Energienetzwerk

  • Hallo!


    Wir müssen was tun – nicht nur reden!


    Unsere Energieversorgung sollte in Zukunft soweit wie möglich über ein Netzwerk aus erneuerbarer Energie erfolgen.


    Mit einem Energienetzwerk kann ein sehr hoher Deckungsgrad bei der Energieversorgung durch erneuerbare Energie erreicht werden. Dazu müssen Heizungsanlagen mit einem BHKW ergänzen werden um eine bestmögliche Energieausnutzung bei der Stromerzeugung zu erzielen.


    Am Beispiel meines Betriebes wird die Energie mit einer PV – Anlage und durch ein Holzgas BHKW erzeugt. Was noch fehlt ist eine Windkraftanlage und eine Thermische Solaranlage zur Warmwassererzeugung im Sommer. Durch diese Konstellation kann die Energie für den Betrieb bedarfsgerecht erzeugt werden und würde somit ohne Atomkraft versorgt werden können.


    In diesem Netzwerk wird Strom, der in der Rangfolge Solar – Wind – Biomasse – Gas/Öl – Kohlekraftwerk erzeugt wurde, verbraucht.


    Unser Baustein zu diesem System ist das Holzgas BHKW mit Energieerzeugung im Stoffkreislauf!



    Mit freundlichen Grüßen


    holzgaser



  • Du brauchst noch einen Holzgas-Speicher, für die neblige Novemberwoche wenn kaum Wind geht und die Sonne auch nicht durchscheint. Wie groß ist der Unterschied der spezifischen Investsummen bei der Vergasungseinheit und der Motoreinheit? Wenn der Motor relativ billig ist, der Vergaser incl. Gasreinigung aber recht aufwendig, dann ist es geboten den Vergaser in Grundlast durchlaufen zu lassen und die Verstromung mit Spitzenlastanlagen nur dann zu starten, wenn Sonne und Wind nicht zur Verfügung stehen.


    Ich denke nicht nur an einen einzelnen Betrieb, sondern auch an SNG aus fester Biomasse mit Netzeinspeisung in größeren Anlagen, wenn's sein muss auch an die Braunkohle. Nicht weil ein ein ganz großer Freund der Braunkohleverstromung bin, aber man muss ja mit den Realitäten leben, um Sie gestalten zu können. Die Vergasung incl. dezentraler Verstromung in KWK hätte m.E. einen besseren Wirkungsgrad der ganzen Nutzungskette zur Folge und man könnte der Braunkohlebranche einen mittel- bis langfristigen Weg zeigen, so dass die Blokadehaltung der Grundlastbeteiber gegenüber den fluktuierenden Einspeisern aus Wind und Sonne aufgeweicht wird. Der Unterschied zu Vergasung mit CCS und ohne ist nicht allzu groß, d.h. das wäre dann auch schon drin. Stellt sich nur noch das Problem der CO2-Endlagerung.


    Gruß,
    Gunnar

  • Servus



    Zitat

    Du brauchst noch einen Holzgas-Speicher

    ?(



    Wozu einen Speicher? Eine Holzgasanlage kann man anfahren abstellen und auch in gewissen Bereichen in Teillast fahren.


    Bei einer wärmegeführten Anlagensteuerung ist die Auslastung entsprechend des Bedarfs auch in den Monaten mit wenig Sonnenenergie am größten und ergänzt sich somit mit einer solaren Energieerzeugung.


    Für eine reine Spitzenlastdeckung ist die Holzvergasung nicht geeignet.


    Die Nutzung sollte auf der Basis der „Stromerzeugenden Heizung und Kühlung“ basieren.




    Zitat

    Ich denke nicht nur an einen einzelnen Betrieb, sondern auch an SNG aus fester Biomasse mit Netzeinspeisung in größeren Anlagen



    Ja richtig, mein Betrieb ist mein Beispiel und das lokale Netzwerk mit überregionaler Anabindung ist das Ziel!



    Mit freundlichen Grüßen


    holzgaser


  • Ich denke nicht nur an einen einzelnen Betrieb, sondern auch an SNG aus fester Biomasse mit Netzeinspeisung in größeren Anlagen, wenn's sein muss auch an die Braunkohle. Nicht weil ein ein ganz großer Freund der Braunkohleverstromung bin, aber man muss ja mit den Realitäten leben, um Sie gestalten zu können. Die Vergasung incl. dezentraler Verstromung in KWK hätte m.E. einen besseren Wirkungsgrad der ganzen Nutzungskette zur Folge und man könnte der Braunkohlebranche einen mittel- bis langfristigen Weg zeigen, so dass die Blokadehaltung der Grundlastbeteiber gegenüber den fluktuierenden Einspeisern aus Wind und Sonne aufgeweicht wird.



    Manchmal schreibst Gunnar das mirs Herz Lacht :applaus:


    Einzig


    Wenn der Motor relativ billig ist, der Vergaser incl. Gasreinigung aber recht aufwendig,


    Gunnar Teer ist Treibstoff Richtig gemacht den braucht man nicht rausreinigen,
    der Motor muß das halt können also ois ras was den Motor teier macht und
    dann richtig vergast, also nochmal genau angeschaut



    Quelle VdBds


    denn Niedertemperaturvergast bedeutet Höherer Energieinhalt im Gas, mehr Klopffestigkeit
    und selbiges ist wichtig wenn man das Gas mit 200° Ventilfrei fast Drucklos ( also anders als Golle
    http://www.gollemotor.ag/motorenbau die inzieren in eine von Steuergeldern bezahlten Versuch
    das Gas Hochdruckseitig das wäre mit heißen Gas @:pille
    http://www.youtube.com/watch?v=1sPxorCwrnc&feature=related
    Auch ist der Motor nicht Billig ) in den Verbrennugsraum injizieren will, logischer weise geht die Luft
    voreilend extra rein um die Spülung zu übernehmen, aber die Technik kenn ma ja seit 1893.


    Heißgas bedeutet die Klopfneigung steigt, so verwundert es mich schon das Kollegen von Dir Gunnar
    das grad versuchen, heißes Gas in einen Viertakter aus einem Leuchtgasvergaser, wo doch da
    noch der Wasserstoff gehalt höher, was nochmal die Klopffreudigkeit steigert viel Spaß dabei,
    na ja 850.000 € kommen eh vom Steuerzahler


    http://www.agnion.de/index.php?id=15&tx_ttnews[tt_news]=50&tx_ttnews[backPid]=7&cHash=f71fdf081e


    wobei schon im Jahr 2000 veröffentlicht wurde



    Quelle VdBds


    der Allotherme ( Leuchtgas ) Vergaser ist gegenüber den Autothermen Vergaser rein vom Kaltgaswirkungsgrad
    immer an Hinterherhumpeln.


    Ein Schweizer Akademiker referite folgendes darüber



    Quelle VdBds die Graphik selbst ist ( das es kein Guti wird ) aus der Veröffentlichung
    http://www.verenum.ch/Publikat…gasung%208_HES%202002.pdf


    leider geht ein Großteil in dem Beitrag um Teerreinigung weil ein Kernsatz im
    Akademischen Betrieb lautet, Lehrsätze kann man nicht durch Überzeugungsarbeit aus
    der welt schaffen, die müßen Aussterben :pfeifen:


    Nett schreibt der Nußbaumer Kaltgaswirkungsgrad mit Teer 90%
    und da stimm ich Dir zu wenn es sein muß auch Braunkohle obwohl ich Steinkohle
    vom Diredare ( und auch was den Schwefelanteil betrifft vorziehe )


    In Isolierter Bauweise sollt ein Vergaser nach 24 Stunden in 5 Minuten Kraftgas
    liefern, durch die niedrigere Vergassertemperatur sollten auch zur Schlacke neigende
    Biomasse Schlackefrei vergast werden können.


    Dezentral ist ein ganz wichtiges Thema den nur so kann Kälte und Wärme genutzt werden
    und auch aus Fossiler Kohle Gesamtwirkungsgrade von etwa 110% erziehlt werden.


    Wenn dann Stromgesteungskosten Treibstoff bedingt von 4 ¢ entstehen kann sich
    die Kernkraft warm anziehen, allein Hardcore 100% Erneuerbare werde da genauso
    dagegen sein wie gegen Atomenergie, obwohl der CO² Betrag geringer als bei Solargas


    http://www.goeppel.de/neuigkei…ticle/8/neue-speiche.html


    nur weil man gegen AKWs ist muß man noch nicht zu jeden Schmarrn :applaus:



    p.s soll ich den rechten Rand für die Rechtschreibkorrektur breiter halten :?:

  • Ansicht 1 von Holzgaser



    Holzgaser ist auch in den geschilderten Fall ein Holzgasreiniger


    bedeutet Investition in Gasreinigung Gas wird kalt ( ca 30° ) Verarbeitet grob
    gilt die Daumenregel 1 kg Trockenes Holz ist 1 kWh elektrisch 3 kWh Wärme bzw. Anteilig Kälte


    Jahreslaufzeit durch Solarstromanteil reduziert und Investitionen gut Verdoppelt


    Ansicht 2 von Gunnar


    Ich denke nicht nur an einen einzelnen Betrieb, sondern auch an SNG aus fester Biomasse mit Netzeinspeisung in
    größeren Anlagen, wenn's sein muss auch an die Braunkohle


    Holzgas einspeisn bedingt ebenfalls eine Aufwendige Reinigung Kaltgaswirkungsgrad in etwa bei 60%
    es muß nicht nur der Teer sicher vermieden werden auch ist es ein Schwachgas wenn nicht als
    Leuchtgas ( Allothermevergasung ) erzeugt.


    Ansicht 3 gibt die ansicht des Verfassers des Beitrags wieder


    Dezentral Vergast und heiß genutzt bedarf es keiner aufwendigen Gasreinigung,
    isoliert können da nur niedrige Temperaturen notwendig sind kurze Netzanpassungen
    vorgenommen werden, Solarstom vom Feld wie im Ersten Beitrag ist teuer und mit
    Leitungsverlusten behaftet, nix gegen Solar auf den Dach wenn Bezahlbar, aber
    Solarstrom der Energiekosten Sozial exterm in die höhe treibt hilft dem Atomstrom.



    Erneuerbare Energie muß Bezahlbar sein, zu teurer Erneuerbarer Strom aus gründen
    einer 100% Erbneuerbarideolgie ist Verlängerung der Laufzeit von Kernkraftwerken,


    Dezentrale Energieversorgung kann auch teilweise aus Kostengründen Fossil sein
    wenn effizient ( das ist ein herkömlöiches Kohlekraftwerk nicht ) Kohle so genutzt


    Niedertemperaturvergaser HeißgasBHKW mit Klimamodul ist 110 % Gesamtwirkungsgrad


    Klimamodul



    Quelle VdBds


    das Modul erzeugt wie ein Modern Gaszeolithpumpe mehr Wärme als Energie
    aus der Vorkette kommt
    http://www.youtube.com/watch?v=KYQzzdy3xcA
    plus Klima http://www.invensor.com/de/pro…ooling-and-power-pack.htm


    das Schaubild dazu zum besseren Verständnis



    Quelle http://www.zeo-tech.de/index2.html?basic_adsorption_info.htm


    Richtig gemacht kann Kohle eine Brückentechnolgie in eine Bezahlbare
    Dezentrale Nachhaltige Energiewirtschaft sein |__|:-)

  • Anlage und durch ein Holzgas BHKW erzeugt.


    Um es den Holzgaslaienleser leichter zu machen mal ein kleiner Beitrag zur Aufklärung in Sachen


    * der Holzvergaser das Unbekannte Wesen *



    Quelle VdBds leider ist im Urmaterial ein Fehler im Doppelfeuervergaser Urmaterial stammt aus
    http://www.google.com/url?q=ht…sAyNtdfDYV7qRQJqt-WX0F1rg


    In der Graphik sind keine Wirbelbettvergaser und Allothermevergaser, letztere
    sind sehr selten die Wirbelbett sind nicht gerade klein.


    Ein heutiger Vergaser ( als im Grund einer der so 100 Jahr auf den Buckel hat )
    liegt bei 25 % Elektrisch auch in der Variante die der Steuerzahler unterstützt



    Quelle http://www.agnion.de


    Würde mit so einer Technik die Zukunft bestritten ist im Sommer kein Blumentopf zu gewinnen
    und Erneuerbare Energie Teuer.


    Bei einen Preis für 1m³ für Biomasse ( Energieinhalt ca. 1000 kWh ) Waldfrisch 15,--€
    kommt ein Treibstoffpreis von ca. 7,5¢ je kWh mit heutiger Ansicht Gasreinigug ist erste
    Holzgaserpflicht hat man zu kratzen das ganze für 20¢ je kWh zu realsieren, Wärme gibts zum
    Saufuttern.


    Verwendet man angepaßte Motorenkonzepte die effizienter das Gas nutzen in dem es heiß mit
    allen Inhaltsstoffen verarbeitet wird und das Restlos, nicht wie heute wo alle so Stolz sind das
    nach den Kat es Sauber ist, alles was der Kat umsetzt ist verschwendete Energie, ein Viertaktmotor
    von heut



    Quelle http://home.arcor.de/andreas.w…ertation/dissertation.pdf Seite 48


    Unverbrannter Kraftstoff verschwendete Wärme und ja wieso muß ein Motor soviel selber
    von seiner Energie brauche _()_ nein muß er nicht :P


    Ein guter Motor hätte also die Mucken nicht



    Quelle http://www.carmen-ev.de/dt/por…ges/formaldehyd/Bauer.pdf Seite 7


    ohne Kühlung und ohne Öl ist die Verbrennung restlos und Katlos weil der nur
    Geld und Energie kost


    Kühlwasser gibts nicht und die Abgastemperatur ist unter 300° ergo kann
    bei geeigneten Kälteanlagen ein direkte Umwandlung der Wärme ohne teure
    Wärmetauscher angeflanscht werden, tja leider wird das große Verwirrung
    bei den Umweltgutachtern geben, sieht das doch dann so aus



    Quelle VdBds

  • Hi


    @ Manfred


    Wenns den Motor ohne ÖL, KAT und Kühlung auf dem freien markt gibt, und er zuverlässig läuft.
    Aber bisher gibts ihn ja leider noch nicht!!


    Desshalb werden wohl noch einige Jahre ins Landgehen bis man dorthin vorstoßen kann. Denn aller Anfang ist schwer.


    Desshalb muss man leider jetzt noch mit dem was man zur Verfügung hat bauen. Aber träumen darf man natrülich :P


    Gut das du das mit den 110% nochmal erklärt hast. Also ist es eine reine Betrachtungs/ Beziehungssache was ich als 100% betrachte. Ich dachte du wolltest schon die :glaskugel: auspacken!!


    Das mit dem Teerigen Gas ist auch immer so ne Sache mit den Leitungen etc.
    Die gehen dir ja auch gnadenlos zu.
    Außer du Isolierst die sehr gut, genau so wie den motor jede Verengung wird dir zuwachsen, da kanns gut sein das du dann Tropfsteinhöhlen in den Rohren bekommst, in Kombination mit Staub ... Feuchtigkeit ist das ne schöne sache.


    Das wird sicher noch spaßig werden :D:D


    Aber grundsätzlich, Baast!!! Wenn man dann die Wärme/Kälte immer schön wegbekommt ^^ aber das zeigt dan der reallife test der eh immer nie so schön aussieht wie die theorie :D:D


    auch Braunkohle oO 60 ++%-Wasser drin, ist ja bissl besseres Torf teilweise,
    das macht auch Laune das zu vergasen.


    Dann lieber wie du sagst, effizient der Steinkohle zu Leibe rücken. Macht auch Transporttechnisch mehr Sinn. Dezentral und so und Kohle gräbt man nicht einfach so aus dem Vorgarten!!


    Das mit dem Zeolith klingt interessant die vaillant anlage treibt dann mit dem Gasbrennwertgerät immer im zyklus mit voller Abwärme,
    ohne das die in die Heizung geht, dem Zeolith das Wasser aus,
    ist es wieder trocken, läufts wieder über die Heizungswärmetauscher und das Abgas das bis zum Brennwert genutzt wird,
    störmt da durch und produziert mit der beinhaltentet Wassermenge,
    wieder extra Wärme fürs Warmwasser.
    Denn die Niedertemp. Wärme läuft ja sicher in die Fußbodenheizung. Hmm jooo! könnte klappen ^^ :zocken: :zocken: :zocken:


    Gruss

  • auch Braunkohle oO 60 ++%-Wasser drin, ist ja bissl besseres Torf teilweise,
    das macht auch Laune das zu vergasen.



    Du weist doch wenns ans Eeingemachte geht die alten Bayern fragen ;)


    man schrieb das Jahr ANNO 1856 das Bier war noch Dunkel und die Madel Sittsam


    Zitat

    Der immer fühlbarer werdende Mangel an Holz wie an Brennmaterial überhaupt, hat in letzter Zeit die Industriellen und Techniker veranlaßt, dem Torfe eine besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden, da sich dieses Material in vielen Gegenden in Lagern von bedeutender Ausdehnung und Mächtigkeit findet. Außer den vielseitigen Bemühungen den Torf in die geeignetste Form als Brennmaterial zu bringen und besonders die schlechteren Sorten durch Pressen und dergleichen von Wasser zu befreien und sie so nutzbar zu machen, hat man es denn auch versucht, Torf zur Gasfabrication zu verwenden.


    Zu dem Zweck, fortwährend Versuche über Gasfabrication im Großen anstellen zu können, hat Hr. Riedinger eine der von ihm errichteten Gasfabriken in einer größeren Stadt Bayerns als Eigenthum behalten. In dieser Fabrik wurde von mir während des Zeitraumes zweier Monate ausschließlich Torfgas fabricirt.


    weiter lesen unter http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj151/ar151032


    enden tut der Bericht als die Lola Montez grad in Australien war


    Zitat


    Aus vorstehenden Daten ergibt sich, daß das Torfgas von vorzüglicher Güte hergestellt werden kann, daß dasselbe bezüglich der Fabrication den Vorzug mit dem Holzgase theilt, daß es sich in den Retorten verhältnißmäßig sehr schnell entwickelt, und daß es bezüglich der Anwendung in sanitätischer Beziehung durch seinen geringen Kohlenoxydgehalt selbst einigen Vorzug vor dem Holzgase hat.


    Aber es geht da eben um Leuchtgas wobei das es schon damals so rechte Bazen gab
    so von der Sorten GFE so ist zu lesen halt net in Bayern sonder da wo heut Polen ist


    http://dingler.culture.hu-berl…article/pj190/mi190mi02_6


    Zitat

    Man streue den Leuten Sand in die Augen mit einem geringen Anlagecapital |174| und mit so kleinen Flammen, die nicht die halbe Leuchtkraft der Steinkohlengasbrenner ergeben. Da die Herstellungskosten des Petroleumgases das Sechsfache derjenigen des Steinkohlengases betragen, die Leuchtkraft aber nur das Dreifache, so müsse der Lichteffect der Petroleumgasflamme auf die Hälfte desjenigen der Steinkohlengasflamme ermäßigt werden, wenn sich die Kosten gleich bleiben sollen.


    Das mit dem Teerigen Gas ist auch immer so ne Sache mit den Leitungen etc.
    Die gehen dir ja auch gnadenlos zu.
    Außer du Isolierst die sehr gut, genau so wie den motor jede Verengung wird dir zuwachsen, da kanns gut sein das du dann Tropfsteinhöhlen in den Rohren bekommst, in Kombination mit Staub ... Feuchtigkeit ist das ne schöne sache.



    Tja und Teer und Leitungen es geht hier um eine Heißgasanwendung
    Niedertemperatur Vergaser mit integrierter Partikelrückführung an der Heißgasfiltration
    und anschließende Nutzkühlung ( es wäre ein Herausforderung für junge Studenten
    die so ausführen das eine Energitische Nutzdampfanwendung ohne Thermoölkreislauf
    integriert wäre ) um den Niederdruckverdichter bei etwa 250° zu betreiben um anschließend
    auf ein Isolierten kurzen Weg im Motor effizent arbeit zu verrichten.


    Bis zum Motor müßen natürlich alle Leitungen isoliert sein schon wegen der
    Verbrennungsgefahr, das der Motor an sich isoliert ist hab ich ja schon ein paarmal erwähnt :blush2:


    Die Ansprüche an den Niedertemperaturvergaser sind also Erzeugung eines Kraftgases
    mit Teeren die nicht schon bei über 250° Kondensieren und geringen Eigenverbrauch,
    Rückführung aus den Heißgasfilter ohne Aufwendung von Sekundärenergie und Manuelen Eingriff beim
    Wiedereinschleußen,


    Denn die Niedertemp. Wärme läuft ja sicher in die Fußbodenheizung. Hmm jooo! könnte klappen


    Vaillant arbeitet tatsächlich mit Nierigern Temperaturen aber Vaillant Kühlt nicht
    es sind bei Kühlung Sekundär durchaus Temperaturen um 60° möglich


    Allerdings muß ich warnen bei der Suche nach infos zu Zeolith Kältetechnik


    http://zeolith-forum.dechema.de/thread.php?postid=117


    man stößt immer wieder auf Beitäge wos was zum Beichten gibt :crygirl: