Welche Kollektoren

  • Das ist kein Problem,


    die Solarsteuerung muß dann eben auf Sollwert 60° fahren, mit den beiden Pumpen in PWM geht das.

    Allerdings wird die Ernte geringer ausfallen und damit überhaupt was vom Dach kommt sollten die Kollektoren schon HT oder besser VakuumRöhren sein.


    mfg

  • ... danke, klar verstehe was du meinst. Ich präferiere, daher eigentlich auch den Frontanschluss. Lt. Planungshandbuch "Nr. 2 Vorlauf SEplus". Liegt der grob geschätzt bei 550l Füllhöhe. Falls es temperaturmässig nicht reicht, könnte ich die oberen 200l jederzeit mit den Dachs nachheizen. Ansonsten, wenn es im Sommer heiß genug ist, hoffe ich, dass ich die oberen 200l trotz dem tieferen Zulauf über thermische Konvektion solar hochheizen kann. Zur Übergabe habe ich einen externen Wärmtauscher geplant. Solarpumpe und Ladepumpe will ich parallel bestromen und über die Temperaturdifferenz Dach - untere Puffertemperatur regeln. WT + beide Pumpen würde ich gerne unter der SE Haube verschwinden lassen. Würde mich wirklich etwas wundern, wenn dies noch niemand vor mir aufgebaut oder zumindest probiert hat.

  • Das ist kein Problem, die Solarsteuerung muß dann eben auf Sollwert 60° fahren, mit den beiden Pumpen in PWM geht das.

    Allerdings wird die Ernte geringer ausfallen und damit überhaupt was vom Dach kommt sollten die Kollektoren schon HT oder besser VakuumRöhren sein.

    Ja, z.B. Paradigma AquaSolar Vakuumröhren sind direkt für Heizungswasser ohne separaten Solarkreis gemacht.

  • Das ist kein Problem, die Solarsteuerung muß dann eben auf Sollwert 60° fahren, mit den beiden Pumpen in PWM geht das.

    Allerdings wird die Ernte geringer ausfallen und damit überhaupt was vom Dach kommt sollten die Kollektoren schon HT oder besser VakuumRöhren sein.

    Ja, z.B. Paradigma AquaSolar Vakuumröhren sind direkt für Heizungswasser ohne separaten Solarkreis gemacht.

    Vielen Dank für den Hinweis! Interessant bei Paradigma lautet es:


    Winterfest

    In herkömmlichen Solaranlagen zirkuliert ein Wasser-Glykol-Gemisch. So wird sichergestellt, dass sie bei kalter Witterung nicht einfrieren und Schaden nehmen. Anders hingegen das AquaSolar-System: Durch den gezielten Einsatz von Niedertemperaturwärme aus dem kalten Bereich des Speichers schützt es sich selbst vor dem Einfrieren. Der Frostschutz-Energieaufwand beträgt lediglich 1-3 % des Jahresertrags und wird durch die Vorteile von Wasser (ca. 15%) mehr als aufgewogen.


    Schaue ich mir mal genauer an

  • Ich hab zwar nen normalen 1000 Liter Puffer, aber auch die Paradigma Anlage. Das mit dem frostsicher stimmt, kein extra Kreis nötig! Bei mir einfach ganz oben und ganz unten am Puffer angeschlossen und gut ist :) funktioniert seit 2008 ohne Probleme!

  • Dumme? Zwischenfrage in die Runde:

    Wenn sowieso eine WP vorhanden ist, kann dann ein Wärmekollektor noch Vorteile gegenüber PV haben?

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Ich hab zwar nen normalen 1000 Liter Puffer, aber auch die Paradigma Anlage. Das mit dem frostsicher stimmt, kein extra Kreis nötig! Bei mir einfach ganz oben und ganz unten am Puffer angeschlossen und gut ist :) funktioniert seit 2008 ohne Probleme!

    Ich frage mich noch wie groß die Verluste bei Außentemperaturen unter dem Gefrierpunkt sind? Verluste sollten proprtional zum Betrag der Minustemperaturen und der Kollerktorfläche steigen?

  • Als der Dachs mal bei ca. -7 Grad für 3 Tage stand hab ich mir da auch sorgen gemacht. Kollektortemperatur lag bei +12 Grad, und alle 3 Stunden hat er das mal umgewälzt damit der Frostschutz gewahrt bleibt. Anscheinend isolieren die Vakuumröhreen sehr gut.