Neubau KFW 55/40 BHKW, Solarthermie, Brennwert, ... oder ?

  • Hallo


    In ca. 2 Monaten soll es losgehen mit Bauen.
    140m² wohnfläche + 50m² Doppelgarage mit Werkstatt.
    Gebaut soll werden ein Bungalow KFW 55 mit zusätlichem Dämmpacket, Untersohlendämmung und Elektrischen Außenroläden:
    Wasserführenden Kamin 17KW Wasser 5KW Stralung (aber nur selten an)
    Herdplatten kommen mit Gas
    Fußbodenheizung in Flur, Stube, Küche und Bad
    Heizkörper in 3 Zimmern zusammen 45m²
    und Garage bei bedarf (auch eher selten) über decken Heizungsgebläse.


    Die Garage wird mit Gedämmt aber die Tore giebt es meines wissens nach nicht gut genug.


    Strom bekomme ich für 13cent KW/h
    Stromverbrauch ca. 5000KW/h
    Daher ist jetzt die Frage was soll man Bauen bzw Kaufen?
    Wärmepumpe hallte ich persönlich für nonsins (auser man treibt sie mit einem gasmotor an wo man die abwärme mit nutzen kann)
    BHKW mit 1KW elektrisch?
    Photovoltait kommt nur in frage wenn ich es nur verkaufe/verkaufen kann
    Brennwert habe ich Regeneratives daher + Solarthermie?


    oder gerne auch andere Vorschläge und Anregungen

  • 140m² als KFW55-Haus benötigen ca. 3 kW Kesselleitung. Da ist der Kamin mit 17 + 5 kW wohl ein bisschen über dimensioniert. Auf alle Fälle noch mal nachdenken und ggf. einen kleineren.


    Auch bei allen anderen Sachen ist noch mal nachrechnen nötig.


    BHKW mit 1KW elektrisch?


    1 kW Stirling mit 5 bis 7 kW th schon zu groß (siehe oben). Ev. ecopower 1.0 mit 2,8 kW th ohne SLK.


    Solarthermie?


    Bei Solarthermie wird immer noch eine andere Wärmequelle im Winter benötigt. Bei dem geringen Wärmebedarf wird man eine Rentabilität nicht darstellen können.


    Photovoltait kommt nur in frage wenn ich es nur verkaufe/verkaufen kann


    Was spricht dagegen es zu installieren und ein paar Euronen zu verdienen. Technisch hat man immer einen Eigenverbrauch nur Finanziell nicht.


    Fazid: Das Haus baut man nur aus Idealismus als KFW55, denn es werden Betriebskosten durch Bau- und Kreditkosten ersetzt.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)

  • Den Kamineinsatz gibt es leider nicht kleiner bzw. hat unser Händler vor Ort keinen gehabt.
    Es soll ja auch was vom Feuer zu sehen sein ;)


    Solarthermie habe ich auch nur wegen Warmwasser im Sommer gedacht, und das dann im Winter mit Brennwert zusammen.
    Ist ja nur die frage ob es sich lohnt.


    Ecopower 1.0 mit 2,8 kW th ohne SLK muss ich sagen habe ich schon starke Befürchtungen das es im hartem Winter nicht Reichen könnte.


    KFW 55 zu KFW 70 Rechnet sich nicht besonders schnell, das ist mir auch klar. Ich will ja auch nur soviel Energie wie nötig brauchen, bzw. am besten nutzen.




    Mir ist auch die ganze Heizungssituation noch relativ unklar, unser Ansprechpartner schien mir nicht so die Ahnung zu haben.
    Kann ich nicht über die Be- und Endlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung auch die Räume Heizen, so das ich nur da wo Fußbodenheizung (oder Erwärmung) kommt und für die Garage zusäzliche Leitungen und Heizkörper benötigt werden?

  • Ecopower 1.0 mit 2,8 kW th ohne SLK muss ich sagen habe ich schon starke Befürchtungen das es im hartem Winter nicht Reichen könnte.


    Was ist mit dem wasserführenden Kamin. Der kann doch im Notfall in Verbindung mit dem Pufferspeicher des BHKWs für die nötige Zusatzwärme sorgen.


    Kann ich nicht über die Be- und Endlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung auch die Räume Heizen,


    Ist sowieso in Verbindung mit einem Nacherhitzer (nicht elektrisch) zusätzlich zu empfehlen auch zur Vermeidung von Schimmelprobleme.


    Den Kamineinsatz gibt es leider nicht kleiner bzw. hat unser Händler vor Ort keinen gehabt.


    Es gibt ja nicht nur den Händler vor Ort.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
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  • Hallo Onkel Jens,


    warum soll sich Photovoltaik nur lohnen wenn man ihn verkauft?
    Auch bei Eigenverbrauch bekommt man einen Zuschlag bezahlt. Selbst bei nur 13ct Stromkosten sollte sich das rentieren da die Einspeisevergütung ordentlich abgesenkt wurde.


    und eins noch:
    Wo kriegst Du Strom für 13ct her? Mitarbeiterrabatt beim EVU? Ist der Preis incl. aller Steuern und Abgaben?


    LG


    Bruno

    Ich bemühe mich, garantiere aber keine Vollständigkeit und Richtigkeit, Beiträge ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung!
    Ich Unterstütze den gemeinnützigen Gedanken dieses Forums und dessen gemeinnützigen Verein, der sicher nix gegen eine Spende hat, wenn ihm hier geholfen wurde.

  • und eins noch:
    Wo kriegst Du Strom für 13ct her? Mitarbeiterrabatt beim EVU? Ist der Preis incl. aller Steuern und Abgaben?

    Jo Steuern und allem und die Grundgebühr ist auch schon drin.

    Auch bei Eigenverbrauch bekommt man einen Zuschlag bezahlt.

    Wusste gar nicht das ich bei Eigenverbrauch auch noch Geld bekomme, oder habe ich das falsch verstanden?

    Was ist mit dem wasserführenden Kamin. Der kann doch im Notfall in Verbindung mit dem Pufferspeicher des BHKWs für die nötige Zusatzwärme sorgen.

    Ja aber habe ich immer Lust Holz zu machen? muss ja auch daran denken wenn ich mal 60 bin oder ich mal 2-3 Wochen im Urlaub bin.

    Ist sowieso in Verbindung mit einem Nacherhitzer (nicht elektrisch) zusätzlich zu empfehlen auch zur Vermeidung von Schimmelprobleme.

    Dh. Heizkörper brauch ich trotz dem im Schlaffzimmer Büro und Kinderzimmer? wen ja, kann man pro Zimmer einen Nacherhitzer nehmen,
    um die Zimmer individuell zu Temperieren und wie liegen da die Mehrkosten?

    Es gibt ja nicht nur den Händler vor Ort.

    Habe mich da noch nicht so Kundig gemacht weil so was ja nicht so stark in die eigentliche Hausplanung eingeht.
    aber werde mir mit Sicherheit noch ein kleineres Model suchen.

  • Wärmepumpe hallte ich persönlich für nonsins (auser man treibt sie mit einem gasmotor an wo man die abwärme mit nutzen kann)


    Hi,


    Weshalb? Bei einer Wärmepumpe und 13 Cent Strompreis/KWh und einem realistischem COP von 4 käme die termische KWh auf unschlagbare 3,25 Cent!


    Grüße AxelF

    Wikipedia: ICH WEISS ALLES!


    Google: ICH HABE ALLES!


    Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!


    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

  • weil Stromerzeugung mit ca. 30% Wirkungsgrad ist.
    Dazu kommt Übertragung von ca. 80%
    dann der Wirkungsgrad vom Kompressor von 60-70%
    macht zusammen ca. 15-18% mal eben im Kopf überschlagen.
    Nagut also 4 dann liegen wir bei 60-72% der Energieausbäute
    das klingt nicht nach einer Lohnenswerten Rechnung wenn ich die Kohle statt sie im Kraftwerk zu verheizen zu hause verbrannt hätte wäre es besser gewesen.


    aber vom Finanziellen her klingt das garnicht so schlecht.
    Ich dachte aber das man für die Wärmepumpe einen günstigeren Tarif bekommt.

  • warum soll sich Photovoltaik nur lohnen wenn man ihn verkauft?
    Auch bei Eigenverbrauch bekommt man einen Zuschlag bezahlt. Selbst bei nur 13ct Stromkosten sollte sich das rentieren da die Einspeisevergütung ordentlich abgesenkt wurde.


    Das war einmal... allerdings lohnt sich bei den aktuellen Sätzen der PV-EEG-Vergütung noch immer der Eigenverbrauch, da die Einspeisesätze unter den normalen Strombezugskosten liegen.


    Solarthermie habe ich auch nur wegen Warmwasser im Sommer gedacht, und das dann im Winter mit Brennwert zusammen.
    Ist ja nur die frage ob es sich lohnt.


    Solarthermie ist eine klasse Sache. Wenn man das selbst baut kann sich das sogar rechnen, bevor sich die Kollektoren dematerialisieren... Vom Fachmann verbaut kenne ich im EFH keinen bei dem sich das gelohnt hat. Pumpen und Regelung brauchen noch dazu auch Strom, was man bei der Kalkulation berücksichtigen sollte.


    Weshalb? Bei einer Wärmepumpe und 13 Cent Strompreis/KWh und einem realistischem COP von 4 käme die termische KWh auf unschlagbare 3,25 Cent!


    So würde ich nur rechnen, wenn ich eine Preisgarantie auf 10 Jahre bekommen. Bei Bekannten die sich eine WP anschafften war der Preis auch erst sehr niedrig. Jahr für Jahr kamen dann Erhöhungen jenseits der 10 Prozent... mittlerweile ist der Preisvorteil zum Normalstrom nur noch gering. Ein Schelm wer dabei an Lockvogelmethoden denkt!


    Kann ich nicht über die Be- und Endlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung auch die Räume Heizen, so das ich nur da wo Fußbodenheizung (oder Erwärmung) kommt und für die Garage zusäzliche Leitungen und Heizkörper benötigt werden?


    Also Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung kann ich nur dringend empfehlen! Schönes Wohnklima, immer frische Luft und Energieeinsparung noch dazu. Was da das technische angeht, bin ich allerdings nicht fit.


    Im Ergebnis würde ich zum ecoPOWER 1.0 ohne Spitzenlaster aber mit kleinem WP-Heizregister in der Lüftungsanlage raten. Bei Lüftungsanlagen für Niedrig-/Passivenergiehäuser ist ein WP-Heizregister wohl oft auch gleich mit dabei und Du hast mehr Heizleistung, die 2,5 kW vom ecoPOWER erscheinen mir zu wenig. Die Fußbodenheizung über das BHKW ist dann eher eine Komfortfrage.

  • Zitat von »Bruno44«
    warum soll sich Photovoltaik nur lohnen wenn man ihn verkauft?
    Auch bei Eigenverbrauch bekommt man einen Zuschlag bezahlt. Selbst bei nur 13ct Stromkosten sollte sich das rentieren da die Einspeisevergütung ordentlich abgesenkt wurde.



    Das war einmal... allerdings lohnt sich bei den aktuellen Sätzen der PV-EEG-Vergütung noch immer der Eigenverbrauch, da die Einspeisesätze unter den normalen Strombezugskosten liegen.

    Also für mich nicht rentabel da ich nur 13cent zahl!


    Dann ist würde ich mal sagen Fest steht :
    die Lüftungsanlage mit WP-Heizregister
    Der Kamin (blos noch die frage welcher)

    So würde ich nur rechnen, wenn ich eine Preisgarantie auf 10 Jahre bekommen.


    Die 13 Cent sind ein Mitarbeiterstrompreis und gelten für´s ganze Haus, das heißt die Preisgarantie ist egal.




    Fraglich ist noch ob BHKW oder schlichte Brennwert mit und oder ohne Solarthermie, oder WP


    Wichtig zu wissen ist denke ich auch das der Grundwasserspiegel bei uns sehr niedrig ist.






    Schonmal vielen Dank für eure Hilfe

  • Die 13 Cent sind ein Mitarbeiterstrompreis und gelten für´s ganze Haus, das heißt die Preisgarantie ist egal.


    Dann heiz mit einer Wärmepumpe in der Lüftungsanlage und mach Warmwasser mit einem elektronisch geregeltem Durchlauferhitzer im "Heizraum". Aber lass einen Abgasstrang in den Heizraum legen - dann kannst Du später immernoch ein kleines BHKW einbauen und brauchst nur eine Gasleitung legen lassen.

  • Ja aber habe ich immer Lust Holz zu machen? muss ja auch daran denken wenn ich mal 60 bin oder ich mal 2-3 Wochen im Urlaub bin.


    Dann brauchst Du auch keine 21 °C in der Bude. Wenn es dann mal nur 19 °C sind merkst Du es nicht, da Du eh nicht da bist. Holz verheizen muss man nur, wenn die Wärme aus dem ecopower nicht ausreicht also nur wenn es saukalt ist. Bei uns am Rhein wäre das nur alle paar Jahre. Dann kann das hacken sogar noch zum Aufwärmen dienen. Vielleicht sollte man aber über ein Pelletkessel nachdenken. Die gibt es auch mit sichtbare Flamme. Dann braucht man kein Holz hacken. Ein Bekannter von mir hab ich vor ein paar Jahren aus dem Grund ein Pelletkessel verkauft. Der wurde 50+ und hatte auch keine Lust mehr Holz zu hacken.


    Nach dem was Du bis jetzt so hast erkennen lassen würde ich folgende Komponenten empfehlen:


    ecopower 1.0 ohne SLK aber mit Puffer 1000 L und Trinkwasserstation
    Pelletkessel mit 4 bis 6 kW und Wassertasche zum aufstellen im Wohnzimmer mit sichtbarer Flamme
    Lüftungsanlage mit Heizregister hydraulisch (auch WP-Heizregister genannt)
    PV-Anlage mit ca. 3 kWp
    Heizkörper so auslegen, das diese mit max. 45 °C betrieben werden können (Dimensionierungsfrage)


    Wärmepumpe würde ich nicht empfehlen (siehe auch Beitrag neuendorfer). Auch wenn man kein ecopower nimmt sollte man auf alle Fälle ein Pufferspeicher nehmen um die Wärme aus dem Holz-/Pelletkessel speichern zu können. Auch bei einer Solarthermie-Anlage ist ein Puffer erforderlich.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
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  • Dann heiz mit einer Wärmepumpe in der Lüftungsanlage und mach Warmwasser mit einem elektronisch geregeltem Durchlauferhitzer im "Heizraum". Aber lass einen Abgasstrang in den Heizraum legen - dann kannst Du später immernoch ein kleines BHKW einbauen und brauchst nur eine Gasleitung legen lassen.

    Wie mach ich das denn mit der Fußbodenerwärmung und der Heizung für Garage (Werkstatt)?
    Durchlauferhitzer ist doch mist, zudem will ich WW zirkulatzion haben.
    Und wieso keine WP bietet sich doch an wegen grundwasser welches immer eine gute temperatur hat?
    Das haus ist für 2-4 Personen gedacht (also mommentan nur ich und meine Frau aber später warscheinlich noch zwei Kinder).


    PV-Anlage mit ca. 3 kWp


    Heizkörper so auslegen, das diese mit max. 45 °C betrieben werden können (Dimensionierungsfrage)


    PV wieso?
    Brauch ich jetzt bei Lüftungsanlage mit hydraulischem Heizregister Heizkörper oder nicht?
    In der Garage ist klar das ich Heizkörper Bzw Heiz Bad soll auch noch ein Handtuchständer, aber sonnst kommt Fußbodenerwärmung
    und wie siet es mit Schlaffzimmer Büro und (erstmal) Gästezimmer aus?


    ecopower 1.0 ohne SLK aber mit Puffer 1000 L und Trinkwasserstation


    Pelletkessel mit 4 bis 6 kW und Wassertasche zum aufstellen im Wohnzimmer mit sichtbarer Flamme

    Kommt das BHKW überhaupt auf endsprächende betriebsstunden das es sich lohnt?
    Großer Pufferspeicher war mir in Jedem Fall klar, dachte auch an 1000L oder sogar mehr kann man ja auch slebst Bauen (bzw. vom schrott holen und umbauen)
    Beim Pelletofen sowas? http://www.kamdi24.de/Wasserfu…raflame-Comfort-Idro.html
    Blos halt mit Wassertasche (die kann auch in den HAR?)


    Ich könnte doch auch Folgendes Machen?
    Pelletheizung
    Lüftung mit WP
    Solarthermie


    dann habe ich doch Heizung Garage und Fußboden mit Pellet + Brauchwasser
    und Brauchwasser im Sommer über Solar
    und halt heizungsunterstützung durch Solar
    und die Lüftung mit WP macht den rest des Hauses

  • Bei deinem Strompreis rechnet sich ein BHKW nicht.


    Wenn Du unbedingt Fußbodenheizung willst, brauchst Du kein Heizregister in der Lüftung sondern dort nur Wärmerückgewinnung.


    Wärmepumpe für Warmwasser ist keine gute Idee, bei so hohen Temperaturen sind die bessere Heizstäbe.


    Von daher der Vorschlag nur über die Lüftung zu heizen und die Lüftung mit mit einer Wärmepumpe zu speisen. Braucht man keine Rohre verlegen usw. Die eingebauten Wärmepumpen in den Lüftungsanlagen arbeiten mit der Wärmerückgewinnung zusammen. Ob sich da eine Erdwärmepumpe lohnt kann ich nicht beurteilen. Dazu dann ein Holzpelletwohnzimmeröfchen.


    Alternative wäre BHKW+Pelletofen mit Wasser+Fußbodenheizung+Lüftung mit Wärmerückgewinnung.


    Mit ersterem würdest Du bedeutend günstiger fahren.


    PV würde ich in jedem Fall je nach Ausrichtung über das ganze Dach machen. Steigt der Strompreis über Einspeisepreis wird auf Eigenverbrauch umgerüstet.

  • Ok also fußbodenheizung sollte schon gerne sein weil wir das wohnzimmer gefließt haben wollen.
    dazu kommt immernoch das problem wenn nur Lüftung heizung macht das die Garage nicht wirklich beheizbar ist bzw. nicht mal eben schnell.


    aber ich denke mal die zusätzlichen heizungen kann man über die Pellets im winter machen.


    und was ist im sommer die pellet soll ja nicht dauern anlaufen daher der gedanke mit solar.
    rechnet sich das nicht und können die pelletheizungen das überhaupt ab?


    Man muss bei allem dazu sagen das ich ein Großteil selbst machen werde da ich handwerklich sehr begabt bin,
    dann rechnen sich manche Sachen auch anders.