Hier ist noch ein "Kirsch-Opfer"

  • Hallo Allerseits,
    hier ist noch ein "Kirsch-Opfer". X(


    Hatte mich für das Kirsch auf Grund seiner Größe entschieden und weil wir mit einem Honda-Motor bis jetzt nur gute Erfahrungen hatten. Aber am Motor scheints ja auch nicht zu liegen. Das BHKW läuft seit Dezember. Leider hatte ich das BHKW schon im August bestellt. Ich hatte zuvor mehrfach im Internet gegoogelt und bis dato nichts negatives darüber finden können. Als ich dann im November den ersten Beitrag vom Stromer las, war ich entsetzt, was für ein Gerät ich mir da gerade einbauen lasse.
    Bis auf ein paar anfängliche Fehlermeldungen, die aber mit der Software entfernt werden konnten, lief es eigentlich recht gut. Seit ca. Mitte Januar wird das BHK lauter. Die anfänglichen 55 Dezibel haben sich auf mittlerweile 77 Dezibel gesteigert. Ich habe zwar nur mit einer App vom Handy aus gemessen, aber Steigerung ist ja trotzdem vorhanden.
    Seit letzten Freitag nachmittag tritt nun Öl hinten rechts aus. Die Firma, welche das Teil eingebaut hat, war natürlich nicht mehr erreichbar. Da konnte ich nur Nachrichten auf dem Handy hinterlassen. Also, schwupps die Hotline angerufen, diese versprachen Rückruf.
    Wie sich nun natürlich alle hier denken konnten, passierte nichts. Das ganze Wochenende nicht. :thumbdown:
    Von meiner Heizungsfirma erhielt ich Freitag abend noch einen Anruf. Die versprachen mir, am Montag vorbeizukommen in der Hoffnung, dass das BHKW bis dato läuft. Montag kam dann ein Anruf von der Heizungsfirma, dass sie den Auftrag nicht ausführen dürfen,da sie keine Vertragsfirma von Kirsch mehr sind. Laut deren Aussage wollte sich aber jemand anders melden, der den Auftrag übernimmt. Und? Natürlich nichts ta sich. Am Dienstag wiederholt die Hotline angerufen und Rabatz gemacht. Es rief dann wirklich jemand aus Berlin an, welcher aber erst am Nächsten Montag kommen könne.
    Heute Nacht nun um 00.42 Uhr ist das BHKW mangels Öldrück (wie verwunderlich) ausgestiegen. Allerdings erst nach 07.00 Uhr festgestellt. Danach im stündlichen Rhytmus die Hotline angerufen. Dort meinte jman immer, sie würden jemanden verständigen, der sich bei uns meldet. Gegen 12.00 Uhr kam dann tatsächlich ein Rückruf der Hotline, dass der Monteur aus Berlin heute noch aufschlägt und zumindest Öl nachfüllt. Dies ist bis 16.00 Uhr nicht geschehen. Werden gleich noch mal Rabatz machen bei der Hotline. Schließlich läuft die Notheizung bei 3000 Watt auf Strom.
    Werde weiter berichten.

  • Schade das dein Einstieg im Forum so depri ist - trotzdem herzlich Willkommen.


    Ich glaube der Monteur hat sich heute einen ganz schlechten Tag für lange Autofahrten ausgesucht - da kann er wohl nix für.


    Warum habt Ihr das BHKW monovalent eingebaut?? Eigener Wunsch oder schlecht beraten vom Heizi??


    mfg

  • Kirsch schisst sich ein Eigentor nach dem anderen. Vertragsfirmen springen serienweise ab. Klage wellen von Käufern und Heizungsfirmen. Und die stellen sich lächelnd auf Messen hin und behaupten wir haben ein Konkurrenzloses Produkt das seinesgleichen auf der Welt sucht.
    Wenns nicht so ernst wäre müsste man lachen.
    der Stromer

  • Also eigentlich war es eigener Wunsch. Ich hatte mich schon seit der Messe in Leipzig 2011 damit beschäftigt und bin an und für sich von dem Konzept überzeugt. Da wir aber nur einen kleinen Keller haben, fiel die Entscheidung auf die Firma Kirsch. Und so hatten wir uns im Februar 2012 auf der Messe beraten lassen und im August war dann die sache beschlossen. Also keine Augenblicksentscheidung.
    Bin grad auf Arbeit. Laut meiner "besseren" Hälfte war der Monteur auch da und Heizung läuft wieder. Mal schaun, was mir dann zu Haus erzählt wird.
    Bis demnächst.

  • Seit letzten Freitag nachmittag tritt nun Öl hinten rechts aus.


    Das Problem kenn ich zu gut! Nach knapp 1 Woche Betrieb wurde das BHKW an der gleichen Stelle undicht. Ursache: Ein Gewindeanschluß des Wärmetauschers im Ölkreislauf wurde undicht. Gewinde überdreht und nach wenigen Betriebsstunden endgültige Lockerung durch Vibration. Und natürlich war da Feiertag (ein Donnerstag), Freitag war einer der beliebten Fenstertage und Niemand war zu erreichen. Und selber hat man nach so kurzer Zeit auch keine Erfahrung mit dem Teil. Abhilfe schafft nur ein Austausch des Olkühlers, wenn die Verschraubungen der Ansschlußnippel nicht mehr genügend festziehen kann oder die Hohlschraube gegen eine etwas längere zu ersetzen, sofern man sich selbst sowas besorgen kann...
    Der Einsatz des L 4.12 im monovalenten Betrieb ist nur versierten Selbstschraubern zu empfehlen, denn auf den HBler sollte man sich nicht verlassen und auf die schnelle Hilfe von Kirsch schon garnicht.

    PV-Anlage 4,2kWp und 7,92kWp seit Mai 2010, seit April 2012 umgestellt auf Überschussseinspeisung, Eigenverbrauch ca. 65-70%
    BHKW Kirsch L 4.12 (2012 bis † 2017), RMB Neotower Living 2.6 (09/2017), Pufferspeicher 800L. mit 8m² Wellrohr-WT,
    Spitzenlasttherme Paradigma Modula NT 15kW seit 20.03.2014
    Stromverbrauch p.a. ca. 36.000 - 40.000kWh

  • Warum habt Ihr das BHKW monovalent eingebaut??


    Laut Aussage von Kirsch ist das BHKW für monovaltenten Betrieb geeignet. Man verläßt sich hier natürlich auf diese Aussage des Herstellers und erwartet, daß die Anlage entsprechend zuverlässig arbeitet. Das erspart auch zusätzliche Kosten für einen 2. Abgasweg und die Kosten für die Wartung und jährliche Abgasmessung eines zusätzlichen Heizkessels. Und wenn's der alte Kessel eh schon nicht mehr tut...
    Vaillant verkauft die Ecopower-Anlagen sowieso nur in Verbindung mit einem SLK, was bestimmt seinen Grund hat ... _()_

    PV-Anlage 4,2kWp und 7,92kWp seit Mai 2010, seit April 2012 umgestellt auf Überschussseinspeisung, Eigenverbrauch ca. 65-70%
    BHKW Kirsch L 4.12 (2012 bis † 2017), RMB Neotower Living 2.6 (09/2017), Pufferspeicher 800L. mit 8m² Wellrohr-WT,
    Spitzenlasttherme Paradigma Modula NT 15kW seit 20.03.2014
    Stromverbrauch p.a. ca. 36.000 - 40.000kWh

  • Hallo Wurst - franz ,


    Deine Aussage über die Ecopower- Anlagen , dass Vaillant seine Anlagen nur in Verbindung mit einem SLK verkauft ist absoluter Unsinn .
    Solche Äusserrungen sollte man möglichst vermeiden , wenn man es nicht 100 % weiß .
    Ua. habe ich ein Ecopower 1,0 gekauft und installiert , ohne ein "SLK " kaufen zu müssen !
    Dieser Ecopower läuft in meiner uralten Heizungsanlage wie ein Uhrwerk bereits über 1000 Std. tadellos.


    Gruß fetti0

  • dass Vaillant seine Anlagen nur in Verbindung mit einem SLK verkauft ist absoluter Unsinn .


    Wie du selber beschreibst hast du ja einen, wenn zwar alten Heizkessel, aber du hast einen. Ich habe von einem HBler, der die Ecopower-Anlagen von Vaillant vertreibt, damals nicht mal ein Angebot bekommen. Darüber hinaus wurde ich von diesem Betrieb mit der Aussage "...und außerdem wolle man sich keinen Problemkunden schaffen" konfrontiert :!:
    Mir ist sehr wohl bekannt, daß Vaillant seine Politik mittlerweile etwas geändert hat. Das Ecopower 1.0 ist seit einigen Monaten separat ohne SLK erhältlich. Damit läßt es sich bestens in Bestandsanlagen integrieren. Das war aber nicht immer so.
    Das Eco 1.0 oder andere Geräte dieser Leitstungsklasse kamen aber für meinen Bedarf nicht in Frage.
    Im gegensatz zu den vergleichbaren Ecopower-Anlagen hat das Kirsch einen 3-Phasen-Asynchrongenerator, der eben direkt eine 3-Phasen-Wechselspannung erzeugt. Bei den Ecopower-Anlagen wird eine Gleichspannung erzeugt, die erst über integrierte Wechselrichter netzkonform wird. Das bedeutet ein Mehr an eventuell anfälliger Elektronik und unnötige Verluste bei der Umwandlung. Daß meine Aussagen hier nicht ganz aus der Luft gegriffen sind, ist hier im Forum oft genug beschrieben.
    Wie sich zeigt, hat das Kirsch leider noch einige "Kinkerkrankheiten" und eventuell bestehen auch bei der Fertigung noch gewisse Mängel in Bezug auf Qualitätssicherung und Endkontrolle. Das muß im Moment leider der Anlagenbereiber ausbaden. Ansonsten kann ich mich nur der Aussage von brautzel11 anschließen, daß das Konzept der Anlage überzeugt.

    PV-Anlage 4,2kWp und 7,92kWp seit Mai 2010, seit April 2012 umgestellt auf Überschussseinspeisung, Eigenverbrauch ca. 65-70%
    BHKW Kirsch L 4.12 (2012 bis † 2017), RMB Neotower Living 2.6 (09/2017), Pufferspeicher 800L. mit 8m² Wellrohr-WT,
    Spitzenlasttherme Paradigma Modula NT 15kW seit 20.03.2014
    Stromverbrauch p.a. ca. 36.000 - 40.000kWh

  • So, da bin ich wieder.
    Nachdem auf Grund des Ölaustritts das BHKW nicht mehr lief,war der Monteur hier und hat es erst mal wieder zum Laufen gebracht.
    Letztes Wochenende hatten wir ja nun so ca. 15-20 Abschaltungen, sprich: Fehlermeldungen. X( Zum Glück konnten wir den Fehler aber per Hand bestätigen und dann lief alles wieder kurzfristig. Ich glaube, so oft wie im letzten viertel Jahr war ich die ganzen 15 Jahre zuvor nicht im Keller gewesen. ( Humor hat der, der trotzdem lacht) :S
    Montag dann war der Monteur für mehrere Stunden im Keller und hat Teile gewechselt, u.a. Kabelstrang un d eine neue Abdeckung mit komplett neuer Software. Jetzt sollen sich nun die Leistungsstufen anhand des aktuellen Stromverbrauchs selbst regeln. Mal sehn wie's funktioniert. Theoretisch brauche ich jetzt wohl auch kein Laptop mehr, um die Fehler bestätigen. Dazu kann ich aber nichts sagen, da erst mal wieder alles läuft. ich hoffe, es bleibt so.
    Das Einzige, was mich noch immens stört ist, dass das BHKW lauter wird. Ich hoffe nur, es wird nicht mehr. :!:

  • Toll, jetzt hast du die neue Software ( die dir nichts bringt ) Was mich wundert ist das du die Software für den Laptop hast. Bei mir wurde mit Garantieausschluss gedroht, falls ich die benutze. Ich wäre vorsichtig was du hier preisgibst, es könnte dir im Garantiefall (und der wird kommen) böse aufstoßen. Und noch ein Tipp, führe ein Tagebuch in die du die Ereignisse mit Datum und Uhrzeit einträgst, das hilft ungemein.
    Mein Kirschtagebuch ist ca.30 Seiten stark.
    P.s. bei mir waren es ebenfalls bis zu 15 Abschaltungen/ Fehlermeldungen am Tag.
    Gruß der Stromer

  • Der Stromer hat Recht, die neue Software bringt garnichts. Eher das Gegenteil ist der Fall. Und wenn's dir schon was erklären, dann sollten's das wenigstens richtig:
    Mir wurde seitens Kirsch gesagt, das neue Programm für die Steuerung wäre wegen geänderter Förderrichtlinien der BAFA notwendig geworden und wird jetzt auch so bei den Neugeräten verwendet. Was gut ist, ist die wählbare dynamische Leistungsanpassung, d.h. fällt bei der eingestellten Leisungsstufe die Temperatur im Pufferspeicher, schaltet die Steuerung automatisch in die nächsthöhere Leisungsstufe, bis die Temp. im Speicher nicht mehr fällt und schaltet dann wieder in die gewählte Leistungsstufe zurück. Die Anlage wird also wie bisher nicht strom- sondern wärmegeführt betrieben. (Das ist auch eine der Voraussetzungen für die Förderung durch die BAFA.) Die Steuerung schaltet die Anlage bei Erreichen der eingestellten Zieltemperatur im Pufferspeicher ab. (Fühler oben). Ferner schaltet die Anlage ab, wenn die Temperatur im Pufferspeicher unten die Vorlauftemperatur der gewählten Heizkurve erreicht. D.h. das ist unterschiedlich, je nach Heizkurve und Außentemperatur. Je kälter, desto wämer die Vorlauftemp, destö höher die Temp im Speicher unten.
    Und genau das ist das Problem: Mit der alten Software wurde der Pufferspeicher geladen, bis die Vorlauftemperatur vom BHKW 80°C erreichte, dann schaltete die Steuerung ab. Der Pufferspeicher war sauber durchgeladen, das Maximum an Wärme wurde eingelagert. Da wurde kurz vor dem Abschalten am Fühler unten auch mal 70°C erreicht. Es wurde dadurch das Maximum an Laufzeit und Standzeit an einem Stück erreicht. Das ist mit der neuen Software nicht mehr zu erzielen! Mich ärgert das gewaltig, denn ich möchte tagsüber gerne den Strom von meiner PV-Anlage auch möglichst selbst verbrauchen. Das BHKW fängt jetzt aber bedingt durch die neue Software an zu takten. Je nachdem wie hoch die Zieltemperatur im Speicher eingestellt ist. Um mittels Plattenwärmetauscher oder integriertem Wellrohrwärmetauscher eine Brauchwasssertemperatur von ca. 55°C zu erzielen, ist im Pufferspeicher Oben und Mitte eine Temperatur von ca. 70°C nötig. Je höher, um so kürzer sind die Start/Stop-Intervalle. Das schießt doch total am Ziel vorbei!
    Ich habe das auch schon bei Kirsch bemängelt. Zuerst versuchte man das Problem auf meinen Pufferspeicher zu schieben, weil der schlecht Einschichten würde, dann war die Positionierung der Temperaturfühler am Pufferspeicher Schuld, nur nicht das neue Programm der Steuerung. Nach meinen Recherchen liegt es weder am Speicher, noch an den Fühlern.
    So wie die Steuerung jetzt arbeitet, hat sich Kirsch damit ein richtiges Eigentor geschossen!
    Ich hab zwar zwischenzeitlich eine Lösung gefunden, die der Steuerung unten stets eine niedrigere Temperatur als den Wert der Heizkurve vorgaukelt, das ist aber keine Dauerlösung.
    Wenn du uns einen Gefallen tun willst, dann beschwere dich ebenfalls, denn sonst wird sich sobald nichts ändern.

    PV-Anlage 4,2kWp und 7,92kWp seit Mai 2010, seit April 2012 umgestellt auf Überschussseinspeisung, Eigenverbrauch ca. 65-70%
    BHKW Kirsch L 4.12 (2012 bis † 2017), RMB Neotower Living 2.6 (09/2017), Pufferspeicher 800L. mit 8m² Wellrohr-WT,
    Spitzenlasttherme Paradigma Modula NT 15kW seit 20.03.2014
    Stromverbrauch p.a. ca. 36.000 - 40.000kWh

  • muß leider ebenfalls meine negativen Erfahrungen bzgl. KirschBHKW kundtun.


    Ich besitze seit Mitte Dez.2012 ein Kirsch-Mikro-BHKW und habe mittlerweile ein wahres Desaster mit dem Betrieb desselben erlebt.
    Momentan steht es wieder still - und das seit Donnerstag nacht - Störungen: -Motorsteuerung: Leistungsüberwachung/Phasenunsymetrie/Plötzlicher Leistungsabfall/Netzüberwachung- Energiemessung - Frequenzüberschreitung!
    Natürlich die ganzen Feiertage keine Möglichkeit der Reparatur - wobei ich glaube, dass nach einer Vielzahl von Störungen mittlerweile das Gerät
    zurückgehen muß.


    Ich schildere die bisherigen Störfälle, wie ich auch es der Herstellerfirma mitgeteilt habe:



















    Inbetriebnahme 10.12.2012





    Nach Beginn der Inbetriebnahme mehrmals Störung
    „Abgasstufe-Kondensatfalle“



    „Behebung“ durch Außerkraftsetzung sprich Überbrückung der
    Steuerung!





    Immer wieder stürzt das Display ab- Fehler laut Auskunft
    Kirsch bekannt als „Einfrieren“



    Soll behoben werden!!





    21.1.2013 Anlage
    auf Störung – Antriebsriemen gerissen, Drehzahlgeber dadurch zerstört



    22.1.2013 Antriebsriemen
    montiert, Drehzahlgeber eingebaut, Anlage läuft nicht



    24.01.2013 verschiedene
    Einstellungen, Anlage läuft danach





    07.2.2013 GASDRUCK
    FEHLT – Befestigung des Steckers am Gaseinlassventils (Problem "altbekannt")





    10.02.2013 15.45 Störung – Öldruck fehlt -





    11.02.2013 10.00 Störung – Öldruck fehlt - Fehlerbehebung durch Ölauffüllung





    Ab Anfang Februar sollte das BHKW umgebaut werden
    (Schläuche, Haube, Einstellungen), leider immer wieder Verschiebung, immer
    Absage in letzter Minute!





    21.2.2013 18.00-
    23.00 Umbau des BHKW: Schläuche wurden
    erneuert, Haube



    ausgetauscht,
    Einstellungen durchgeführt





    21.2.2013 23.30 Störung: GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL





    xxx waren bisher im Abstand von 1-2 Tagen
    Störung durch fehlenden Gasdruck, so sind ab jetzt die Zeitabstände alle 2-3
    Std





    22.2.2013 INSGESAMT:
    11 X GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL





    23.2.2013 INSGESAMT:
    13 X GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL





    24.2.2013 01.05 GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL



    24.2.2013 01.50 GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL



    24.2.2013 02.35 GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL



    24.2.2013 04.25 GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL



    24.2.2013 06.03 GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL



    24.2.2013 08.15 GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL



    24.2.2013 08.58 GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL



    24.2.2013 9.55 GASDRUCK
    FEHLT – 4X - START MANUELL



    24.2.2013 11.45 GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL



    24.2.2013 13.20 GASDRUCK FEHLT – 4X - START MANUELL



    danach Reparatur des Gerätes Ende Februar, es lief dann ohne Störung bis 29.3.2013,
    seitdem ohne Betrieb



    Ich glaube - dies ist nicht "normal" - oder? :evil:
    Mein Gerät ist die Nummer 284

  • Antwort:


    Betrachte die Häufigkeit des Gasdrucksabfalles und dass vor den ersten Reparaturen der Gasdruck nicht abfiel.
    Nach der letzten Reparatur war kein Gasdruckabfall mehr da!
    So viel ich weiß, fällt in der Gasdrucküberwachung im Gerät ein Ventil runter und wird nur durch Wiedereinschalten angehoben.


    Viele Grüße

  • Hallo Oly,


    das Problem mit dem Gasdruckwächter ist lästig, aber leicht zu beheben: Am Gasdruckwächter ist ein mehrpoliger Stecker montiert, der mit einer Schraube gesichert ist. Wenn sich diese lockert, löst sich der Stecker, bzw. hat einen klassischen Wackelkontakt. Daher läuft die Anlage mal für einige Zeit und geht dann immer wieder mal auf Störung. Schraube am Stecker anziehen und gut.


    Das letztere Problem sieht allerdings nach einem Problem mit dem Generator aus. Der Motor würde zwar auch mit einem beschädigten Generator laufen, um Wärme zu erzeugen, die Steuerung/Leistungsüberwachung schaltet die Anlage aber wegen der Fehlermeldungen einfach ab. Das ist natürlich sch... Ein Notlaufprogramm wäre in jedem Fall die beste Lösung zur Überbrückung. Das hat jedes moderne KFZ.

    PV-Anlage 4,2kWp und 7,92kWp seit Mai 2010, seit April 2012 umgestellt auf Überschussseinspeisung, Eigenverbrauch ca. 65-70%
    BHKW Kirsch L 4.12 (2012 bis † 2017), RMB Neotower Living 2.6 (09/2017), Pufferspeicher 800L. mit 8m² Wellrohr-WT,
    Spitzenlasttherme Paradigma Modula NT 15kW seit 20.03.2014
    Stromverbrauch p.a. ca. 36.000 - 40.000kWh