Dachs HKA: Mindestgasverbrauch?

  • hallo mw
    der gasverbrauch ist die sekundäre grösse wichtig ist,das der dachs möglichst durchläuft bei uns in iserlohn betreibt die stadt 2stück in kleinen schwimmbädern die ständig wärme benötigen ich habe mir leistung und verbrauch über zwei jahre notiert und das rechnet sich bei einem gasverbrauch von ca 2m3 pro stunde.für ein ein oder zweifamilienhaus ist der dachs mit 12-13 kw wärme zu gross es gibt aber jetzt schon einige micro BHKW die modulierend arbeiten sind aber alle nicht billlig ich baue mir gerade ein pöl BHKW das die grundlast abfährt den rest macht bei bedarf der gasbrenner.womit soll dein BHKW laufen?die dachse auf gas laufen recht gut bei öl soll es gelegentlich störungen geben


    gruss der heizer

  • Moin an alle,


    es ist doch immer wieder zu erkennen, dass es um eine hochgerechnete Momentaufnahme der Kosten geht und der wirklichen Idee einer geringen, aber stetigen Entlastung der Umwelt kaum Rechnung getragen wird.


    Wenn meine Dachse nach zwanzig Jahren Betrieb nicht mehr gekostet haben als jede andere derzeit gängige Wärmequelle, dann habe ich das gute Gefühl die Umwelt pro eingesetzten Dachs um 2000 to CO2 entlastet zu haben.


    Es gibt leider zu viele, auch hier in dem Forum, die nach der Ideallinie suchen und dafür Jahre brauchen, anstatt zu handeln. Die (natürlich mit Kosten verbundene) Einsicht kommt häufig erst durch den Zwang von außen oder oben.


    Gruß Dietrich

  • Ja dem stimme ich 100 % zu.


    Mitlerweile frage ich auch schon zurück, wenn jemand sagt, das lohnt sich nicht.... Ich weiß auch nicht ob es sich für die Erde lohnt, das Sie auf Ihr leben dürfen.


    Verbrennung nur mit einer Flamme war gestern, heute machen wir Strom und Wärme mit unserem Brennstoff.


    Wers nicht kappiert, gehört auf den Müll - auch das tut unserer Erde gut. :]

  • Leider hört bei den meisten Öko am Geldbeutel auf. Sobald es an den Geldbeutel geht, sind nachfolgende Generationen und Mitmenschen egal, da ist dann jeder sich selbst der Nächste. Schade, aber ich denke, das Umdenken kommt in Gange, zu dumm nur, daß es so lange dauert.

  • Fuchs,
    du hast natürlich Recht mit den Stromkosten! Ich rechne etwas anders, da ich ja trotz Dachs noch einiges vom EVU zukaufen muss, schiebe ich erst mal die vermiedenen Stromkosten auf die Habenseite. 8)


    Deine Rechnung ist zwar für den Moment richtig, ist mir etwas zu ungenau über 20 Jahre gerechnet. ;( zB. ich habe gerade 10000 l für 44,5 Cent plus MwSt getankt und da sieht die Rechnung wieder ganz anders aus, zumal wenn man pro Liter noch 6,14 Cent Mineralölsteuer abzieht.
    Ja ich weiß…. dann kommen die Wartungskosten und eventuell die Reparaturen auf die Kostenseite. ;( Als Gewerbetreibender kann ich diese Rechnungen natürlich steuerlich geltend machen! hat auch gewisse Vorteile. ;)
    Ich benötige halt relativ viel Wärme und Strom. Also versuche ich soviel wie möglich und nicht mehr als nötig an Wärmebedarf mit dem Dachs zu decken. Der verbrennt den mineralölsteuerbefreiten Treibstoff für den Wärmebedarf , im Gegensatz zum Spitzenlastkessel. :rolleyes:
    Da ich halt für mich vorerst keine Alternative zum Öl als Energieträger sehe; was wäre denn dein Vorschlag den anstehenden Energieproblemen jetzt beizukommen? ?(
    Fakt ist doch: Geheizt werden muss, Strom wird gebraucht, eher mehr als weniger, da kann es doch nicht so verkehrt sein auf den Dachs zu setzen und die mögliche Umrüstung auf Pflanzenöl im Auge zu behalten!
    Gut, natürlich können sich energiepolitische Dinge ereignen, die nicht vorhersehbar sind aber dann sind die normalen Heizungsbesitzer und Stromkunden auch nicht außen vor.


    AxelF

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    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

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