aktuell sind nur 4 von 17 AKWs am Netz

  • Da im Moment wie bereits an anderer Stelle geschrieben nur 4 AKWs von den 17 am Netz sind, sollte man mal aktuell versuchen rauszubekommen, wie dies ausgeglichen wird. Wieviel alte Kohlemeiler sind dafür ans Netz gegangen und wieviel Strom importieren wir?


    LG


    Bruno

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  • müsste denke ich mal die BNA beantworten können.


    Gruß
    Tom

  • Zitat

    denn anscheinend sind wir immernoch im Preisbildungsmarkt und noch nicht in einem Kapazitäts-Engpassmarkt


    So ist es. Die Merit-Order-Kurve hat sich verändert: im linken Bereich ist das Grundlastsegment nun kürzer geworden. Stromerzeugungskapazitäten sind nach wie vor vorhanden, die werden aber gerne nicht in Anspruch genommen, wenn der Strompreis im Ausland günstiger ist. Daher gibt es dann im Teillastbereich weniger einen verstärkten Einsatz von alten Kohlekraftwerken (die haben auch Kosten, die sie im Markt wiederverdienen müssen), sondern einen abnehmenden Export ins Ausland bzw. Import aus dem Ausland. Umgekehrt ist zu Spitzenlastzeiten der Deutsche Peak-Strom bei Sonnenschein deutlich günstiger, weil dann dank des Merit-Order-Effektes noch nicht die ganz teuren Kraftwerke am Netz sind, sondern erst die semi-teuren. Dann lohnt es sich, diese Kraftwerkskapazitäten noch etwas stärker anzufahren und den Strom ins Ausland zu exportieren, weil dort die Spitze noch viel ausgeprägter ist.


    Siehe auch:
    Kurzstudie des Öko-Institut: Stromimporte aus Frankreich?


    Gruß,
    Gunnar

  • Zitat

    müsste denke ich mal die BNA beantworten können.


    Die BNetzA ist für solche marktgetriebenen Prozesse nicht zuständig. Das erledigt das Kartellamt - wo unter anderem die Frage von Marktmacht untersucht wurde: Kann ich durch künstliche Zurückhaltung von Kapazitäten den Marktpreis für meine anderen Erzeugungseinheiten hochtreiben?


    Das Kartellamt hätte das Abschalten von 5 GW Kernkraftwerksleistung auf einen Schlag wahrscheinlich untersagt;-)


    Die BNetzA beschäftigt sich aber mit fragen, die den Netzbetrieb beeinflussen. Und hier muss man sich schon langfristig Gedanken machen, wie das Übertragungsnetz zu betreiben ist, wenn die Großgeneratoren, die vorher direkt an diesem hingen nun wegbrechen. Unter dem AZ BK6-11-098 sammelt die BNetzA Ideen für das virtuelle Kraftwerk Deutschland ein. In diesem Fall als TopDown-Ansatz (Wegbrechen der Erzeugungsanlage auf HöS Ebene und Substitution der Funktionalität durch die HS-Ebene) und nicht als sonst üblicher BottopUp-Ansatz (Aggregation der NS-Ebene zur Erbringung von kumulierten Dienstleistungen auf MS-Ebene).


    Es ist streng genommen ein Regelenergiekraftwerk, da Schaltoptionen sowohl für die Wirkleistung (Redispatching) als auch für die Blindleistung (Spannungshaltung) gebraucht werden. Der letzte Punkt könnte auch interessant für größere KWK-Anlagen in 20 kV / 60 kV / 110 kV sein. Zur Begrenzung des Spannungsanstieges im NS-Netz soll in Zukunft auch eine Erzeugungsanlage am Niederspannungsnetz Blindleistung einspeisen, obwohl das aufgrund der starken ohmschen Charakteristik von NS-Kabeln weniger effektiv ist als in den höheren Spannungsebenen. Es ist ein bischen hirnrissig, Blindleistung mehrere dutzende km zu transportieren (Erhöhung der Netz-Verluste, Belegung von Leitungskapazitäten durch den gestiegenen Scheinstrom) sondern die sollte möglichst bald kompensiert werden. Also: Induktive Blindleistung beziehen, über eine induktive Strecke jagen (z.B. Trafo), dadurch die Spannung senken und dann wieder kompensieren. Wenn das alles im Übertragungsnetz ankommt, dann haben die nicht nur nicht genug fehlende Stellmöglichkeit, um ihren eigenen Blindleistungsbedarf (HS/HöS-Netze sind stark induktiv) zur Spannungshaltung zu decken, sondern sie müssen auch den kumulierten Solarstrom (cos phi von 0,9 heisst auf 1 MW Wirkleistung kommt ca 0,5 MVAr Blindstrom) kompensieren.


    Gruß,
    Gunnar

  • Es ist ein bischen hirnrissig, Blindleistung mehrere dutzende km zu transportieren (Erhöhung der Netz-Verluste, Belegung von Leitungskapazitäten durch den gestiegenen Scheinstrom) sondern die sollte möglichst bald kompensiert werden.

    Verstehe ich nicht ganz


    Das Netz ist doch auch im Niederspannungsbereich induktiv, bzw. induktiv belastet. Wenn nun Einspeiser zwar Wirkleistung, aber keine kapazitive Blindleistung bringen, dann muss die doch aus dem übergeordneten Netz bezogen werden. Das würde ich so interpretieren, das die Verluste, die Du beschreibst, entstehen, wenn diese Einspeiser keine kapazitive Blindleistung bringen, und nicht umgekehrt.
    gruss
    bluwi

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  • Niederspannungsbereich induktiv, bzw. induktiv belastet.


    Motoren usw. in NS-Netz sind zwar induktiv aber das Netz selber erzeugt doch einen kapazitiven Blindstrom (Kondensatorwirkung zwischen den Phasen und umgebende Erde).


    Wenn das alles im Übertragungsnetz ankommt, dann haben die nicht nur nicht genug fehlende Stellmöglichkeit, um ihren eigenen Blindleistungsbedarf (HS/HöS-Netze sind stark induktiv) zur Spannungshaltung zu decken, sondern sie müssen auch den kumulierten Solarstrom (cos phi von 0,9 heisst auf 1 MW Wirkleistung kommt ca 0,5 MVAr Blindstrom) kompensieren.


    Versteh ich jetzt auch nicht ganz. Wenn viel dezentral erzeugt wird, dann muss nicht so viel transportiert werden und man muss doch auch weniger kompensieren.


    Kommt mir gerade die Idee, wenn man die richtige Mischung aus Frei- und Erdleitung wählt, braucht man doch gar nicht mehr Kompensieren.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
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  • Zitat

    Motoren usw. in NS-Netz sind zwar induktiv aber das Netz selber erzeugt doch einen kapazitiven Blindstrom (Kondensatorwirkung zwischen den Phasen und umgebende Erde).


    Stimmt genau. Kabelnetze wirken kapazitiv. Der wesentliche Punkt ist aber der dass das R/X-Verhältinis in der Niederspannung sehr viel R hat und wenig X. X setzt sich auch dem C der kapazitiven Wirkung der Kabel zusammen und dem L der induktiven Wirkung, wenn da Strom durchfließt. Bei hoher Last ist das Netz (ohne Verbraucher mit Verschiebungsfaktor ungleich 1) daher induktiv, bei Schwachlast leicht kapazitiv. Das will man eigentlich nicht, sondern ein leicht induktives Netz ist angenehmer von Arbeitspunkt zu fahren. Netze mit Freileitungen haben nur einen sehr schwachen kapazitiven Charakter, weil die Leiter einen höheren Abstand haben.


    Zitat

    Versteh ich jetzt auch nicht ganz. Wenn viel dezentral erzeugt wird, dann muss nicht so viel transportiert werden und man muss doch auch weniger kompensieren.
    Kommt mir gerade die Idee, wenn man die richtige Mischung aus Frei- und Erdleitung wählt, braucht man doch gar nicht mehr Kompensieren.


    1. Wenn viel im NS-Spannungsnetz dezentral erzeugt wird, erhöht das dort die Spannung. Mit der neuen NS-Anwendungsregel hat man nun die Möglichkeit geschaffen, durch Bezug induktiver Blindleistung (U geht runter) bei der Einspeisung von Wirkleistung (U geht rauf) die Spannungsprobleme im NS-Netz abzumildern. Da aber im NS-Netz viel R drin ist und wenig X, wirkt die Blindleistung nicht so effektiv und man muss verhältnismäßig viel Blindleistung bereitstellen (cos phi im NS-Netz bis 0,9; cos phi im MS-Netz bis 0,95 gefordert). Dieser Bezug von induktiver Blindleistung muss an irgendeiner anderen Stelle wieder durch Einspeisung von induktiver Blindleistung, d.h. Bezug kapazitiver Blindleistung kompensiert werden. Das ist also nicht der Effekt des Blindleistungsbedarfs der Netzbetriebsmittel, sondern der Effekt, dass die Einspeiser nun zusätzlich Q einspeisen bzw. beziehen.


    2. Die richtige Mischung aus Frei- und Erdleitungen, also eine Kombination von Strecken mit C und mit L Anteilen ist zwar auf 50 Hz Ebene unkritisch, aber es gibt ja noch andere Phänomene mit anderen Frequenzen (Oberschwingungen, Wanderwellen nach Schalthandlungen, etc.). Für die ist sowas ein Schwingkreis, und wenn sowas massiv ohne Dämpfung aufgebaut wird, dann wird's lustig bei der Fehlersuche. Wenn Dir regelmäßig eine Schaltanlage wegschmilzt, siehst Du das ggf. gar nicht, weil die Messwandler nur sensibel auf 50 Hz Ströme reagieren. Aber auch bei anderen, höheren Frequenzen kann man erhebliche Verzerrungsblindleistungen umsetzen.


    Gruß,
    Gunnar

  • Zitat

    Verstehe ich nicht ganz
    Das Netz ist doch auch im Niederspannungsbereich induktiv, bzw. induktiv belastet. Wenn nun Einspeiser zwar Wirkleistung, aber keine kapazitive Blindleistung bringen, dann muss die doch aus dem übergeordneten Netz bezogen werden. Das würde ich so interpretieren, das die Verluste, die Du beschreibst, entstehen, wenn diese Einspeiser keine kapazitive Blindleistung bringen, und nicht umgekehrt.


    Das Netz ist im NS-Bereich induktiv belastet und wird bei Sonnenschein noch stärker induktiv belastet. Weil alle NS-Netze an MS-Netzen hängen und die wieder an HS-Netzen, sind auch die induktiv belastet und ziehen Blindstrom aus dem Übertragungsnetz, wenn der Blindstrom nicht schon vorher im Verteilnetz kompensiert wurde, wie z.B. durch einen Windpark oder eine große Freiflächenanlage oder ein großes BHKW /KWK-Anlage. Das Übertragungsnetz hat aber immer weniger Kernkraftwerke am Netz und auch die Kohle- und Gaskraftwerke zu manchen Zeiten aus, wenn der Wind weht und/oder die Sonne scheint. Dann fehlen die Blindleistungsquellen zur lokalen/regionalen Kompensation auf HöS-Ebene. Dort wird aber bei starken Transiten, d.h. Stromtransporten entlang der Nord-Süd-Korridore Blindleistung auch zur Spannungstützung der Leitung gebraucht. Bei leerlaufenden Leitung braucht man induktives Q zur Spannungsbegrenzung, bei stark belasteten Leitungen bricht die Spannung ein, die mit kapazitivem Q gestützt werden müssen.


    Ist eine Leitung stark belastet, weil der Windstrom in den Süden will, oder der Sonnenstrom in den Norden, dazu wird von unten noch Blindstrom bezogen, der die Spannung weiter runterzieht, am HöS sind keine Q-Stellmöglichkeiten (Generatoren im Phasenschieberbetrieb oder Kondensationbänke) in erforderlicher Dichte da -> Scheiss-Situation und die ÜNBs haben zu Recht Sorge, dass ihnen das Netz dann zusammenklappt. Das nennt sich dann Spannungskollaps.


    Unter dem Gesichtspunkt ist es also angebracht, dass aufgrund der zahlreichen Stellglieder, die mittlerweile in den Verteilnetzen herumstehen, die Verteilnetze das Übertragungsnetz stützen und nicht umgekehrt das Übertragungsnetz für die Spannungshaltung im Verteilnetz Blindleistung liefern muss. Das System der Swissgrid (siehe Link oben oder auch der Vortrag an der ETH) mit den aktiven und passiven Knoten gefällt mir ganz gut. Hier wird einem aktiven Knoten ein ökonomischer Anreiz gegeben, gemäß einem Spannungsfahrplan die richtige Sorte Blindarbeit auszutauschen: Bezug von Q zur Spannungssenkung, Einspeisung von Q ins Übertragungsnetz zur Spannungserhöhung.


    Gruß,
    Gunnar

  • Da im Moment wie bereits an anderer Stelle geschrieben nur 4 AKWs von den 17 am Netz sind,



    Die letzten Beiträge sind zwar interessant zu lesen aber für´s niedere Volk der Einfacheinspeiser doch nur :glaskugel:


    Vom Eingangsthema ausgehend läuft doch des jetzt mit dene 4 AKW´s relativ reibungslos. Ok, Wetter is entsprechend


    ......aber, irgendwo hab ich jetzt gehört, daß der Herr Obernetzagentur fürchtet, dass es an Pfingsten, wegen Ferien usw., Probleme mit dem Netz geben könnte ?( Es wird angeblich zuviel PV und EEG eingespeist und der Strom geht nicht weg :?:


    Was war denn, wie 17 AKW´s gelaufen sind? Darf der jetzt auch schon Panik machen obwohl der von uns bezahlt wird :?:

    Die dezentrale KWK ist keine Brücke - sie ist die Lösung :thumbsup:


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  • Die letzten Beiträge sind zwar interessant zu lesen aber für´s niedere Volk der Einfacheinspeiser doch nur :glaskugel:[/font]



    Da hat das einfache Volk endlich mal was mit Ihren Politekern gemein, Null Ahnung :tomate:



    Gunnar reklamiert zu Recht so schell mirnichts dirnichts ist ein
    Umbau der Netzstrucktur von Oben nach unten zu, keine Ahnung woher der Strom kommt
    Hauptsach mir kost Er nix und es Zahlen die andern nicht möglich.



    Es gibt bis jetzt und das galt vor der Liberalisierung noch viel mehr Dinge im Netz die der
    Normalkunde nicht warnimmt, was intresiert Dich das in der Ölraffinere einr dreckige Finger
    kriegt wen Du tankst, garnicht und so ist es mit den Strom, wiel aber jeder Sprit selber
    machen merkt Er, öha Erdöl ist garkein Benzin _()_ expirmetiert er eins draus zu machen
    kanns *versuch* machen und so ist das mit den Netz all die diskreten Dinge die den Stromsee
    ermöglichten, wo Ökostromhändler und PVler im Trüben fischten, der wird nicht Rein wie
    versprochen der fängt zu Kochen an und nun ist ein Teil Panik mache und ein teil bittere Wahrheit.


    Ich schreib ja immer möglichst sein BHKW so zu betreiben das nix über den Trafo der
    wo ins Übergelagerte Netz geht kommt und nach möglichkeit nix aus dem und das sollte
    Honoriert werden das die Netzkosten demeintsprechend, das bisherige System hat aber
    jeden Sonntagsfahrer genauso behandelt wie eine Profi, ja sogar über das EEG die
    Geisterfahrer privilgiert möglichst in Verkehrter Richtung Zickzack zu fahren auf das
    die Wahrscheilichkeit eines Unfalls größer wird und nun meinen die Hardcoresolaristi
    bei der Meldung im Autoradio


    * Auf der Autobahn sowieso zwischen Anschlussstelle
    Hinterhugelhampfing und am Arsch der Welt kommt ihnen ein
    Geisterfahrer entgegen *


    murmelt der


    * Einer hunderte *

  • Da hat das einfache Volk endlich mal was mit Ihren Politekern gemein, Null Ahnung

    Entschuldigung ||_ ||_ dass ich gfragt hab und dass ich mir einen Dachs gekauft hab und.....dass mich überhaupt gibt

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  • Entschuldigung ||_ ||_ dass ich gfragt hab und dass ich mir einen Dachs gekauft hab und...



    Da brauchst Dich nicht bei mir zu Entschuldigen, nur bei Dir selber den der Dachs
    so wie Du ihn hast, ist der Notstromfähig, wenn nicht und das Netz geht in
    Arsch, wenn stinkta dann, trotz BHKW Dir oder mir :tomate:



    Kanst ja den Neudorfer fragen der wüßt ein Notstromfähiges, hmm ja
    sogar der Ecopowerverbauer :walklike: nur welches des bessere is da
    werden sich die Zwei nicht ganz eins werden :wseufzer:

  • ist der Notstromfähig, wenn nicht und das Netz geht in
    Arsch, wenn stinkta dann,


    .....mir jedenfalls ned, weil mir des egal is. Früher hab ich keinen Notstrom gehabt dann brauch i jetzt auch keinen. |__|:-)


    Am Schluß kommt beim Stromausfall, weil bei mir als einziges a Licht brennt, die Nachbarin mit´n Suppenhaferl und will bei mir ihr Erbsensuppn aufwärmen. Da wennst ma ned gehst. :uebel:


    Dera gib i vielleicht a Kerzl dann kanns an Rosenkranz beten bis der Strom wieder da is. :walklike:

    Die dezentrale KWK ist keine Brücke - sie ist die Lösung :thumbsup:


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  • Kanst ja den Neudorfer fragen der wüßt ein Notstromfähiges, hmm ja
    sogar der Ecopowerverbauer :walklike: nur welches des bessere is da
    werden sich die Zwei nicht ganz eins werden :wseufzer:


    Kannst uns doch den Spaß net nehmen. Aber früher wars besser. Ne zünftige Keilerei im Wirtshaus kannst Du net durch son paar Emails ersetzen. :whistling:


    Dera gib i vielleicht a Kerzl dann kanns an Rosenkranz beten bis der Strom wieder da is. :walklike:


    Aber bei dem Geburtenmangel tät ein paar Stromausfälle so am Abend sehr viel nützen, wenn Du dann was anderes machst als an Rosenkranz beten. Da hät der Ratzinger auch nichts gegen außer Du bist das Holz vor der Hüttn der Nachbarin am richten :love: .

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)