AK Energiepolitik

  • Hallo zusammen,


    einen Arbeitskreis Energiepolitik will ich in diesem Forum gründen, der sich auch aktiv in die politische Diskussion einmischt. Wer macht mit?


    Gruß,
    Gunnar



  • Hallo Gunnar,


    ich könnte mir vorstellen mich da zu beteiligen. Was ihr da in dem PV Forum verzapft habt fande ich teils schon recht gut! Allerdings bin ich nicht so auf PV fokussiert und würde persönlich lieber den KWK Bereich unterstützen, den ich auch für leichter zielführend halte.


    Was ich für problematisch halte: In solchen Systemen (AK) hat man leicht das Risiko, dass alles so "zerfasert", insbesondere wenn viele Menschen sich einbringen, wird es dadurch oft sehr ineffizient. Zweitens ist es sehr schwer die individuellen Einzelinteressen immer unter einen Hut zu bekommen.


    Aber trotz dieser Einwände ist es eine gute Idee! Ich hatte was ähnliches ja auch angeregt (Petition gg. EEG 2012, im selben Forum), was hälst Du davon?


    VG


    Gazer

  • Was ich für problematisch halte: In solchen Systemen (AK) hat man leicht das Risiko, dass alles so "zerfasert", insbesondere wenn viele Menschen sich einbringen,



    Klar sollen die sich Einbringen, aber eben möglichst mit Fakten und
    wenn die Zählen sollt es doch gehen, es soll ja ein Arbeitskreis sein und keine
    Politische Partei


    Zwar haben auch unsere Politiker im Bundestag einen Wissenschaftlichen Dienst
    nehmen den aber meist nur für Ihre Doktorarbeiten in Anspruch nicht zur Findung
    von einen Dritten Bezahlbaren Weg zwischen Solarererlösung und Atomaren Laustrom,
    das der nix kost wurde mir schon 1960 erzählt nur gemerkt hab ich bisher davon nix.


    Rein fürs Klima sind ale Zwei Wege großer Mist gegenüber dezentraler KWK



    Quelle VdBds Ursprungsquelle http://www.bundestag.de/dokume…etraeger_im_Vergleich.pdf


    Wen also das Ziel des Arbeitskreises ist eine Nachhaltige bezahlbare Energiewirtschaft
    zu bekommen die möglichst Klimaneutral ist, sollte das machbar sein, man muß natürlich
    achten das man möglichst nicht für Politische Interessen von Parteien Mißbraucht wird,
    da aber die KWK in den Augen der meisten Parteien sowieso nur :_:~ ist, weil die meisten Herrn
    und inzwischen auch Damen das nur im Hirn haben, ist so ein Arbeitskreis momentan nach
    allen Seiten Politisch offen, ergo gehts um die Sach und da sollte man schon bei der Sach
    bleiben können.


  • ich könnte mir vorstellen mich da zu beteiligen. Was ihr da in dem PV Forum verzapft habt fande ich teils schon recht gut! Allerdings bin ich nicht so auf PV fokussiert und würde persönlich lieber den KWK Bereich unterstützen, den ich auch für leichter zielführend halte.


    Das hier ist das BHKW-Forum, daher werden hier bevorzugt KWK-Themen behandelt.


    Gruß,
    Gunnar

  • wie drüben gesagt,


    find ich die Idee gut
    würd mcih gern einbringen


    aber
    nicht sporadisch drauf los -dass kann an auch allein-
    sondern schon ne Struktur
    drüben PV Themen
    hier BHKW Themen
    woanders holzgas, biomasse, Wasser und was wiess ich
    alles "kleine" spezielle Sorgen
    aber überall drüber stehen dicke Dinge, die überall diskutiert werden
    virtuele Kraftwerke, Netzlasten, usw usw usw


    Deshlab ist mir ein AK
    der übergeordnet ein Gesamt-System betrachtet lieber


    Interessenverband der dezentralen Einspeiser oder irgendsowas

  • Deshlab ist mir ein AK
    der übergeordnet ein Gesamt-System betrachtet lieber


    Interessenverband der dezentralen Einspeiser oder irgendsowas



    Das ist Richtig, allein wenn ich das im PV-Forum lese


    http://www.photovoltaikforum.c…litik-t61810.html#p519462


    Zitat

    Hallo Gunnar, hallo zusammen,


    Der Arbeitskreis (PV-)Energiepolitik ist eine interessante Idee, und dieses Forum wahrscheinlich eine gute Platform um zu beginnen.


    kann ja sein ich bin :@@-( aber ich von nur PV bei Gunnar nix gelesen, ich weiß manche
    haben den Eindruck ich hab was gegen Pv, eigentlich hab ich nix gegen PV am Dach oder
    ums Haus aber die Arroganz stinkt mir, wenns um Energie in der Zukunft geht nur PV.


    Aber Dezentral ohne Netzkosten kann es Sinn machen die Einzusetzen, wenn man aber
    dann sagt Selberzahlen und mir ist Selbsbezahlte dezentrale KWK am liebsten, nur geht das
    nur wenn die nicht gleichzeitig Melkkuh für alle ist.



    Ich möcht keine Extrawurscht für den und das, ich mein es wär viel geholfen wenn man
    nicht extreme Lasten an Kosten anhäufen würd die dann vertopft werden und von allen
    eingesammelt, weil man hats ja dann.



    Dezentral bedeutet keine Netzkosten die man nicht braucht und keine Regelenergie die man
    nicht in Anspruch nimmt und was les ich im PV-Forum


    Zitat

    Wäre es denn nicht am einfachsten auf das ganze drumherum zu verzichten und statt dessen dem Interessenten anbieten sollte lediglich seinen Stromzähler gegen einen ohne Rücklaufsperre zu tauschen.


    da hör ich zwar einige hier :applaus::-)@@(-::walklike: aber das ist Sankt Florian
    bewahre unser Haus, zünd andere an



    oder das im PV-Forum


    Zitat

    1) 30 000 000 Kühl- und Gefrierschränke, 25 W Durchschnitt, 90 W Anschlußleistung, 5 Stunden ohne exzessiven Temperaturabfall = 3,75 GWh "Speicherpotential"


    sowas vorgestrieges Kälte macht man aus Wärme und zu meinen, nur das die PV
    einen Puffer hat soll das so gestrig bleiben |:-( aber ich weiß wer PV ist Erleuchtet :schimpf:



    Es wird Sakrisch schwer Eitelkeiten die sich die letzten 11 Jahre gebildet haben
    auf ein ein Maß zu stuzen das ein Endziel bezahlbare Energie, also Strom Wärme Kälte
    möglichst Klimaneutral im Auge ist und nicht ein Überleben der bisherigen Privilegien,
    wenn man auch bereit wär ein oder Zwei Stufen abzusteigen, solang man übern Pleps bleibt.

  • da hör ich zwar einige hier [applaudieren] aber das ist Sankt Florian
    bewahre unser Haus, zünd andere an


    Viel Kleinvieh macht auch viel Mist, daher ist das NetMetering der Anreiz auf Kosten des Netzspeichers zu leben. Der ist ganz fix aufgebraucht, dass sehe ich auch so. Insbesondere bei witterungsbedingten Einspeisern: Sonne scheint oder draußen ist es kalt, speisen plötzlich alle mit hohem Gleichzeitigkeitsfaktor zurück. Bloß nicht damit anfangen. Wenn das wächst, wächst es einen über den Kopf wie die 50,2 Hz-Thematik. Das kostet jetzt grob gepeilt 100 bis 1000 MEuro (10-100 €/kW) zum Aufräumen.


    Gruß,
    Gunnar

  • Das kostet jetzt grob gepeilt 100 bis 1000 MEuro (10-100 €/kW) zum Aufräumen.


    Etwas vereinfacht wir sind was das Thema betrifft gleicher Meinung.
    Die Ansicht ich mach besonders sauberen Strom kost es die anderen was es wolle
    hat nix mit Verantwortungsbewussten Umgang mit der Realität zu tun sondern mit Ideolgie


    Ein mir sehr vertrauter Fall aus andern Foren


    cephalotus » 17.05.2011, 22:13 in den Forum
    http://www.photovoltaikforum.c…iepolitik-t61810-s60.html


    firestarter hat da schon Antwort geben und einer der Gründe das in solchen Foren nie schreiben würd
    in kenn die Hardcore Solarmobilisten schon sehr lang ( ja der cephalotus fährt Eauto ) alles was Ideologisch
    nicht paßt und Verbrenner sind einfach Bäääh nein eigentlich Verbrecher und Solarenergie wird sich wenn
    man das doppelte Reinpumpt wie in Eautos


    http://www.faz.net/s/RubCE8442…Tpl~Ecommon~Scontent.html


    noch gläzend Entwickeln ( ich wart auf den Zeitpunkt wo Solargas als die tolle Sach hingestellt
    wird ohne BHKW weil die Brennstoffzelle ja so toll ist :whistling: ) vor sich hatt, aber das BHKW
    zu keiner Verbesserung fähig weil das so ist Punkt um, weil wen nicht hätte man nicht Recht
    und darüber Nachzudenken lohnt nicht den man hat Recht, Ideolgische Alt68er die der Adenauergeneration
    ihre Verkrustung verdeutlicht haben, tja leider schützt sowas nicht vor Geistiger Verkrustung.


    Leider macht das die Sach ein Sinnvolle Zukünftige Energiwirtschafft zu bekommen nicht einfacher,
    Energie ist zu Kostbar Verschwendet zu werden und auch wenn es Ideologisch solche Typen nicht
    packen eine solche Graphik zu sehen



    Ursprungsquelle des Bildes http://www.bundestag.de/dokume…etraeger_im_Vergleich.pdf
    ( auch in der Ursprungsquelle wird der Ideologie die Oberhand gelassen, in den Bildern und Graphiken
    schneiden ErdgasBHKW deutlich besser ab als Solarzellen, im Text wird aber die Lösung mit keinen Wort erwähnt )
    so schneidet das ErdgasBHKW deshalb so gut ab weil es eben kein Energie verschwendet und
    der Kraftwerkstyp ist der am schnellsten auf Lastanforderungen aktiv Reagieren kann,
    sowohl was das Totale Abschalten betrifft ( im gegensatz zu herkömmlichen Dampfkraftwerken
    ist kein Vorhaltung nötig ) als auch das Starten, aber Leut die statt einen Brett eine
    Solarzelle ( wobei die Solarzelle an sich nix dafür kann ) vorm Kopf haben werden das zwar
    eventuell Begreifen aber nie Zugeben und das ist schlimmer als nicht begreifen.

  • Zitat

    Viel Kleinvieh macht auch viel Mist, daher ist das NetMetering der Anreiz auf Kosten des Netzspeichers zu leben. Der ist ganz fix aufgebraucht, dass sehe ich auch so. Insbesondere bei witterungsbedingten Einspeisern: Sonne scheint oder draußen ist es kalt, speisen plötzlich alle mit hohem Gleichzeitigkeitsfaktor zurück. Bloß nicht damit anfangen. Wenn das wächst, wächst es einen über den Kopf wie die 50,2 Hz-Thematik. Das kostet jetzt grob gepeilt 100 bis 1000 MEuro (10-100 €/kW) zum Aufräumen.


    1. im Berecih BHKW dürfte der Gleichzeitigkeitsfaktor gänzlich anders aussehn, als in der PV
    2. betrachte mal die isntallierte Leistung bestehdener BHKWs ind er von mir angestrebten Klasse, wo net-metrering m.E. statthaft sein sollte
    Wenn Du schon dabei bist, kannst ja mal rechnen, wieviele wir davon bräuchten um wirklich ernstahfte Probleme zu bekommen (mein Tip, irgendwas im mio-Bereich)
    3. wieviel der angesprochen 50,2Hz-Thematik ist auf Anlagen von meinetwegen kleiner 30kWp oder da PV hohe gleichzeitigkeit meinetwegen auch nur kleiner 10kWp zurückzuführen
    4. habe ich auch einfache Möglichkeiten gezeigt, wie man hier etwas gegensteuern könnte
    wie Abschaltung per Rundsteuerbefehl, mit steigenden Anforderungen(je nach Ausbaugrad für Neuanlagen)
    5. kannst ja mal ausrechen, was ausgefeiltere Regleungstechnik oder sogar smartgrid-Technik im kleinen Leistugnsbereich und die volkswirtschafltidhen Ksoten, wenn jeder mehrere Zähler hat, die 1/4tel Stundengenau abrechnen sollen.


    meine Idee des netmetering soll
    - nur für kleinanlagen gleten
    - mit wachsenden Ausbaustand die Anforderungen verstärken
    - durch einfache und bekannte Technik per Rundsteuerbefehl teitweise (so wie bei den WPs heute) die Leistung begrenzen und so recht üppige Mengen an Regelenergie bereitstellen.

  • Klar sollen die sich Einbringen, aber eben möglichst mit Fakten und
    wenn die Zählen sollt es doch gehen, es soll ja ein Arbeitskreis sein und keine
    Politische Partei

    Das ist aber doch das Problem. Auch in diesem Forum geht doch PV-Ideologie mit erdrückender Mehrheit vor Zahlen und Fakten, jedenfalls bei denen, die sich an solchen Diskussionen beteiligen. Das hatten wir schon mehrfach. Selbst ein firestarter, der ja durchaus Einsicht zeigt, verharrt ideologisch auf dem Standpunkt, anderes fördern ja, aber keine Abstriche bei PV. Also wasch mich, aber mach mich nicht nass.


    Wie teuer darf der Strom für die Industrie werde ? Die wird dann halt von Umlagen und Steuern befreit, damit andere mehr ven der Umlage abbekommen Wohin sollen denn die Umlagen umgelegt werden ? Wenn BHKW die AKWs ersetzt, ist das gleich ein guter Kandidat, um auch die Umlagen zu tragen. Wie soll man da mitmachen


    Meine Überzeugung: Keine massiven Abstriche bei PV bedeutet automatisch AKW am laufen halten, weil sonst Strom zu teuer. Dafür kann ich mich beim besten Willen nicht engagieren.

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Selbst ein firestarter, der ja durchaus Einsicht zeigt, verharrt ideologisch auf dem Standpunkt, anderes fördern ja, aber keine Abstriche bei PV.



    Puhhhhh


    also wen ich Seine Beiträge im PVForum lese so sehen das viele PVler anders besonders
    die Hardcorefraktion alles außer PV gehört und Strafe gestellt und deshalb brauchen wir ein
    neues Raumfahrtprogramm das wir Strafkolonien erschließen.



    Das hüpfende Komma zur Zeit ist leider wenig Rationalität in der Sache und das
    wissen die Profi Lobbyisten und versuchen aufs Tempo zu drücken um die Sache
    für die großen in Trocke Tücher zu bekommen und Eitelkeiten unter den Alternativen
    helfen dennen gewaltig.


    Wen also Gunnar und firestarter diplomatisch sind so muß das nicht perse Schlecht sein,
    wichtig wär was Hinten rauskommt.


    Meine Überzeugung: Keine massiven Abstriche bei PV bedeutet automatisch AKW am laufen halten,
    weil sonst Strom zu teuer. Dafür kann ich mich beim besten Willen nicht engagieren.


    Unrecht hast Du nicht aber zu sagen dann lassen wir die Sache laufen,
    hilft auch nicht.



    meine Idee des netmetering soll
    - nur für kleinanlagen gleten
    - mit wachsenden Ausbaustand die Anforderungen verstärken
    - durch einfache und bekannte Technik per Rundsteuerbefehl teitweise (so wie bei den WPs heute) die Leistung begrenzen und so recht üppige Mengen an Regelenergie bereitstellen.



    Ganz Kurz


    Wenn PV vom Netz genommen wird weil keiner den strom braucht ist es der Verkehrte
    weg das dann noch zu belohnen weil wann gibts zuviel Strom bei hochsubventonierter PV
    wen zuviel Sonne scheint und dann durch das verursachen das noch zu belohnen kanns
    ja wohl nicht sein, normalerweise haftet der Verursacher für den schaden und bekommt
    nicht noch was dafür @:pille

  • bin gerad kurz angebunden,
    drum ein wichtiger Punkt

    Zitat

    Wen also Gunnar und firestarter diplomatisch sind so muß das nicht perse Schlecht sein,
    wichtig wär was Hinten rauskommt.


    Die Doplomatie
    ist auch ein gewisses Maß Überzeugung,
    allerdings möcht ich mal deutlich darauf hinweisen,
    wie wichtig es ist / wäre wenn die Öko-Lobby, Grüne und co. mal die KWK als echtes Instrument wahrnemen,
    was ihre Bedrüfnisse auch sehr gut abdecken kann.


    Ich empfehle mal 2-3 Jahre zurück in meinen Beiträgen dort zu blättern
    und die Resonanz auf KWK im PV-Forum zu betrachten...da wurde man fast gesteinigt.
    Ich denke schon, dass ich (das muss ich mal so sagen) und andere (natürlich gunnar) hier sehr aktiv dazu beigetragen haben,
    dass in der Denke vieler (und die hardcore-PVler sind da auch nicht nur, sondern sehr viele, die sich um ein Gesamt-Konzept Gedanken machen) ein Stimmungswechsel pro-KWK erfolgte.


    Was meint ihr,
    warum ich mcih auch politisch in diversen Grüppchen beteilige....
    Natürlcih aus Interesse, aber auch sehr wichtig, dass bei DENEN das bisher unterrepräsentierte Thema KWK auch mal wahrgenommen wird.
    Gestern erst wieder...hrrrrrrr, eine etwas geladene Diskussion mit einer "naja, so toll ist KWK auch nicht"-Vertreterin aus den Reihen gehabt.


    Lobby-Arbeit
    ist ein elementarer Punkt, der bisher leider überhaupt nicht wahrnehmbar ist

  • dass in der Denke vieler (und die hardcore-PVler sind da auch nicht nur, sondern sehr viele, die sich um ein Gesamt-Konzept Gedanken machen) ein Stimmungswechsel pro-KWK erfolgte.



    Armer Junge


    da haben manche noch viele Bretter ähh Solarzellen vorn Kopf geschraubt


    cephalotus » 19.05.2011, 01:18 ( hmmm so spät in der Nacht :wseufzer: eventuell dachte Er, Er schreibt das im Traum )


    Zitat

    Aus meiner Sicht kann man sich da die Heizungsanlage am besten komplett sparen und auf
    Strom(speicher)heizung setzen und einfach 100% Ökostrom beziehen. Das
    ganze gesparte Geld, das man ansonsten für Heizungssysteme ausgegeben hätte kann man dann
    eben in die Gebäudehülle stecken

  • also wen ich Seine Beiträge im PVForum lese so sehen das viele PVler anders besonders

    Da lese ich allenfalls mal quer, um mir einen groben Eindruck zu verschaffen, so wie in der Kindergartenbücherei oder in einem islamistischen Glaubensforum.


    aber zu sagen dann lassen wir die Sache laufen,


    hilft auch nicht.

    Von laufen lassen habe ich nichts gesagt. Die Frage für mich ist, wo kann ich durch meinen Beitrag was in die aus meiner Sicht richtige Richtung bewirken. Und bei allem Respekt für Gunnar und Firestarter, es sprengt mein durchaus flexibles Denkvermögen, dass da was rauskommt, was ich unterschreiben könnte, ohne meine sonstigen Bemühungen durch Unglaubwürdigkeit auszuhebeln.

    Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!
    Der geistige Horizont mancher Menschen hat einen Radius von NULL. Das nennen sie dann Standpunkt.

  • Und bei allem Respekt für Gunnar und Firestarter, es sprengt mein durchaus flexibles Denkvermögen, dass da was rauskommt, was ich unterschreiben könnte, ohne meine sonstigen Bemühungen durch Unglaubwürdigkeit auszuhebeln.



    Nun dann wärs zuminderst Ratsam die Bemühungen zu Koordinieren
    so wie damals in Waterloo


    Machst halt den 1. Duke of Wellington


    wenns net weitergeht denkst Dir


    "Ich wollte, es wäre Nacht, oder die Preußen kämen"


    eventuell können dann firestarter oder Gunnar helfen, hmmm rechnet sich Gunnar zu den Preußen _()_
    firestarter ist Berliner Preußischer gehts nicht mehr :rolleyes: