Studie: BHKW können 500 Millionen Euro Netzkosten sparen

  • Allerdings fehlt mir der Glaube daran.



    Der Glaube fehlt mir nicht, aber ein Link zu der Studie


    Obwohl ich weiß ja das in der oberen Forumsleitung eine gewisse Linkverdrossenheit herrscht :whistling:



    Aber der Beitrag den man nach den Weiterlesen Link lesen kann ist nicht Falsch inhaltlich,
    nur wird Suggeriert es gibt ein Studie dazu und die ist nicht zu finden.


    Also gibt es die Studie Tatsächlich, so wäre es nett wenn man wüßte wer hat
    sie in Auftrag gegeben und wo zu finden, oder gibt es keine weil nicht verlinkt ?(

  • Also gibt es die Studie Tatsächlich, so wäre es nett wenn man wüßte wer hat
    sie in Auftrag gegeben und wo zu finden, oder gibt es keine weil nicht verlinkt ?(


    Steht doch im Artikel. LichtBlick hats in Auftrag gegeben. Und durch die Bedienung von Google ist das Papier sogar im ersten Suchtreffer zu finden.

  • Steht doch im Artikel. LichtBlick hats in Auftrag gegeben. Und durch die Bedienung von Google



    So, so


    Verstehe ich das Richtig das BHKWforum versteht sich nicht als Bestandteil des WWWs
    weil ein Link ist Bestandteil des WWWs


    http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink


    sondern als Stichwortgeber für Google, so nach dem Motto



    Gib mal * Lichtblick* und * Studie * ein und dann kommt an erster Stelle was ich mein


    Nur am Rande erwähnt der 1 Platz in einer Suchliste ist eine Temporäreerscheinung
    und erfüllt als solche bei weiten nicht die Eigenschaften eines Links.



    Werd mich aber mit den Gedanken vertraut machen das Links ähnlich wie Bilder
    aus dem Forum verbannt werden :strafe:

  • Hallo,


    ich möchte ja nicht kleinlich sein, aber die Studie spricht von einer Einsparmöglichkeit von 224 Mio bis maximal 490 Mio. Was dann letztlich zu erreichen wäre, müsste abgewartet werden. Persönlich würde ich aber immer vom schlechteren Fall ausgehen, dann erlebt man weniger Enttäuschungen.


    Viele Grüße


    Thomas

  • Hallo,
    ich warte auf Angebote unseren BHKW-Bestand über das Internet zu vernetzen. Bisher wollen Lichtblick und Vattenfall uns ja ihre BHKWs in den Keller stellen. Aber es gibt ja den großen Bestand in unseren BHKWs die gegen Vergütung von Ferne gestartet werden könnten, um Lastspitzen im Netz abzufangen. Pufferspeicher für Wärme und einen Anschluß an Internet haben wir.
    Kennt für diese Vernetzung jemand Angebote?
    Grüße
    Tom

  • nicht in dieser Leistungsklasse
    und die Vergütung dafür ist auch nicht sonderlich hoch, so dass eine Vernetzung rein aus diesen Gründen zu teuer kommt
    ...leider.


    Politik labert über Kapazitätsprämien
    dabei könnte die KWK....und gerade auch der Bestand...eine Menge dazu beitragen.

  • Moin in die Runde,


    bei der momentanen Situation ist ein Smart Grid noch nicht unbedingt erforderlich.
    Das wird aber mit der zu nehmenden Anzahl der Energieerzeugungsanlagen not wendig werden.


    Was schnellstens auf politischer Ebene geregelt werden muss wie die Abrechnung für die Abschaltung oder Leistungsreduzierung von von Energieerzeugungsanlgen erfolgen soll.


    Beim durchlesen der BDEW Richtlinie und der VDE NR. 4105 (ich hoffe ich habe die Richtlinien korrekt benannt) gibt es keine einheitlichen Schnittstellen.
    Das erschwert enorm die Entwicklungen für die Hersteller.
    Jeder Netzbetreiber hat seine eigenen Schnittstellen Protokolle.
    Wenn man die BDEW Richtline verstehen will ist es recht einfach wenn die Energieerzeugungsanlage ein Volleinspeiser ist nach EGG.
    Da aber auch Anlagen davon betroffen sind die als Überschuß Einspeisung nach KWKG abgerechnet werden muß das mit einen sogenannten Einspeisemanagement erfolgen.


    Beispiel:


    Gehen wir einal von einem Industriebetrieb aus, der benötigt Wärme für seinen Produktionsprozess und verbraucht die gesante elektrische Energie, daraus erfolgt keine Einspeisung, somit wird auch keine Einergie ins Stromnetz geliefert dann darf auch keine Leiszungsreduzierung bzw Abschaltung eerfolgen meiner Meinung nach.


    Nun sollte man den Einspeisepunkt betrachten (Zweirichtungszähler Lieferung- Bezug) wenn es aus Produktions bedingten zuständen zur Einspeisung kommt kann mit einen Übergeordneten Einspeisemanagement in betracht des Einspeisepunktes eine Leistungsanpassung erfolgen.


    Wenn wiederum eine Netzglättung bei einem Überangebot erfolgen soll damit mehr Energie aus dem Netz bezogen wird muss der wirtschaftliche Verlust bei Stillstand auch ausgeglichen werden.


    Wie schon an anderer Stelle vorgeschlagen muss so eine Systemdinstleistung bezahlt werden.


    Ich greif hier den Vorschlag von Gunnar Kaestle auf.


    Die Leistungregelung kann in Zusammenhang mit der Netzfreqenz geregelt werde.
    Niedrige Freqenz mehr Leistung, hohe Frequenz weniger Leistung.


    Anlagen die diese Funktion zertifiziert erbringen sollten in Abgleich mit der Netzsituation eine Vergütung erhalten.


    Dieses halte ich für eine machbare Lösung.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH