick:
    - Bis zu fast 100 Prozent weniger Strombezug vom Energieversorger
    - Steigerung der Eigenverbrauchsquote von 30 bis 50 auf bis zu fast 100 Prozent
    - Nutzung von BHKW- und/oder PV-strom rund um die Uhr möglich
    - Nutzung der gesammten erzeugten PV-Energie auch bei Begrenzung der Einspeisewirkleistung auf 70 oder weniger Prozent der Generatornennleistung
    - Nachrüstbar in nahezu allen bestehenden BHKW- und/oder PV-Anlagen
    - Maximale Flexibilität bei Bezugsleistung und Batteriekapazität
    - Zukunftssicherheit durch Smart Grid-Kompatibilität


    Ab 01.01.2014 kann die Anlage durch ein Update auf Notstromfunktion nach gerüstet werden. Zusätzlich muss dann noch ein Netztrennrelais nachgerüstet.

    Dateien

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)

    Einmal editiert, zuletzt von ecopowerprofi ()

  • Hallo,


    laut den Förderrichtlinien der KfW benötigt man eine Wirkeistungsbegrenzung auf 60 % der Anlagenleistung.


    Folgender Nutzungsfall:


    Dachs läuft (5,3 Kw), Akku ist voll, PV liefert 5 Kw und es ist so gut wie kein Eigenverbrauch....


    Was macht der Energiemanager? (Laut SMA unterstützt der keine BHKW´s und WKA´s)


    Ich denke, der würde dann den WR auf 0 runteregeln, da die 60% ja schon vom BHKW "übererfüllt" werden.


    Gruß Dachsgärtner


    PS: Kann man sich so ein Systen mal real anschauen?

  • Kannst du sobald ich den Energiemeter habe.:banghead:
    Dem Iland mit HomeManager ist es egal wo die Energie herkommt.
    Es gibt zwar 2 Relaisausgänge am Iland aber wie genau die schalten, hab ich bisher noch nicht rausbekommen.
    Ein Ausgang für einen Genratorbetrieb ist auch dabei, aber das ist wirklich für einen Generator gedacht.
    Deshalb werde ich erstmal eine externe Regelung nutzen, ist ja vorhanden.


    Geplant ist, PV lädt vorangig, auch wenn es sich nicht rechnet, sollte kein PV anliegen und aufgrund von Uhrzeit und Wetterprognose des HomeManager, da muss noch geschaut weden wie man das aus deren SunnyPortal extraieren kann, zu erwarten sein, das BHKW über Lastgangrelais zuschalten.
    Natürlich in den bisher auxh vorhandenen Abhängigkeiten zu Puffer, etc.


    Bernd

  • laut den Förderrichtlinien der KfW benötigt man eine Wirkeistungsbegrenzung auf 60 % der Anlagenleistung.


    Die 60% beziehen sich auf dem Übergabepunkt zum Netz also am HAK und auf die Leistung der PV-Anlage. Theoretisch kann das BHKW weiter zu 100% einspeisen.


    Für Dein Beispiel gilt dann, dass 5,5kW plus 60% von 5 kW also Summe 8,5 kW werden kann. Das Problem, wenn es überhaupt eins ist, würde ich dadurch lösen, dass das BHKW dann abschaltet. Ist mit ein paar preiswerten Komponenten zu lösen. Oder alternativ, wie es Bernd vor hat, noch einen 3 kW Heizstab in den Puffer und diesen dann für die kurze Zeit einschaltet. Im Sommer kann man problemlos die Abschaltung bevorzugen.


    Ich denke, der würde dann den WR auf 0 runteregeln, da die 60% ja schon vom BHKW "übererfüllt" werden.


    Aber nur, wenn man SMA WR hat und diese auch entsprechen eingebunden sind und dann regeln die nicht auf 0 sondern auf 60% der Nennleistung auch wenn am Übergabepunkt mehr ansteht. In allen anderen Fällen regelt der Sunny Home Manager nur die Leistung des Sunny Island. Ist die Batterie voll geht, wenn man nichts anderes macht, alles ins Netz.


    Aber man kann vieles machen. Dies ist einer meiner Aufgaben, die optimal machbare Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall zu finden und umzusetzen. Die hängt von dem Verbrauchsverhalten der Nutzer, dem Standort, der Leistung der PV- und BHKW-Anlage usw. ab.

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  • Ähnliches suche ich ständig allerdings ist blei aufgrund von platz und gewicht bei mir ausgeschlossen - das ganze mit LIFEPO4 wäre für mich interessanter - allerdings supported SMA das meines wissens aktuell nur mit "externem" BMS.

  • allerdings ist blei aufgrund von platz und gewicht bei mir ausgeschlossen


    In dem Raum vom BHKW würde ich keine Batterie aufstellen. Je höher die Temperatur umso kürzer die Lebensdauer. Das gilt aber für alle Batterien. Bei Dir würde ich die Batterie in dem Gartenhaus unterhalb Deines Carports aufstellen. Ggf. auch im Carport mit einer Schutzhaube wäre eine Möglichkeit. Bei Deiner Grundlast hast Du einen Überschuss aus dem BHKW von ca. 0,3 kW. D.h. pro Tag ca. 7,5 kWh. Eine Batterie mit 7,5(15) kWh wäre geeigneter. Im Sommer macht Deine PV das Tagesgeschäft und das BHKW kann nachts laufen um WW usw. zu bedienen. Dein Pufferspeicher ist ja groß genug. Selbst wenn das BHKW nachts nicht läuft reichen im Sommer die 7,5 kWh um Deine Grundlast zu bedienen.

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  • In dem Raum vom BHKW würde ich keine Batterie aufstellen. Je höher die Temperatur umso kürzer die Lebensdauer. Das gilt aber für alle Batterien. Bei Dir würde ich die Batterie in dem Gartenhaus unterhalb Deines Carports aufstellen. Ggf. auch im Carport mit einer Schutzhaube wäre eine Möglichkeit.


    BHKW Raum - richtig klares nein - wenn dann im Nebenraum (5-10Grad kühler) oder unter dem Carport in einer Dämmbox - aber auch dort no Blei. Überschlagstechnisch bräuchte ich ca. 10kWh LIFEPO4 Speicher. Idealerweise eigentlich ein DC/AC Kombi System mit neuer PV evtl. direkt auf dem Carport (trotz Verschattung).
    Mit Ausbaumöglichkeit einer Ladebox für EV!

  • Überschlagstechnisch bräuchte ich ca. 10kWh LIFEPO4 Speicher.


    Ich habe noch keinen "bezahlbaren" LiFePO4-Batterie gefunden. Mit z.Zt. ca. 10.000€ für 10 kWh zzgl. MWSt. ist der Preis jenseits von Gut und Böse. Eine Blei-Batterie mit vergleichbarer nutzbarer Kapazität kostet nur ca. 2500€. Deswegen bieten die Meisten nur Kapazitäten von unter 5 kWh an und verschweigen, dass man damit nicht weit kommt. Ich würde z.Zt. erst mal mit einem Blei-Akku anfangen. Man kann später immer auf LiFePO4-Batterie umstellen, wenn man eine neue Batterie braucht bzw. die Preise für eine LiFePO4-Batterie im wirtschaftlichen Bereich liegen. Der SMA Sunny-Island kann beide Batterie-Typen. Man muss den dann nur anders konfigurieren. Eine Blei-Batterie mit noch vernünftiger Kapazität kann man immer gut verkaufen.

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  • Selbstbau geht deutlich günstiger.


    Du sollst ja nicht selbst bauen sondern bei uns kaufen. :imsohappy:


    Die volle Garantie von SMA und Sunlight hast Du außerdem. :sehrgut:

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  • Und du kannst für den Speicher keinen Tilgungszuschuss der KFW erhalten.
    Da die Batterie von einem Fachbetrieb mit entsprechender Fortbildung beim Batteriehersteller stammen muss
    und durch diesen mit einer 7-jährigen Austauschgarantie versehen sein muss.
    Der Zuschuß macht je nach Auslegung fast den Betrag der Bleibatterie aus.


    Von daher ist Selbstbau etwas problematischer.
    Auch bei gebrauchen Batterien ist diese 7 Jahresvorgabe ein Problem, das sich aber lösen lässt.
    Schließlich gibt es genügend NiCd aus E-Autos am Markt zu guten Preisen,
    man muss halt einen Fachbetrieb für den jeweiligen Hersteller finden und mit diesem einen passenden Vertrag abschliessen.
    Wir haben ja alle nix zu verschenken.


    Bernd

  • Du sollst ja nicht selbst bauen sondern bei uns kaufen.


    Nicht falsch verstehen das Angebot ist OK für einen Fachbetrieb, da habe ich schon anderes bekommen.
    Bei mir wird es einen Speicher geben zu 90% Anfang/Mitte nächsten Jahres...

  • Guten Abend zusammen


    Komme aus der pv Sparte. Kurz mal meine Daten


    Zweifamilienhaus 5 Personen
    Solaranlage ca 16 qm
    Puffer 800 schichtspeicher / 800 pufferspeicher / 200 warmwasser
    Heizung vitola 27kw Heizöl
    Pv Anlage 4,7 kw


    Verbrauch
    6500kwh Strom
    27000 kWh thermisch
    Ca. 2500l Heizöl


    Sunny home manager und und sunny boy 5000-tl21 vorhanden.


    Vorstellung


    Speicher bei c10 345ah bei dod 40%
    Bhkw noch keine Ahnung


    Kein erdgasanschluss Vorhanden




    Viele Grüße Matthias

  • Zitat


    Speicher bei c10 345ah bei dod 40%


    Viele Grüße Matthias


    Achtung bei der Entladetiefe der Bleiakkus! Bleiakkus halten auf Dauer nur 50% DoD aus sofern du diese Akkus mehr als nur fünf Jahre haben willst.
    Aber bei deinem Stromverbrauch wirst du die 50% DoD wahrscheinlich gar nicht brauchen sofern du die Variante mit 15kwh effektiver Kapazität nimmst. Kleiner oder größer geht ja immer. Musst dann schauen was für dich besser ist.

  • Achtung bei der Entladetiefe der Bleiakkus! Bleiakkus halten auf Dauer nur 50% DoD aus sofern du diese Akkus mehr als nur fünf Jahre haben willst.


    Das ist so nicht richtig. Kommt immer auf den Typ an. Tracktionsbatterien haben zwar das höchste Gewicht aber sind dafür relativ unempfindlich gegen Tiefentladung. Im Übrigen 40% DoD (Depth of Discharge) bedeutet eine geringere Entladung als 50%. Auch spielt die Temperatur eine große Rolle wie schnell der Akku altert. Bei einem DoD von 20% kann ich etwa 1/3 mehr Gesamt-kWh speichern als bei 50%. Bei Entladungen unter 80% kommen noch andere Effekte hinzu, die die Kapazität negativ beeinflussen bis hin zur Zerstörung von Zellen.

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