Moratorium und die Auswirkungen

  • Hallo liebe Leutz,


    hab mich mal heut kurz mit den Auswirkungen des Moratoriums beschäftigt


    1. das Licht ging nicht aus
    ....und nun wird gaaaanz viel Strom importiert
    Moment mal, ganz viel?
    http://www.science-skeptical.d…011/03/Import_Export1.png
    naja, irgendwie schon...aer genauer betrachtet weniger, als wir vorher exportiert haben
    (über die weiterhin mittägliche exporte unsererseit lässt sich prima debattieren...PV?)


    2. Ohne Atomstrom wirds teuerer
    Die Börsen sind natürlich wieder schnell dabei und haben m.E. flux das "Risiko" dass die 7 Meiler vom Netz bleiben (auch dauerhaft) eingepreist
    http://www.eex.com/en/Market%20Data/Trading%20Data/Power/Phelix%20Futures%20|%20Derivatives/Phelix%20Futures%20Chart%20|%20Derivatives/futures-chart/F1BY/2012.01/2011-04-01/1m/-/0/0/2013.01
    Pi x Daumen steigen die Preise um 0,5ct/kwh



    Resümee:
    - Nun wissen wir, dass der Wegfall von 7 AKWs unterm Strich und fairerweise gesagt
    das Im-Exportsaldo etwas fairer gestaltet ;)
    - Der Spaß uns irgendwas um die 0,5ct/kwh...(vielleicht auch1?) kosten würde, wenn die EVUs nicht draufpappen
    also irgendwas um die 2...5% des Endkundenpreises (Haushalt) und deutlich weniger, als die 10ct wie die Strompreise in den letzten Jahren gestiegen sind


    PS: und als nebeneffekt
    würde deutlich weniger Atommüll anfallen, den wir ja irgendwo hinkippen müssen
    ...Zeuchs, dass im Gegensatz zur bisherigen Stromexportpraxis keiner so recht im Ausland haben wollen würde



    Schade,
    dass es so trauriger Ereignisse bedarf, damit man mal härtere Fakten auf dem Tisch bekommt
    um die Lügen der Stromlücke und Preistreibereien zu entlarven

  • Die BNA hat festgestellt, dass ca. 25% der Kraftwerkskapazität dauernd nicht in Betrieb ist. Daher können die 7 AKW's problemlos ersetzt werden.Eins davon stand sowieso still. War also de Fakto keine Abschaltung.


    Hierzu siehe auch Fukushima ohne Notstrom - Explosion im Kernkraftwerk
    meinen Betrag vom 02.04.2011 um 11.32. :hust:

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)

  • Ersteinmal ich bin gegen Kernkraft, nur wen Fakten dann nach möglichkeit Handfeste und
    nicht gefühlt


    1. das Licht ging nicht aus


    Besser als in Japan da gehts Stundenweise aus


    naja, irgendwie schon...aer genauer betrachtet weniger, als wir vorher exportiert haben


    tja als wird in Deutschland weniger Strom hergestellt als verbraucht und Ökoalbistrom aus dem
    Ausland das wir bis jetzt auf den Papier ausgeglichen haben wird nun tatsächlich bezogen.


    PS: und als nebeneffekt
    würde deutlich weniger Atommüll anfallen, den wir ja irgendwo hinkippen müssen


    noch ein Nebeneffekt stellt sich ohne dezentrale KWK ein unser CO² Ausstoß steigt deutlich an
    teurer Strom wird meist in alten Kraftwerken produziert.



    Nochmal Atomstrom ist Schei... nur die Knall auf Fall Abstellung verursacht Kosten,
    stiftet Verwirrung ( siehe Baden Würtenberg :D und Rheinland Pfalz die SPD feiert sich
    trotz Riesen verlusten ) und ohne Plan der mit Hirn gemacht ist noch lang nicht klar
    ob daraus wirklich eine Nachhaltigere Energiewirtschaft entsteht oder nicht gerade die
    großen Vier profitieren.



    Man soll das Fell des Bären erst verteilen wenn er erlegt, den unsrer Energiwirtschaft ist
    Hirnkrankern Lobbyisten ausgeliefert als ein Berliner Starbär war und der hats nicht Überlebt.



    Also es ist gut das Atom momentan keine Mehrheit hat, aber man sollte die Zeit nicht
    Selbszufriedenheit verstreichen lassen, es muß was her das der dezentralen KWK hilft
    auf Dänische Verhältnise zu kommen, anpaken heißts also nicht Schulterklopfen

  • Pi x Daumen steigen die Preise um 0,5ct/kwh


    Gestern abend zwei Aussagen dazu im N-TV Teletext gelesen:


    1. Unser EU-Öttinger hat gesagt, wir müssen uns auf 1 ct. einstellen


    2. Einer der grossen 4, glaub EON (weiß jetzt aber ned genau), hat 10 % vorhergesagt.




    ...aber des wär auch ohne Japan gekommen, hätt dann blos an andern "Grund" :-)_:-) ghabt |__|:-)

    Die dezentrale KWK ist keine Brücke - sie ist die Lösung :thumbsup:


    und der Spenden-Button für unser Forum ist auf der Portal-Seite rechts :!:

  • Die Energieversorger greifen doch nach jeder Möglichkeit die Preise anzupassen. Als quasi Monopolisten nutzt man doch gerne so eine Steilvorlage, die seit Wochen von diversen Politikern kommt. Je höher hier die Steilvorlage wirkt, umso höher später die Aufsichtsratsvergütung fürs Pöstchen nach der politischen Karriere, so scheint mir das unermüdliche Bemühen der Politiker die Energieversorger hier zu "unterstützen".


    LG


    Bruno

    Ich bemühe mich, garantiere aber keine Vollständigkeit und Richtigkeit, Beiträge ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung!
    Ich Unterstütze den gemeinnützigen Gedanken dieses Forums und dessen gemeinnützigen Verein, der sicher nix gegen eine Spende hat, wenn ihm hier geholfen wurde.

  • Moin,


    aber seht es doch mal andersherum. Wenn die Strompreise immer weiter steigen wird die Wirtschaftlichkeit von BHKW besser, somit evtl. die Nachfrage, somit erzeugen immer mehr Leute ihren Strom selbst, die Energieriesen verkaufen weniger Strom, ergo, Sie sägen an ihrem eigenen Ast ;)
    Selbiges Spiel wird in der PV passieren, die Anlagen werden immer mehr zur Eigennutzung verwendet, die Leute haben leider oft noch nicht gerafft das dass geht, auch aus Umwissenheit der Elektrobetriebe die die Fahnen für ihr zugehöriges EVU hochhalten und den Leuten irgendeinen Mist erzählen, selbst schon paarmal mitbekommen.


    Gruß
    Tom

  • die Leute haben leider oft noch nicht gerafft das dass geht,


    geht leider nur bei Anlagen neueren Datums. Oder wenn sie aus der Förderung rausfallen (bei mir 2022)


    LG


    Bruno

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  • glaub EON (weiß jetzt aber ned genau), hat 10 % vorhergesagt.


    Da haben die sich aber viele Türen offen gelassen. 10% vom Erzeugungspreis sind nur 0,2 ct, vom EEX sind 0,5 bis 0,6 und von Endkundenpreis sind 2 ct. Je nach Reaktion oder nicht Reaktion der Verbraucher sucht man das Passende raus.


    Selbiges Spiel wird in der PV passieren, die Anlagen werden immer mehr zur Eigennutzung verwendet, die Leute haben leider oft noch nicht gerafft das dass geht, auch aus Umwissenheit der Elektrobetriebe die die Fahnen für ihr zugehöriges EVU hochhalten und den Leuten irgendeinen Mist erzählen, selbst schon paarmal mitbekommen.


    Siehe hierzu auch Ich komme mit meiner Photovoltaikanlage nicht ans Netz-kann das viell. am Dachs liegen?
    Es sind nicht die Installateure, die im vorauseilenden Gehorsam Quatsch erzählen, sondern die Großen versuchen dem Betreiber von Eigenerzeugungsanlage das Leben schwer zu machen mit angeblichen Gesetzlichen und sonstigen Vorgaben, die eigentlich gar nicht existieren. Wenn die schreiben, dass die sich freuen, dass man sich für eine Umweltfreundliche Energieversorgung entschieden hat, so ist gelogen. Der Installateur hat doch nur Angst seine Konsession zu verlieren. Ich hab zwar auch eine aber wieso er die braucht ist mir bis heute schleierhaft geblieben. Mit dem Eintrag in die Handwerksrolle ist seine Sachkunde ja nachgewiesen.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
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    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)


  • aber seht es doch mal andersherum. Wenn die Strompreise immer weiter steigen wird die Wirtschaftlichkeit von BHKW besser, somit evtl. die Nachfrage, somit erzeugen immer mehr Leute ihren Strom selbst,



    Die einzige Aussage die mir hier gefällt, wenn ich das Wort Eigennutzung und PV schon hör dreht
    sich mir der Magen um, erst jammer die bösen großen Vier, aber um von der Allgemeinheit
    Geld einkassieren und dann dem PV Betreiber pluß Grundversorgung zu verfügung zu stellen das ist
    voll OKAY. Entweder man will eine Nachhaltige Energiwirtschaft, dann muß man auch Erneuerbare
    Stromerzeugung betreiben die sich rechnet und nicht sagen wenn sichs nicht rechnet soll die
    Gemeinschaft dafür aufkommen, jeder Vernüftige Mensch wird sagen, würde die Kernkraft die
    echten Kosten tragen, wärs Schweineteuer also weg damit, warum aber für Solar immer Extra
    Würste zu Braten sind ist mir ein Rätzel, eventuell wen der andre was kriegt ist es unsozial,
    wenn ich was krieg voll in Ordnung _()_


    Kernkraft wird nur Nachhaltig verschwinden wenn man aufzeigen kann es geht Preiswerter
    und Sozialer, wenn man nur erzählt man muß Erneuerbare des guten gewissen willen kommt
    die Hydra Kernkraft immer wieder hoch.


    Nicht alle wollen ein guter Mensch sein und deshalb von den Andern Ihr Scherflein von selbigen
    Haben :strafe:



    http://www.faz.net/s/Rub469C43…Tpl~Ecommon~Scontent.html


    auch der Gates Bill wird einsehen müssen wenn man Ihm mit was effizienteren
    Beweist es geht besser, Kernkraft braucht kein Mensch.

  • Kannst ja deine Meinung kundtun wie du möchtest, aber ich zahle lieber einen höheren Strompreis damit andere in PV investieren als an die Atom oder Kohlemafia _:_
    Von den Kosten die über die Steuer noch lange geholt werden, ganz zu schweigen.



    Gruß
    Tom

  • Kannst ja deine Meinung kundtun wie du möchtest


    Ich glaub der Manni ist mit dem Tempo mit der es in Richtung regenerativ geht nicht zufrieden. Aber es gibt noch andere Meinungen in der Bevölkerung. Fukushima hat bei vielen schon eine Umdenke bewirkt. Als Ingenieur ist mir klar wie es nur funktioniert. Gibt aber u.a. auch Kaufleute und Banker die versuchen dem Publikum ihre "Sicht" der Dinge zu vermitteln damit Sie möglichst viel Gewinn machen können. Die Laufzeitverlängerung ist das beste Beispiel dafür und wurde als Brücke verkauft. Dumm nur das ein AKW keine Brücke für Windkraft sein kann. Aber wenn jemand kein technisches Verständnis hat, kann er das natürlich nicht beurteilen. So Sendungen wie ZDF-Umwelt leisten schon Überzeugungsarbeit in die richtige Richtung. Man muss den Redakteuren aber auch mal sagen, das es auch das BHKW gibt und die richtig vernetzt als Virtuelle-Kraftwerke die jetzige ersetzen können.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
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  • Kannst ja deine Meinung kundtun wie du möchtest, aber ich zahle lieber einen höheren Strompreis damit andere in PV investieren als an die Atom oder Kohlemafia _:_


    Das Du das gern möchtest, bleibt Dir unbenommen, wenn aber der Umbau in eine
    Nachhaltige Energiewirtschaft langfristig von der breiten Wählermeinung getragen werden soll
    und nicht nur ein kurzes wir wollen Raus Feuer weil die Kake gerade am Dampfen so spielen die
    Kosten eine Rolle, schau einfach in den Buzzn Thread da gibts etliche die Schreiben davon
    profetieren ja, aber beziehen hab doch keinen an der Waffel kost ja mehr.


    Es geht darum das der Umstieg Bezahlbar und Sozial ( auch Rentner beziehen Strom )
    Lifestyle Ökomärchen sind da so wenig hilfreich


    http://www.youtube.com/watch?v=2IViXkAu7mk


    wie zu sagen ohne Atomstrom geht das Licht aus eine Stromversorgung der Zukunft
    muß Bezahlbar sein, ohne das irgendwelche aber für das was ich mach muß mich die
    Gemeinschaft der anderen noch Entschädigen und deshalb brauchen wir Umweltgutachter
    und Claringstellen und Fördertöpfe bis Sankt Nimmerlein, was wir brauchen ist bezahlbarer
    sicher Strom aus der Region, das sind Arbeitsplätze ( also Richtige und kein Stempelschwinger
    um das aus Umlagen die gerade mal eine Zeit lang so sind und dann wieder anders ) und
    Sekundärenergie ( Wärme Kälte ) wo man sie benötigt und nicht im Kühlturm.



    PV ist auch wenn Du gern dafür Geld gibst die Erneuerbare Energie mit den geringsten
    Erntefaktor und den höchsten CO² anteil auch wenns gefühlt anders aussieht.


    http://www.volker-quaschning.de/datserv/kev/index.php



    der Link führt zu einen Prosolar Mann und selbst der geht in Deutschland nur im
    Mittel von einen Erntefaktor von


    Zitat


    mono-Si: 5,5
    poly-Si: 8
    amorph: 11
    CIS: 20


    weshalb also die Solarsrromerzeugung dauernd eine Extrabratwurscht bekommt ist also
    Geschmackssache, um es der breiten Mehrheit nahezubringen als bezahlbare Zukunft eher
    ein Geschmäckle.



    Mir ist eine Dezentrale Kohlenutzung lieber die untern Strich weniger CO² verursacht
    als Sonnengas mit der Tatsächlichen Belastung eines Braunkohlekraftwerks mit
    teilweiser Wärmenutzung



    Ich bin gegen Atomkraft deshalb muß der Weg davon für immer weg bezahlbar sein
    bunte Werbefilmchen mit der halben oft nur eindrittel Wahrheit sind Kontraproduktiv |__|:-)

  • Zitat

    PV ist auch wenn Du gern dafür Geld gibst die Erneuerbare Energie mit den geringsten


    Erntefaktor und den höchsten CO² anteil auch wenns gefühlt anders aussieht.

    und mit steigendem Anteil EEG Strom wird sich dieses Verhältnis immer weiter zum Guten verbessern. Warum nicht alle Mittel ausnutzen die unsere Technik momentan hergibt?
    Weißt du wie hoch der Erntefaktor deiner favorisierten Biomasse ist, da bewegen wir uns im Promillebereich ;) Trotzdem ist das auch wieder ein weiterer Baustein weg von Fossil und Atom.


    Gruß
    Tom

  • und mit steigendem Anteil EEG Strom wird sich dieses Verhältnis immer weiter zum Guten verbessern.


    Derzeit drückt aber die fluktuierende Erneuerbar Energie die reduktion des Primärenergieaufwands
    insgesamt die Schönrechnung vom tollen Anteil am Stromanteil steht leider ein reales Mehraufkommen
    an CO² gegenüber, zwar in den Bilanzen der reinen Stromerzeugung nicht Sichtbar aber unter Einbeziehung
    von Bereitstellung von Regelenergie Aua, das da geschlafen wird genau hier die Vorteile der KWK auszuspielen
    hat leider inzwischen Tradition.


    Weißt du wie hoch der Erntefaktor deiner favorisierten Biomasse ist, da bewegen wir uns im Promillebereich



    Hoffe Du verwechselt hier nicht die klassische Story der Hardcorsolaristen vom Ertrag an Strom
    je Hektar, selbst da sieht die Wahrheit ganz anders aus als gern Sugeriert, als Sonnengas zu
    Biogas ist biogas bereits klar im Vorteil, wobei ich ja Biogas als nur Teilweisenutzer der Erntefläche
    ( es wird nur der Nettobiomassezuwachs geerntet und davon wird auch nur zweidrittel genutzt )
    als keine Zukunftstechnolgie halte.



    Erntefaktor hat nichts mit Hektar ertrag zu tun sondern mit den Energietischen Verhältnis
    zwischen Einsatz und Ertrag an Nutzenergie dazu zählt auch Wärme und Kälte.


    im übrigen verlink ich mal eine kleine Graphik die zeigt, auch mit der heutigen Steinzeitechnolgie
    liegt Biogas ( ohne den Nachteil der Fluktiuierenden Einspeisung, nein man könnte heut
    schon gezielt das für regelenergie verwenden ) im Bereich von PV


    http://www.techniklexikon.net/d/erntefaktor/erntefaktor.htm


    beides wird in der Statistik ( wobei immer der Grundsatz gilt, trau keiner die Du nicht selbst gefälscht )
    mit 2 - 4 bewertet

  • Hallo zusammen,
    am kommenden Mittwoch in der ARD eine Diskussion zum Atomausstieg! Man darf gespannt sein. :tommy:


    Hier kann man vorab schon einen Kommentar ins Gästebuch schreiben Hart aber fair Gästebuch
    Leider stehen gerade nur Beiträge zur Vacuumfeldenergie, RET oder Neutrinos als Alternative! |:-(


    Grüße AxelF

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    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!